#Gaza #israel #palästina #refaatalareer #deutschland
@wuppertal4palestine
Dieser Instrumentalisierung von Juden/Jüdinnen und deren Interessen seitens der Medien für ihre eigene pro-#Imperialismus- und "Angriffskriege sind doch gar nicht so schlimm, wenn der Westen sie macht"-Agenda, muss man auf das Schärfste verurteilen.
Es ist gelogen, dass alle Juden/Jüdinnen den #Genozid in #Gaza / #Westbank und den Angriffskrieg gegen den #Iran und Zionismus (= Ethno-Nationalismus) befürworten.
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"Die #Linke Niedersachsen lehnt den heute real existierenden Zionismus ab.
Historisch ist der Zionismus keine einheitliche Ideologie gewesen. Neben rechten nationalistischen Strömungen gab es auch emanzipatorische Ansätze. Gleichzeitig sehen wir heute einen politischen Zionismus, der sich durch Rassismus, Besatzungspolitik und militärische Gewalt auszeichnet."
https://www.dielinke-nds.de/fileadmin/user_upload/A01_geaendert.pdf
Das wird gerade von den Medien als antisemitisch gelabelt.
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CNN berichtet über einen mutmaßlich sexuellen Übergriff radikaler Siedler auf einen Palästinenser im Westjordanland – ein weiterer eskalierender Gewaltfall im besetzten Gebiet. 🇵🇸⚠️

Israelische Siedler gehen immer radikaler gegen die palästinensische Bevölkerung im Westjordanland vor. Zuletzt nimmt die Vertreibung ein neues Ausmaß an. Nun berichtet CNN über einen besonders verstörenden Fall von Gewalt gegenüber einem Palästinenser.
"Die #Berliner #DieLínke-Spitzenkandidatin #ElifEralp kritisiert das umstrittene #Zionismus-Papier ihrer Parteikolleginnen und -kollegen in #Niedersachsen."
"An dem niedersächsischen Papier gibt es heftige Kritik aus anderen Parteien und vom #ZentralratDerJuden. Auch die Fraktionschefin der Linken im #Bundestag, #HeidiReichinnek, war bereits auf Distanz gegangen. „Aus meiner Sicht wird der Beschluss der komplexen Lage in #Israel und #Palästina nicht gerecht“, erklärte sie am Mittwoch."

Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt auch in der eigenen Partei für Aufregung. Die Spitzenkandidatin für die Berlin-Wahl geht auf Distanz.
»Bei Palästina handelt es sich nicht um einen amorphen ›Nahostkonflikt‹, der in uralten Feindschaften wurzelt, sondern um eine brutale Besatzung und integralen Bestandteil der transatlantischen Allianz, die die Welt gerade ins Chaos stürzt.«
https://jacobin.de/artikel/gaza-krieg-israel-iran-usa
#palästina #gaza #genozid #israel #besatzung #krieg #usa #iran
Israels Mossad hat angeblich slovenische Politiker heimlich gefilmt und zusammengeschnittene Videos online gestellt um die Wahl zu verschieben da die aktuelle Regierung wohl die schärfste pro #Palästina Haltung in der EU hat, in 2024 Palästina anerkannt und Israel unter ein Waffenembargo gestellt hat.
Wer zieht mit mir nach Slovenien?
https://share.upscrolled.com/en/post/da1e8b30-23df-11f1-8080-800017113edd/
@KaBKaBKa Wenn schon "Entnazifizierung" (allein der Begriff trifft auf #Gaza überhaupt nicht zu, da ihre Verbrechen mit den deutschen überhaupt nicht vergleichbar sind) dann richtig: Mit umfassender humanitärer Hilfe, Wirtschaftshilfe, einem voll anerkannten Staat, demokratischen Wahlen, Reisefreiheit, Handelsfreiheit und allem was dazugehört und für den Erfolg mit entscheidend war. Und mit den zivilen Opfern meinte ich natürlich die deutschen zivilen Opfer im 2. WK, um zu zeigen dass es möglich ist, selbst solch ein Regime zu besiegen, ohne dabei einen Völkermord zu begehen. Die Alliierten haben das geschafft. Warum der Westen heute nicht? Ehrlich gesagt sehe ich ein komplettes "Entfaschisierungsprogramm" für die komplette Region geboten, vor allem aber für #Israel, das hier, wie gesagt, gerade einen #Völkermord begangen hat. (Und ihn weiterhin begeht.) Konkret: Militärembargo gegen Israel und #Palästina, UN-Friedenstruppen an den Grenzen sowie innerhalb der palästinensischen Gebiete zum Schutz aller, Evakuierung der illegalen Siedlungen im #Westjordanland, umfassende Wiederaufbauhilfe aller Art für Palästina, sofortiges Ende seiner Abriegelung, einen internationalen Friedensprozess inklusive Aufarbeitung und Verfolgung aller Verbrechen beider Seiten sowie Wiedergutmachungsfonds, mit internationalem Druck in Form von gleichen Sanktionen gegen beide Seiten. Sorry dass ich viel schreibe, aber ich bin hier ehrlich an einer Lösung interessiert. Und ich würde schon gerne mal von dir hören, dass ein real geschehener Völkermord für dich ein Problem ist, sonst fürchte ich das hier hat keinen Sinn...