"Die #Berliner #DieLínke-Spitzenkandidatin #ElifEralp kritisiert das umstrittene #Zionismus-Papier ihrer Parteikolleginnen und -kollegen in #Niedersachsen."
"An dem niedersächsischen Papier gibt es heftige Kritik aus anderen Parteien und vom #ZentralratDerJuden. Auch die Fraktionschefin der Linken im #Bundestag, #HeidiReichinnek, war bereits auf Distanz gegangen. „Aus meiner Sicht wird der Beschluss der komplexen Lage in #Israel und #Palästina nicht gerecht“, erklärte sie am Mittwoch."

„Existenzberechtigung Israels nicht verhandelbar“: Berliner Spitzen-Linke kritisiert Zionismus-Beschluss
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt auch in der eigenen Partei für Aufregung. Die Spitzenkandidatin für die Berlin-Wahl geht auf Distanz.