So entsteht ein schiefes Bild. Für echte Bildungstransformation brauchen wir mehr als Statistik. seagent.de/metastudi... #BlueLZ #Bildungspolitik #Metastudien #Digitalität #Wissenschaft 2/2

Metastudien: Wenn die halben A...

Ich hab mich mal tiefer mit der Metastudie beschäftigt, auf die sich Zierer bei seiner Forderung nach einem #Smartphoneverbot an Schulen beruft.
Die Metastudie, die selbst zum reflektierten Umgang rät, lässt viele relevante Perspektiven weg, v. a. qualitative Forschung. So entsteht ein schiefes Bild. Für echte Bildungstransformation brauchen wir mehr als Statistik.

https://seagent.de/metastudien-wenn-die-halben-aliens-die-wirklichkeit-regieren/

#FediLZ #Bildungspolitik #Metastudien #Digitalität #Wissenschaft

Verschiedene Discounter bringen zum #veganuary2024 neue vegane Produkte auf den Markt.
Kommentare: 3.....2.....1.....
"Ihhhgitt alles Chemie!!11!"

Man könnt auch nen #Wissenschaftler fragen und in #Metastudien schauen. Aber da stehen leider nur #Fakten, nicht das was man gern liest.
Mit freundlicher Genehmigung finden Sie nachfolgend einen Beitrag von Prof. Dr. rer. nat. Martin #Smollich vom Institut für #Ernährungsmedizin in Lübeck zur oft absurden Diskussion um hochverarbeitete #Lebensmittel.

Hochverarbeitete Lebensmittel: Sie sind nicht alle gleich!
Hochverarbeitete Lebensmittel (ultraprocessed foods, #UPF) haben einen schlechten Ruf: Angeblich sollen sie allein deshalb „#ungesund“ sein, weil sie hochverarbeitet sind – unabhängig vom Nährstoff- oder Kaloriengehalt. #Ernährungswissenschaftlich ist das ziemlich absurd.
https://vegconomist.de/food-and-beverage/fleisch-und-fischalternativen/hochverarbeitete-lebensmittel-fleischalternativen-haben-ein-gutes-naehrwertprofil/
#ernährung #ernährungswende #Agrarwende #govegan #vegan #veganuary #fakten #fakenews #Wissen statt #Glauben

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. rer. nat. Martin Smollich Hochverarbeitete Lebensmittel: Fleischalternativen haben ein gutes Nährwertprofil - vegconomist: Das vegane Wirtschaftsmagazin

Mit freundlicher Genehmigung finden Sie nachfolgend einen Beitrag von Prof. Dr. rer. nat. Martin Smollich vom Institut für Ernährungsmedizin in Lübeck zur oft

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