Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Elberfelder 1871 – Lukas 12,32

Sei ohne Angst, du kleine Herde! Euer Vater ist entschlossen, euch seine neue Welt zu schenken!«
Gute Nachricht Bibel 2018 – Lukas 12:32

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben. Lu 22:29; Jes 41:14; Da 7:27
Zürcher 1931 – Lk 12,32

Hab also keine Angst, du kleine Herde! Euer Vater hat Freude daran, euch sein Reich anzuvertrauen.
Neue evangelistische Übersetzung 2019 – Lk 12:32

Früher, als es noch kein Land Israel mehr gab, dachten die meisten Christen, dass Jesus nur von einem „geistlichen“ / „geistigen Israel“ spricht. Aber seit einigen Jahrzehnten gib es wieder ein Land in dem Juden leben! Und deshalb sollte man heute darüber nachdenken, ob Jehovah „zu klein ist“, um mit einem „gläubigen Teil“ von Israeliten handelt könnte, und deshalb nur „geistige Israeliten“ zu seiner Lösung brauchen würde!
Ich gehe persönlich davon aus: Jesus meint es genau so, wie er es sagt: wie im 1.Jahrhundert gibt es auch heute „eine kleine Herde“ von Juden, die an Jehovah glauben und IHM dienen! Menschen, die nicht auf menschliche „Retter“ hoffen, sondern auf Gottes Eingreifen warten.

Andere Kommentare:

Und wenn man verzagt? Wenn man daran zweifelt, ob das »Reich« Gottes erreichbar ist? Jesus kennt unser verzagtes Herz (Jer 17,9). Deshalb stellt er an das Ende seiner Mahnungen eine Verheißung: »Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben« (V. 32). »Herde« ist ein uralt -biblischer Name für die Gemeinde des Herrn (vgl. 4 Mo 27,17; 1Kön 22,17; Hes 34,2ff.; Joh 10,1ff.; Joh 21,15ff.; Apg 20,28; 1 Petrus 5,2). Jesus sagt, dass seine Gemeinde »klein« oder »gering« sei. Gilt das nur für damals? Vermutlich nicht. Vermutlich wird die Gemeinde immer eine Minderheit sein. Aber nach Gottes Plan (»es hat eurem Vater wohlgefallen«) wird sie »das Reich« Gottes zum Geschenk erhalten. D. h. also: ewiges Leben in der neuen Schöpfung (vgl. Offb 21-22). Was hier »klein« und gering ist, wird dort herrlich sein (2 Kor 4,17ff.; Offb 7,14ff.). Beachten wir ferner: Jesu Beurteilung ist geradezu eine Erfüllung der Prophetie in Zeph 3,12, wo es von der endzeitlichen Gemeinde heißt: »Ich will in dir übrig lassen ein armes und geringes Volk; die werden auf des Herrn Namen trauen.« Das also ist der springende Punkt: Zu Jesus gehören, mit dem Plan des Vaters einig sein. Dann kann uns niemand das Gottesreich nehmen (Joh 10,11-30).
Es scheint, dass Jesus hier an die alttestamentlichen Weissagungen aus Jes 41,14; Dan 7,18.27 angeknüpft hat (vgl. auch Mt 25,34; Heb 12,28; Offb 20,4ff.).

Gerhard Maier – Edition C

Gott ist ein Gott kleiner Anfänge. Das Königreich der Himmel soll „euch“ werden. In diesem persönlichen Fürwort ist die ganze Unscheinbarkeit der kleinen Jüngerschar ausgedrückt, von der Jesus sich umgeben sah. Wird nicht die Größe des Inhalts das so menschliche, ja allzu menschliche Gefäß sprengen? Werden nicht die „Kleingläubigen“ und „Unverständigen“ das Evangelium des Sohnes völlig missverstehen? Werden nicht sie, denen die „Geheimnisse des Himmelreiches“ anvertraut wurden und die „den Schlüssel des Himmelreiches“ empfangen haben, das Königreich Gottes aufs Neue den Armen im Geist, den Mühseligen und Beladenen, den Hungernden und Dürstenden, den Zöllnern und Sündern verschließen? Wird nicht Gottes verborgenes Wirken in der Mission der Jünger zur fanatischen Propaganda, das fleischgewordene Wort zum heiligen Buchstaben, die durch Erleuchtung des Geistes gewirkte Erkenntnis nur zu einem pflichtgemäßen Dogma und Bekenntnis werden?
Gewiss, das alles – und unendlich mehr – drohte dem angebrochenen Gottesreiche. Dem allen ist es im Laufe der christlichen Zeitrechnung unzählige Male verfallen. Es ist aber nicht untergegangen. Es fiel nicht mit dem Jünger. Es wurde nicht Staat mit dem christlichen Weltstaate, es wurde nicht Buchstabe mit dem dogmatischen Bekenntnis. Zwang der Mensch das Reich Gottes erst in die Formen und in die Art seines eigenen Wesens, baute erst die Kirche das Reich Gottes, anstatt dass sie sich vom Reich Gottes bauen ließ, dann überließ das Königreich der Himmel dem Menschen den Schein des Himmelreiches. Jedoch die Kraft desselben stand daneben, trat in neuen Jüngern auf. Wäre das Königreich der Himmel die Schöpfung der Kirche und nicht die Kirche die Schöpfung des Himmelreiches, gewiss, dann wäre das Reich Gottes längst auf Erden untergegangen.
Gott fürchtete sich jedoch nie, im Verlauf der Geschichte mit seiner Wahrheit und Offenbarung in die kleinen und unscheinbaren Dinge hinabzusteigen. Er begann seine Gottesschöpfung innerhalb der Menschheit nie mit Macht und Glanz, sondern hüllte sie in die kleinsten, unscheinbarsten Anfänge. Es ließ sich in die alte Welt tragen durch die Botschaft der Apostel und durch das Zeugnis und das Leben der schlichtesten Jesusjünger. Innerlich überwältigt von dieser Erscheinung konnte Paulus mithin seinen Brüdern in Korinth schreiben: „Seht doch einmal: wer ist bei euch zum Heil berufen, Brüder? Da finden sich nicht viel Weise nach menschlichem Urteil nicht viel Einflussreiche, nicht viel Edelgeborene. Vielmehr, was der Welt als töricht gilt, das hat sich Gott erwählt, damit er die Weisen beschäme.“

Gott ist ein Gott großer Dinge. Was den Jüngern vom Vater gegeben werden soll, das ist „das Königreich der Himmel“.
Wonach Propheten viele Jahrhunderte ausgeschaut, was ihr Mund als Offenbarung Gottes gekündet, ihr Griffel auf Pergament zum Troste kommender Geschlechter verewigt hatte, das sollten sie in ihrem Leben in Erfüllung gehen sehen. Es lag in diesem Jesuswort etwas so Überraschendes für die Jünger, ja es war eine der grandiosesten Paradoxien der Geschichte. Ihnen, den Fischern vom See Genezareth, sollte werden, um was letzthin Könige und Cäsaren mit ihren Völkern Jahrtausende schon gekämpft hatten: Das Königreich.
Was andern durch Politik und Macht, durch Religion und Kultus nicht geworden war, sollten sie in der schlichten, einfachen Nachfolge Jesu finden: eine Welt der sozialen Gerechtigkeit, der göttlichen Vollmachten, des ewigen Friedens, der gegenwärtigen Gottesherrschaft.
Nach menschlichen Maßstäben gemessen, war so eine Sprache völlig unverständlich Aber Jesus sah bereits in den kleinsten Anfängen einer in der Seele seiner Jünger beginnenden Gottesherrschaft die Herrlichkeit eines kommenden vollendeten Gottesreiches. In dieser Freude konnte er bei einer anderen Gelegenheit in seliger Anbetung sprechen: „Ich preise dich, o Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies den Weisen und Klugen verborgen und es den Einfältigen geoffenbart hast. Ja, Vater, so hat dir’s gefallen!“ Dieser Ausbruch der innerlichen Freude geschah nicht etwa auf Grund überraschender Erfolge, die Er in der letzten Zeit durch sein Wirken erzielt hatte. Im Gegenteil, selbst Johannes der Täufer hatte seine Jünger mit der Frage zum Herrn gesandt: „Bist du der Kommende, oder sollen wir noch auf einen andern warten?“„ Johannes konnte nicht verstehen, dass Jesus in seinem messianischen Wirken so bei Einzelheiten stehen blieb. Wartete doch auf allen Gebieten des menschlichen Lebens die Not auf den Retter, die Versklavung auf den Erlöser, die Ungerechtigkeit auf die Gerechtigkeit, die Finsternis auf das Licht.
Jesus lässt seinem alten Freund und Wegbereiter sagen: „Blinde werden sehend, Lahme gehen. Aussätzige werden rein. Taube hören, ja Tote werden auferweckt und Armen wird die Botschaft vom Heil verkündigt, und selig, wer nicht an mir irre wird.“ Jesus ließ sich nicht entmutigen und seine reine Freude nicht trüben, dass die verheißene Gottesherrschaft auf Erden zunächst in Einzelerscheinungen zum Durchbruch kam. Geschehenes war ihm Garantie für das noch zu Geschehende.

Jakob Kroeker – ER sprach zu mir

Es braucht Ehrlichkeit, um unsere Ängste zuzugeben oder zu bekennen, daß wir uns überhaupt ängstigen. Aber der Herr kennt unsere geheimsten Bedürfnisse, und Er weiß, daß wir sehr ängstliche Kreaturen sind. Die gesegneten Ermunterungen „fürchte dich nicht!“, die sich in diesem Kapitel finden, sind uns kostbar, denn sie beginnen mit dem Licht Seiner Gegenwart, das uns nicht mehr ängstigen kann, hat Er uns doch von allem gereinigt, was gegen uns zeugte. Die vier ersten Mitteilungen des Himmels in NT sind jedesmal „Fürchte dich nicht!“ (Mt 1,20; Lk 1,13.30; 2,10).
 „Kleine Herde“ läßt uns an einen liebenden Hirten denken, der auf eine kleine Herde acht hat. Diese „kleine Herde“ bestand aus den Jüngern, aber das gleiche Wort für Herde wird viermal im NT für eine Versammlung von Gläubigen verwendet (Apg 20,28.29; 1 Petrus 5,2.3). Es entspricht so vollkommen Gottes Wesen, ohne Widerwillen und ohne Maß zu geben. Die vollständige Anrede „Fürchte dich nicht, du kleine Herde“ findet sich an keiner anderen Stelle mehr im NT. Die Einmaligkeit der Wendung läßt uns ihren Wert erkennen. Als eine „kleine Herde“ sind alle Schafe dem Herzen des Hirten wie auch dem Herzen des Vaters teuer, dessen Wohlgefallen es ist, ihnen als Gabe das Reich zu geben. Dies ist ein äußerst wichtiger Ausdruck bezüglich der neutestamentlichen Lehre über das Reich. Das Reich kann durch keine menschliche Anstrengung erworben werden; es ist eine Gnadengabe.

Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

Zweitens soll der Überrest die Treue Gottes beweisen (vgl. Dan 1,1-21; Röm 11,25-27). Dies hängt logisch mit der ersten Funktion zusammen, denn wenn die Verheißungen Gottes nicht in Anspruch genommen werden, zeugen sie von der Untreue Gottes bei seiner ursprünglichen Erwählung Israels. Da die Verheißungen jedoch von dem Überrest in Anspruch genommen werden, wird die Treue Gottes unter Beweis gestellt. Selbst in den schwierigsten Zeiten der Bestrafung gibt es einen Teil des Volkes, der Gottes Treue und Zuverlässigkeit beweist. Der gläubige Überrest vertraut und gehorcht Gott, manchmal sogar bis zum Tod, was einmal mehr beweist, dass Gott vertrauenswürdig ist. Die Mehrheit des Volkes mag glauben, dass Gott seinem Wort untreu ist, und ihn vor seinem Angesicht verfluchen, aber es wird immer einen kleinen Teil geben, eine lautstarke Minderheit, die ihn immer wieder für seine Treue preisen wird.
Drittens: Der Überrest soll das Volk Israel bewahren (vgl. Amos 7,1-6; Jes 1,9; 65,8; Röm 9,29). Es gibt Zeiten, in denen Gott das Volk „wenige an der Zahl“ zurücklässt, nur um einige in die Knie zu zwingen, damit sie sich seinem vollkommenen Plan unterwerfen, und zwar bis „in die letzten Tage“ (Dtn 4,27-31). Es ist dieser gläubige Überrest, diese „wenigen an der Zahl“, der die Nation als Ganzes erhält. Oft waren es die Propheten selbst, die allein zwischen Gott und dem Volk standen, das nur noch eine Haaresbreite vom Untergang entfernt war (vgl. Jes 65,8; Amos 3,7; 7,1-6). Mit anderen Worten: Der Überrest fungiert als Konservierungsmittel innerhalb des Volkes und schützt Israel vor dem Verfall und der Zerstörung von innen heraus, weil es ansteckend verdorben ist. Eine Wiederholung eines Zitats von Keil ist an dieser Stelle durchaus angebracht. In seinem Kommentar zu Deuteronomium 30,1-10 stellt er fest, dass es immer einen Überrest geben würde, „da es selbst in Zeiten des größten Abfalls der Nation immer einen heiligen Samen geben würde, der nicht aussterben könnte“ Andernfalls wäre die Nation vollständig und dauerhaft verworfen worden, wodurch die Verheißungen Gottes null und nichtig geworden wären, was ein unmögliches Ergebnis ist.
Viertens soll der Überrest bei der Nation Israel ausharren (z. B. Jer. 43:4-7; Hes. 3:10-15; Dan. 1:1-21; 2:49; 3:1-30; 6:1-28; Neh. 1:1-2:10; Num. 14:5-10, 30). Der gläubige Überrest soll nicht vor dem Volk fliehen, wenn es unter dem Gericht Gottes steht, sondern soll mit dem Volk leiden. Es mag Zeiten geben, in denen Gott selbst den Überrest herausnimmt, bevor das Gericht hereinbricht (z. B. 70 n. Chr.; vgl. Lk 21,20-24), aber solange er die Herausnahme nicht vornimmt, muss der Überrest bei seinen Brüdern bleiben. Im Folgenden wird deutlich, warum dies für den Überrest zwingend erforderlich ist.
Fünftens: Der gläubige Überrest soll für das Volk Israel beten (vgl. Num 14,11-21; Amos 7,1-6; Dan 9,3-19; Neh 1,1-11; Röm 9,1-3; 10,1). Das ist einer der Gründe, warum der Überrest die Nation Israel nicht im Stich lassen soll, wenn sie im Gericht steht. Er muss mit und für das Volk beten, was ein Beweis seiner Liebe ist. Das Gebet ist immer effektiver, wenn es aus dem Schmelztiegel selbst kommt. Das gibt dem Gebet Realität und Kraft. Wenn der Überrest für das sündige Volk betet, greift Gott zu seiner eigenen Ehre ein (Jak. 5,17-18; Jes. 48,9).
Sechstens soll der gläubige Überrest Gott drängen, die Verheißungen des Bundes zu erfüllen (vgl. Dan 9,3-19; Neh 1,1-11; Offb 6,9-11). Dies ist ein wesentlicher Teil des Inhalts des Gebets des Überrestes für das ganze Volk. Der Überrest soll Gottes Wort zu ihm zurückbeten, insbesondere die Verheißungen des Bundes, und dann auf Gott einwirken, damit er sie erfüllt. Ein Gebet, das sich auf Gottes vertragliche Vereinbarungen stützt, ist ein Gebet, das direkt zum Herzen Gottes geht. Er hat es gesagt, der Überrest betet es, und er erfüllt es zu seiner Zeit.
Siebtens soll der gläubige Überrest dem Volk die Wahrheit Gottes verkünden (vgl. Jer. 1,1-19; 2,1-45,5; Hes. 2,1-10; 3,1-27; 11,14-21; 14,1-24,27; 33,1-48,35; Dan. 1,1-2,3; 8,1-12,13; Apg. 2,14-41; 3,12-4,31; 5,12-42; 6,8-7,60; 13,13-41). Dies ist der wichtigste Grund dafür, dass der Überrest das leidende Volk in seiner Stunde des Schmerzes nicht im Stich lassen soll. Das jüdische Volk muss Gottes Wahrheit hören, vor allem, wenn er es durch strenge Züchtigung zurechtweist. Es gibt immer einige aus dem Volk, die darauf reagieren und Teil des gläubigen Überrestes werden. In der Tat ist das ein Weg, wie Gott den Überrest an die Oberfläche bringt.
Achtens: Der gläubige Überrest soll das Volk Israel zur Eifersucht reizen (Röm. 11,13-14). Die nichtjüdischen Gläubigen sollen in diesem Zeitalter der Gnade dasselbe tun (Röm 11,11-12). Der Überrest soll mit dem Volk in Verbindung bleiben und die Segnungen des Neuen Bundes zur Schau stellen, damit das Volk zu Gott zurückgeführt werden kann. Dies ist Teil der Treue Gottes gegenüber dem Volk als Ganzem. In der Tat lehrt Paulus dies im gesamten Abschnitt von Römer 9-11, und dennoch ist die Kirche überrascht, dass Gott dem Volk Israel solche Gnade erweist. Zimmerli kommt zu diesem Schluss, wenn er sagt:
Die christliche Kirche hat diese Verkündigung des Apostels weitgehend vergessen. Und so fällt es der christlichen Kirche in unseren Tagen zu, über die Treue Gottes zu erschrecken, der seine barmherzige Geschichte dem menschlichen Programm einer Endlösung (der Judenfrage) entgegengesetzt hat.

Barry R. Leventhal – Wo war Gott? – Theologische Perspektiven auf den Holocaust

https://blog.thomas-pape.de/2026/04/02/euch-gehoert-ein-stueck-von-dem-neuen-land-in-dem-gott-das-sagen-hat/ #Bibel #geistigVerstehen #Glaube #Glauben #Gott

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt; fortan liegt mir bereit die Krone der Gerechtigkeit, welche der Herr, der gerechte Richter, mir zur Vergeltung geben wird an jenem Tage; nicht allein aber mir, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieben. #Bibel
#Jehova
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Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage
Elberfelder 1871 – Johannes 6,40

Und Folgendes ist der Wille dessen, der mich geschickt hat: dass jeder, der den Sohn ansieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat und ich ihn am letzten Tag auferstehen lassen werde.“
Leonberger Bibel – byzantinischen Text von Robinson-Pierpont 05 – 2015 – Joh 6,40

Denn dies ist der Wille meines Vaters: dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat und ich ihn auferstehen lassen werde am letzten Tag.“
Leonberger Bibel – Nestle-Aland 28 – 2020 – Joh 6:40

Und auch das will mein Vater: Jeder, der den Sohn sieht und ihm sein Vertrauen schenkt, soll ewiges Leben haben. Ja, ich werde ihn am Ende der Zeiten zum Leben erwecken.«
Das Buch – 2009 – Johannes 6:40

Reicht es, zu glauben, dass Jesus Christus der Sohn des allmächtigen Vaters ist? Oder muss ich Jesus auch vertrauen, dass er alles im Griff hat?

Noch einmal (vgl. V 39) spricht Jesus vom Willen des Vaters, der ihn gesandt hat, und stellt so sein Wort nachdrücklich unter den göttlichen Ratschluß. Seine Sendung geschieht zum Heil der Menschen (vgl. 3, 16f), der Lebensspendung an alle Glaubenden. Der Vater wünscht nichts anderes, als daß jeder an den Sohn glaubt und dadurch ewiges Leben erlangt. Wenn es hier zunächst heißt „den Sohn sieht“, so liegt darin vielleicht eine Erinnerung an V 36 und ein Appell, ihn in der rechten Weise zu „sehen“. Dahinter steht der Gedanke, daß man im Sohn den Vater (14, 9) im Gesandten den Sendenden (12, 45) sieht. In solchem „Sehen“ verwirklicht sich das Glauben; dieses wird nur zur Verdeutlichung noch eigens genannt (wie in V 35b nach dem „Kommen“). Vor allem aber soll begründet oder erläutert werden (γάρ), worin das „Nicht-verloren-gehen-Lassen“ positiv besteht: in der Erlangung ewigen Lebens. So fügt sich auch der Ausblick auf den letzten Tag wieder an, in der gleichen Form wie V 39. Sie ist wegen der aktiven Rolle, die dabei Jesus zugesprochen wird (ἀναστήσω), bemerkenswert. Die eschatologische Auferweckung, sonst Gott Vorbehalten, wird in der joh. Theologie dem „Sohn“ anvertraut (vgl. 5, 24: ὁ υἱὸς … ζωοποιεῖ; 11, 25a). Ein erneuter Appell Jesu an die Glaubenswilligkeit seiner Zuhörer ist unüberhörbar.

Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament

Der Herr fuhr nun fort zu erklären, wie ein Mensch zur Familie der Erlösten dazukommen kann. Gottes »Wille« ist es, »dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe«. »Den Sohn sehen« bedeutet hier nicht, ihn mit irdischen Augen, sondern mit den Augen des Glaubens zu sehen. Man muss sehen oder erkennen, dass Jesus der Sohn Gottes und der Retter der Welt ist. Außerdem muss man an ihn glauben. Das bedeutet, dass der Mensch den Herrn Jesus durch einen Glaubensakt als seinen persönlichen Heiland annehmen muss. Alle, die das tun, erhalten »ewiges Leben« als sofortiges Eigentum und die Zusicherung, dass sie »am letzten Tag« auferstehen werden.

MacDonald – Kommentar zum Neuen Testament

Freilich, so wie der Sohn ganz gebunden ist an das Handeln des Vaters, so sind wir von Gott her ganz gebunden an den Sohn. Wieder steht diese eigentümliche lebendige Einheit von Vater und Sohn vor uns, auf die wir immer wieder hingewiesen werden, weil sie das besondere Thema gerade unseres Evangeliums ist. „Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe, und ihn werde ihn auferwecken am letzten Tage.“ Wir können nicht unmittelbar zu Gott kommen und bei Gott ewiges Leben finden. Gerade Gott „will“ dies nicht. Gott „will“ jetzt nur im Sohn „gesehen“ (14, 8) und gefunden werden. Daß Jesus hier noch einmal vom „Sehen“ des Sohnes spricht, dem das Glauben folgt, während am Ende des Evangeliums die von Jesus selig gepriesen werden, die „nicht sehen und doch glauben“ (Kap. 20), kann einfach darin liegen, daß Jesus jetzt als der Sichtbare in seiner Person und in seinen „Werken“ vor den Menschen steht. Solange er im Fleisch lebt, ist „sehen“ und „glauben“ die Heilsordnung. Es kann aber gerade auch in unserm Vers ein Hinweis darauf liegen, warum es kein unmittelbares Kommen zu Gott gibt. Denn das wußte jeder Israelit sehr wohl, daß „kein Mensch leben wird, der Gott sieht“ (2 Mo 33, 20). Für den Menschen, wie er jetzt als Sünder ist, wäre ein „Sehen“ Gottes nicht das Leben, sondern der Tod! Nur in Jesus ist Gott für den Sünder so zu „sehen“, daß daraus das rettende Glauben und der Empfang des Lebens wird.
„Jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt“ — das ist der genaue Gegensatz zu dem, was jetzt die Haltung der Galiläer ist, denen Jesus sagen mußte: Gesehen habt ihr mich und doch glaubt ihr nicht (V. 36). So stehen sie nicht nur gegen Jesus, was sie für ungefährlich halten könnten, sondern gegen „Gottes Willen“, so wenig sie das selber möchten, und bringen sich um die einzigartige und unentbehrliche Gabe Gottes, um das „ewige Leben“.
Jesus stellt — wie es darum auch die apostolische Verkündigung tut, den bereits gegenwärtigen Besitz des „äonischen“ Lebens und den vollen Eingang in den neuen „Äon“ durch eine „Auferweckung am letzten Tage“ nebeneinander hin, ohne darin ein „Problem“ zu empfinden und einen Ausgleich dafür zu suchen. Der wirkliche Besitz göttlichen Lebens verwandelt jetzt noch nicht unsere gesamte Existenz. Es steht mit uns vielmehr so, wie Paulus es in Rö 8, 10. 11 lehrhaft darstellt. Darum ist uns trotz des neuen Lebens, das wir bereits „haben“, das leibliche Sterben nicht erspart. Und eben darum bedürfen wir auch der „Auferweckung“, der Gleichgestaltung mit dem Herrn bis in die Leiblichkeit hinein (1 Jo 3, 2; Phil 3, 20. 21; Rö 8, 29f).

Wuppertaler Studienbibel

Τοῦτο{D-NSN} δέ{CONJ} ἐστιν{V-PXI-3S} τὸ{T-NSN} θέλημα{N-NSN} τοῦ{T-GSM} πέμψαντός{V-AAP-GSM} με,{P-1AS} ἵνα{CONJ} πᾶς{A-NSM} ὁ{T-NSM} θεωρῶν{V-PAP-NSM} τὸν{T-ASM} υἱὸν{N-ASM} καὶ{CONJ} πιστεύων{V-PAP-NSM} εἰς{PREP} αὐτόν,{P-ASM} ἔχῃ{V-PAS-3S} ζωὴν{N-ASF} αἰώνιον,{A-ASF} καὶ{CONJ} ἀναστήσω{V-FAI-1S} αὐτὸν{P-ASM} ἐγὼ{P-1NS} τῇ{T-DSF} ἐσχάτῃ{A-DSF} ἡμέρᾳ.{N-DSF}
Das ist nun der Wille dessen, der mich sandte, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.

Der Vers beginnt und endet gleichlautend mit dem davor, jedoch wird am Anfang das Genitivobjekt zu θέλημα („Wille“) anders ausgedrückt, der Referent ist jedoch identisch, nämlich der Vater. Der mit ἵνα („dass“) eingeleitete Nebensatz weist ein langes Subjekt auf, das mit πᾶς („jder“) beginnt und mit αὐτόν („ihn“) endet und einen mit ὁ („der“) eingeleiteten Relativsatz aufweist. Das Prädikat des Nebensatzes ἔχῃ („er hat“) verbindet das Subjekt mit der Verheißung des ewigen Lebens, worauf das Subjekt der Auferweckung, wovon im letzten Satz die Rede ist, mit ἐγὼ („ich“) besonders betont ist.

P. Streitenberger

https://blog.thomas-pape.de/2026/04/01/denn-mein-vater-will-dass-alle-die-blicken-dass-ich-sein-sohn-bin-und-mir-vertrauen-fuer-immer-leben-koennen/ #Bibel #Glaube #Glauben #Gott #Jesus

(Matthäus 26:1-5, 14-16; Markus 14:1, 2, 10, 11; Lukas 22:1-6).

VON DER Aufzeichnung der Sprüche und Taten Christi, die der heilige Matthäus liefert, wenden wir uns wieder den öffentlichen Ereignissen zu, wie sie von allen Evangelisten unter dem einen oder anderen Aspekt erzählt werden. #Bibel
#Jehova
#FediKirche
#Bibelstudium
#Gott
#Glauben

https://blog.thomas-pape.de/2025/04/10/12-nisan-3/

Und die Schrift ward erfüllt, welche sagt: “Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet”, und er wurde Freund Gottes genannt. #Bibel
#Jehova
#FediKirche
#Bibelstudium
#Gott
#Glauben

https://blog.thomas-pape.de/2020/03/31/ein-freund-gottes/

(Matthäus 21,23-27; Markus 11,27-33; Lukas 20,1-8; Matthäus 22,15-22; Markus 12,13-17; Lukas 20,20-26; Matthäus 22,41-46; Lukas 21,1-4; Johannes 12,20-50). #Bibel
#Jehova
#FediKirche
#Bibelstudium
#Gott
#Glauben

https://blog.thomas-pape.de/2025/04/09/11-nisan-3/

Nehmet an meine Unterweisung, und nicht Silber, und Erkenntnis lieber als auserlesenes, feines Gold
Elberfelder 1871 – Sprüche 8,10

Nehmt meine Zucht an, nicht Silber,
Erkenntnis lieber als erlesenes Gelbgold,
Buber & Rosenzweig – Sprüche 8:10

Sucht meine Unterweisung,
nicht Silberschmuck!
Strebt nach Erkenntnis statt nach
Schmuck aus Gold!
Gute Nachricht Bibel 2018 – Spr 8,10

Nehmt Bildung und nicht Silber,
und Erkenntnis ist mehr als geprüftes Gold,
wählt Erfahrung statt reinen Goldes;
Septuaginta Deutsch – Spr 8:10

Stelle dir vor, du würdest eingeladen, dir einige Goldmünzen zu nehmen, und diese behalten zu dürfen. Wie viele würdest du nehmen, wenn dort tausende Goldmünzen liegen würden? Würdest du nur dein Handy zücken, und ein Foto machen? Oder würdest du beide Hände voll machen?
Einige religiöse Zeitschriften bitten ihre Leser, die Bibel zu lesen, „aber bitte nicht zu viel“! Das ist wirklich eine komische Aufforderung! Die Bibel zu lesen, zu studieren und so Jehovah noch besser zu verstehen und noch mehr kennen zu lernen ist wertvoller als Gold! Also nimm „beide Hände voll“ – und mach nicht nur ein paar Fotos mit deinem Handy 😉

Die Unterweisung durch die Weisheit besitzt einen unvergleichlichen Wert; wir sollten sie weit mehr begehren als Silber, feines Gold, Juwelen oder andere Dinge, denen Menschen großen Wert beimessen.

MacDonald – Kommentar zum Alten Testament

Wenn jemand die Wahl hätte, sollte er die Weisheit allen anderen Werten vorziehen, denn sie ist besser. Zu V. 11 vgl. 3,15. In diesem Zusammenhang ist die 3. Person schwierig. Der Rat ist für junge Leute besonders wichtig. Sie lassen Lern- und Studienmöglichkeiten mitunter fahren, um sofort viel Geld zu verdienen. Später, wenn das Lernen ihnen wesentlich schwerer fällt, holen sie das Versäumte unter großem Nervenverschleiß nach.

Dietrich – Wuppertaler Studienbibel

Die Weisheit fordert die Menschen auf, lieber ihre Unterweisung und Erkenntnis anzunehmen als Silber und auserlesenes Gold ( HArUQ , reines, geläutertes Gold, das in Vers 19 feines Gold genannt wird) oder Rubine (vgl. Sprüche 3,13-15 ). Der Gedanke, daß der Wert der Weisheit über den Wert materieller Dinge hinausgeht, wird in Sprüche 8,18-21 erläutert. Dort wird hervorgehoben, daß Weisheit das gibt, was man nötig hat, und den Wohlstand fördert; die Weisheit zur Rechtschaffenheit und zum Frieden, den ein Mensch genießt; etwas, was Silber, Gold und Edelsteine nicht vermögen. In den Sprüchen haben diese nicht materiellen Dinge größeren Wert als alles, was man käuflich erwerben kann.

Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

Die Worte der Weisheit sind »richtig dem Verständigen«: Sie entsprechen der Natur des Weisen, der Natur derer, »die Erkenntnis gefunden« haben. Das bedeutet, dass nur ein Weiser Gefallen hat an der Weisheit. Wie sollte der Sünder »Erkenntnis [Gottes] lieber als erlesenes Gold« annehmen, da er doch die Finsternis mehr liebt als das Licht (Joh 3,19)? Wir verstehen, dass zuerst Gott am Sünder wirken muss, ehe er die Weisheit liebt; er muss dem Blinden die Augen und Ohren öffnen (Spr 20,12; 5Mo 29,3). Wie tut er das? Durch die Stimme der Weisheit, die an alle ergeht, durch das Evangelium, das aller Schöpfung gepredigt wird (Mk 16,15). Darum müssen die Menschen es hören, und wenn sie recht hören, werden sie glauben (Röm 10,17). Und mit dem Glauben bekommen sie Lust an der Weisheit Gottes. Der Glaubende ist ein Sohn der Weisheit geworden, und darum wählt er Weisheit vor »Korallen« (wie in 3,15; 20,15; 31,10; Hi 28,18; Kla 4,7) und achtet alle »Kleinode« für nichts. Was ihm einst Gewinn war, gilt ihm nun so viel wie Straßenkot (Phil 3,7–8).

Benedikt Peters – Das Buch der Sprüche

Die Menschen sind bereit, in ihrem Beruf fleißig zu arbeiten, weil sie wissen, dass sie einen Gehaltsscheck bekommen, aber was ist mit der fleißigen Beschäftigung mit Gottes Wort, um geistliche Reichtümer zu erlangen, die wertvoller sind als Gold, Silber und Juwelen, Reichtümer, die ewig halten? (Siehe 2:4; 3:13-15; 8:10-21; 16:16.) Es gibt einen Preis zu zahlen, wenn wir geistliche Weisheit erlangen wollen, aber es gibt einen noch höheren Preis zu zahlen, wenn wir sie nicht erlangen. Wir müssen mit Gott durch das Studium seines Wortes gehen.

Warren W. Wiersbe – Sei Commentary Serie

Die Weisen hatten eine innige Beziehung zur Heiligen Schrift. Ihre Bewunderung dafür kommt auf jeder Seite zum Ausdruck:

„MÖGE MEINE LEHRE WIE REGEN HERABKOMMEN“ (5. Mose 32,2). „MEINE LEHRE“ bedeutet Worte der Tora, wie es heißt: „DENN ICH HABE EUCH GUTE LEHRE GEGEBEN; VERLASSET MEINE TORA NICHT“ (Spr. 4,2). Und es heißt: NEHMT MEINE ZÜCHTUNG AN STATT SILBER (Spr. 8,10), und „Züchtigung“ bedeutet immer Worte der Tora.
WIE DER REGEN (5. Mose 32,2). So wie der Regen ewig währt, so währen die Worte der Tora ewig … MEINE REDE TROPFEN WIE DER TAU (5. Mose 32,2). So wie sich die ganze Welt über den Tau freut, so freut sich die ganze Welt über die Worte der Tora.
WIE TROPFEN AUF DEM GRAS (5. Mose 32,2). So wie die Tropfen rein sind und alles bedecken, so bedecken die Worte der Tora alle Sünden und Übertretungen

The Classic Midrash: Tannaitic Commentaries on the Bible

https://blog.thomas-pape.de/2026/03/31/nimm-nicht-zu-viel-oder-fuelle-deine-taschen/ #Bibel #Bibellesen #Glaube #Glauben #Gott

(Mt 21,12-22; Mk 11,15-26; Lk 19,45-48).

Wie der König Israels die Nacht nach dem triumphalen Einzug in seine Stadt und seinen Tempel verbrachte, können wir ehrfürchtig erahnen. Sein königliches Festmahl würde die Gemeinschaft mit den Jüngern sein. #Bibel
#Jehova
#FediKirche
#Bibelstudium
#Gott
#Glauben

https://blog.thomas-pape.de/2025/04/08/10-nisan-3/

fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießung gibt es keine Vergebung.

Elberfelder Bibel 1905 - Heb 9,22

es ist nahezu so, dass nach dem Gesetz alles mit Blut gereinigt wird und dass es ohne Blutvergiessung keine Vergebung gibt. #Bibel
#Jehova
#FediKirche
#Bibelstudium
#Gott
#Glauben

https://blog.thomas-pape.de/2020/03/30/vergebung/

Was dies für die #Zukunft bedeutet

#Moral wird durch Kontext geformt und #Cannabis steht an der Kreuzung von #Wissenschaft, #Kultur und persönlichem #Glauben. Für die Cannabis-Industrie bedeutet dies, dass nicht nur Vorschriften, sondern auch die #Werte der Verbraucher für das Wachstum wichtig sind. Für Fachleute, die nach Tiefe suchen, bietet der #CBDMasterclass einen Leitfaden, um diese sich verändernden Werte zu navigieren.

https://www.mycannabis.com/de/global-cannabis-morality-2026/

https://www.mycannabis.com/cbd-masterclass-guide/

Globale Cannabis-Moral: 2026-Studie über Stigmatisierung und Akzeptanz

Die soziokulturelle Wahrnehmung der Cannabis-Nutzung hat sich von einem monolithischen moralischen Verbot zu einem hochgradig fragmentierten Landschaft der kulturellen Relativität verändert. Die Analyse von internationalen Umfragedaten aus dem Jahr 2026 zeigt, dass die moralische Charakterisierung der Pflanze zunehmend durch regionale Rechtsrahmen und die Präsenz etablierter medizinischer Zugänge bestimmt wird. Da Liefermethoden und pharmakologisches Verständnis evolvieren, […]

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