Hach ja, der geifernde feministische männerhass!
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Der falsche Chromosomensatz
„Schwarze sind Schweine.“ „Sperrt die Juden weg!“ „Tote Homosexuelle vergewaltigen nicht.“ Haben Sie derartige Parolen schon mal gehört? Sicher nicht. Würde man dergleichen ernsthaft öffentlich verkünden, es gäbe zu Recht einen Skandal. Anders, wenn es sich bei den Beschimpften um Männer handelt. Gegen diese tobt sich der Hass mittlerweile ungeniert aus — so als hätte die Lust an Beleidigungen und Gewaltfantasien in unserer ausdrucksgehemmten Epoche nun endlich ihr Ventil gefunden. Und kaum jemanden — Mann oder Frau — scheint es zu stören. Die neuen Ungeimpften, die neuen „Rechten“ — es sind: Männer. Die allgegenwärtige [Luisa Neubauer](https://www.youtube.com/watch?v=5bemTzjY9Cg) sagte bei einem öffentlichen Auftritt anlässlich der Affäre um Christian Ulmen und Collien Fernandes: „Und ich glaube, sehr viele Männer haben noch längst nicht begriffen, was für ein unglaubliches Glück sie haben, dass wir einfach nur Gleichberechtigung wollen und keine Vergeltung.“ Danke, Luisa! Leider wird die klare Absage der Klimaaktivistin an Rache aber nicht von allen Frauen geteilt. Schon seit Langem gab es im öffentlichen Raum so etwas wie einen Gender-Güte-Gap. Frauen galten einfach als die besseren Menschen und kamen, wenn es um Verbrechen ging, nur als Opfer vor. Aber mehr als ein atmosphärisches Unbehagen hatten die „Herren der Schöpfung“ kaum zu befürchten. Heute hat ein männerfeindliches Kultursegment verbal erheblich nachgerüstet, ergeht sich in Beschimpfungen, Herabwürdigungen, in Amputations- und Mordfantasien. Dabei wird bei den Männern zwischen Tätern und Unschuldigen nicht immer sauber unterschieden. Auch Angehörige etablierter Parteien und Medien beteiligen sich an der Treibjagd. Ein Beitrag zur Sonderausgabe „[Frau, Mann, Macht](https://www.manova.news/sonderausgaben/8)“.

