Der schwarz-rote Berliner Senat will das Informationsfreiheitsgesetz beschneiden. Dadurch würden weniger Informationen über das Handeln der Berliner Verwaltung und Politik zugänglich – angeblich aus Sicherheitsgründen.

Wir erklären, warum die Informationsfreiheit nicht eingeschränkt werden darf und was wir gemeinsam dafür tun können.

@wikimediaDE #Wikimedia #IFG #Transparenz @netzpolitik @spdberlin @agh_berlin

https://blog.wikimedia.de/2026/03/18/berlins-informationsfreiheit-petition/

Berlins Informationsfreiheit steht auf dem Spiel - Petition

Berlins Informationsfreiheit in Gefahr: Warum das IFG geschützt werden muss und wie du Transparenz & Zugang zu staatlichen Infos unterstützen kannst.

Wikimedia Deutschland Blog
möchte, hat das Land bislang alle meine #IFG - Anfragen zum Knast abgelehnt, sodass ich jetzt in mehreren Verfahren gerichtlich gegen das Land vorgehen muss. Hier ein besonders „schöner“, dummdreister Move des Ministeriums: Es wird einfach eine Betreibensaufforderung, die es nie gab, behauptet, um

🔴 Achtung Berlin! CDU & SPD wollen das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) beschneiden.

Das IFG ermöglicht Bürger*innen & Journalist*innen, staatliche Dokumente einzusehen. Ohne es: weniger Transparenz, weniger Kontrolle, weniger Demokratie.

⏳ Das parlamentarische Verfahren läuft – jede Unterschrift zählt jetzt!

✍️ https://weact.campact.de/petitions/finger-weg-vom-berliner-informationsfreiheitsgesetz

#Berlin #Transparenz #IFG

Finger weg vom Berliner Informationsfreiheitsgesetz!

Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD aus dem Jahr 2023 kündigt an, Transparenz und Informationszugang weiterzuentwickeln. Dieses Versprechen sollte gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und wachsender Anforderungen an staatliche Resilienz eingelöst werden.  Die Pläne des Berliner Senats sehen vor, dass künftig unter anderem Informationen im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur sowie mit laufenden oder vorbereiteten Ermittlungsverfahren pauschal von...

WeAct
Nach dem verschärften Polizeigesetz, das die Eingriffsbefugnisse der Polizei weit ins Vorfeld verschiebt z. B. mit KI-Videoüberwachung und staatlich abgesegneten Wohnungseinbrüchen zur Installation von Trojanern, und parallel zu den Plänen zur Schleifung des Informationsfreiheitsgesetzes, ist das VersFG das nächste Ziel. Die autoritäre Innenverwaltung möchte die öffentliche Ordnung wieder aufnehmen als Begründung für Beschränkungen und Auflösungen von Versammlungen.
#asog #polizei #ifg
Finger weg vom Berliner Informationsfreiheitsgesetz!

Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD aus dem Jahr 2023 kündigt an, Transparenz und Informationszugang weiterzuentwickeln. Dieses Versprechen sollte gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und wachsender Anforderungen an staatliche Resilienz eingelöst werden.  Die Pläne des Berliner Senats sehen vor, dass künftig unter anderem Informationen im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur sowie mit laufenden oder vorbereiteten Ermittlungsverfahren pauschal von...

WeAct
Finger weg vom Berliner Informationsfreiheitsgesetz!

Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD aus dem Jahr 2023 kündigt an, Transparenz und Informationszugang weiterzuentwickeln. Dieses Versprechen sollte gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und wachsender Anforderungen an staatliche Resilienz eingelöst werden.  Die Pläne des Berliner Senats sehen vor, dass künftig unter anderem Informationen im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur sowie mit laufenden oder vorbereiteten Ermittlungsverfahren pauschal von...

WeAct

Die Berliner Parzelle des kleindatenvereins trifft sich Di, 17.3. ab 18 Uhr. Diesmal im Stadtschloss Moabit in #Moabit.

Themen werden voraussichtlich #Polizeigesetze (in #Berlin, im Bund und anderswo), das #IFG-Abschaffungsgesetz in Berlin, der #DID und der upcoming #Digitalomat für die #AGH-Wahl im Herbst.

Der Raum ist geheizt. Wir reichen Tee, Cookies und Einhörner.

Komm gern längs :)

https://kleindatenverein.org/posts/26/treffen-b-260317/

kdv im Stadtschloss Moabit

uMap
Finger weg vom Berliner Informationsfreiheitsgesetz!

Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD aus dem Jahr 2023 kündigt an, Transparenz und Informationszugang weiterzuentwickeln. Dieses Versprechen sollte gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und wachsender Anforderungen an staatliche Resilienz eingelöst werden.  Die Pläne des Berliner Senats sehen vor, dass künftig unter anderem Informationen im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur sowie mit laufenden oder vorbereiteten Ermittlungsverfahren pauschal von...

WeAct
Ich bin zwar vermutlich nicht der Erste, der auf die Idee kommt, aber ich habe mal eine #IFG - Anfrage nach dem Evaluationsergebnis zur unabhängigen Asylverfahrensberatung gestellt:

Evaluation der Asylverfahrensb...
Evaluation der Asylverfahrensberatung nach § 12a AsylG

Im Zusammenhang mit der behördenunabhängigen Asylverfahrensberatung nach § 12a AsylG wird in den Medien darüber berichtet, dass Ihnen ein Evaluationsergebnis hierzu vorliege. Ich bitte um Übersendung dieses Evaluationsergebnisses.

Wenn die Angestellten in den öffentlichen Verwaltungen nach einer Machtübernahme der Nazis dieselbe Entschlossenheit und Beharrlichkeit dabei aufbringen, sich inkompetent zu geben, ihren Pflichten nicht nachzukommen und Prozesse endlos zu verzögern, wie sie es in den vergangenen Jahren bei fast jeder meiner #IFG-Anfragen bis zur Perfektion eingeübt haben, dann hat unsere Demokratie wohl nicht viel zu befürchten.

@fragdenstaat