Wie das steuerrechtliche Existenzminimum, der #Grundfreibetrag errechnet wird:

Zur Ermittlung des steuerrechtlichen Existenzminimums macht der Gesetzgeber zulässigerweise von Vereinfachungen und Typisierungen Gebrauch:

– Die Regelbedarfe werden als eine Komponente des steuerlichen Existenzminimums übernommen.

– Die Kosten für die Unterkunft werden mithilfe von Typisierungen ermittelt. Als angemessene Wohnungsgröße nimmt der Gesetzgeber 40 Quadratmeter für Alleinstehende und 60 Quadratmeter für Ehepaare ohne Kinder an. Die für 2026 angesetzte Quadratmetermiete
von monatlich 8,77 Euro ergibt sich aus der Wohngeldstatistik 2023 und einer angenommenen jährlichen Mietsteigerung.

– Als monatliche Ausgabe für Heizung und Warmwasser wird aus der EVS und unter Berücksichtigung von Preissteigerungen für 2026 ein Durchschnittswert von 94 Euro für Alleinstehende und von 127 Euro für kinderlose Paare ermittelt.
Die tatsächlichen Aufwendungen des Steuerpflichtigen zu gesetzlichen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherungen werden in voller Höhe als Sonderausgaben (§ 10 Einkommensteuergesetz - EStG) berücksichtigt, sofern sie der Erlangung eines sozialhilfegleichen Versorgungsniveaus dienen.

Diese gesetzliche Regelung erfolgte 2009 nach Vorgaben des Bundesverfassungsge-
richts. ( https://www.bundestag.de/resource/blob/1105592/WD-4-023-25-WD-6-034-25.pdf )

Was sich ändert:

Der steuerliche #Grundfreibetrag steigt auf 12.096 Euro.

Der #Mindestlohn steigt auf 12,82 Euro pro Stunde.

Das monatliche #Wohngeld steigt um durchschnittlich 30 Euro oder 15 Prozent. Rund zwei Millionen Menschen profitieren davon.

https://www.zdf.de/nachrichten/ratgeber/aenderungen-2025-mindestlohn-porto-sozialabgaben-100.html; https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/das-aendert-sich-2025.html

Änderungen 2025: Mindestlohn, Porto, CO2-Preis und Wohngeld

Wie jedes Jahr stehen auch 2025 Änderungen an: Einiges wird teurer wie Krankenkasse, Mobilität und das Briefporto. Dafür steigen Mindestlohn, Pflegeleistungen und die Rente.

ZDFheute

Bundestag beschließt höheres Kindergeld und Steuerentlastung

Im Jahresendspurt hat ein breites Bündnis im Bundestag Steuerentlastungen und finanzielle Verbesserungen für Familien mit Kindern beschlossen. Den Staat kostet das in den kommenden Jahren Dutzende Milliarden Euro.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kindergeld-bundestag-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Kindergeld #Grundfreibetrag #Einkommenssteuer

Bundestag beschließt höheres Kindergeld und Steuerentlastung

Im Jahresendspurt hat ein breites Bündnis im Bundestag Steuerentlastungen und finanzielle Verbesserungen für Familien mit Kindern beschlossen. Den Staat kostet das in den kommenden Jahren Dutzende Milliarden Euro.

tagesschau.de

Tja, einerseits müsse man sparen, sparen, sparen, andererseits will #Bundesfinanzminister Christian #Lindner (#fdP) auf #Steuereinnahmen in Höhe von 23 Mrd. € verzichten 🤷‍♂️

#Steuerentlastung #KalteProgression #Grundfreibetrag

https://www.zeit.de/news/2024-06/05/lindner-plant-steuerentlastung-von-23-milliarden-euro

Bis 2026: Lindner plant Steuerentlastung von 23 Milliarden Euro

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bis 2026“. Lesen Sie jetzt „Lindner plant Steuerentlastung von 23 Milliarden Euro“.

ZEIT ONLINE

Grundfreibetrag steigt: Viele Rentner nicht mehr steuerpflichtig

Fast eine Viertelmillion Rentner müssen dieses Jahr keine Steuern mehr zahlen. Grund: der angehobene Grundfreibetrag, der die Inflation ausgleichen soll. Für viele andere Rentner gibt es aber schlechte Nachrichten.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/rente-steuern-grundfreibetrag-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Rente #Steuern #Grundfreibetrag

Grundfreibetrag steigt: Viele Rentner nicht mehr steuerpflichtig

Fast eine Viertelmillion Rentner müssen dieses Jahr keine Steuern mehr zahlen. Grund: der angehobene Grundfreibetrag, der die Inflation ausgleichen soll. Für viele andere Rentner gibt es aber schlechte Nachrichten.

tagesschau.de
Was sich für Verbraucher im neuen Jahr ändert

Auf die Menschen in Deutschland kommen 2024 viele Veränderungen zu. So steigen etwa der Mindestlohn, der Kinderzuschlag und das Bürgergeld. In einigen Bereichen wird das Leben teurer. Eine Übersicht.

tagesschau.de
Die FDP fordert Steuerentlastungen. Der Grundfreibetrag und der Kinderfreibetrag sollen angehoben werden, meint Generalsekretär Djir-Sarai. Die Mitte der Gesellschaft müsse entlastet werden.
FDP will auch Steuersenkungen – Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag sollen angehoben werden
Nach Bürgergeld-Erhöhung: FDP will auch Steuersenkungen

Die FDP fordert Steuerentlastungen. Der Grundfreibetrag und der Kinderfreibetrag sollen angehoben werden, meint Generalsekretär Djir-Sarai. Die Mitte der Gesellschaft müsse entlastet werden.

Leipziger Volkszeitung

Kaum wird ein höheres #Bürgergeld angekündigt, wird dies von bestimmten Kreisen mit Verweis auf das #Lohnabstandsgebot diskreditiert. Aber Fakt ist: #Arbeit macht einen Unterschied. Und wer das #Existenzminimum angreift, will nur nicht über höhere Löhne reden. Punkt!

Konkrete Vorschläge dazu gefällig? 👇🏻

#DGB #Gewerkschaft #Tarifvertrag #Tarifbindung #Mindestlohn #Steuersystem #Grundfreibetrag #schlaglicht

https://niedersachsen.dgb.de/schlaglicht/++co++6f421fd8-4cb0-11ee-9215-001a4a160123

Bürgergeld und Lohnabstandsgebot: Plumpes Ablenkungsmanöver

#schlaglicht - Der wöchentliche Newsletter des DGB Niedersachsen

Angesichts der Dichte der Krisen und den gleichzeitigen Anforderungen der #Transformation fordert unsere Bundesvorsitzende Yasmin Fahimi einen Zukunftspakt, um Kaufkraft, Beschäftigung und Wertschöpfung zu sichern und die Infrastruktur auszubauen. Zu Maßnahmen sollten gehören:

1️⃣ Verbesserte #Energiepreisbremse für alle

2️⃣ #Industriestrompreis

3️⃣ #Kindergrundsicherung

4️⃣ Höherer #Grundfreibetrag

5️⃣ Soziales #Klimageld

#DGB #Gewerkschaft #Inflation

https://www.haz.de/wirtschaft/deutsche-wirtschaftsflaute-dgb-chefin-fahimi-fordert-zukunftspakt-F5DDCHIR4JA2BOLK5QPJSEFAYY.html

Gegen die Wirtschaftsflaute: DGB-Chefin Fahimi fordert Zukunftspakt

Das Wachstumschancengesetz reicht nach Einschätzung der DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi nicht aus. Sie hat andere Forderungen, um die Kaufkraft zu stabilisieren und Wohlstand zu schaffen.

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Wir fordern:

📌 #Spitzensteuersatz auf 49 % erhöhen
📌 #Grundfreibetrag auf 14.500 € anheben
📌 #Vermögensteuer wiedereinführen.

"Das entlastet die geringeren Einkommen & fordert von den Spitzenverdienern einen höheren Beitrag zum Gemeinwohl ein", so unsere Vorsitzende Yasmin Fahimi.

#DGB #Gewerkschaft #Verteilungsgerechtigkeit #Ungleichheit #Armut #Reichtum