📣Unser Böckler Impuls 7/26 ist online

🏗️ #Investitionen: Mehrheit für massive Erhöhung
🕔 #Arbeitszeit: Die Schweiz kann es nicht besser
🧩 Arbeit: #Vielfalt ist Alltag, #Diskriminierung auch
➖ Senkung der #Einkommenssteuer
➕ Erhöhung der #Mehrwertsteuer

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Vorläufige Zahlen zu Sachsens Einkommensmillionären 2023: Der Freistaat prüft immer seltener · Leipziger Zeitung

Es begann unter Helmut Kohl und hat sich unter allen Folgeregierungen fortgesetzt, dass das deutsche Steuersystem völlig aus dem Gleis geraten ist und ein

Leipziger Zeitung

Ich mache #Einkommenssteuer und suche die Steuerbescheinigungen für #AnlageKAP zusammen...

Ganz schön viele....

#Finanzen #FinanzF00 #Geld

So Will Dir Die Regierung DEIN GELD Abknöpfen!

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#gelogen #klingbeil #einkommenssteuer #splitting
Lasst euch nicht verarschen!

Bei der Berechnung der Einkommensteuer zählt immer das GEMEINSAME Einkommen.

MIT Splitting wird der - niedrigere - Lohnsteuersatz des HALBEN (egal, wer was verdient) Einkommens auf das ganze Einkommen angewendet.

OHNE Splitting wird der höhere Satz des gesamten GEMEINSAMEN Einkommens genommen.

A 79.999 €, B 1 €
mit 20% - 16.000 Steuer
ohne 27% - 21.600 Steuer

Klingbeil versucht einer Steuererhöhung!

Die Wachstumsraten bei den österreichischen Milliardärinnen und Milliardären sind bemerkenswert. Zwischen 2004 und 2024 hat sich ihre Zahl mehr als verdreifacht. Während viele Haushalte mit stagnierenden Einkommen und steigenden Wohnkosten kämpften, wuchs das Vermögen an der Spitze überproportional.
#taxtherich #Vermögenssteuer an die #Einkommenssteuer anpassen.
Der #CDU Vorschlag zur Absenkung der #Einkommenssteuer für hohe Einkommen würde insges. 66 Mrd. € kosten und ist in keiner Weise gegenfinanziert. Darüber hinaus zeigt der Artikel im TableMedia auf, wie ungerecht dieser Vorschlag ist, ... #TaxTheRich #Steuerpolitik 1/2

Einkommenssteuer: Was der Refo...
Einkommenssteuer: Was der Reformvorschlag der CDU kosten würde und wo die Herausforderungen liegen

Eine Reform der Einkommensteuer mit höherer Schwelle für den Spitzensteuersatz und abgeflachtem Tarif würde Steuerzahler entlasten, aber laut DIW jährlich bis zu 66 Mrd. € Mindereinnahmen bringen. Ohne Gegenfinanzierung profitieren vor allem Spitzenverdiener deutlich stärker als mittlere Einkommen.

Table.Briefings

RE: https://social.heise.de/@heiseonline/116052347023932750

@heiseonline

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die #Influencer selbst sowie deren #Follower von #Spenden #donation oder #Geschenk|en wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per #Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus #steuer|rechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur #Einkommenssteuer sondern auch #Umsatzsteuer oder #Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerliche_Themengebiete/Social_Media_Akteure/2020-07-30-FAQ-Ich-bin-Influencer.pdf

@heiseonline

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die #Influencer selbst sowie deren #Follower von #Spenden #donation oder #Geschenk|en wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per #Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus #steuer|rechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur #Einkommenssteuer sondern auch #Umsatzsteuer oder #Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerliche_Themengebiete/Social_Media_Akteure/2020-07-30-FAQ-Ich-bin-Influencer.pdf

FAQ „Ich bin Influencer. Muss ich Steuern zahlen?“ - Bundesfinanzministerium - Themen

Bundesministerium der Finanzen
Mit Julia Jirmann von @steuergerecht und Chris Vielhaus von @PerspectiveDaily analysieren wir: Welche Steuern belasten wen?
Wir sprechen über #vermögenssteuer #erbschaftssteuer #mehrwertsteuer und #einkommenssteuer. 🧵