Das habe ich inzwischen akzeptiert – und sogar schätzen gelernt.
Rechte Stimmen wollen mich zum Schweigen bringen.
Manchen Progressiven bin ich zu radikal, zu intersektional, zu unbequem.
Und ich frage mich manchmal wirklich:
Wie kann ein Thema wie Mobilitätsgerechtigkeit – wer kommt wohin, wer wird abgehängt, wer zahlt den Preis für ein System, das nur für manche funktioniert – wie kann das gleichzeitig „zu ideologisch" und „zu wenig politisch relevant" sein?
Vielleicht liegt die Antwort genau darin.
Wer echte Strukturen anfasst, macht sich keine Freund*innen. Weder dort noch da.
Aber es gibt Menschen und Organisationen, die hinschauen.
Die nicht wegschauen, wenn die Zahlen unbequem werden.
Die buchen, die supporten, die teilen – nicht obwohl das Thema unbequem ist, sondern weil sie verstehen, dass es keine andere Option gibt, als es anzufassen.
Für diese Menschen mache ich meine Arbeit.
Ihr seid der Grund, warum ich die Richtung nicht ändere, egal welcher Wind gerade weht.
🙏 Danke an alle, die dabei sind.
Wer neugierig ist, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann – als Speaker-Buchung, Corporate Podcast-Folge oder Newsletter-Kooperation: Schreibt mir! [email protected]
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