Man sagt oft, man müsse das Unvermeidbare akzeptieren. Vielleicht. Aber nicht alles verdient Akzeptanz. Nicht Ungerechtigkeit. Nicht Leid. Nicht das, was Menschen klein macht.
Aufgeben war noch nie eine Tugend.
Fortschritt entstand nie durch Menschen, die sich mit dem Bestehenden abgefunden haben.
Jede Freiheit, jedes Recht und jede Verbesserung begann mit dem Trotz eines Menschen, der sagte: „Nein. So muss es nicht bleiben.“
Lieber an einer Hoffnung scheitern, als kampflos vor der Resignation kapitulieren.




