#DESY:
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Zwiebelschalenprinzip: Forschende finden neue Hinweise auf mehrschichtigen Erdkern
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".. schichtartige Struktur im inneren Erdkern – vergleichbar den Schalen einer Zwiebel – könnte dafür verantwortlich sein, dass sich Erdbebenwellen dort auf ungewöhnliche Weise ausbreiten."

https://www.desy.de/aktuelles/news_suche/index_ger.html?openDirectAnchor=4101&two_columns=0

11.12.2025

#Eisen #Erde #Erdbeben #Erdbebenwellen #Erdkern #Geophysik #Geowissenschaft #PETRAIII #Seismologie

DESY News: Zwiebelschalenprinzip: Forschende finden neue Hinweise auf mehrschichtigen Erdkern - Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

🔎 130.000 Jahre Klimageschichte in 2.700 Metern Bohrkernen – das ist das Eifel Laminated Sediment Archive (ELSA) an der #UniMainz. Aufgebaut hat das einzigartige Klimaarchiv der Mainzer Geowissenschaftler Prof. Frank Sirocko über die letzten 25 Jahre. Und auch wenn er nun bald in den wohlverdienten Ruhestand geht: Die Bohrungen in den Eifelmaaren sollen fortgesetzt werden ... Mehr erfahren im #JGUMagazin unter 👉 https://www.magazin.uni-mainz.de/eine-leidenschaft-fuer-bohrkerne-und-die-zukunft-des-elsa-projekts/

#Geowissenschaft #Klimageschichte #Klimaarchiv #Paläoklima

Wie sich die atlantische Ozeanströmung in den vergangenen 12.000 Jahren veränderte – Geowissenschaftler der Universitäten Heidelberg und Bern rekonstruieren das Strömungsverhalten im Holozän https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/wie-sich-die-atlantische-ozeanstroemung-in-den-vergangenen-12000-jahren-veraenderte
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How the Atlantic Ocean Circulation Has Changed Over the Past 12,000 Years – Earth scientists from Heidelberg University and the University of Bern reconstruct Holocene circulation patterns https://www.uni-heidelberg.de/en/newsroom/how-the-atlantic-ocean-circulation-has-changed-over-the-past-12000-years

#universität #heidelberg #uniheidelberg #forschung #ozean #geowissenschaft #klima #holozän

Neue Studie enthüllt: Die Venus-Kruste zeigt tektonische Prozesse ähnlich der frühen Erde! 🌍🔥 Kronenartige Coronae-Strukturen deuten auf Manteldiapire und innere Dynamik hin. Die kommende Veritas-Mission könnte unser Verständnis revolutionieren! 🚀🔭 #Venus #Geowissenschaft #SpaceExploration #VeritasMission #PlanetaryScience #newz

https://www.telepolis.de/features/Neue-Erkenntnisse-ueber-Venuskruste-Aehnlichkeit-zu-frueher-Erde-vermutet-10384944.html

Neue Erkenntnisse über Venuskruste: Ähnlichkeit zu früher Erde vermutet

Modelle deuten auf tektonische Prozesse auf der Venus hin. Kronenartige Strukturen könnten Schlüssel zum Verständnis sein. Neue Mission soll Aufschluss geben.

heise online

Welt in Veränderung: politisch, geopolitisch, geologisch:
Einst zählten wir neun Planeten – heute sind es acht. Wir lernten von sieben Kontinenten – nun kehrt ein Achter zurück: #Zealandia.

„Auftauchen“ ist dabei das falsche Wort: Zealandia liegt seit Millionen Jahren größtenteils unter Wasser. Doch nach 375 Jahren kehrt der versunkene Kontinent zurück – zumindest akademisch.

https://www.prosieben.de/serien/newstime/news/zealandia-neuer-kontinent-taucht-nach375-jahren-wieder-auf-317069

#WeltImWandel #Geowissenschaft #Naturwunder #Erdgeschichte #lostworld #science

Neuer Kontinent taucht nach 375 Jahren wieder auf

Entdeckung eines Kontinents: Es handelt sich dabei um Zealandia, das vor über 500 Millionen Jahren Teil Gondwanas gewesen sein soll.

ProSieben

#Studienabschluss in den Bereichen #Informatik, #Mathematik, #Physik, #Elektrotechnik und #Maschinenbau, #Forstwissenschaft, #Umweltwissenschaft oder #Geowissenschaft? Die Abteilung Waldnutzung an der #fvabw sucht für das Verbundprojekt „WeiTaRi“ eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Die Stelle ist gut für Absolventinnen und Absolventen geeignet. Mehr zur Stelle und den Anforderungen unter: https://www.fva-bw.de/fileadmin/user_upload/Karriere/Stellenausschreibung/Stellenausschreibung_WeiTaRi_wissMA_WN.pdf

Bewerbungsschluss ist der 16.06.2024

Foto: FVA BW

Offiziell leben wir noch in der geologischen Epoche des Holozän. Doch der Mensch verändert das Erdsystem in einem Ausmaß, dass bereits von einem neuen Zeitalter die Rede ist: dem Anthropozän. Klare wissenschaftliche Belege, vor allem ein konkreter Referenzort für die neue Epoche fehlten jedoch bisher. Diese Lücke hat eine internationale geologische Arbeitsgruppe nun geschlossen. Ein kleiner See in Kanada soll künftig für die Wissenschaft den Übergang in das Zeitalter des Menschen bezeugen. Wesentliche Impulse für die Erforschung des Anthropozäns und auch für die Arbeit der Gruppe kamen aus der Max-Planck-Gesellschaft.
Die Verortung des Anthropozäns
Die Verortung des Anthropozäns

Offiziell leben wir noch in der geologischen Epoche des Holozän. Doch der Mensch verändert das Erdsystem in einem Ausmaß, dass bereits von einem neuen Zeitalter die Rede ist: dem Anthropozän. Klare wissenschaftliche Belege, vor allem ein konkreter Referenzort für die neue Epoche fehlten jedoch bisher. Diese Lücke hat eine internationale geologische Arbeitsgruppe nun geschlossen. Ein kleiner See in Kanada soll künftig für die Wissenschaft den Übergang in das Zeitalter des Menschen bezeugen.

Eines ist sicher: Das Leben auf der Erde ist sehr früh in der Geschichte des Planeten entstanden. Doch auf die Fragen hin, wie und wo sich die ersten organischen Moleküle gebildet haben, gibt es bisher nur wenige konkrete Antworten. Eine populäre Theorie vermutet die Brutstätte des Lebens an hydrothermalen Schloten tief unter dem Meer. Forscherinnen und Forscher schlagen ein neues plausibles Szenario für den Ursprung des Lebens auf der Erde vor: Meteoriten. Das in ihnen enthaltene Eisen könnte entscheidend dazu beigetragen haben, dass sich die ersten Bausteine des Lebens bildeten.
Schöpfung im Labor
Schöpfung im Labor

Eines ist sicher: Das Leben auf der Erde ist sehr früh in der Geschichte des Planeten entstanden. Doch auf die Fragen hin, wie und wo sich die ersten organischen Moleküle gebildet haben, gibt es bisher nur wenige konkrete Antworten. Eine populäre Theorie vermutet die Brutstätte des Lebens an hydrothermalen Schloten tief unter dem Meer. Forscherinnen und Forscher schlagen ein neues plausibles Szenario für den Ursprung des Lebens auf der Erde vor: Meteoriten. Das in ihnen enthaltene Eisen könnte entscheidend dazu beigetragen haben, dass sich die ersten Bausteine des Lebens bildeten.

Lösungen statt Katastrophen!
#Studie der Université de Lausanne : Medienberichterstattung über Klimawandelforschung verhindert Verhaltensänderungen. #Klimawandel #Medien #Klimakommunikation #geowissenschaft #psychology
https://www.lizzynet.de/loesungen-statt-katastrophen.php
LizzyNet.de - Lösungen statt Katastrophen

Studie: Medienberichterstattung über Klimawandelforschung verhindert Verhaltensänderungen

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