Die Tage werden immer länger, denn die Erde verlangsamt ihre Rotation - und das zuletzt vergleichsweise deutlich, wie eine neue Studie zeigt. Das Forschungsteam vermutet, dass der menschengemachte Klimawandel die Hauptursache ist.#Bildung #Erde #Erderwärmung #Geophysik #Klimawandel
Anstieg der Tageslänge: Studie: Mensch wohl Ursache für stärkere Verlangsamung der Erddrehung
Anstieg der Tageslänge: Studie: Mensch wohl Ursache für stärkere Verlangsamung der Erddrehung

Die Tage werden immer länger, denn die Erde verlangsamt ihre Rotation - und das zuletzt vergleichsweise deutlich, wie eine neue Studie zeigt. Das Forschungsteam vermutet, dass der menschengemachte Klimawandel die Hauptursache ist.

ntv NACHRICHTEN
Klimawandel bremst die Erdrotation. Klimabedingte Verlängerung der Tageslänge ist beispiellos seit 3,6 Millionen Jahren. #Erdrotation #Klimawandel #Tageslänge #Geophysik #Eisschmelze
https://www.scinexx.de/news/geowissen/klimawandel-bremst-die-erdrotation/
Klimawandel bremst die Erdrotation

Schleichende Verlangsamung: Der Klimawandel macht unsere Tage länger, indem er die Erdrotation bremst. Dieser klimabedingte Bremseffekt liegt aktuell bei

scinexx | Das Wissensmagazin

Ihr interessiert Euch für ein Studium der Archäologie, der Geschichte oder verwandter Fächer? Dann seid Ihr heute richtig bei den Studieninfotagen an der @kieluni

Bei den Impulsvorträgen geht es zum Beispiel um die Arbeit auf einer Ausgrabung des Projekts @neolithicbodies.bsky.social oder darum, wie die Geophysik untergegangene Siedlungen im Wattenmeer aufspürt.

Alle Infos: https://www.uni-kiel.de/de/studien-info-tage
#Studium #Archäologie #UrUndFrühgeschichte #Geschichte #Geophysik #Studieninfotage

Rekordbohrung unter dem Ross-Schelfeis: Sedimentkern liefert Einblicke in die Zukunft des westantarktischen Eisschildes

#AstroGeo:
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Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist
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"Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen."

https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/

#Audio: https://astrogeo.de/podlove/file/1172/s/webplayer/ag131-mond-entstehung.mp3

22.1.2026

#Astronomie #Astrophysik #Erdmantel #Geologie #Geophysik #Mond #Mondentstehung #Protoerde #Sauerstoff #Theia

Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist

Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen. Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag. Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.

AstroGeo - Geschichten aus Astronomie und Geologie

In diesem Jahr nimmt die
@dfg_public Forschungsgruppe TORF ihre Arbeit auf. Ihr Ziel ist herauszufinden, wie Menschen im Mittelalter im nordfriesischen Wattenmeer gelebt und dabei die Küstenlandschaft massiv umgestaltet haben. Die @NDR #WelleNord hat mit den Forscherïnnen über das Propjekt gesprochen: https://www.ndr.de/kultur/das-watt-als-zeitkapsel-neue-methoden-fuer-die-forschung,frieslandfinder-100.html

#Archäologie #Wattenmeer #Mittelalter #Geophysik #Rungholt
@unimainz @kieluni #LEIZA #ALSH #NiHK

Rungholt und das Watt als Zeitkapsel: Forscher graben nach Spuren versunkener Kulturlandschaften

Die neue Forschungsgruppe TORF untersucht, wie Menschen im Mittelalter am nordfriesischen Wattenmeer lebten und dabei die Küstenlandschaft massiv umgestalteten. Archäologen, Historiker, Geografen, Geologen, Geophysiker und Mikrobiologen arbeiten interdisziplinär zusammen.

ndr.de

#DESY:
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Zwiebelschalenprinzip: Forschende finden neue Hinweise auf mehrschichtigen Erdkern
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".. schichtartige Struktur im inneren Erdkern – vergleichbar den Schalen einer Zwiebel – könnte dafür verantwortlich sein, dass sich Erdbebenwellen dort auf ungewöhnliche Weise ausbreiten."

https://www.desy.de/aktuelles/news_suche/index_ger.html?openDirectAnchor=4101&two_columns=0

11.12.2025

#Eisen #Erde #Erdbeben #Erdbebenwellen #Erdkern #Geophysik #Geowissenschaft #PETRAIII #Seismologie

DESY News: Zwiebelschalenprinzip: Forschende finden neue Hinweise auf mehrschichtigen Erdkern - Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Nein, auf die Deutschen können wir nicht warten, sie sind ein veraltetes Volk, ohne Visionen für die Zukunft, aber das machen sie schon seit 40 Jahren so, sie wollen nur noch existieren. Fragt sich nur, wie lange noch in der #Geophysik?

Im Schweizer Ort #Blatten drohen Millionen Kubikmeter #Gestein ins Tal zu stürzen.

Der #Klimawandel begünstigt solche Ereignisse, etwa durch tauenden #Permafrost oder schmelzenden #Gletscher. Diese Veränderungen erhöhen die Instabilität der #Berghänge.

Fachleute beobachten vor allem die Gefahr eines #Murgangs, der durch Wasser, Eis und Geröll schwere Schäden anrichten könnte.

https://www.ostsee-zeitung.de/wissen/bergsturz-in-der-schweiz-kleines-nesthorn-bedroht-blatten-gefahr-waechst-durch-klimawandel-LWEVM4NCZVGARGMDKA72HLP4DE.html

#Bergsturz #Naturgefahren #Gebirge #Geophysik #KleinesNesthorn #Lötschental

Bergsturz bedroht Schweizer Dorf: „Damit muss man immer wieder rechnen“

Im Schweizer Dorf Blatten herrscht derzeit Ausnahmezustand: Millionen Kubikmeter Gestein drohen, auf den Ort hinabzustürzen. Im RND-Interview erklärt Geophysiker Jens Turowski, warum das Risiko für solche Bergstürze durch den Klimawandel steigt und wie man deren Folgen abmildern kann.

Ostsee-Zeitung

Energie aus der Tiefe: Verbundprojekt erforscht temperaturbedingte Gesteinsveränderungen in geothermischen Reservoirs / Nutzung von Erdwärme für Energiewende von großer Bedeutung / Bundeswirtschaftsministerium fördert Forschungen über kleinskalige Prozesse im Untergrundgestein bei der tiefen Geothermie 👉 https://presse.uni-mainz.de/energie-aus-der-tiefe-verbundprojekt-erforscht-temperaturbedingte-gesteinsveraenderungen-in-geothermischen-reservoirs/

#Erdwärme #Energiewende #Geothermie #Energieversorgung #Klimaneutralität #Geophysik #Geologie #Seismologie #Geowissenschaften #Oberrheingraben

Energie aus der Tiefe: Verbundprojekt erforscht temperaturbedingte Gesteinsveränderungen in geothermischen Reservoirs | Kommunikation und Presse (KOM)

Johannes Gutenberg-Universität Mainz