#DerStandard:
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Die Erde wird wohl doch nicht von unserer Sonne verschlungen
Eine neue Studie rechnet vor, dass unsere Heimat das Ende der Sonne überleben könnte. Ein Trost ist das nicht, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Erde schon lange eine tote Gesteinskugel
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https://www.derstandard.at/story/3000000328519/die-erde-wird-wohl-doch-nicht-von-unserer-sonne-verschlungen
29.6.2026
#AsymptoticGiantBranch #Earth #Erde #Gezeitendissipation #Gravitation #RoterRiese #Sonne #Star #StellarEvolution #Stern #Sternentwicklung #Sun
Gute #Vorbereitung für den - nicht mehr ganz fernen - Tag, an dem die #Erde dem #Mars gleichen wird.
>"... untersucht, ob und wie der Mars für menschliches Leben umgestaltet werden könnte."
„Wenn es metergenau werden soll, bietet das Magnetfeld die besten Informationen“, sagt Andreas Lehner vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Mit seinem Startup kommen bereits Lösungen zur Anwendung. (+)
#GPS #Navigation #DLR #Geophysik #Erde
https://t3n.de/news/navigation-gps-erdmagnetfeld-alternative-1748347/
Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist
Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu […]https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/

Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen. Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag. Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.
„Wenn es metergenau werden soll, bietet das Magnetfeld die besten Informationen“, sagt Andreas Lehner vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Mit seinem Startup kommen bereits Lösungen zur Anwendung. (+)
#GPS #Navigation #DLR #Geophysik #Erde
https://t3n.de/news/navigieren-ohne-gps-so-funktioniert-es-mit-dem-magnetfeld-der-erde-1748347/

Satellitensignale für die Navigation sind störungsanfällig und in Innenräumen kommen sie selten an. Eine Alternative ist die Wegfindung mithilfe des Erdmagnetfelds. Doch wie genau funktioniert das? Schon lange sind Satellitennavigationssysteme wie GPS angezählt. Im Krieg lassen sie sich stören oder fälschen, und in Innenräumen kommen die Satellitensignale kaum an. Alternativen wie die Orientierung an WLAN-Netzen […]