Willkommen auf der überbevölkerten , triefenden Müllhalde, die wir Bescheiden unser zu Hause nennen 🤷‍♂️🤬 #Erde

#DerStandard:
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Die Erde wird wohl doch nicht von unserer Sonne verschlungen

Eine neue Studie rechnet vor, dass unsere Heimat das Ende der Sonne überleben könnte. Ein Trost ist das nicht, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Erde schon lange eine tote Gesteinskugel
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https://www.derstandard.at/story/3000000328519/die-erde-wird-wohl-doch-nicht-von-unserer-sonne-verschlungen

29.6.2026

#AsymptoticGiantBranch #Earth #Erde #Gezeitendissipation #Gravitation #RoterRiese #Sonne #Star #StellarEvolution #Stern #Sternentwicklung #Sun

Die Erde wird wohl doch nicht von unserer Sonne verschlungen

Eine neue Studie rechnet vor, dass unsere Heimat das Ende der Sonne überleben könnte. Ein Trost ist das nicht, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Erde schon lange eine tote Gesteinskugel

DER STANDARD

Gute #Vorbereitung für den - nicht mehr ganz fernen - Tag, an dem die #Erde dem #Mars gleichen wird.

>"... untersucht, ob und wie der Mars für menschliches Leben umgestaltet werden könnte."

https://heise.de/-11340409

Mars-Terraforming: Forscher entwickeln Fahrplan zur Erwärmung des Roten Planeten

Ein neues Forschungspapier der Universität Chicago skizziert konkrete Schritte, um den Mars bewohnbar zu machen – und benennt dabei viele offene Frage.

heise online

„Wenn es metergenau werden soll, bietet das Magnetfeld die besten Informationen“, sagt Andreas Lehner vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Mit seinem Startup kommen bereits Lösungen zur Anwendung. (+)

#GPS #Navigation #DLR #Geophysik #Erde

https://t3n.de/news/navigation-gps-erdmagnetfeld-alternative-1748347/

„Das Magnetfeld bietet die besten Informationen“: DLR-Forscher entwickelt neue Navigation - ganz ohne GPS

GPS für die Navigation ist störungsanfällig und funktioniert in Innenräumen nicht gut. Eine Alternative bietet das Erdmagnetfeld.

t3n Magazin
Warum wird das, was sich seit Tagen abspielt eigentlich nicht auch #Unwetter genannt?
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Mal rein hypothetisch: Wenn die Bibel Hinweise einer vergangenen Kultur enthält, dann wird Fegefeuer wahrscheinlich falschst gedeutet. Wenn wir uns nicht benehmen auf Mutter #Erde, dann werden wir im übertragenen Sinne alle in Kollektistrafe brennen. Die ausgeloschene Hochkultur wollte uns nur warnen ...

Also, früher gab es auch schon #Hitze auf der #Erde!

Stellt euch mal nicht so an.
Vor 4,5 Mrd Jahren waren's sogar 1.300°

Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist

Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu […]

https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/

Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist

Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen. Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag. Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.

AstroGeo - Geschichten aus Astronomie und Geologie

„Wenn es metergenau werden soll, bietet das Magnetfeld die besten Informationen“, sagt Andreas Lehner vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Mit seinem Startup kommen bereits Lösungen zur Anwendung. (+)

#GPS #Navigation #DLR #Geophysik #Erde

https://t3n.de/news/navigieren-ohne-gps-so-funktioniert-es-mit-dem-magnetfeld-der-erde-1748347/

Navigieren ohne GPS: So funktioniert es mit dem Magnetfeld der Erde | t3n

Satellitensignale für die Navigation sind störungsanfällig und in Innenräumen kommen sie selten an. Eine Alternative ist die Wegfindung mithilfe des Erdmagnetfelds. Doch wie genau funktioniert das? Schon lange sind Satellitennavigationssysteme wie GPS angezählt. Im Krieg lassen sie sich stören oder fälschen, und in Innenräumen kommen die Satellitensignale kaum an. Alternativen wie die Orientierung an WLAN-Netzen […]

t3n Magazin