2018 urteilte das Oberste Gericht in #Serbien: «Šiptar» ist diskriminierend.
Doch rechte Politiker wie #Vulin verwenden ihn weiterhin – demonstrativ und provokativ.

Erst im August 2025:
Ethnisch-mazedonische Fans sangen bei einem Basketballspiel: #Gaskammern für die Šiptari!
Premier #Mickoski reagierte erst nach massivem Medienecho.

⚖️ Relevanz:
Der Begriff ist kein Relikt, sondern zeigt die Kontinuität von #HateSpeech in #Südosteuropa – […]

4/5

@chrisstoecker
... ja so geht eMobilität und Heizen bzw. notfalls auch mal kühlen mit der Wärmepumpe ;) ... ob die #GasKathi das auch verstehen möchte, bezweifel ich immer noch, auch nach weiteren #GasSchocks und #ÖlpreisSchocks. In naher Zukunft droht leider bereits das nächste Desaster, die #Gaskammern bzw. #GasTanks sind fast überall relativ leergefallen und dann meinen einige auch noch den #FrakingSchrott aus den USA verstärkt importieren zu müssen. Macht doch bitte alle weiter schnell mit beim echten #UnplugGasReiche , so wie bei uns in der Nachbarschaft mehrfach gesehen ... s.ggf.

Wir bauchen nicht nur in Zukunft helle Autos, die sich übrigens nicht so stark aufheizen, besonders beim Laden im Freien oder wie hier hoffentlich unter #semitransparente #bifazialeSolarmodule

Hätten die #juden #damals nur halb so sehr daran #geglaubt, in #Gaskammern zu #sterben, wie die saudummen #nazischweine von #heute ...
5/10
Heute gibt es keine #Gaskammern mehr. Aber Entscheidungen, die zu demselben Ergebnis führen. Nur leiser. Nur „freiwillig“. Nur mit medizinischer Sprache. #InklusionStattSelektion #EinfacheSprache

#TitelThesenTemperamente auf fb:

Heute ist der #Roma-Holocaust-Gedenktag: Der 2. August erinnert an die letzten 4.300 Sinti*zze und Rom*nja, die in dieser Nacht in den #Gaskammern von #Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.
Er steht auch symbolisch für die über 20.000 Sinti*zze und Rom*nja, die insgesamt in Auschwitz ermordet wurden, und für die über 500.000 Sinti*zze und Rom*nja, die im #NS-besetzten Europa Opfer des #Holocaust wurden.

Wir hatten bereits mehrfach darüber berichtet, aber bisher ist es erstaunlich leise um die Anwendung von #Gaskammern bei der Vollstreckung der #Todesstrafe in den US Bundesstaaten Arizona, Ohio und Alabama geblieben. #Arizona hat diese Methode erst vor kurzem wieder eingeführt und plant die erste #Vergasung von Kenneth Smith am 25. Januar 2024. Oklahoma arbeitet derzeit ebenfalls an der Einführung in seinen Todestrakten. Verwendet wird Zyanid. Wir müssen an dieser Stelle vermutlich nicht erklären, welche Gefühle das auslöst. Wir denken auch, dass kein Staat der Erde das Recht hat, Gefangene zu ermorden. Wir möchten trotzdem auf diese Online Petition aufmerksam machen, die sich speziell gegen das Vergasen von Gefangenen richtet:

https://actionnetwork.org/petitions/say-no-to-the-gas-chamber

Im Text dieser Petition finden sich auch online verlinkte Hintergrundberichte und Zeitungsartikel.

#Abschaffung der #Todesstrafe - #überall !

#AbolishTheDeathPenalty - #everywhere !

Say NO to the Gas Chamber!

Alabama was the first state to experiment with nitrogen hypoxia, a new form of gas chamber for executions, with the execution of Kenneth Smith on January 25, 2024. They plan to try it again on Alan Miller in September. Arizona recently announced that it has refurbished its gas chamber and is prepared to use cyanide gas to execute any current death row prisoner who was sentenced to be executed prior to November, 1999. Oklahoma and Mississippi already allow the method but have to tried it. Kansas and Nebraska legislators rejected the method in 2024, a similar bill is stalled in Ohio, and Louisiana legislators did enact the method as a back up earlier this year (2024). Join us in calling for a halt to all executions, particularly those by suffocation.

Ein 83-jähriger Berliner übersetzt Schriften, die #Gaskammern im #KZSachsenhausen leugnen und die in Deutschland verboten sind, und vertreibt sie über seine Website. Er schreibt dazu: "The publishing of the book in German is banned. A version in English is available only from me!"

Das #Amtsgericht in Berlin stellt das Verfahren wegen #Volksverhetzung ein. Die Schriften seien „sowieso überall erhältlich“, es sei schwer nachzuweisen gewesen, dass er vom Verbot wusste.

🤦
https://www.tagesspiegel.de/berlin/unverstandnis-in-der-gedenkstatte-sachsenhausen-berliner-gericht-stellt-volksverhetzungs-verfahren-ein-10143715.html

Unverständnis in der Gedenkstätte Sachsenhausen: Berliner Gericht stellt Volksverhetzungs-Verfahren ein

Der Vertrieb von Schriften, die den Einsatz von Gaskammern im KZ Sachsenhausen leugnen, soll in einem konkreten Fall keine Straftat sein. Die vom Gericht vorgetragene Begründung irritiert.

Der Tagesspiegel
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#Widerstand von #Sinti und #Roma in #Auschwitz -Birkenau vor 77 Jahren

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erinnert an den Widerstand von Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944. An diesem Tag sollte der Lagerabschnitt B IIe, das sogenannte „Zigeunerlager“, in dem tausende von Sinti und Roma inhaftiert waren, aufgelöst und sämtliche Häftlinge in den #Gaskammern ermordet werden…

„An diesem Tag jedoch leisteten die dort inhaftierten Menschen Widerstand gegen die Aktion der #SS. Dieser Widerstand gegen die #Vernichtung ist in der Geschichte von Auschwitz wie in der Geschichte der #NS-Verbrechen und des Widerstands bislang nicht hinreichend gewürdigt worden, obwohl eine Vielzahl von Zeitzeugenaussagen vorliegen, die diesen Widerstand dokumentieren und die eindeutig diesen verzweifelten Akt des Widerstands in Auschwitz-Birkenau, im Zentrum des #Holocaust, belegen“, so Romani Rose.

Die SS brach die Vernichtungsaktion am 16. Mai 1944 wegen des Widerstands der Sinti und Roma ab; wohl auch, um zu verhindern, dass der Widerstand auf andere Lagerabschnitte übergreifen konnte. In der Folge deportierte die SS die arbeitsfähigen und widerstandsfähigen jungen Männer und Frauen mit ihren Familien in andere #Konzentrationslager. Viele von ihnen waren kampferfahrene ehemalige Soldaten, die oftmals direkt von der Front nach Auschwitz-Birkenau verbracht wurden. In der Nacht vom 2. zum 3. August 1944 wurden dann die letzten 4.300 im Lagerabschnitt BII e noch lebenden Menschen in den Gaskammern ermordet, die meisten waren Frauen, Kinder, Alte und Kranke. Dieser Tag ist heute der internationale Gedenktag an die Opfer des Holocaust an den Sinti und Roma Europas.

Eine Vielzahl von Zeugenaussagen, die den Aufstand vom 16. Mai 1944 dokumentieren, brachte der Prozess am Landgericht in Siegen gegen den SS-Rottenführer in Auschwitz Ernst August König hervor. Die Zeugen hielten hier unabhängig voneinander fest, dass die Sinti und Roma im Lager wussten, wie der Prozess der Vernichtung organisiert war – anders als Neuankömmlinge in Auschwitz-Birkenau, die direkt in die Gaskammern gebracht wurden. So berichtete Walter Winter:

„Wir wussten genau, wie die SS vorging. Erst rufen sie, dass alle raustreten sollen, dann reißen sie die Blocktore auf, stürmen herein und brüllen: ‚Raus, raus, raus!‘ Wir haben verabredet: ‚Wenn sie bei uns anfangen, gehen wir nicht aus dem Block. Und zwar alle nicht. Wir rühren uns einfach nicht. Wir müssen uns aber mit irgendetwas bewaffnen, mit Latten oder sonst etwas, und damit stehen wir dann hinter der Tür. Wir lassen sie reinstürmen, greifen uns die SS-Leute und versuchen, an ihre Maschinengewehre zu kommen.‘ Wir wären alle bereit gewesen zu schießen, denn wir hatten sowieso nichts zu verlieren. Ich glaube, sogar ich hätte geschossen. In der Überzahl waren wir immer, aber wir waren immer unbewaffnet, deshalb konnten wir nie etwas gegen unsere Peiniger ausrichten.“

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma war in dem Prozess gegen König als Nebenkläger vertreten, 1991 verurteilte ihn das Landgericht Siegen wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslänglichen Haftstrafte. Im Urteil des Gerichts von 1991 wurde der Widerstand der Sinti und Roma im Lagerabschnitt BIIe ausdrücklich gewürdigt: das Gericht stellte fest, dass der Versuch, die Insassen des Lagerabschnitts BIIe im Mai 1944 zu ermorden, gescheitert sei, „weil die #Zigeunerhäftlinge von dem damaligen Rapportführer [Bonigut] gewarnt worden waren, sich daraufhin mit Werkzeugen und ähnlichem bewaffnet hatten und Widerstand leisteten.“ Vor allen Dingen aber waren unter den Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau auch viele ehemalige Soldaten, die teilweise direkt von der Front in das #Vernichtungslager deportiert worden waren. Sie konnten daher nicht nur mit Waffen umgehen, sondern waren auch in der Lage, ihre Widerstandsaktion wirksam zu organisieren.

Zilli Schmidt, die als Häftling das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau überlebte, beschrieb den Widerstand in ihren 2020 erschienenen Erinnerungen: „Sie wollten uns eigentlich schon vorher alle umbringen. Schon vor dem 2. August 1944 wollte die SS das. Irgendwann wollten sie das gesamte »Zigeunerlager« auflösen. Aber da machten die Häftlinge einen Aufstand; das waren die Deutschen, die Sinti. Die Blockältesten und die, die da das Sagen hatten, die wollten das nicht, die haben irgendwie Wind davon bekommen. Sie wussten, was die planten von der SS. Da haben sie Gewehre gesammelt und Gegenstände, die man als Waffen benutzen konnte. Um sich zu wehren. Aber so weit ist es nicht gekommen, es kam nicht zum Kampf. Die SS hat erst einmal abgelassen, als sie merkten, dass die Sinti sich wehren würden. Dann haben sie sie alle abgeschoben, die ganzen Blockältesten, die, die sich wehren konnten, alle. Auch die Lagerältesten, die ihnen geholfen hatten, die sind dann alle abgezogen worden.“

Der Holocaust an den Sinti und Roma wurde über viele Jahrzehnte von der Geschichtswissenschaft wie von der Politik verharmlost oder lediglich als Anhängsel der Shoah, der Ermordung von 6 Millionen Jüdinnen und Juden durch die Nationalsozialisten und ihre Helfer, angesehen. Erst 1982 wurde der Holocaust an den Sinti und Roma von Bundeskanzler Helmut Schmidt völkerrechtlich anerkannt. Davor fanden die Aussagen der überlebenden Sinti und Roma keinerlei Gehör in der deutschen Öffentlichkeit. Die Bürgerrechtsarbeit des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma machte dann in den 1980 und 1990er Jahren die Publikation einer Vielzahl von Zeitzeugenberichten und Biographien möglich.
www.hagalil.com/2021/05/widers…

#nationalsozialismus #rassismus #porajmos #antifa #niewieder

de.wikipedia.org/wiki/Porajmos
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Bildbeschreibung hier eingeben https://www.hagalil.com/wp-content/uploads/auschwitz-2.jpg #Widerstand von #Sinti und #Roma in #Auschwitz -Birkenau vor 77 Jahren Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erinnert an den Widerstand von Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944. An diesem Tag sollte der Lagerabschnitt B IIe, das sogenannte „Zigeunerlager“, in dem tausende von Sinti und Roma inhaftiert waren, aufgelöst und sämtliche Häftlinge in den #Gaskammern ermordet werden… „An diesem Tag jedoch leisteten die dort inhaftierten Menschen Widerstand gegen die Aktion der #SS. Dieser Widerstand gegen die #Vernichtung ist in der Geschichte von Auschwitz wie in der Geschichte der #NS-Verbrechen und des Widerstands bislang nicht hinreichend gewürdigt worden, obwohl eine Vielzahl von Zeitzeugenaussagen vorliegen, die diesen Widerstand dokumentieren und die eindeutig diesen verzweifelten Akt des Widerstands in Auschwitz-Birkenau, im Zentrum des #Holocaust, belegen“,...