In unserem MusikMoment heute geht es um Zorn, um Trost, um Worte und um frisch geschlagenes Holz. Wie geht das alles zusammen? Neugierig geworden? Dann hört gerne rein in dieses Lied zur Passionszeit, gesungen von Fridolin, an der Gitarre Gustav.
Text: Ilona Schmitz-Jeromin, Melodie: Martina Pohl.
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Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.
Lukas 10,19 (LUT)

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Und ich gab ihr Zeit, auf daß sie Buße täte, und sie will nicht Buße tun von ihrer Hurerei.
Elberfelder 1871 – Offenbarung 2,21

Ich habe ihr Zeit gegeben, sich zu besinnen und umzukehren, aber ´es war umsonst`: Sie weigert sich, ihre unmoralische Lebensweise aufzugeben.
Neue Genfer Übersetzung 2013 – Offenbarung 2:21

Ich habe ihr ja eine Frist gegeben, damit sie umkehrt. Doch sie will sich nicht von ihrem sexuellen Fehlverhalten abwenden.
das Buch – Offb 2,21

Ich habe ihr Frist gegeben, dass sie Buße tue (- Auch dass Gott die falsche Prophetin hat gewähren lassen, ist ein darbieten von Bußzeit, obwohl die Gemeinde nicht berechtigt war, sie auftreten zu lassen. Jetzt ist unsere Zeit, jetzt können wir tun, was wir wollen, Gutes oder Böses, doch einst kommt Gottes Zeit, alsdann werden wir nicht mehr tun können, was wir wollen, sondern werden empfangen, was wir verdient haben. (Thom.) -); aber sie will sich nicht bekehren von ihrer Unzucht.
Allioli Bibel – Offb 2:21

Und ich habe ihr eine Zeitspanne gewährt, damit sie sich besinnt, und doch möchte sie infolge ihrer abgöttischen Unzucht ihre Gesinnung nicht ändern.
Gottes Agenda – Offenbarung 2:21

μετανοήσῃ, καὶ οὐ θέλει μετανοῆσαι ἐκ τῆς πορνείας αὐτῆς. ἰδοὺ βάλλω αὐτὴν εἰς κλίνην, καὶ τοὺς μοιχεύοντας μετʼ αὐτῆς εἰς θλῖψιν μεγάλην, ἐὰν μὴ μετανοήσωσιν
„sie Buße tut, und sie will nicht Buße tun von ihrer Unzucht. Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Bedrängnis, wenn sie nicht Buße tun“ (Offb 2,21–22, ELB)

Lemmaparallelismus (figura etymologica) entsteht durch die Wiederholung der Wurzel von „sie Buße tut“ (μετανοήσῃ metanoēsē) in „Buße tun“ (μετανοῆσαι metanoēsai). Die Wiederholung derselben Wurzel über eine eine längere Testpassage sorgt für ein Worstpiel.

Andere Wörter und Phrasen, die an dem Lemmaparalleslismus beteiligt sind, sind:
„sie nicht Buße tun“ (μετανοήσωσιν metanoēsōsin)

Wortspiel in der Bibel – Faithlife

ἔ-δωκα Aor. δίδωμι. ἵνα hier statt Inf. (A270 u. 328). μετα-νοήσῃ Aor. Konj. -νοέω V. 5. μετα-νοῆσαι Aor. Inf. πορνεία Unzucht (= illegitimer Geschlechtsverkehr jeder Art), Hurerei.

Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

Weil sie nicht »Buße« tun wollte, beabsichtigte der Herr, »sie aufs Bett« der Drangsal (d. h. aufs Krankenbett; vgl. Anm. ER; Anm. d. Übers.) statt auf ihr Lustlager zu werfen. Diejenigen, »welche Ehebruch mit ihr treiben«, sollten in »große Drangsal« geraten und sogar sterben, »wenn sie nicht Buße tun« und Isebel verlassen würden. Dann würden »alle Gemeinden erkennen«, dass der Herr achtgibt und den Menschen ihre Taten vergilt. Wahrscheinlich gab es in Thyatira wirklich eine Prophetin mit Namen Isebel. Doch Ausleger haben in dieser Gestalt auch einen Hinweis auf die Entstehung eines falschen Kirchensystems gesehen, in dem Bilder angebetet werden, es Ablasshandel gibt und Priester die Absolution von Sünden wie Ehebruch erteilen.

MacDonald – Kommentar zum Neuen Testament

Und ich habe ihr eine Frist gegeben, damit sie Buße tue. Obwohl es Apg 11, 18 heißt, Gott „gibt“ Buße, versetzt er doch nicht einfach in Buße. Er wirft sie dem Menschen nicht an, wie den Putz an die Wand. Der Mensch wird von Gott nicht wie eine Wand behandelt, das wäre gnadenlose Gnade (Einleitung Nr. 46). Er gibt Raum und Zeit zur Buße. Aber sie will nicht Buße tun von ihrer Unzucht. Nach Mt 23, 37 hatte Jesus seinen guten Willen geraume Zeit aufrechterhalten: „Wie oft habe ich gewollt … aber du hast nicht gewollt.“ Auch Jo 5, 40 heißt es: „Ihr wollt nicht.“ Ebenso hatte Israel unter dem Bekehrungswirken des Elia (1 Kö 18, 37) wirklich etwas zu wollen. Die Länge der Gnadenfrist wird 1 Kö 18, 21 vorausgesetzt: „Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten?… Und das Volk antwortete ihm nichts.“ Keine Zusage und keine Absage. Bockig steht es in der Gnadenstunde da.
Das folgende Drohwort (Exkurs 1d, zur Schärfe siehe zu 2, 16) besteht im Blick auf „Isebel“ nur noch aus einer Strafmitteilung, weil ihre Bußzeit ja bereits abgelaufen war: Siehe, beginnt die schwurähnliche Versicherung. „Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten; denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten“ (Gal 6, 7). In diesem Sinne wird der Zusammenhang zwischen Sünde und Gericht (Anm. 208) auch hier erkennbar:

Pohl – Wuppertaler Studienbibel

Und ich gab ihr Zeit, daß sie Buße tue, und sie will wegen ihrer Unzucht nicht Buße tun. Sieh! ich werfe sie in ein Bett und die, die mit ihr Ehebruch trieben, in große Not, wenn sie nicht wegen der Werke Isebels Buße tun, und ihre Kinder werde ich durch eine Seuche töten, und alle Gemeinden werden erkennen, daß ich der bin, der Nieren und Herzen erforscht, und ich werde jedem von euch geben, was seinen Werken entspricht. Die Strafe kam über die, die sich von der Gemeinde getrennt hatten, nicht sofort, sondern bisher erfuhren sie die Geduld Jesu. Ihr Zweck ist aber, sie zur Buße zu führen, und da sie die Freiheit, die ihnen gegeben war, und die Güte, die sie gewähren ließ, dazu benützten, um ihr Sündigen fortzusetzen, wird Christus nun dieser verdorbenen christlichen Gemeinschaft das Ende bereiten. Das wird der ganzen Art der Weissagung entsprechend durch ein Bild ausgesprochen. Isebel wird krank; ihre Buhlen, d. h. die, die sich an ihren Sünden beteiligten, werden von schwerer Bedrängnis heimgesucht, und ihre Kinder, die Glieder der Sekte, werden sterben. Die Wirkung dieser Vorgänge wird nicht nur auf die Christenheit von Thyatira beschränkt bleiben; sondern es wird allen Gemeinden durch diese Vorgänge deutlich werden, daß kein Schein und keine fromme Gebärde den Christus täuscht, sondern daß sein Blick ins inwendige Leben des Menschen dringt und ihn nach dem mißt, was er dort bei sich trägt, sei es gut oder böse. Aus seinem inwendigen Besitz erwächst das Werk des Menschen, und nach diesem bestimmt Jesus sein Verhältnis zu allen mit vollkommener Gerechtigkeit.

Schlatters Erläuterungen zum Neuen Testament

Jesu schärfstes Verdammungsurteil richtete sich gegen Isebel …, diese Frau, die von sich behauptete, eine Prophetin zu sein und die Gläubigen lehrte, Hurerei zu treiben – ein Kennzeichen vieler heidnischer Religionen – und Götzenopfer zu essen. Was in der heidnischen Gesellschaft Thyatiras durchaus akzeptiert war und zum Alltag gehörte, war Christus ein Greuel. Der moralische Verfall der Gemeinde hatte bereits vor einiger Zeit eingesetzt (V. 21). Vielleicht hatten die Menschen in Thyatira das Evangelium zuerst durch die Purpurkrämerin Lydia gehört, die von Paulus bekehrt worden war ( Apg 16,14-15 ). Interessanterweise war es auch jetzt eine Frau, eine selbsternannte „Prophetin“, die so großen – diesmal verderblichen Einfluß auf die Gemeinde hatte. Ihr Name „Isebel“ erinnert an Ahabs Frau Isebel, die einst Israel ins Unglück stürzte (1Kö 16,31-33). Christus verhieß ihr jedoch ein plötzliches und unmittelbar bevorstehendes Gericht. Er bezeichnete ihre Sünde ungeschminkt als „Hurerei“ und kündigte an, daß alle, die der Verderberin folgten, in große Trübsal geraten würden. Auch ihre Kinder sollten mit dem Tode bestraft werden – ihre Anhänger würden also ebenfalls nicht ungeschoren davonkommen. Die Strafe über die Abgefallenen in Thyatira sollte so drastisch sein, daß alle Gemeinden … erkennen würden, daß Christus derjenige ist, der die Nieren und Herzen erforscht.

Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

Wenn Gott ein Urteil spricht, bedeutet das immer, dass es Zeit zur Umkehr gibt, bevor das Urteil vollstreckt wird. Wir sehen ein Beispiel dafür im Buch des Propheten Jona. Jona wird von Gott beauftragt, Gottes Gericht über die Stadt Ninive zu verkünden (Jona 1,1), aber weil Ninive auf Gottes Wort hört und Buße tut (Jona 3,5), vollstreckt Gott nicht das Gericht, das Ninive hätte treffen sollen (Jona 3,10).
Irgendwie hat Jesus Isebel gewarnt und sie zur Umkehr gedrängt, aber anscheinend hat sie nicht auf Gott gehört, weil sie es nicht will. a) In gleicher Weise sollten wir auch mit Menschen umgehen, die uns in irgendeiner Weise falsch behandeln; wir sollten ihnen Zeit zur Umkehr geben, anstatt sie rundheraus abzuweisen. Gott ist barmherzig zu allen Menschen und so sollten auch wir sein.

Christian Mölk’s Bibelkommentar

Isebel war eine Baalsanbeterin und wurde die Königin des Königs Ahab von Israel. Sie herrschte über ihn und gebrauchte ihren Einfluss, um das Zehn-Stämme-Königreich in unsittliche Baalsverehrung hineinzutreiben. Die Wirkung ihres Einflusses war dieselbe wie jene der Anregung Bileams vor dem König Balak wider die Israeliten. So kann sich der Widersacher Personen beiderlei Geschlechts bedienen, um zur Versuchung zu verleiten. Er geht nicht nur darauf aus, gewisse Personen zu ruinieren, sondern will vielmehr die ganze Organisation verderbt machen und Schmach auf sie und ihren Gott bringen, damit in ehrlichen Menschen so Vorurteile dagegen erweckt würden.
20 Es besteht nun für uns jegliche Notwendigkeit, ‚wider die Versuchung zu Unsittlichkeit zu beten und zu wachen, besonders jetzt, da wir der neuen Welt so nahe sind. Wenn wir der Grube der Verderbtheit dieser Welt entgangen sind, warum sollten wir uns dann durch falsche, blendende Verlockungen zu „freier Liebe“ und zu Vergebung, die von einem barmherzigen Gott für unsere Unsittlichkeitssünden leicht erhältlich wäre, zu ihr zurückschleppen lassen? Lass dich nicht umgarnen durch Verheissungen auf Freiheit des Wandels! Dies bedeutet Sklaverei gegenüber Verderbtheit und endet mit Vernichtung. In

Wachtturm Juni 1951

Der Herr hatte Jesabel schon gewarnt. Wie das geschehen war, wissen wir nicht, aber Er kann einen Johannes dazu gebraucht haben wie bei Diotrephes (3.Joh 1,10). Der Herr hatte ihr Zeit gegeben, Buße zu tun und ihre Lehre zu verwerfen. Sie hatte sich geweigert, und sie weigerte sich noch. R. L. Thomas sagt: »Das Präsens (Durativ, d. Übers.) des Verbums thelei besagt, dass sie noch immer nicht willens ist.«
Die Hurerei in diesem Vers kann zwar die Ausschweifung dieser Frau persönlich meinen, aber es ist wahrscheinlicher, daß der Herr hier zusätzlich die geistliche Hurerei anspricht, also den falschen Gebrauch geheiligter Dinge. Der Ausdruck wird auch bei der alttestamentlichen Jesabel in diesem übertragenen Sinn verwendet (2.Kö 9,22); es ist im AT eine häufige Metapher für geistliche und religiöse Untreue (Jer 3,6; Hes 23,19; Hos 9,1).

Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

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Evangelische Brüder-Unität

Diese Seiten informieren über die Herrnhuter Brüdergemeine, ihre Gemeinden, Ursprung, Glauben, weltweiten Beziehungen und heutigen Aufgaben.

HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken, und meine Seele ist sehr erschrocken. Ach du, HERR, wie lange! Wende dich, HERR, und errette meine Seele; hilf mir um deiner Güte willen! Luther 2012 - Ps 6,3–5Erbarme dich mein, Jehova! denn ich verschmachte; heile mich, Jehova! #Bibel
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Und sehr bestürzt ist meine Seele… Und du, Jehova, bis wann?
4 Kehre um, Jehova, befreie meine Seele; rette mich um deiner Güte willen!

Elberfelder Bibel 1905 - Ps 6,3–4

und sehr verstört ist meine Seele.
Du aber, DU, bis wann noch – !
5 Kehre wieder, DU,
entschnüre meine Seele,
befreie mich
deiner Huld zu willen! #Bibel
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... ein jeder nicht auf das Seinige sehend, sondern ein jeder auch auf das der anderen.
Elberfelder 1871 - Philipper 2,4

Und ein jeglicher nicht auf das Seine sehe, sondern auch auf das, was des anderen ist. Phil 2,21; Mt 20,26f; Röm 13,9; 1Kor 10,24.33; 13,5. #Bibel
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Freut euch, was auch immer geschieht; freut euch darüber, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid ! Und noch einmal sage ich: Freut euch!
Philipper 4,4 (NGÜ)

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📖 Die Losungen – 23. März 2026

✨ „Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland."
— Jesaja 43,11
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💫 „/Jesus spricht:/ Ich und der Vater sind eins."
— Johannes 10,30
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Isaiah 43:11 | Elberfelder Bibel :: ERF Bibleserver

Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter*. (Isa 43,11; ELB)

Hasskommentare, Missgunst, die Nase rümpfen – kennen wir alle. 😀Pfarrer Gerson Sachs aus Wettin trägt in seinem Talar einen Vers: „Freut euch im Herrn alle Zeit!" Und er glaubt fest daran, dass #Gott uns jeden Tag einen Grund für fröhliche #Freundlichkeit schenkt.
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