Österreichischer Sachstandsbericht zum Klimawandel

Der AAR2 ist der zweite umfassende nationale Sachstandsbericht zum #Klimawandel in #Österreich. Er wurde vom Austrian Panel on Climate Change (#APCC) erstellt. Der aktuelle Wissensstand zum Klimawandel in Österreich, dessen Auswirkungen sowie Möglichkeiten zur #Vermeidung, #Anpassung und #Transformation werden in diesem Bericht dargestellt. Der Bericht, der sich an den Methoden des Weltklimarats (#IPCC) orientiert, soll Wissenslücken im Sinne einer klimaneutralen Gesellschaft schließen. Über 120 #WissenschaftlerIinnen arbeiten daran, die wichtigsten Herausforderungen und Lösungswege für Österreich zu identifizieren.

Struktur und Kernthemen des Berichts:
Kapitel 1: Physikalische und ökologische Auswirkungen

Analyse der klimatischen Veränderungen in Österreich und deren physikalische sowie ökologische Folgen. Dabei werden u. a. die #Atmosphäre, die #Kryosphäre, die #Hydrosphäre, die #Pedosphäre, die Lithosphäre und die #Biosphäre betrachtet.

Kapitel 2: Landnutzung, Ökosystemleistungen und Gesundheit

Es werden die Wechselwirkungen zwischen #Klimawandel, #Landnutzung, #Ökosystemdienstleistungen und #Gesundheit untersucht. Es werden Strategien zur Abschwächung und Anpassung diskutiert, beispielsweise durch nachhaltige Ernährung und verbesserte Bewirtschaftung.

Kapitel 3: Bebaute Umwelt und Mobilität

Der Fokus liegt auf urbanen Räumen, #Gebäuden und #Verkehr. Smarte #Stadtplanung und #Elektrifizierung gelten als Schlüssel zur #Emissionsreduktion, wobei auch Herausforderungen wie städtische #Hitzeinseln und #Renovierungsraten thematisiert werden.

Kapitel 4: Wirtschaft, Materialien, Arbeit und Energie

Die #Wirtschaft wird als System zur Bereitstellung von #Gütern und #Dienstleistungen analysiert, das sowohl Verursacher als auch Betroffener des Klimawandels ist. Es werden #Chancen und #Herausforderungen für #Klimaschutz und Anpassung beleuchtet.

Kapitel 5: Nachfrageseitige Transformation

Betrachtung individueller und kollektiver #Entscheidungsprozesse hinsichtlich #Emissionsreduktion und #Anpassung. Dabei werden die soziale und politische Akzeptanz sowie mögliche gesellschaftliche #Kipppunkte analysiert.

Kapitel 6: Klima-Governance

Es werden die politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen #Rahmenbedingungen der #Klimapolitik in #Österreich beleuchtet. Es erfolgt eine Bewertung von Institutionen, Instrumenten, #Klimaklagen sowie Gerechtigkeits- und #Verteilungsfragen.

Kapitel 7: Die österreichischen Alpen

Es folgt eine spezielle Analyse der Auswirkungen des Klimawandels auf den #Alpenraum, insbesondere auf den #Wasserkreislauf, die #Biodiversität, #Schutzgebiete, #Siedlungen sowie die #Wirtschaftssektoren #Landwirtschaft, #Energie, #Tourismus und #Mobilität.

Kapitel 8: Transformationspfade

Entwicklung und Bewertung von #Szenarien und #Maßnahmenbündeln, die zur Erreichung der #Klimaneutralität im Jahr 2040 in #Österreich führen können. Dabei werden sowohl Effizienz- als auch #Suffizienzmaßnahmen betrachtet.

Fazit:
Der #AAR2 liefert eine umfassende, interdisziplinäre Grundlage für #Politik, #Wirtschaft und #Gesellschaft, um fundierte Entscheidungen im Umgang mit dem #Klimawandel zu treffen. Er zeigt zentrale #Risiken, #Handlungsoptionen und #Transformationspfade auf, um #Österreich auf den Weg zur #Klimaneutralität zu bringen.

https://aar2.ccca.ac.at/bericht

„Wir dürfen keine Abhängigkeit bei kritischen #Gütern & #Rohstoffen zulassen.Wir sollten auch keine #Schlüsseltechnologien exportieren,die diese Staaten anschließend einsetzen können,um uns zu bedrohen.Und wir müssen die Kontrolle über #kritischeInfrastruktur behalten.“ Jens Stoltenberg im Handelsblatt-Interview,was künftig beim Umgang mit #China zu beachten ist.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/nato-chef-jens-stoltenberg-wir-duerfen-russland-nicht-unterschaetzen/28923730.html
Nato-Chef Stoltenberg: „Unterstützung für Ukraine ist schnellster Weg zum Frieden“

Der Generalsekretär fordert mehr Waffen für die Ukraine und erklärt, wie Putins Kriegsziele durchkreuzt werden können. Zudem schickt er eine Mahnung an Firmen, die in China investieren.

Handelsblatt