FDP-Parteitag: Kubicki und Höne ringen um den Vorsitz https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-parteitag-kubicki-und-hoene-ringen-um-den-vorsitz-a-781da0e8-fcd9-4201-abe9-6fb006d7195a #kubicki macht aus der opportunistischen #fdp eine #fpo zu #haider besten Zeiten. Was will er sonst als im Revier der #AfD grasen? Ein wenig mehr GG-Anstrich wie Westintegration ansonsten mit den gleichen Tönen gg. Transferempfänger, Migranten u. co. um eine möglichst krasse Umverteilung von unten nach oben sicherzustellen. Da rollt ein gelber Mistkarren auf uns zu, es sei denn d. FDP-lern haben eine Art Restanstand
Rennen um FDP-Vorsitz: So geht es im Duell Kubicki vs. Höne weiter

Der eine setzt auf seine Bekanntheit, der andere auf einen klaren Neustart: Wolfgang Kubicki und Henning Höne wollen die FDP retten – und konkurrieren auf dem Parteitag Ende Mai um den Vorsitz. Der Überblick.

DER SPIEGEL
„Der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) outet sich nun nach seinem dreitägigen Budapest-Besuch bei den Magyaren auf Einladung des Fidesz-Politikers als Orbán-Fan und würdigt ihn als „Staatsmann mit klaren Prinzipien und einem starken Bekenntnis zu nationaler Souveränität und christlichen Werten.“  Kleine Zeitung, 6.11.2025

Der Udo Guggenbichler von der selbsternannten Meinungsfreiheitspartei #FPÖ fühlte sich von einer Aktion der Jüdischen Hochschülerschaft gegen den Akademikerball der schlagenden Burschenscnaften so sehr gekränkt, dass er Polizei einschaltete. Diese beendete die Aktion bereitwillig.

Der Verwaltrungsgericht #Wien urteilte jetzt vernichtend über den Polizeieinsatz, den es als rechtswidrig einstufte.

Eine Anzeige Guggenbichler gegen die JöH wegen Verhetzung war damals innerhalb weniger Stunden von der Staatsanwaltschaft abgewiesen worden.

https://www.derstandard.at/story/3000000316540/gesamter-polizeieinsatz-gegen-joeh-projektion-am-burgtor-laut-gericht-rechtswidrig?ref=mastodon

Gesamter Polizeieinsatz gegen JöH-Projektion am Burgtor laut Gericht rechtswidrig

Verwaltungsgericht: "Auf bloßen Zuruf eines politischen Akteurs" der FPÖ wurden Identitätsfeststellungen durchgeführt, Plakate eingezogen und Kundgebung auflöst

DER STANDARD
Ich finde es sehr lustig, wie gestern die #fpo ihre Felle davon schwimmen gesehen haben, weil ihr Busenfreund Orban in #ungarn verloren hat.
Die FDP steht am Abgrund, ein 74-Jähriger möchte sie retten – kann das funktionieren? Der Bonner Politologe Frank Decker identifiziert eine konkrete Nische für die Liberalen.#Politik #Deutschland #FDP #FPÖ #WolfgangKubicki #CDU #HenningHöne #ChristianLindner #JörgHaider #JürgenMöllemann #SPD
(S+) FDP: Parteienforscher sieht Wolfgang Kubicki als Risiko für weiteren Rechtsruck
Parteienforscher zu möglicher Neuausrichtung: »Ich gehe davon aus, dass Kubicki die FDP zum Rechtspopulismus hin öffnen würde«

Die FDP steht am Abgrund, ein 74-Jähriger möchte sie retten – kann das funktionieren? Der Bonner Politologe Frank Decker identifiziert eine konkrete Nische für die Liberalen.

DER SPIEGEL
Liebe #FPÖ:
Machts es wie der #Orban.
16 Jahre Ungarns Geld für seine Leute,
jetzt endlich Geschichte.
Der Anfang vom Ende der #rechtsextremen #trump und #putin Freunde.
Viktor #Orbán und #Fidesz sind gegen Transparenz, Pressefreiheit und Unabhängigkeit der Justiz. Niemand darf fragen, woher der Reichtum im Umfeld von ihnen kommt. Und sie werden von denen unterstützt, die #Demokratie und deren Werte hassen: #Putin, #Trump, #AfD, #FPÖ
Opposition und Péter Magyar von TISZA wurde von öffentlich rechtlichen Medien in Ungarn nie zu Interviews eingeladen. Vielmehr wurden sie diskreditiert. So wollen #AfD und #FPÖ in Deutschland 🇩🇪 und Österreich 🇦🇹 den ÖRR haben. Jede Dumpfbacke, die die wählt, sollte mir aus dem Weg gehen. #Politik🏛️

Hab jetzt kurz zweimal lesen müssen ob das #FPÖ oder #SPÖ steht.

https://orf.at/stories/3426568/

#Energiewende

Fellner kündigt Widerstand bei Ökostromausbau an

ORF.at
Are you interested in the #FPÖ? R. Heinisch. “Success in Opposition - Failure in Government: Explaining the Performance of Right-Wing Populist Parties in Public Office”. In: West European Politics 26.3 (2003), pp. 91-130. dx.doi.org/10.1080/01402380312331280608.