Die #DUZ interviewt Nick Fowler von #Elsevier. Der merkt u.a. an: "Wie schon erwähnt, hat sich die Zahl der eingereichten Manuskripte im letzten Jahrzehnt fast verdreifacht und die Zahl der Artikel, die wir veröffentlichen, verdoppelt. Das System wächst also enorm."

Genau die richtige Idee folglich, dieses System durch die Transformationsverträge auf Stückkostenabrechnung umzustellen.

Prekäre Beschäftigung, unsichere Karriereperspektiven und intransparente Hierarchien in #Hochschule und #Forschung - doch in Berlin herrscht Stillstand. Darüber hat die #DUZ mit mir gesprochen #IchBinHanna #Dauerstellen #NotMyWissZeitVG
👉https://www.duz.de/beitrag/!/id/1664/in-berlin-herrscht-stillstand
In Berlin herrscht Stillstand

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, unsichere Karriereperspektiven und intransparente Hierarchien schrecken den wissenschaftlichen Nachwuchs ab, während die Bundesregierung dem wenig entgegensetzt. Was zu tun ist, damit Hochschulen wieder zu attraktiven Arbeitgebern werden, skizziert GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller

duz.de

#OpenAccess – noch lange kein Standard.

Weshalb dies insbes. für die #Geisteswissenschaften gilt, habe ich für die #DUZ #Wissenschaft & #Management aufgeschrieben.

Zweitveröffentlichung: https://hornung-publizieren.de/openaccess/open-access-noch-lange-kein-standard-thema-in-duz-wissenschaft-management-teil-1-die-geisteswissenschaften

Hier meine Thesen: 👇👇👇

Open Access – noch lange kein Standard I: Die Geisteswissenschaften - Christoph Hornung

Für DUZ Wissenschaft & Management habe ich zuletzt das Titelthema verfasst: Open Access. Hier die mit dem Verlag besprochene Zweitveröffentlichung des Artikels über die Geisteswissenschaften (Teil I):     Skeptisch und eher defensiv In den Geisteswissenschaften tun sich die Forschenden schwer, Open Access zu publizieren. Die Angst, das Kulturgut Buch zu verlieren, ist größer als … Open Access – noch lange kein Standard I: Die Geisteswissenschaften Weiterlesen »

Christoph Hornung
#Duz-Kulturen sind eine fantastische Möglichkeit, nervige Kritiker loszuwerden.
Jetzt, wo wir alle Freunde sind, regieren wir auf der Beziehungsebene.
Sachkritik wird als Statusproblem und "nicht wertschätzend" aussortiert.
So einfach geht das ...
#Empathie rulez