Am 03.12. startet die Länder #Tarifrunde. Die #GEW stellt schon jetzt die Weichen für eine lautstarke, sichtbare und wirksame Beteiligung auch der Kolleg*innen in #Hochschule & Forschung. Seid dabei bei Online-Befragung & Ratschlag! #IchBinHanna #Dauerstellen #TVStud 👉 https://www.gew.de/veranstaltungen/detailseite/gew-forderungsratschlag-hochschule-und-forschung-fuer-die-laendertarifrunde
#Dauerstellen unterhalb der Professur als attraktive Zielpositionen: "Das ist etwas ganz Neues", sagt WR-Mitglied Prof. Dr. Birgit Spinath im @deutschlandfunk.de.web.brid.gy. Damit betont sie eine der zentralen Empfehlungen des #WR. Zur DLF-Sendung:🎧 www.deutschlandfunk.de/karriere-an-...
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Mehr #Dauerstellen, mehr Transparenz, klare Karrierewege – im neuen Positionspapier #Personalstrukturen im deutschen #Wissenschaftssystem fordert der #WR eine grundlegende Reform der Strukturen. Zum Papier und weiteren Informationen 🔗 www.wissenschaftsrat.de/download/202...
Die #GEW hat das Positionspapier des #Wissenschaftsrat „Personalstrukturen für das Wissenschaftssystem“ begrüßt und Bund & Länder, Hochschulen & Forschungseinrichtungen aufgefordert, #Dauerstellen für Daueraufgaben, verlässliche Karrierewege und gleiche Chancen für alle in durchzusetzen.
👉 Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Bund muss #WissZeitVG auf den Prüfstand stellen, Länder ihre Hochschulgesetze reformieren, Einrichtungen Dauerstellenkonzepte vorlegen.
#IchBinHanna

Perspektive oder Sackgasse? #GEW Online-Veranstaltung mit Birgit Spinath, #Wissenschaftsrat über das neue Positionspapier „Personalstrukturen im deutschen Wissenschaftssystem“
📅 22.07.2025
🕔 17-18 Uhr
📍 Anmeldung:
https://www.gew.de/veranstaltungen/detailseite/perspektive-oder-sackgasse

#IchBinHanna #IchBinReyhan #Dauerstellen

Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten sowie lange und komplizierte Karrierewege an den Hochschulen. Das Hire-and- Fire-Prinzip muss aufhören – #Dauerstellen für Daueraufgaben! ➡️ www.gew.de/BTW25 #BTW25 #Bundestagswahl
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Quo vadis #WissZeitVG? 7 Fragen & Antworten zum Wissenschafts-Zeit-Vertrags-Gesetz in der neuen Ausgabe der BdWi-Zeitschrift „Forum #Wissenschaft“ mit dem Schwerpunkt Arbeitskämpfe an Hochschulen 👉 https://www.bdwi.de/show/11223759.html #IchBinHanna #Dauerstellen #NotMyWissZeitVG
BdWi - Forum Wissenschaft 4/2024

Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)

#Entfristung: Wissenschaftliche Kräfte des Instituts für Soziologie der Uni Göttingen stellen Ultimatum für mehr #Dauerstellen bis 7.2.2025 - dann folgt Betreuungsstreik #UniGöttingenUnbefristet #IchBinHanna https://www.labournet.de/?p=145356
Kampagnen für Entfristung im Hochschulwesen: Frist ist Frust » LabourNet Germany

Dossier "Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür ausgesprochen, die Mittel aus dem Hochschulpakt künftig zu 100 Prozent für die Finanzierung von Dauerstellen an den Hochschulen einzusetzen. „Der neue Hochschulpakt soll verstetigt werden, d.h. auf unbestimmte Zeit laufen. Darauf scheinen sich Bund und Länder bereits verständigt zu haben. Damit gibt es aber kein Argument mehr, die mit dem Pakt finanzierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Zeitverträgen abzuspeisen. Der Hochschulpakt muss zu einem Entfristungspakt werden, der Dauerstellen für Daueraufgaben in der Lehre schafft“ (...) Die GEW hatte sich bereits im September 2018 mit ihrem „Budenheimer Memorandum“ für einen neuen Hochschulpakt stark gemacht. (...) Gemeinsam mit ver.di und dem Mittelbaunetzwerk NGAWiss starten wir heute eine Kampagne für die Weiterentwicklung des Hochschulpakts zu einem Entfristungspakt..." GEW-Pressemitteilung vom 07.03.2019 - siehe Hintergründe unten im Beitrag - und hier zum Widerstand NEU: [DGB-Hochschulreport 2025] Schluss mit Befristung und Bildungsgebühren: DGB fordert faire Bedingungen an Hochschulen

LabourNet Germany
"Nach­wuchs­for­sche­r:in­nen müssen weiter leiden" - Reform des WissZeitVG und Aufstiegsbafög sind "de facto gestorben" (taz)

https://taz.de/Bildungsversprechen-nach-Ampel-Aus/!6055809/

"Die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (
#WissZeitVG), von der sich Angestellte an Unis bessere Arbeitsbedingungen erhofft hatten, sowie die Anpassung des „#Aufstiegsbafög “, über die junge Menschen in der beruflichen Ausbildung mehr Unterstützung bekommen sollten, [sind] vom Tisch. (...)

Die Obfrau der Grünen im Bildungsausschuss des Bundestags, Laura Kraft, bedauert, dass die beiden Vorhaben jetzt de facto gestorben seien. „Das ist sehr ärgerlich, dass wir das nicht mehr vor dem Koalitionsbruch hinbekommen haben“, sagt Kraft der taz. Umso mehr, da die Fach­po­li­ti­ke­r:in­nen von SPD, Grüne und FDP endlich auf der Zielgeraden für eine Einigung waren. Noch verbliebene inhaltliche Differenzen wollte man in einer letzten Verhandlungsrunde ausräumen, so Kraft. So war man sich beispielsweise einig, bei der Reform des WissZeitVG eine umstrittene Regelung für
#Postdocs zu streichen.
Von Beginn an Kritik

Der BMBF-Entwurf sah hier vor, die Befristungshöchstdauer für promovierte Wis­sen­schaft­le­r:in­nen von sechs auf vier Jahre zu verkürzen. Ausnahmen wären dann nur noch mit einer fixen Zusage auf Entfristung möglich gewesen. Betroffene und Gewerkschaften kritisierten daran, dass der Entwurf die Hochschulen zu nichts verpflichtet, sondern im Gegenteil nur der Druck auf die For­sche­r:in­nen zunimmt, sich in noch kürzerer Zeit für eine Professur zu qualifizieren. Diese Kritik wurde erneut bei der ersten Lesung des Gesetzes Mitte Oktober im Bundestag laut.

Ohne diesen Passus könnte Kraft mit der Novelle gut leben. Dann hätte der Bundestag immerhin die positiven Punkte der Reform wie die erstmaligen Mindestvertragslaufzeiten für Promovierende (zwei Jahre) und Postdocs (drei Jahre), Verbesserungen für studentische Beschäftigte sowie die Ausweitung der familien- und pflegepolitischen Komponente verabschieden können. „Diese Chance ist jetzt leider dahin.“

Ebenfalls dahin ist vorerst ein Bund-Länder-Programm für mehr
#Dauerstellen. Ein entsprechendes Konzept hatte der Haushaltsausschuss im Bundestag vor gut einem Jahr vom BMBF verlangt – als ergänzende Maßnahme zur WissZeitVG-Reform. Bis zu ihrem Rücktritt hat Stark-Watzinger jedoch kein Konzept vorgelegt, das den Namen verdient. Ein Blick in die Länder zeigt indes: Wenn der Bund nicht vorangeht, wird sich der finanzielle Spielraum kaum verbessern. #Hessen und #Berlin etwa haben die Hochschulbudgets für 2025 schon eingedampft.

Viele hoffen jetzt auf den
#Wissenschaftsrat, der derzeit an Empfehlungen zur Personalstruktur an Unis arbeitet. Die zuständige Ausschussvorsitzende Birgit Spinath kündigte im taz-Interview an, ihr Fokus liege auf der Schaffung von mehr Dauerstellen. Sie wertete als positiv, dass die #Hochschulen sich für alternative Stellenkonzepte neben der Professur zunehmend offen zeigen – sofern Bund und Länder mehr Mittel bereitstellen.

Andreas Keller
@AKellerGEW von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält dies für Ausflüchte. Die Hochschulen könnten jetzt schon mehr tun. Eine Dauerstelle sei nicht wesentlich teurer als ein Zeitvertrag, und sogar mit Drittmitteln ließen sich Dauerstellen finanzieren, sagt Keller der taz. Die Forderung „Dauerstellen für Daueraufgaben“ werde die #GEW aber auch an die kommende Bundesregierung herantragen – und für eine Reform des WissZeitVG eintreten, das Befristungen grundsätzlich nur bis zur Promotion erlaubt."

@[email protected] #Wissenschaft #Bildung #Arbeit #IchBinHanna
Bildungsversprechen nach Ampel-Aus: Nach­wuchs­for­sche­r:in­nen müssen weiter leiden

Mit der Einigung auf den Digitalpakt 2.0 hat Bildungsminister Cem Özdemir einen Coup gelandet. Andere Bildungsvorhaben der Ampel sind vom Tisch.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Aber mit dem #Zukunftsvertrag sollte diese Praxis zum Glück der Vergangenheit angehören, denn die @UniLeipzig bekam satte 300 neue #Dauerstellen bzw. die Chance befristete Stellen aus dem Hochschulpakt umzuwandeln. Also, alles gut? Mitnichten. Denn zukünftig sollten die 18/n