Das Digital in den Thüringer Bergen #Erfurt

Warum stockt es bei der intergenerationellen Medienbildung?

Deutschlandweiter Digitaltag – SHG pflegende Angehörige ist dabei
Brainstorming zu Chancen digitaler Teilhabe und intergenerativer Ansätze.

Mit (hiermit angefragt):

DIE Lösung gibt es sicher nicht auf dem Silbertablett,

aber wir können danach suchen, wenigsten das Tablett zu finden …

[unbekannter Goldschmied 😉]

Für ganz Eifrige, hier einige shownotes zum Einlesen ins Thema:
https://pflegende.frama.io/dtef.html

#debatte #DerGraben #Digital #digitaleTeilhabe #Erfurt #Medienbildung #Wissenschaft

Öffentlicher Debattenprozess des #Pflegekompetenzgesetz.es (nach dem PKG.RIP ist vor der #btw25☝)

Öffentlicher Debattenprozess des #Pflegekompetenzgesetz.es (PKG) kommt aus #Erfurt

Pflegende Angehoerige

Gesetzliche Änderungen in der #Pflege ab 2025

Erfahren Sie, was sich nächstes Jahr i.d. #Pflege ändert! Kommen Sie am 9.1.2025. i.d. Löberstr. 12 oder zwischen 27.12. und 30.12.2024 in die Liebknechtstr. 8 (Hinterhaus, bytespeicher.de) in #Erfurt

Langsam neigt sich das Jahr 2024 dem Ende zu. Wie auch schon in diesem Jahr werden 2025 einige gesetzliche Änderungen in Kraft treten, die auch den Bereich der Pflege betreffen. Um sich auf die damit verbundenen Vor- und Nachteile einstellen zu können, sollen die wichtigsten Änderungen des Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz ab dem 01.01.2025 kurz erläutert werden:

Erhöhung der Pflegeleistungen

Zum 01.01.2025 werden einige Pflegeleistungen um 4,5 % angehoben. Dies betrifft insbesondere die Pflegesachleistungen, das Pflegegeld und den Entlastungsbetrag. Auch die Leistungen zur Tages- und Nachtpflege sowie für die vollstationäre Pflege werden nächstes Jahr erhöht. Durch diese Erhöhungen sollen sowohl Pflegebedürftige als auch pflegende Angehörige angesichts der steigenden Kosten unterstützt werden. Der monatliche Entlastungsbetrag für die Förderung der Selbstständigkeit von Pflegebedürftigen oder für die Entlastung pflegender Angehöriger, beispielsweise durch die stundenweise Betreuung, soll ebenfalls von 125,00 € auf 131,00 € pro Monat steigen.

Die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch wie Desinfektionsmittel oder Einmalhandschuhe durften bisher pauschal mit 40,00 € abgerechnet werden. Im nächsten Jahr soll der Höchstbetrag auf 42,00 € monatlich steigen.

Und auch für die Zukunft ist geplant, regelmäßige Anpassungen vorzunehmen, um die Leistungen der allgemeinen Preisentwicklung anzupassen. So soll sichergestellt werden, dass die Leistungen den tatsächlichen Bedarf abdecken.

Abrechnung von Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege wird einfacher

Zum 01.01.2025 erhöhen sich auch die Leistungsbeträge für die Kurzzeitpflege und die Verhinderungspflege. Die Kurzzeitpflege kann dann mit bis zu 1.854,00 € und die Verhinderungspflege mit bis zu 1.685,00 € jährlich in Anspruch genommen werden.

Eine weitere Änderung tritt am 01.07.2025 in Kraft: Zu diesem Zeitpunkt wird das Entlastungsbudget eingeführt. Hierdurch werden die bisherigen Leistungen für Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege zu einem gemeinsamen Jahresbudget von 3.539,00 € zusammengeführt, das dann flexibel für beide Leistungen verwendet werden kann.

Mit dieser Änderung entfällt dann auch die bisherige Anforderung, eine Pflegedauer von sechs Monaten vor der ersten Verhinderungspflege nachweisen zu müssen. Die Nutzungsdauer der Verhinderungspflege wird auf bis zu acht Wochen angeglichen, was sie flexibler einsetzbar machen soll. Weiterhin gilt jedoch der Grundsatz, dass es Leistungen in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege erst ab Pflegegrad 2 gibt.

Für Kinder und junge Erwachsene bis zu einem Alter von 25 wurde 2024 der Anspruch auf Verhinderungspflege auf acht Wochen erhöht. Für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 4 soll diese Regelung ab 2025 auch unabhängig des Alters auch gelten.

Digitalisierung vieler Antragsverfahren

Oft muss für die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen bürokratischer Aufwand betrieben werden. Um dies zu verhindern, werden 2025 viele Antragsverfahren digitalisiert und vereinfacht. Digitale Anträge sollen weiter ausgebaut werden, um eine einfache und effiziente Kommunikation zwischen Pflegekassen und Antragstellern zu fördern.

Die Pflegeversicherung fördert digitale Pflegeanwendungen, die auch die Kommunikation mit Pflegepersonal oder die Überwachung von Vitalfunktionen ermöglichen.

Letztendlich soll die Pflegereform 2025 die Pflegeinfrastruktur verbessern und Pflegebedürftige sowie Angehörige unterstützen. So soll bei weniger finanzieller Belastung eine qualitative Pflege sichergestellt werden.

Quelle; Ines Porsch: Gesetzliche Änderungen in der Pflege ab 2025 – Professionelle Betreuung und Pflege

#DerGraben #digitaleTeilhabe #Erfurt #Pflege #Pflegepolitik #Rechtsprechung #VO

Gesetzliche Änderungen in der Pflege ab 2025 - Professionelle Betreuung und Pflege

Auch im Jahr 2025 ändern sich Gesetze in der Pflege. Erfahren Sie bei CareWork & SHD, was sich nächstes Jahr für Sie alles ändert!

Professionelle Betreuung und Pflege

Congress Everywhere zum #38C3 & #pflegendeAngehörige im bytespeicher.de #Erfurt

Der 38. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs findet vom 27. bis 30. Dezember  in #Hamburg statt.

Der Bytespeicher.de wird traditionell in #Erfurt eine eigene Veranstaltung parallel zum 38C3, den sogenannte Congress Everywhere durchführen. Es ist ein dezentrales Event weltweit, zu dem Hackspaces und andere Einrichtungen einladen, den Congress per Livestream zu verfolgen.

Der CCC ist traditionell seit seinen Ursprüngen in den 80igern ein sehr auf soziale Ideen ausgerichteter Kongress. Daher sehen wir als Zivilgesellschaft für #pflegendeAngehörige hier große Potenziale zur Verbesserung unserer Situation. Wir suchen nach Anregungen. Daher übernehmen wir wieder gern, wie in den Vorjahren, die Rolle des Hosts währende der Veranstaltungen ab 27.12. 9:30 Uhr in der Liebknechtstraße 8 in Erfurt. Danke für das Vertrauen an das Team des zentralen Thüringer Hackspace.

„Ein Stück Code“ mit großem Potenzial für die #Pflege werden wir als Anwendung in der Beta Version Interessierten vorstellen können. Das Tool ist mehrfacher Preisträger, u.a. beim Digitalpreis des Freistaats 2025. Genug der Spoilerei – aber Neugierige dürfen sich melden.

Unix Professionals finden in dieser Zeit auch Ansprechpartner der GUUG e.V. in den Räumen des Congress Everywhere zu den neuesten Plänen der German Unix User Group für 2025 und mit Hinweisen zu Veranstaltungen um #Opensource im nächsten Jahr.

Der Bytespeicher nimmt seit 2013 am Congress Everywhere teil und bietet den Daheimgebliebenen eine kleine Congress-Atmosphäre mit Livestreams und hoffentlich genug Mate. Bringt gern Reste der Festagsverpflegung mit. In der kleinen Küche kann der letzte Entenflügel sogar in den Ofen und Kleinteiliges ist in der Mikrowelle aufwärmbar.

Welche Vorträge laufen werden, hängt von den Besuchern und dem Mehrheitsinteresse ab. Eine Vorauswahl wird in einem Pad gesammelt.

Quelle: Congress Everywhere in Erfurt zum 38C3

#Bildung #data #debatte #DerGraben #digitaleTeilhabe #diPA #Erfurt #Hamburg #Linux #netzwerk #Opensource #Pflege #Pflegepolitik #Wertschätzung #Wissenschaft

Congress Everywhere zum 38C3

Der 38. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs findet vom 27. bis 30. Dezember wie auch im letzten Jahr in Hamburg statt. Der Bytespeicher wird traditionell in Erfurt eine eigene…

Verein zur Förderung von Technikkultur in Erfurt e.V.

Öffentlicher Debattenprozess des #Pflegekompetenzgesetz.es (nach dem PKG.RIP ist vor der #btw25☝)

 

UPDATE Jan. 2025:

Die Ampel ist aus. Das PKG R.I.P. – Doch die Probleme der informellen Pflege – 86% der #Pflege in Thüringen erfolgen durch pflegende Angehörige – wachsen schier ins Unermessliche. Ohne rasante Investitionen hier und massive Maßnahmen zur Unterstützung pflegender Angehöriger wird die Solidargemeinschaft von einer nie dagewesenen Kostenlawine überrollt werden. Sekundärpflege, selbst wieder zum Pflegefall werdenden Pflegende, sind nur ein Aspekt. Noch ist es womöglich nicht zu spät! Die Zivilgesellschaft hat Ihre Angebote mehrfach wiederholt.

Handeln wir jetzt.

Beteiligen Sie sich an der Umfrage des WDR: „Deutschland wo brennts?“
Der WDR möchte wissen, was die Bürger*innen bewegt – und wir sollten unbedingt auf den Pflegenotstand in der häuslichen Pflege aufmerksam machen! Machen Sie mit bei der Umfrage: https://data.wdr.de/ddj/deutschland-wo-brennts/.

Die bisherigen Analysen des PKG (s.u.) sind wertvoller Input für die Pflegeagenda 25. Über eine Synopse und wissenschaftliche Essenz der bislang entstandenen Bewertungen des Gesetzentwurfes zum Pflegekompetenzgesetz und weiteren Inputs, wie bspw. des Pflegentwicklungsplan-Arbeitspapiers Pflegende Angehörige der Thüringer Verwaltung sowie diverser Defizit und Potenzialsammlungen aus der Praxis kann ein bisher unerreichter Know-How Fundus entstehen. Wir rufen auch die akademischen Lehr- und Forschungsbereiche zur Mitwirkung auf. Auch Consultingpartner der Sozialpolitik für Land und Kommunen sind hier in der Pflicht.

ES BRENNT!

ursprünliches Vorhaben vor dem Ampel-Aus:

Wir [ https://linktr.ee/pflegende ] möchten dazu ermutigen, das Bundesministerium der Gesundheit beim Wort [20.8.2024 Erfurt, Prof. Lauterbach] zu nehmen und dessen Vorschläge in den zivilgesellschaftlichen Ergänzungs- und Debattenprozess des Pflegekompetenzgesetzes (PKG {Entwurf}) auf zu nehmen. Der Minister hat recht unmissverständlich in Erfurt um Rückenstärkung aus der Fachöffentlichkeit, daneben auch um solche Unterstützung mit Vorschlägen aus der Zivilgesellschaft, wie bspw. der pflegenden Angehörigen, geworben. Diese Rückenstärkung sollte ihm, auch angesichts der derzeitigen Budgetdebatte der Bundesressorts, auf keinen Fall versagt werden.

Wirksam kann sie nur werden, wenn die kurzfristigen Einbringungen zum Referentenentwurf des Pflegekompetenzgesetzes gleichzeitig eine große Öffentlichkeit erfahren. Mindestens sollten diese Einbringungen in verschiedenen Social Media Kanälen geteilt werden und idealerweise können ressourcenstärkere Akteure (bspw. LSR, Wir pflegen e.V., Wir Stiftung, BEAT e.V., AGETHUR, TMASGFF, LGK, IFKP(?).. ) hier Pressemitteilungen mit diesen Einbringungen verbinden und auf diese wiederum auch in den Social Media Kanälen verweisen.

Für einen hohen Wiedererkennungseffekt der Pressemitteilung schlagen wir folgenden Wortlaut vor:

############

Pressemitteilung

Zur Verbesserung des Pflegekompetenzgesetz – Entwurfes teilen wir mit, wie folgt:

Gemäß dem Bundesministerium für Gesundheit, Minister Lauterbach, im August 2024 in Erfurt an die Zivilgesellschaft und interessierte Fachöffentlichkeit ergangenen Aufforderung zur Komplettierung des Pflegekompetenzgesetzentwurfes haben wir, < Einreicher einsetzen > folgende Änderungs- bzw Ergänzungsvorschläge am <datum einfügen> an das BMG eingereicht.

< nummerierte Aufzählung in Kurzfassung >

############

Sehr wünschenswert wäre eine Plattform auf welcher die bisher eingebrachten Vorschläge der Akteure sichtbar sind. Dies würde gerade angesichts des immer mehr schrumpfenden Zeitfensters (SET<=1/2025) eine zielführende Arbeit im Sinne zukünftiger Verbesserung der Situation der pflegenden Angehörigen ermöglichen.

Die vom Ministerium eröffnete Mitwirkungsmöglichkeit von Zivilgesellschaft UND interessierter Fachöffentlichkeit, ist auf Jahre hinaus ein womöglich letzter großer Hebel, der so rasch nicht wieder zur Verfügung stehen wird, um Defiziten in der Pflege abzuhelfen, auch wenn die harte Arbeit und der Kampf um Ressourcen weitergehen und nicht einfacher werden wird.

Bei besonders aktiven Akteuren, neben dem bereits genannten Verband, möchten wir noch auf bereits verfügbare Analysen zu erforderlichem Input für das PKG hinweisen:

Merken Sie sich diese Webseite hier vor. Wir werden weiter berichten und aktualisieren (5.1.2025, 04:10:41 // 9.10.2024, 16:44:25).

Wir bedanken uns bei Wir Pflegen Thüringen e.V. für die Inspiration, Unterstützung und das wunderbare Kunstwerk (s.o. Bild) und dem Minister für die Komplettierung des Kunstobjektes durch sein Signum zu einem einmaligem Unikat für den Support pflegender Angehöriger.

#Anbieter #Anbieterlobby #bestPractice #debatte #Defizit #Demenz #DerGraben #digitaleTeilhabe #diPA #Erfurt #Heimpflege #netzwerk #paper #Pflege #Pflegekompetenzgesetz #Pflegepolitik #Recht #VO #Wissenschaft

Neue Bedeutung des Austauschs in Selbsthilfegruppen vs. Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums 

Warum #Selbsthilfegruppen im Lichte des neuen #Krankenhausportal Bedeutung gewinnen: Patientenschützer Eugen Brysch kritisiert auch, dass das Portal vieles außen vor lässt, was den Patientenalltag …

Pflegende Angehoerige

Warum #Selbsthilfegruppen im Lichte des neuen #Krankenhausportal Bedeutung gewinnen:

Patientenschützer Eugen Brysch kritisiert auch, dass das Portal vieles außen vor lässt, was den Patientenalltag prägt:

  • lange Wartezeiten,
  • fehlende Ansprechpartner oder die
  • Verschiebung von Untersuchungen

seien ebenso wichtige Faktoren. Doch solche Erfahrungen könnte man wohl nur durch Patientenbefragungen einbeziehen.

Sich im Bekanntenkreis {wie bspw. in Selbsthilfegruppen hier in Erfurt} umhören – das wird also wohl weiter die Entscheidung für oder gegen eine Klinik beeinflussen.

Gerade im Zuge dieser neuen digitalen Plattform wird die Schieflage durch blockierte Angebote wie t1p.de/ramboll23 , das nicht umgesetzte Thüringer Seniorenmedienbildungskonzept, besonders drastisch erfahrbar, vor allem wieder bei sowieso bereits benachteiligten Gruppen wie den pflegenden Angehörigen die 84% der Pflege in DE auf ihren Schultern vor dem Kollaps bewahren.

Quelle: Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums gestartet | tagesschau.de

https://demenzpflaster.wordpress.com/2024/05/17/neue-bedeutung-des-austauschs-in-selbsthilfegruppen-vs-klinik-atlas-des-gesundheitsministeriums/

#Anbieter #Anbieterlobby #data #debatte #Defizit #DerGraben #digitaleTeilhabe #Erfurt #Krankenhaus #Krankenhausportal #Notbetreuung #Risikogruppen #Selbsthilfegruppen #Thüringen #VO #Wissenschaft

Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums gestartet

Der bundesweite Klinik-Atlas ist seit heute online. Das Verzeichnis des Bundesgesundheitsministeriums vergleicht Krankenhäuser. Was bietet das Portal - und was ist umstritten? Von Tina Handel.

tagesschau.de

„Es fällt auf, wie nüchtern die Jugend in Deutschland ihre Chance einschätzt, auf das politische Leben Einfluss zu nehmen“, sagt Simon Schnetzer.* „Es fehlt der jungen Generation eine motivierende Zukunftsperspektive.“

Bereits 2022 wurde in Thüringen ein Konzept im Sozialministerium erarbeitet, welches auch dieses Defizit, des zunehmenden Generation – Gap, adressiert. Intergenerationelle Projekte, in der Schweiz bereits umfangreich praktiziert und auch in Thüringen als best practice verfügbar (bspw. -> BLitz e.V. Stadtroda), sollten dort zum Einsatz kommen um, anderswo mit anderen Verfahren gescheiterte, digitale Teilhabe, voran zu bringen. Wenngleich das Konzept die Medienbildung von Senioren im Titel führt, besteht der Kern seines innovativen Charakters genau darin, Generationen, die immer weiter auseinandertriften und welchen auch deshalb der Transfer optimistischer Lebenseinstellungen verloren geht, zusammen zu bringen. Auf ganz konkreten und beiderseits als sichtbar Vorteil bringenden Lebenssituationen setzt das Konzept die Erfolgsgarantie, welche – q.e.d., nun von weiteren Bundesländern erkannt und ohne große Konzeptkosten (da war Thüringen so freundlich) zum Wohle der dort ansässigen Generationen sichtbar machen.

Das entsprechende Projekt, damals, 2022, ein Alleinstellungsmerkmal in DE für den Freistaat ähnlich AGATHE, hat also inzwischen in anderen Bundesländern erfolgreiche Nachahmer gefunden (-> wir berichteten).

In Thüringen existiert das Konzept, 1 1/2 Jahre später weiterhin – auf dem Papier.

 

 

* … Quelle Tagesschau : Jugend in Deutschland laut Studie pessimistisch wie noch nie | tagesschau.de

https://demenzpflaster.wordpress.com/2024/04/28/jugend-in-deutschland-laut-studie-pessimistisch-wie-noch-nie-tagesschau/

#bestPractice #Bildung #debatte #Defizit #DerGraben #digitaleTeilhabe #Studie #Thüringen #Wissenschaft

Jugend in Deutschland laut Studie pessimistisch wie noch nie

Eine neue Studie mit mehr als 2.000 Befragten zeigt: Die junge Generation in Deutschland blickt düster in die Zukunft. Viele klagen über mentale Belastung und sind politisch unzufrieden. Davon profitiert offenbar vor allem die AfD. Von Philipp Wundersee.

tagesschau.de
Vorbereitung des Ministeringespräches

Liebe Teilnehmer, liebe Interessierte, die für die nächsten Tage avisierten Telefongespräche und Treffen müssen leider abgesagt werden. Das Virus hat bei uns auch die zweite und dritte Verteidigung…

Pflegende Angehoerige
Handy und Tablet für Einsteiger und Einsteigerinnen

Hier zusammengefasst die Angebote in #Erfurt zu kostenlosen Tablet – Schulungen (Smartphone und Computer). update 2024: (unvollständige Hinweise zu neuen Veranstaltungen) April 2024: Was das Smartp…

Pflegende Angehoerige