2/ Bei uns hieß das „Kraft und Kampfsport“. Nix #Karate.
Nakayama's Karate Perfect gab es in der Stadtbibliothek. Es war aber gesperrt. Man musste Trainer sein, um es zu bekommen. Ich konnte es nicht ausleihen. Ich kann mich noch erinnern, wie ich die Leihscheine ausgefüllt habe. Vergeblich.
An unserer Schule gab es auch mal ein Training mit Polizisten. Die hatten den gelben und orangenen Gürtel. In Judo. Absolute Nieten. Die haben mit uns nach einigen Wochen Sprünge geübt. Die gibt es im Karate erst ab dem schwarzen Gürtel. Das Ganze endete mit einer Rippenprellung bei einem Schüler.
44 IMs waren auf Axel angesetzt. Wow.
„Axel’s top female Kata athlete won with Bassai Dai in the men’s category.“
Die war so gut! Ist dann, glaub ich, Trainerin in Kreuzberg geworden.
„It seems that the East-German Karate community was left behind and only few regional associations in close neighborhood to East-German States established a fruitful partnership.“
Ha, ha. Das war so, dass der #DKV komplett überrannt wurde. Es gab plötzlich viel mehr Ossis als Wessis, die Karate machten. Das gab Streit und Zank und letztendlich sind viele in die #JKA (Japan Karate Association) gegangen und haben da ihr Ding gemacht.
https://karatenews.dk/the-east-german-samurai/