Wie liebte ich das Blau des Meerss.
So ein tiefes, schweres,
mit dem die viele
Wellen spielen.
Oh, schönes Meeresblau.
Schau,
wie ich mich zurückbesinn.
Als Stadtkind, dass ich inzwischen bin.
Denke an das Wasser, dass mich umschließt,
dass mich umfließt
Die Wellen, der Rhythmus, der mein Herz schlagen lässt.
Die Erinnerung hält mich fest.
Und jetzt beseh ich mir des Himmelsblau
Wenn ich nach dem Frühlingsregen in den Himmel schau
Oh, ihr zarten
jungfräulichen Farben.
Weiche Wolken gleiten entlang,
was der Schönheit nichts anhaben kann.
Wodurch sie nur noch reiner erscheint.
Fließen und Stillstand miteinander vereint.
Gezeichnet durch Wasser und Licht.
Verstehe nicht
wie solch Bildnis uns gegeben.
Unsre Blicke und Herzen zu heben.
Um mit dem Wind wie mit Wasser zu fließen.
Wolken, nehmt mich ein Stück
auf eurer Reise mit.
Fortan,
zum Ozean,
lass mich in eure Farben
baden
Das Leben genießen.















