Gegenseitige Angriffe zwischen Russland und der Ukraine gehen weiter
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Eine lebendige #Demokratie braucht mehr SRG!
Die #Stimmbevölkerung hat die #Halbierungsinitiative bachab geschickt. Nach der #Abstimmung steht jetzt die grösste #Weichenstellung kurz bevor: Der #Bundesrat entscheidet über die #Konzession und damit über die #Zukunft der SRG.
Und diesmal warten wir nicht auf neue #Angriffe oder #Sparpakete. Wir wollen eine SRG, die regional präsent ist, digital offen arbeitet und demokratisch ...
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US-Präsident Donald Trump hat eine neue Angriffswelle auf den Iran angekündigt. Dass der Iran sich mittlerweile bei seinen Nachbarn im Nahen Osten entschuldigt und versprochen habe, nicht mehr auf sie zu schießen, sei "nur aufgrund der unerbittlichen Angriffe der USA und Israels" erfolgt. "Es ist das erste Mal seit Jahrtausenden, dass der Iran gegen die umliegenden Länder des Nahen Ostens verloren hat", schrieb Trump am Samstag auf seiner eigenen Plattform "Truth Social". Trump weiter: "Heute wird der Iran sehr hart getroffen! Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans werden ernsthaft die vollständige Zerstörung und der sichere Tod von Gebieten und Gruppen in Betracht gezogen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht als Ziele vorgesehen waren."
Tote nach massiven russischen Angriffen auf die Ukraine
Mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen hat Russland erneut die Ukraine attackiert. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben. Besonders schwer trifft es Charkiw.

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, dass der Iran seine Angriffe auf Nachbarländer einschränken wird. Peseschkian erklärte am Samstag im iranischen Staatsfernsehen, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarländer ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden sollen, es sei denn, ein Angriff auf den Iran gehe von diesen Ländern aus. Peseschkian entschuldigte sich bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden.
Marktbericht: Eskalation in Nahost löst Verkaufswelle aus
Der deutsche Aktienmarkt hat mit starken Verlusten auf die Eskalation im Nahen Osten reagiert. Die Sorgen gehen tiefer als üblich. Gelassener reagierten dagegen die US-Börsen.
Marktbericht: Verkaufswelle trifft Europas Börsen
An Europas Börsen fallen die Kursverluste heftig aus, der DAX knickt um mehr als zwei Prozent ein. Die Furcht vor den Folgen der Krise im Nahen Osten treibt die Investoren in sichere Häfen - gefragt ist einmal mehr Gold.