Ubuntu 26.10 “Stonking Stingray” è disponibile nella sua prima snapshot pubblica dedicata a sviluppatori, tester e appassionati che vogliono scoprire in anticipo le novità della prossima versione. Ecco cosa aspettarsi nei prossimi mesi di sviluppo. #Ubuntu #Linux #OpenSource #Canonical #GNOME #Linux

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Ubuntu 26.10 Stonking Stingray: disponibile la prima snapshot

Ubuntu 26.10 Stonking Stingray entra nella fase di sviluppo con la prima snapshot disponibile per test, nuove tecnologie e update futuri

Linux Easy

#Ubuntu wird nicht unbeliebter, weil es objektiv schlecht wird, sondern weil #Canonical seine User zu snap Versionen zwingt, bspw. #Steam und dann wird ein Bug in Mutter in 26.04 eingeführt, dass sämtliche Kontextmenüs kaputt sind, und der über einen Monat in Arbeit befindliche Bugfix fixt gar nichts.

Für die meißten unbedeutend, für mich als PC Gamer ist das nichts weniger als ein #Microsoft Move.

Ubuntu 26.10 Stonking Stingray gets its first snapshot release

https://fed.brid.gy/r/https://nerds.xyz/2026/05/ubuntu-26-10-stonking-stingray-snapshot-1/

Canonical takes over Flutter desktop maintenance & roadmap

Google confirmed at Google I/O 2026 that Canonical is the new lead maintainer and 'strategic steward' of Flutter desktop for Windows, macOS and Linux. The

OMG! Ubuntu
#Canonical hat auf dem #UbuntuSummit 26.04 in London »Workshop« vorgestellt: zusammensetzbare, sichere und schnelle Entwicklungsumgebungen aus einer einzigen YAML-Datei, gebaut auf unprivilegierten LXD-Containern, ZFS-Snapshots und einem SDK Store nach Snap-Vorbild, mit Fokus auf KI-Agenten.
Marius Quabeck @marius war vor Ort und ordnet das Tool ein: https://www.linux-magazin.de/news/eine-werkbank-pro-kommando-canonical-stellt-workshop-vor/
#Ubuntu #LXD #OpenSource #Linux #DevOps
Eine Werkbank pro Kommando: Canonical stellt »Workshop« vor

Auf dem Ubuntu Summit 26.04 in London hat Canonical mit »Workshop« ein Werkzeug veröffentlicht, das Entwicklungsumgebungen aus einer einzigen YAML-Datei aufbaut, reproduzierbar, isoliert und ausdrücklich auf den Betrieb von KI-Agenten zugeschnitten. Unter der Haube arbeiten unprivilegierte LXD-Container, ZFS-Snapshots und ein Schnittstellenmodell, das verdächtig vertraut an Snap erinnert. Wer schon einmal an einem komplexen KI- oder Machine-Learning-Projekt gearbeitet hat, kennt das Muster: Bevor die erste Zeile produktiven Codes entsteht, vergehen Stunden mit dem Einrichten von Treibern, Bibliotheken, Runtimes und Werkzeugketten. Und kaum läuft die Umgebung, bricht sie beim nächsten System-Update wieder weg, oder lässt sich auf der Maschine des Kollegen nicht eins zu eins nachbauen. Genau an diesem Reibungspunkt setzt »Workshop« an, das Canonical am 27. Mai 2026 zum Auftakt des Ubuntu Summit 26.04 vorgestellt hat. Vorgetragen hat das Projekt Dmitry Lyfar, Engineering Manager bei Canonical, der seit geraumer Zeit zusammen mit weiteren Canonical-Engineers daran arbeitet. Bemerkenswert ist die Entstehungsgeschichte, und sie deckt sich mit der Darstellung, die Canonical-Gründer Mark Shuttleworth bereits in der Eröffnungs-Keynote des Summits gegeben hatte (siehe Teil 1 dieser Serie). Begonnen hat das Team die Arbeit, bevor agentische Werkzeuge zum Massenphänomen wurden. Workshop sei, so Shuttleworth, gar nicht für Agenten erdacht worden, sondern für eine Welt, in der proprietäre und freie Software in derselben Werkzeugkette laufen. Sein Beispiel: Wer eine spannende, aber geschlossene Bibliothek als Root auf dem eigenen Rechner ausführt, übergibt faktisch die Kontrolle an deren Hersteller und an alle Beteiligten in dessen Build-Pipeline. Dieses Szenario verlange seit Jahren nach einer sauberen Sandbox, KI-Agenten seien lediglich der jüngste Anwendungsfall. Lyfar bestätigte diese Lesart auf der Bühne: Der Ansatz habe sich eher zufällig als gute Passform für Agenten erwiesen, weil ein Container, der ein Entwicklungssystem sauber kapselt, ohnehin der naheliegende Ort ist, um einem autonom agierenden Werkzeug klare Grenzen zu setzen. Drei Versprechen Lyfar fasst Workshop in drei Eigenschaften zusammen: Eine Workshop-Umgebung sei composable, secure und fast, also zusammensetzbar, sicher und schnell. Technisch ist eine solche Umgebung ein LXD-Container, der zur Laufzeit aus einzelnen Bausteinen erzeugt wird. Diese Bausteine heißen SDKs, und sie sind das konzeptionelle Herzstück des gesamten Projekts. Ein SDK ist dabei nicht zwangsläufig das, was Entwickler sonst unter dem Begriff verstehen. Bei Workshop bezeichnet ein SDK eine eigenständige, in sich abgeschlossene Komponente, die einen Teil der Entwicklungsumgebung installiert und konfiguriert. Setzt man mehrere dieser Komponenten zusammen, ergibt sich die vollständige Definition einer Arbeitsumgebung. In Lyfars Demo lief etwa ein Container mit Jupyter, ComfyUI und einem ROCm-SDK. Ein spezielles System-SDK wird in jeden Workshop-Container automatisch eingespielt; es vermittelt zwischen Host und Container und stellt die Grundverbindung her. Zusammensetzbar: SDKs aus dem Store Die SDKs beziehen Anwender aus dem SDK Store, dem Pendant zum Snap Store. Publisher veröffentlichen ihre SDKs dort, und über eine aus der Snap-Welt bekannte Channel-Semantik landen sie schließlich im Workshop und bauen die Umgebung von Grund auf zusammen. Zum Start stellt Canonical rund 20 Referenz-SDKs bereit. Das Spektrum reicht von Werkzeugketten wie UV, Flutter oder Go über Agenten-Umgebungen und ML/KI-Frameworks bis hin zu Spezialfällen wie Echtzeitbetriebssystemen und ROS 2 für die Robotik.

Linux-Magazin
Auf dem #UbuntuSummit 26.04 in London hat #Canonical »Workshop« vorgestellt: zusammensetzbare, sichere und schnelle Entwicklungsumgebungen aus einer einzigen YAML-Datei, ein Kommando genügt.
Darunter: unprivilegierte LXD-Container, ZFS-Snapshots und ein SDK Store nach Snap-Vorbild. Ausdrücklich für die Agenten-Ära gedacht.
Mein ausführlicher Bericht fürs Linux-Magazin: https://www.linux-magazin.de/news/eine-werkbank-pro-kommando-canonical-stellt-workshop-vor/
#Ubuntu #LXD #OpenSource #Linux
Eine Werkbank pro Kommando: Canonical stellt »Workshop« vor

Auf dem Ubuntu Summit 26.04 in London hat Canonical mit »Workshop« ein Werkzeug veröffentlicht, das Entwicklungsumgebungen aus einer einzigen YAML-Datei aufbaut, reproduzierbar, isoliert und ausdrücklich auf den Betrieb von KI-Agenten zugeschnitten. Unter der Haube arbeiten unprivilegierte LXD-Container, ZFS-Snapshots und ein Schnittstellenmodell, das verdächtig vertraut an Snap erinnert. Wer schon einmal an einem komplexen KI- oder Machine-Learning-Projekt gearbeitet hat, kennt das Muster: Bevor die erste Zeile produktiven Codes entsteht, vergehen Stunden mit dem Einrichten von Treibern, Bibliotheken, Runtimes und Werkzeugketten. Und kaum läuft die Umgebung, bricht sie beim nächsten System-Update wieder weg, oder lässt sich auf der Maschine des Kollegen nicht eins zu eins nachbauen. Genau an diesem Reibungspunkt setzt »Workshop« an, das Canonical am 27. Mai 2026 zum Auftakt des Ubuntu Summit 26.04 vorgestellt hat. Vorgetragen hat das Projekt Dmitry Lyfar, Engineering Manager bei Canonical, der seit geraumer Zeit zusammen mit weiteren Canonical-Engineers daran arbeitet. Bemerkenswert ist die Entstehungsgeschichte, und sie deckt sich mit der Darstellung, die Canonical-Gründer Mark Shuttleworth bereits in der Eröffnungs-Keynote des Summits gegeben hatte (siehe Teil 1 dieser Serie). Begonnen hat das Team die Arbeit, bevor agentische Werkzeuge zum Massenphänomen wurden. Workshop sei, so Shuttleworth, gar nicht für Agenten erdacht worden, sondern für eine Welt, in der proprietäre und freie Software in derselben Werkzeugkette laufen. Sein Beispiel: Wer eine spannende, aber geschlossene Bibliothek als Root auf dem eigenen Rechner ausführt, übergibt faktisch die Kontrolle an deren Hersteller und an alle Beteiligten in dessen Build-Pipeline. Dieses Szenario verlange seit Jahren nach einer sauberen Sandbox, KI-Agenten seien lediglich der jüngste Anwendungsfall. Lyfar bestätigte diese Lesart auf der Bühne: Der Ansatz habe sich eher zufällig als gute Passform für Agenten erwiesen, weil ein Container, der ein Entwicklungssystem sauber kapselt, ohnehin der naheliegende Ort ist, um einem autonom agierenden Werkzeug klare Grenzen zu setzen. Drei Versprechen Lyfar fasst Workshop in drei Eigenschaften zusammen: Eine Workshop-Umgebung sei composable, secure und fast, also zusammensetzbar, sicher und schnell. Technisch ist eine solche Umgebung ein LXD-Container, der zur Laufzeit aus einzelnen Bausteinen erzeugt wird. Diese Bausteine heißen SDKs, und sie sind das konzeptionelle Herzstück des gesamten Projekts. Ein SDK ist dabei nicht zwangsläufig das, was Entwickler sonst unter dem Begriff verstehen. Bei Workshop bezeichnet ein SDK eine eigenständige, in sich abgeschlossene Komponente, die einen Teil der Entwicklungsumgebung installiert und konfiguriert. Setzt man mehrere dieser Komponenten zusammen, ergibt sich die vollständige Definition einer Arbeitsumgebung. In Lyfars Demo lief etwa ein Container mit Jupyter, ComfyUI und einem ROCm-SDK. Ein spezielles System-SDK wird in jeden Workshop-Container automatisch eingespielt; es vermittelt zwischen Host und Container und stellt die Grundverbindung her. Zusammensetzbar: SDKs aus dem Store Die SDKs beziehen Anwender aus dem SDK Store, dem Pendant zum Snap Store. Publisher veröffentlichen ihre SDKs dort, und über eine aus der Snap-Welt bekannte Channel-Semantik landen sie schließlich im Workshop und bauen die Umgebung von Grund auf zusammen. Zum Start stellt Canonical rund 20 Referenz-SDKs bereit. Das Spektrum reicht von Werkzeugketten wie UV, Flutter oder Go über Agenten-Umgebungen und ML/KI-Frameworks bis hin zu Spezialfällen wie Echtzeitbetriebssystemen und ROS 2 für die Robotik.

Linux-Magazin
Ubuntu Summit 26.04 in London, Tag 1: Mark Shuttleworth und Jon Seager @jnsgruk skizzieren die nächsten Monate, Snaps als signierter Auslieferungsweg, Sandboxing in mehreren Härtegraden, Rust an sicherheitskritischen Schnittstellen und eine bewusst vorsichtige Annäherung an explizite KI.
Unser Autor Marius Quabeck @marius war vor Ort. Sein Bericht, Teil 1 einer Serie https://www.linux-magazin.de/news/ubuntu-summit-26-04-tempo-sandkasten-und-souveraenitaet/
#Ubuntu #Canonical #OpenSource #Linux #UbuntuSummit
Ubuntu Summit 26.04: Tempo, Sandkasten und Souveränität

Zur Eröffnung des Ubuntu Summit 26.04 formulierten Canonical-CEO Mark Shuttleworth und Engineering-VP Jon Seager das Programm der nächsten Monate: Wie liefert man hochfrequent Software aus, ohne dabei Sicherheit und Auditierbarkeit zu opfern? Welche Rolle spielt eine Distribution wie Ubuntu in einem Ökosystem, das zunehmend von autonomen Agenten und proprietären Modellen geprägt wird? Ein Bericht aus dem ersten Konferenztag, und zugleich der Auftakt einer kleinen Serie zum Ubuntu Summit. Eröffnung in London Das Summit findet im Canonical-Büro direkt an der Tower Bridge statt, im Saal verteilen sich Vortragende, Crew und Pressevertreter; die eigentliche Community verfolgt das Geschehen über den Livestream und die LoCo-Watchparties, zu denen Ubuntu im Vorfeld weltweit aufgerufen hatte. Die beiden Eröffnungsredner: zunächst Canonical-CEO Mark Shuttleworth, anschließend Jon Seager, seit Februar 2022 VP of Engineering und seit Anfang 2025 für Ubuntu verantwortlich. Inhaltlich liegt eine Klammer über den beiden Vorträgen, die schon Shuttleworth in seinen ersten Sätzen aufmacht: Open Source stehe im Zentrum einer Welle aus Beschleunigung und Umbruch, die jeden Bereich der Industrie erfassen werde. Diese Verantwortung, das Material zu definieren, aus dem die nächste Generation von Software entsteht, ist nach Shuttleworths Lesart die eigentliche Bühne, auf der Canonical und die Ubuntu-Community in den kommenden Jahren stehen. Wer den Saal an diesem Vormittag verlässt, soll drei Begriffe mitnehmen: Geschwindigkeit, Sicherheit und Community. Canonical in Zahlen Bevor Shuttleworth zu seinen drei Leitthemen kommt, gibt er einen Überblick zur eigenen Firma. Canonical zähle inzwischen rund 1500 Beschäftigte in 80 Ländern, davon etwa 1000 in Softwareengineering-Rollen. Das Unternehmen sei in den vergangenen zwölf Monaten um knapp 20 Prozent gewachsen, damit doppelt so schnell wie die naheliegenden Konkurrenten im Open-Source-Markt, sagt er, ohne diese namentlich zu nennen. Die zurückliegenden sechs Monate seien anstrengend, aber spannend gewesen. Als Highlights nennt er die jüngste Kooperation mit VMware rund um Kubernetes und Open-Source-Anwendungen für Unternehmen, die Zusammenarbeit mit Qualcomm im IoT-Bereich, eine Kooperation mit NVIDIA für sicherheitskritische Anwendungen, Stichwort Automotive und Industrie, sowie die Arbeit mit AMD, durch die ROCm direkt in Ubuntu eingebettet werde. Letzteres habe das Erlebnis für Entwickler verändert, die mit AMD-GPUs anspruchsvolle mathematische Workloads bauten. Auffällig dabei: Shuttleworth verkneift sich die naheliegenden Superlative. Er stellt Ubuntu in eine Linie mit Anwendungsfeldern, in denen Robustheit und regulatorische Anforderungen das eigentliche Gewicht haben. Die Kunst sei, zwischen dem Wunsch nach neuester Software und dem Bedarf an Stabilität sauber zu vermitteln, ein Spannungsfeld, das er später konkretisiert. Das „Curl-zu-Bash-o-Meter“ Den größten Lacher des Vormittags erntet Shuttleworth mit einem Begriff: dem „Curl-zu-Bash-o-Meter“. Es funktioniere wie die Doomsday-Clock: Wer wissen wolle, wie aufgeregt die Branche aktuell sei, müsse nur zählen, wie oft ihm im Netz Installationsanleitungen begegnen, die ein heruntergeladenes Shell-Skript ungeprüft an die Bash weiterleiten. „Right now, we are well on our way“, sagt er, frei übersetzt: Wir sind ziemlich weit vorne. Hinter dem Witz steht eine ernsthafte These. Die etablierten Prozesse zur Auslieferung von Software, jene Sorgfalt, die Debian seit Jahrzehnten auszeichnet, sind seinem Empfinden nach nicht mehr im Takt mit dem Tempo, in dem Software heute publiziert wird. Schon vor Jahren habe Canonical

Linux-Magazin
Ubuntu Summit 26.04, Tag 1: Shuttleworth und Seager skizzieren die nächsten Monate. Snaps als signierter Auslieferungsweg, Sandboxing in mehreren Härtegraden, Rust an sicherheitskritischen Schnittstellen, und eine vorsichtige, bewusst langsame Annäherung an explizite KI.
Mein Bericht fürs Linux-Magazin @redaktion https://www.linux-magazin.de/news/ubuntu-summit-26-04-tempo-sandkasten-und-souveraenitaet/
#Ubuntu #Canonical #OpenSource #Linux #UbuntuSummit
Ubuntu Summit 26.04: Tempo, Sandkasten und Souveränität

Zur Eröffnung des Ubuntu Summit 26.04 formulierten Canonical-CEO Mark Shuttleworth und Engineering-VP Jon Seager das Programm der nächsten Monate: Wie liefert man hochfrequent Software aus, ohne dabei Sicherheit und Auditierbarkeit zu opfern? Welche Rolle spielt eine Distribution wie Ubuntu in einem Ökosystem, das zunehmend von autonomen Agenten und proprietären Modellen geprägt wird? Ein Bericht aus dem ersten Konferenztag, und zugleich der Auftakt einer kleinen Serie zum Ubuntu Summit. Eröffnung in London Das Summit findet im Canonical-Büro direkt an der Tower Bridge statt, im Saal verteilen sich Vortragende, Crew und Pressevertreter; die eigentliche Community verfolgt das Geschehen über den Livestream und die LoCo-Watchparties, zu denen Ubuntu im Vorfeld weltweit aufgerufen hatte. Die beiden Eröffnungsredner: zunächst Canonical-CEO Mark Shuttleworth, anschließend Jon Seager, seit Februar 2022 VP of Engineering und seit Anfang 2025 für Ubuntu verantwortlich. Inhaltlich liegt eine Klammer über den beiden Vorträgen, die schon Shuttleworth in seinen ersten Sätzen aufmacht: Open Source stehe im Zentrum einer Welle aus Beschleunigung und Umbruch, die jeden Bereich der Industrie erfassen werde. Diese Verantwortung, das Material zu definieren, aus dem die nächste Generation von Software entsteht, ist nach Shuttleworths Lesart die eigentliche Bühne, auf der Canonical und die Ubuntu-Community in den kommenden Jahren stehen. Wer den Saal an diesem Vormittag verlässt, soll drei Begriffe mitnehmen: Geschwindigkeit, Sicherheit und Community. Canonical in Zahlen Bevor Shuttleworth zu seinen drei Leitthemen kommt, gibt er einen Überblick zur eigenen Firma. Canonical zähle inzwischen rund 1500 Beschäftigte in 80 Ländern, davon etwa 1000 in Softwareengineering-Rollen. Das Unternehmen sei in den vergangenen zwölf Monaten um knapp 20 Prozent gewachsen, damit doppelt so schnell wie die naheliegenden Konkurrenten im Open-Source-Markt, sagt er, ohne diese namentlich zu nennen. Die zurückliegenden sechs Monate seien anstrengend, aber spannend gewesen. Als Highlights nennt er die jüngste Kooperation mit VMware rund um Kubernetes und Open-Source-Anwendungen für Unternehmen, die Zusammenarbeit mit Qualcomm im IoT-Bereich, eine Kooperation mit NVIDIA für sicherheitskritische Anwendungen, Stichwort Automotive und Industrie, sowie die Arbeit mit AMD, durch die ROCm direkt in Ubuntu eingebettet werde. Letzteres habe das Erlebnis für Entwickler verändert, die mit AMD-GPUs anspruchsvolle mathematische Workloads bauten. Auffällig dabei: Shuttleworth verkneift sich die naheliegenden Superlative. Er stellt Ubuntu in eine Linie mit Anwendungsfeldern, in denen Robustheit und regulatorische Anforderungen das eigentliche Gewicht haben. Die Kunst sei, zwischen dem Wunsch nach neuester Software und dem Bedarf an Stabilität sauber zu vermitteln, ein Spannungsfeld, das er später konkretisiert. Das „Curl-zu-Bash-o-Meter“ Den größten Lacher des Vormittags erntet Shuttleworth mit einem Begriff: dem „Curl-zu-Bash-o-Meter“. Es funktioniere wie die Doomsday-Clock: Wer wissen wolle, wie aufgeregt die Branche aktuell sei, müsse nur zählen, wie oft ihm im Netz Installationsanleitungen begegnen, die ein heruntergeladenes Shell-Skript ungeprüft an die Bash weiterleiten. „Right now, we are well on our way“, sagt er, frei übersetzt: Wir sind ziemlich weit vorne. Hinter dem Witz steht eine ernsthafte These. Die etablierten Prozesse zur Auslieferung von Software, jene Sorgfalt, die Debian seit Jahrzehnten auszeichnet, sind seinem Empfinden nach nicht mehr im Takt mit dem Tempo, in dem Software heute publiziert wird. Schon vor Jahren habe Canonical

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Ubuntu Core 26: snap-компоненты, Livepatch на ARM и новый подход к сборке

Недавно Canonical представила Ubuntu Core 26 — новую версию своей компактной платформы на базе Ubuntu 26.04 LTS. Разработчики сохранили ставку на безопасность и долгую поддержку, но при этом заметно упростили обновление устройств, сборку образов и повседневную работу с системой. ОС предлагает до пятнадцати лет обновлений безопасности, более компактные системные образы и доработанный механизм OTA-обновлений. В релизе появился новый процесс сборки через Chisel, уменьшился размер обновлений благодаря snap-delta и заработал Livepatch для ARM64. Эти изменения упрощают сопровождение устройств, которые должны работать годами без прямого доступа и регулярного обслуживания. Давайте оценим новинку.

https://habr.com/ru/companies/selectel/articles/1038858/

#selectel #linux #по #ос #ubuntu #canonical #chisel #snap

Ubuntu Core 26: snap-компоненты, Livepatch на ARM и новый подход к сборке

Недавно Canonical  представила  Ubuntu Core 26 — новую версию своей компактной платформы на базе Ubuntu 26.04 LTS. Разработчики сохранили ставку на безопасность и долгую поддержку, но при...

Хабр

Canonical amplia gli strumenti per sviluppatori con Ubuntu Workshop, una soluzione che crea ambienti di sviluppo isolati in pochi secondi usando LXD e file YAML. Supporto per CUDA, ROCm, Ollama e workflow condivisibili tra team. #Ubuntu #Linux #Canonical #OpenSource #DeveloperTools

https://www.linuxeasy.org/canonical-ambienti-isolati-ubuntu-workshop/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social

Canonical punta sugli ambienti isolati con Ubuntu Workshop

Canonical lancia Ubuntu Workshop, il nuovo strumento basato su LXD per creare ambienti di sviluppo isolati e condivisibili tramite YAML

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