
Briloner Eisenberg – Befahrung Maxstollen
Am Samstag, dem 07. Juli 1990 befährt eine Gruppe von Bergleuten und am heimischen Bergbau Interessierten den Maxstollen im Briloner Eisenberg...
Privatarchiv Köster Olsberg

Briloner Eisenberg – Aus der Geschichte des Eisenbergs 1987
Im Jahr 1987 produziert Hans Martin Köster auf eigene Kosten die Dokumentation "Aus der Geschichte des Eisenbergs". Der 134minütige Film basiert unter anderem auf seinen Rechercheergebnissen, auf durch ihn zusammen getragenen Akten, Dokumenten und Karten, auf Befahrungserkenntnissen und auf Interviews und Befragungen. Ausschnitte aus Filmen von Befahrungen des Maxstollens, des Allerheiligenstollens, des Kirschbaumstollens und des
Privatarchiv Köster Olsberg
Briloner Eisenberg – Antrag zur Errichtung einer Erinnerungsstätte
Im Jahr 1989 stellt Hans Martin Köster einen Antrag zur Errichtung einer Erinnerungsstätte am Mundloch des Maxstollens an die Jahresversammlung des Olsberger Heimatbundes.
Privatarchiv Köster Olsberg
Briloner Eisenberg und Forstenberg im März 2005
Am Freitag, dem 18. März 2005 wandert Hans Martin Köster durch den Briloner Eisenberg und den Forstenberg.
Privatarchiv Köster Olsberg
Briloner Eisenberg – Bergmanns-Graffiti im Maxstollen
Im Jahr 1883 verewigt sich Bernhard Köster im Maxstollen des Briloner Eisenbergs. Durch Zufall entdeckt Hans Martin Köster die Inschrift seines Urgroßvaters.
Privatarchiv Köster OlsbergBriloner Eisenberg – Der Allerheiligenstollen im Februar 2003 | Privatarchiv Köster Olsberg
Im Herbst 2002 und im Winter 2002/2003 wurde der Allerheiligenstollen im Auftrag der Stadt Brilon unter der Leitung von Gerhard Schreiber und Hans Martin Köster wieder befahrbar gemacht. Unter anderem wurden durch von der Stadt Brilon bereitgestellte Arbeiter das Mundloch vollständig freigelegt, eine Gittertür installiert und eine Drainage aus dem vorderen Bereich des Stollens nach