Wer heute in Archiven stöbert oder seinen Familienstammbaum erforscht, sucht meist nach Identität, Wurzeln oder vergessenen Anekdoten. Doch die Beschäftigung mit der eigenen Herkunft war nicht immer ein unschuldiges Hobby. In den 1930er Jahren wurde die Heimatgeschichte systematisch in den Dienst einer grausamen Ideologie gestellt: der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“.
Über die Instrumentalisierung von Heimat ⬇️

Ahnenforschung als Waffe: Wenn Heimatgeschichte zum Handlanger der Ideologie wird
Wer heute in unseren Archiven stöbert oder seinen Familienstammbaum erforscht, sucht meist nach Identität, Wurzeln oder vergessenen Anekdoten. Doch die Beschäftigung mit der eigenen Herkunft war nicht immer ein unschuldiges Hobby. In den 1930er-Jahren wurde die Heimatgeschichte systematisch in den Dienst einer grausamen Ideologie gestellt: der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“.







