Immer wenn ich von Mini #Akws lese, kommt mir #loriot in den Sinn. Vor meinem Augen sehe und höre ich dann das Spielzeug AKW welches explodiert. "es macht Puff und alle Kühe fallen um " oder so ähnlich 😁

#Söder will also, entgegen der Entscheidungen der #Regierung, Mini-#AKWs in #Bayern installieren.

Dann kümmert euch verdammt nochmal auch um ein #Endlager in eurem tollen Bayern, am besten direkt neben dem Landtag, direkt in #München.

Und glaubt nicht, dass wir euren strahlenden Müll irgendwo anders in Deutschland lagern lassen, ich, und ich denke auch viele andere Menschen werden das nicht einfach so hinnehmen!

Um ein Endlager für die #csU werden wir uns alle kümmern müssen!

#Söder will #Bayern zum #Pilotstandort für #Mini-#Atomkraftwerk machen

https://www.upday.com/de/news/soder-will-bayern-zum-pilotstandort-fur-mini-atomkraftwerk-machen/42skc2w?utm_campaign=yana

Söder ist nur noch die gewissenlose Sprechpuppe der #Carbon und #Atom - #Lobby! 😡

Sogenannte #SMRs wurden unter der Biden - Administration bereits als zu teuer verworfen.

Der Bau von SMRs ist geschätzt 42 - 100% teurer, als herkömmliche #AKWs. Die #Energie aus den #SmallModularReactors ist 1,5 bis 2x so #teuer, als aus #AKWs herkömmlicher Größe!

Ohne hohe #Subventionen nicht praktikabel, dabei ist #Atomkraft, bereits jetzt die teuerste Energie.

Das "verbrennen" von #Atommüll ist ebenfalls eine Phantasterei!
Man hatte mit kleinen #Atomreaktoren angefangen und ist dann auf große AKWs umgestiegen, da diese "profitabler" waren. Jetzt will man das Gegenteil mit "Einsparung durch Skalierung" verkaufen! 🤦🏻‍♂️

Die reden von billiger #Energie, haben aber einen Weg gefunden, #Strom noch #teurer zu produzieren und noch zukünftige Generationen für ihren Wahnsinn zahlen zu lassen, weil die #Energiekonzerne mit #Marionetten wie #Söder und #Reiche mit aller Macht verhindern müssen, dass billige #Solarenergie und #Windenergie, zum Teil als #DIY #Energiewende aus dem Volk, nicht mehr ihre Kassen zuverlässig füllt. Egal welchen #Preis Sie verlagen!

Wir subventionieren ja jetzt bereits Ihren #Industriestrompreis!

Söder will Bayern zum Pilotstandort für Mini-Atomkraftwerk machen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will sein Bundesland zum Pilotstandort für ein sogenanntes Mini-Atomkraftwerk machen. «Bayern ist bereit für ein Pilotprojekt», sagte er der Bild am Sonntag. Der Vorstoß erfolgt inmitten der bundespolitischen Debatte über eine mögliche Rückkehr zur Kernenergie.

Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt - upday News
@jochenflasbarth.bsky.social der #Atomausstieg wurde hinausgezögert, einige marode #AKWs zwar abgeschaltet, aber den anderen eine Bestandsgarantie zugesprochen. Außerdem ist das Ende der #Atomenergie noch nicht vollzogen, u.a. die #Brennelementefabrik in #Lingen und #Urananreicherung in #Gronau laufen noch unbegrenzt weiter.
Für die sofortige Stilllegung aller #Atomanlagen - weltweit!
#fukuschima und #tschernobyl mahnen. #atomkraftneindanke

Bayern schüttet das Füllhorn aus

In den letzten Jahren hat sich ein Hype für Kernfusion aufgebaut. Von dieser neuen Nukleartechnik, die nicht mehr schwere Kerne wie Uran oder Plutonium spalten, sondern leichte Wasserstoff-Isotope miteinander verschmelzen will, verspricht man sich die Lösung aller Energieprobleme. So war es zuletzt Bundeskanzler Merz, der seinen Glauben daran kundtat, dass es “in zehn, zwanzig Jahren” Fusionskraftwerke geben werde und dann könne man alle anderen Energieformen vergessen. Die Idee, nutzbare Energie zu gewinnen, wie es im Prinzip in der Sonne geschieht, ist nicht neu. Dementsprechend gibt es teure Großforschungszentren, in denen das versucht wird. In Europa ist das bekannteste Beispiel der International Thermonuclear Experimental Reactor, besser bekannt unter seiner Abkürzung ITER, im südfranzösischen Cadarache, etwa 70 Kilometer nördlich von Marseille. Dort soll mit Hilfe riesiger Magneten ein heißes Plasma von Wasserstoff-Atomen erzeugt werden, in dem es zu Fusionen kommen soll.

Doch von ITER, einem Gemeinschaftsprojekt der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, USA, Russlands, Chinas, Südkoreas, Indiens und Japans, ist in der Öffentlichkeit immer weniger die Rede. Denn internationale Zusammenarbeit stößt in den USA, aber auch in Europa auf starke Vorbehalte. Diese Situation machen sich kleine Privatunternehmen zunutze, um mit scheinbar kreativen Ideen und neuen Wegen in der Fusionstechnik ihrerseits staatliche Subventionen abgreifen. Mindestens vierzig solcher Startups gibt es inzwischen weltweit, andere Quellen sprechen sogar von siebzig Kleinfirmen. In Deutschland sind die bekanntesten Namen Focused Energy (Darmstadt), Proxima Fusion (München), Gauss Fusion (Hanau) und Marvel Fusion (München). Sie verfolgen zwei ziemlich verschiedene Ansätze. Proxima und Gauss beschäftigen sich mit Magnetfusion nach dem Muster von ITER. Dabei schwört Proxima auf das Modell des Stellarators, wie es in der Greifswalder Anlage Wendelstein 7-X realisiert wurde. Im Unterschied zur sog. Tokamak-Fusionsmaschine von ITER werden die Magneten im Stellarator derart angeordnet, dass sie ein ‘gewundenes Magnetfeld’ erzeugen, in dem das Plasma besser fokussiert werden kann. Das ist aber auch viel schwieriger zu bauen und noch störungsempfindlicher als der Tokamak.

Hingegen setzt Focused Energy auf eine laser-getriebene Fusion, bei der extrem intensive, ultrakurze Laserimpulse kleine Wasserstoff-Targets zu Fusionen anregen soll. Diese Idee bekam durch ein erfolgreiches Experiment am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory im Dezember 2022 Aufwind. Auch Marvel Fusion will mit Lasern Nuklearreaktionen provozieren und so nutzbare Energie freisetzen. Dieses Startup ist in gewisser Weise ein Ausreißer, denn es will eine Reaktion von Wasserstoff mit Bor herbeiführen, bei der keine Neutronen entstehen würden. Dafür wären allerdings zehnmal höhere Temperaturen als in den anderen Fusionsexperimenten erforderlich.

Die Startups bemühen sich um eine Anschubfinanzierung durch staatliche Forschungsetats, die ihnen Seriosität attestiert, was sie wiederum für private Risiko-Investoren attraktiv macht. Ihre Öffentlichkeitsarbeit besteht weitgehend darin, den Gewinn eines neuen Partners als großen Erfolg zu feiern, was freilich über die Aussichten und Gefahren der jeweiligen Technologie nichts besagt. Das ist gewissermaßen zwangsläufig: Je mehr Investoren gewonnen werden können, desto eher ist man bereit, dem Konzept der jeweiligen Firma zu vertrauen.

In diesem Subventions-Wettbewerb hat nun Proxima Fusion einen deutlichen Vorsprung errungen. Das Land Bayern will dem Startup, das aus dem Münchner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorgegangen ist, 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen (FAZ, 27.2.2026). Damit soll in Garching zunächst ein Demonstrationsreaktor “Alpha” errichtet werden, dem ein erstes kommerzielles Kraftwerk “Stellaris” auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Gundremmingen folgen soll. Mit der bayrischen Vorlage soll der Bund motiviert werden, seinerseits eine Milliarde, gern auch mehr, beizusteuern. Ministerpräsident Söder (CSU) nutzte den Anlass, markige Ankündigungen auf Stammtischniveau von sich zu geben. Von seinem Umweltminister Markus Blume (CSU) wurde er fast noch übertroffen. Dieser ließ mit seiner Aussage tief blicken: „Das, was heute hier passiert, ist unsere Antwort auf den Atomausstieg – nämlich der Einstieg in die Kernfusion.“

Marvel Fusion, das andere Münchner Startup, fand keine Erwähnung. Das heißt nicht, dass sie nicht gefördert würden. Aber vom Kuchen erhalten sie offenbar nur Krümel. Das ist durchaus interessant: An Marvel Fusion ist nämlich Siemens Energy beteiligt und das Verhältnis von Siemens zur CSU ist ähnlich innig wie das von Bayern München zum Freistaat.

All das sind vielleicht nur Randbemerkungen in dem großen Märchen von der Kernfusion. Erstaunlich ist freilich dieses: Wie ist es eigentlich um die SMRs bestellt, die famosen kleinen Modularreaktoren, die uns die althergebrachte Kernspaltung angeblich ganz neu und anders verkaufen wollen? Was bleibt ihnen nach dem finanziellen “Kraftakt”, den Bayern für die Fusion unternehmen will? Um diese andere große Märchenerzählung ist es gerade ziemlich still geworden. Und davon, dass Bayern, allen voran Söder, den Rückbau seiner stillgelegten AKWs stoppen wollte, um sie wieder in Betrieb nehmen zu können, redet auch niemand mehr, nicht mal die Atomfanatiker von der AfD.

Bayern schüttet das Füllhorn aus – Beueler-Extradienst

Die stellvertretende schwedische Ministerpräsidentin: »Es sei richtig, dass Merz den deutschen Atomausstieg einen strategischen Fehler genannt habe. […] Insofern könnten Schweden und Deutschland bei Energiefragen künftig enger zusammenarbeiten.«

Dazu fällt mir nichts mehr ein, außer: Wahnsinn. Nicht nur öko-/nom-/logischer, sondern auch sicherheitspolitischer. Die haben alle noch nicht die Bedrohung durch russische (oder amerikanische?) Artillerie auf #AKWs eingepreist.

https://www.zdfheute.de/politik/schweden-trump-nato-groenland-energie-kernkraft-ebba-busch-100.html

Ministerin Busch: Schweden hätte Grönland gegen Trump verteidigt

US-Präsident Trump hat darauf verzichtet, Grönland gewaltsam einzunehmen. Schwedens Vizeministerpräsidentin Busch sagt, hätte er es doch gewollt, wäre ihr Land kampfbereit gewesen.

ZDFheute

Wie die #Weidel und ihre AfD-Kumpanen Deutschland ruinieren wollen:
Mit #AKWs
#Öl und Gas
Geschlossene Grenzen

Für so ein Programm sind 25% der Wähler und Wählerinnen zu haben?

Gute Nacht #Deutschland!

Dracon macht bei einer ARTE-Doku einen Faktencheck und entdeckt das eine oder andere.

https://youtu.be/KWan-JlaBJ4?si=Q609puj7NJ9WfvCA

#Dracon #Faktencheck #ARTE #erneuerbareenergien #Windräder #AKW #AKWs

Dracon FACT-CHECKED eine ARTE-DOKU

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Ich frag mich, wer beim #Ölbert ständig Druck mit #AKWs macht. Die Energiekonzerne können es nicht sein.
Wenn #AfD-Politiker sich darüber aufregen, dass Kühltürme von einem, schon lange im Abriss befindlichen #AKW's, gesprengt werden, zeugt das davon, dass sie ihre Anhänger für völlig vertrottelte Doitsche halten.