@zdfheute

Endlich mal kein #Krieg in den Nachrichten. Schönes #Ablenkungsmanöver. Dass der #Wal sich aber in alten #Fischernetzen fast stranguliert und diese teilweise wohl auch verschluckt hatte, wird kaum berichtet. Die #Zerstörung des Lebenraums des Wals durch #Überfischung und #Vermüllung der Meere fällt weitgehend unter den Tisch. 1/2

"End of Fish Day": Kein regionaler Fisch mehr dieses Jahr!

Das ist schon ziemlich krass, 2026 ist noch nicht einmal zu einem viertel um und Deutschland lebt auch in diesem Bereich ab heute über seine Verhältnisse. Das ist doch vielleicht mal ein Anlass um zumindest einmal über eine vegetarische Ernährung nachzudenken. Ja, ich weiß, vegan ist da natürlich noch konsequenter (und mache ich persönlich auch schon seit 15 Jahren) aber ich freue mich auch darüber wenn sich Menschen entschließen es zumindest einmal mit der fleischlosen Ernährung zu versuchen.

#EndOfFishDay #Überfischung #Fischerei #Maßlosigkeit #vegan #vegetarisch
Kein heimischer Fisch mehr auf den Teller? Das sollten Verbraucher jetzt wissen

End of Fish Day: Kein regionaler Fisch mehr dieses Jahr?

Deutschland hat seine Fischbestände für das Jahr aufgebraucht - das sagt der End of Fish Day. Überfischung und schlechte Lebensbedingungen werden zum Problem. Was können Verbraucher tun?

ndr.de

Heute ist: End of Fish Day 2026 🐟❌

Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer.

Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind und wir sorgsamer und bewusster mit ihnen umgehen müssen.

Meldung des BUND Bundesverband dazu:
👀 https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/end-of-fish-day-2026-deutschlands-fischreserven-sind-aufgebraucht/

#überfischung #meeresschutz #bund

End of Fish Day 2026: Deutschlands Fischreserven sind aufgebraucht

Deutschland hat die eigenen Fischprodukte für dieses Jahr bereits am 18. März 2026 aufgebraucht. Wenn wir nicht Fisch aus aller Welt importieren würden, wären unsere Supermarktregale ab heute leer. Der „End of Fish Day“ erinnert uns daran, dass die Lebewesen im Meer nicht unendlich verfügbar sind...

BUND - BUND für Naturschutz und Umwelt in Deutschland
200 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet der Nationalpark Banc d'Arguin in #Mauretanien durch seine Ökosystemleistungen. Forscherïnnen hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der #Artenvielfalt stärken – und der #Überfischung entgegenwirken: https://www.riffreporter.de/de/international/mauretanien-biodiversitaet-nationalpark-banc-darguin
Mauretanien: Biodiversität als Wirtschaftsfaktor

Der Nationalpark Banc d’Arguin erbringt Mauretanien jährlich etwa 200 Millionen Euro durch Ökosystemleistungen. Wissenschaftler hoffen, dass diese Zahlen den Schutz der Artenvielfalt stärken und die Überfischung bremsen.

RiffReporter
Story: Sushi-Hunger - Lifestyle mit Schattenseiten - hier anschauen

Sushi überall: einst teures Gourmet-Essen für Gutverdienende, heute ein weltweites Fastfood-Phänomen. Egal ob im Asia-Imbiss oder aus dem Supermarkt in der To-Go-Box: Sushi gilt als trendy, kalorienarm, gesund - und erschwinglich. Doch der riesige Hunger auf Sushi bringt auch Probleme. Eine ARD Spurensuche entlang der Lieferketten von Lachs und Thunfisch, den beliebtesten Sushi-Zutaten. Die filmische Recherche der ARD Reporter:innen führt entlang umkämpfter Fanggründe für Thunfisch im Indischen Ozean und riesiger Aquazuchten für Lachs in Nordeuropa bis zu gigantischen Fabriken der Fischindustrie. In der Nähe von Danzig etwa werden täglich 115.000 Sushi-Boxen produziert, das sind rund 23 Tonnen Fertig-Sushi auch für deutsche Supermärkte. Der für Sushi besonders beliebte Gelbflossenthunfisch ist inzwischen vom Aussterben bedroht. Fischereiexperte Philipp Kanstinger von der Naturschutzorganisation WWF rät deshalb zu kritischem Konsum, denn: 'Richtig nachhaltigen Gelflossenthunfisch gibt es so gut wie gar nicht'. Überfischung durch aggressive Fangmethoden, aber auch Massentierhaltung und moderne Arbeitssklaverei sind die Schattenseiten des großen Sushi-Hungers.

Die Zahl der #Fischereibetriebe an der deutschen #Ostsee ist deutlich gesunken.

Anfang der Neunziger gab es noch über 1.000, Ende 2025 nur noch 285 im Haupterwerb. Gründe sind schlechte #Fangquoten, #Überfischung, demografischer Wandel und der #Klimawandel.

Arten wie #Hering und #Dorsch dürfen kaum noch gefangen werden. Auch im #Nebenerwerb nimmt die Zahl der Betriebe ab. Prämien und Entschädigungen stützen den Sektor nur noch vorübergehend.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ostseefischer-geben-erneut-betriebe-auf-extrem-schlechten-fangmoeglichkeiten-a-63590c1b-2c5a-4bb3-b9ca-76fcbf3e8c45

#fischerei

»Extrem schlechte Fangmöglichkeiten«: Immer mehr Ostseefischer geben Betriebe auf

Anfang der Neunziger war die Anzahl der Fischereibetriebe an der Ostsee noch vierstellig, jetzt ist sie unter 300 gesunken. Das liegt auch am Klimawandel.

DER SPIEGEL

"Das (Uno)Abkommen mit dem offiziellen Namen »Agreement on Marine Biological Diversity of Areas beyond National Jurisdiction« (BBNJ-Abkommen) ergänzt das Uno-Seerechtsübereinkommen (Unclos) – und ist mehr als ein diplomatischer Erfolg: Es ist die erste echte Chance, den Raubbau im größten Ökosystem der Erde endlich zu beenden und so die Meere und ihre Bewohner umfassend zu schützen." Aus dem Artikel in Der Spiegel

Berichte wie dieser motivieren uns, weiterzumachen. Weiter unsere Mitmenschen dazu zu ermuntern, für lebensfreundliche Orte für kommende Generationen aktiv zu werden.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-abkommen-zu-meeren-wie-es-unsere-ozeane-retten-koennte-a-14f0fca7-0e87-4094-82ce-30cac3238420?sara_ref=re-nl-spiegelklimabericht-2026_01_22

https://archive.ph/lJJtD

#MeerErhitzung #MeeresSpiegel #Ozean #Uno #Abkommen #PlastikMüll #Überfischung #MeeresSchutz

Historische Einigung: Dieses Uno-Abkommen könnte unsere Ozeane retten

Überfischung, Klimawandel, Rohstoffabbau: Die Weltmeere benötigen Hilfe. Ein neues Uno-Abkommen bringt erstmals Schutz für die Hochsee und könnte das Schicksal der Ozeane wenden.

DER SPIEGEL

Die #Brillenpinguine in #Südafrika stehen kurz vor dem #Aussterben.

#Überfischung, #Klimawandel und #Umweltverschmutzung lassen ihre Nahrung knapp werden. Viele Tiere verhungern, besonders während der #Mauser.

Seit den 1950er-Jahren ist die Population von 140.000 auf unter 10.000 #Brutpaare geschrumpft. Schutzmaßnahmen wie erweiterte #Fangverbotszonen sind ein Anfang, doch ob sie ausreichen, bleibt offen.

https://www.tagesschau.de/wissen/tiere/brillenpinguine-suedafrika-100.html

#Artensterben #Biodiversität #Tierschutz #biodiversity

Brillenpinguine in Südafrika drohen zu verhungern

In den 1950er-Jahren gab es vor der Küste Südafrikas noch 140.000 Brutpaare, inzwischen sind es nicht mal mehr 10.000. Brillenpinguine drohen in der Wildnis in den kommenden Jahren auszusterben.

tagesschau.de

Verrückt: chinesische Fischereiflotten fischen regelmässig den Atlantik vor Argeniniens Küsten leer. Und es sind so viele Schiffe, dass deren Lichter bei Nacht aus dem Weltraum wie eine Stadt wirken. Chinesische Botschaften reagieren nicht auf diesbezügliche Anfragen 😠
https://www.theguardian.com/environment/2026/jan/06/squid-argentina-coast-guard-overfishing-ecosystems-animal-cruelty-human-rights-china

#artensterben #überfischung

‘Mad fishing’: the super-size fleet of squid catchers plundering the high seas

Every year a Chinese-dominated flotilla big enough to be seen from space pillages the rich marine life on Mile 201, a largely ungoverned part of the South Atlantic off Argentina

The Guardian