85/ Die Lüge vom guten, weil kompensierten, #CO2.
Die Wahrheit ist, nur CO2, das nicht anfällt, ist gutes CO2.
85/ Die Lüge vom guten, weil kompensierten, #CO2.
Die Wahrheit ist, nur CO2, das nicht anfällt, ist gutes CO2.
86/ Wie ist das eigentlich bei den #tazReisen? Zum Beispiel nach #Vietnam? Schließt die taz da auch Versicherungen ab? Für den Fall, dass die Brücke unter einem zusammenbricht? Der Truck hier ist einfach ins Nichts gefahren.
Diese Stürme werden häufiger und stärker. Klimawandelbedingt.
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1377636.html
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
87/ So, heute ist noch ein bisschen was eingetrudelt. Wir haben jetzt 79/100 Anteilen. Zum Schluss gibt es ja immer noch ein bisschen Action? Vielleicht schaffen wir ja 50.000€. Wenn Ihr noch Leute kennt, die schon immer Genossinnen werden wollten und denken, dass man nicht zur Kunstaustellung nach Dakkar fliegen sollte, dann schickt doch einfach Folgendes weiter (oder schreibt was Eigenes, wegen SPAM-Filtern):
Liebe Klimas, Ökos, liebe taz-Genoss*innen,
Die taz veranstaltet seit Jahren Leser*innenreisen. Darunter auch Flugreisen. Diese werden in ganzseitigen Anzeigen in hoher Frequenz beworben. In diesem Jahr ist mir die Reise nach Togo, die damit beworben wurde, dass man vor Ort mit den Menschen über ihre Migrationswünsche sprechen könne, besonders unangenehm aufgefallen: Wir fliegen nach Togo, sorgen damit dafür, dass die Häuser der Menschen dort im Meer versinken, und schauen uns das dann interessiert an, damit wir verstehen, warum sie dort wegwollen? Für mich ist das an Zynismus nicht zu überbieten.
Mir hat dieser Film gereicht:
https://www.fluter.de/kuestenerosion-togo-klimawandel-film
Ich habe deshalb begonnen, Menschen zu fragen, ob sie Genossenschaftsanteile zeichnen würden, wenn die taz mit der Fliegerei und der Werbung aufhören würde. Das ist das Gegenteil vom taz-üblichen „Ich kündige mein Abo!“. Inzwischen haben wir 79 Anteile a 500€. Das sind 39.500€, die die taz bekommt, wenn sie die Reisen zu Zielen einstellt, die normalerweise per Flug erreicht werden.
Es gab ein Gespräch mit dem Organisator der Togo-Reise, das auch in der taz veröffentlicht wurde:
https://taz.de/Streitgespraech-ueber-Klimaschutz/!6024962
Weitere Diskussionsbeiträge folgten. Unter anderem von dem von mir höchstgeschätzten Bernhard Pötter. Leider lag er in seinem Beitrag völlig daneben, was ich hier in diesem Blogpost Zeile für Zeile gezeigt habe.
Ich habe dann einen Antrag für die Genossenschaftsversammlung am kommenden Sonnabend (14.09.) gestellt, dass die Genossenschaft sich für ein Ende der Flüge aussprechen möge. Wenn Ihr taz-Genoss*innen seid, stimmt bitte mit ab. Das geht auch online. 12:45 wird der Antrag behandelt.
Wenn Ihr die Aktion gut findet, verteilt bitte diese Mail und schreibt mir, wenn Ihr Anteile zeichnen würdet. Ich möchte 100 Anteile erreichen. Es fehlen also nur noch 21.
Vielen Dank und viele Grüße
Stefan ([email protected])
88/ Boa. Ich darf drei Minuten sprechen. Ich könnte wohl 3 Stunden. Bin jetzt von 8 Minuten auf 3:30 runter.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
89/ Heute mal wieder Werbung für #Frauenpower in der taz. Man kann sich dort auch die Wüste ansehen. Dann weiß man schon, wie es auf #Sizilien in einigen Jahren sein wird.
Unglaublich wertvolles Wissen!
#Traumlandschaften oder doch eher #Albtraumlandschaften?
83/100 finden, dass die taz-Reisenden doch lieber #amBodenBleiben sollten.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
90/ #Frauen sind von der #Klimakatastrophe stärker betroffen als #Männer. Zum Beispiel, weil sie Care-Arbeit leisten und nicht fliehen. Weil sie nicht schwimmen können.
Hier eine Aktion der #LetzeGeneration zum #Frauentag.
91/ Eigentlich passt auch dieser Link in die Flugreisen-Diskussion. Der Elon und der Jeff, die würden bestimmt argumentieren, dass es Weltraumtourismus unbedingt braucht.
1) Die Freiheit
2) Den #Fußabdruck hat sich nur British Petrol ausgedacht, um uns fertig zu machen.
3) Man kann unsere Erde nur wirklich lieben, wenn man sie selbst gesehen hat und davon beeindruckt ist, wie verletzlich sie ist. UND VON DEN FUCKING WALDBRÄNDEN BEI LA.
4) Gerade #Milliardäre sind wichtig und wenn man die überzeugen könnte, was für die Erde zu tun, dann wäre viel gewonnen.
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1379024.html
Das ist komplett parallel zur #Togo-Reise.
Leider musste ich die Folien gestern schon abgeben. Sie sind dann nicht mehr aktuell. 84/100 Anteile haben wir jetzt.
Sind 42.000€. Damit kann man viele Ökoseiten füllen.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
92/ Mich macht das fertig! Das ist in der taz von morgen. In der taz, die an dem Tag erscheint, an dem es um den Antrag auf dem Genossenschaftstreffen geht, der die Normalisierung von Flugreisen durch Werbung in der taz behandelt.
Merken die's nicht selber oder ist das bewusst der maximale Stinkefinger gegen mich?
Mit taz-Reisen der Sonne hinterher! Echt jetzt? Ich denke, die sind ganz wichtig für den Austausch und die Zivilgesellschaft und so. Geworben wird aber mit touristischen Motiven und diese werden normalisiert.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
94/ \o/ Wir haben gewonnen! Ich hatte echt keine Ahnung, was passieren würde. Als ich heute Morgen in den Saal kam, dachte ich: „Ok, das ist gelaufen keine Chance!“ Ich war der Jüngste. Alle über 60.
Das Ergebnis war dann: 54,41% für ein Ende der touristischen #Flugreisen, 37,40% dagegen. 8,19% Enthaltung. Bei 623 Stimmen.
Ich bin sehr erleichtert, dass über 50% für ein Ende der Flugreisen und Werbung gestimmt haben. Ein Genosse hat mich hinterher gefragt, ob ich zufrieden wäre. Ja, irgendwie schon, aber es müssten eigentlich 70 bis 80% sein.
Im Dreiminutenstreß hatte ich glatt den wichtigsten Punkt vergessen: Die Normalisierung des Fliegens durch permanente Werbung. Ganzseitige Anzeigen.
Zum Glück was Hermann Ott von den #lawyersForFuture und den @S4F_BeBb da und hat noch eine gute Rede gehalten, in der die Werbung noch mal thematisiert wurde.
Er hat das bestimmt über die 50% gehievt.
Und jemand (TM), den ich beim Ost-#tazlab im April kennengelernt habe und der hier auch mitliest, hat auch was gesagt. So entstehen mit der Zeit Netzwerke und die können dann auch was bewirken.
Ich danke Euch allen herzlichst!
Zur Info: Das war erst ein Stimmungsbild. Ich hab mich mit den Geno-Leuten unterhalten. Sie meinten, dass diese Stimmungsbilder durchaus ernst genommen werden würden. Aber wir müssen erst den endgültigen Beschluss und dessen Veröffentlichung abwarten.
Ich sage dann Bescheid, wenn Ihr die Anteile kaufen könnt/sollt/müsst. =:-)
Jetzt erst mal feiern. Ein bisschen.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe
.
95/ OK. Das war nicht Absicht, aber lustig finde ich es doch, dass Thomas Hartmann die ganze Zeit mit der eigenen Werbung vorn am Pult gesprochen hat: „Mit #tazReisen der Sonne hinterher.“ Ich hatte die für meinen Vortrag vorn am Pult angebracht und wollte eigentlich noch was dazu sagen.
Diese Werbung normalisiert das Fliegen und zeigt eben auch, dass die #tazReisen explizit diese Bedürfnisse adressieren und auch wecken, verstärken und normalisieren. Es geht darum um Bedürfnisse, die normaler Tourismus abdecken will und eben nicht um Bildung und Stärkung der Zivilgesellschaft am Reiseziel.
Das ist #SpaßMitBildern vom Feinsten und ich bin diesmal nur indirekt daran beteiligt.
Ich würde dem taz-Fotografen ordentlich Geld dafür bezahlen, wenn er ein schönes Bild von Herrn Hartmann mit der Werbung von heute für mich hätte. Das hier ist nur aus der Online-Variante.
96/ @peer hat ja überall Sabotage gewittert. Beim Genossenschaftsanschreiben ging erst der Link auf das Interview nicht und dann dies und das.
Heute wollte noch jemand plötzlich eine Abstimmung darüber machen, ob es überhaupt ein Stimmungsbild geben sollte. Das finde ich extrem schräg, weil das Stimmungsbild ja schon in der Tagesordnung war und überall mehrfach und immer wieder so angekündigt wurde.
Die zusätzliche Vorabstimmung war auch nicht programmiert, sie musste on the spot noch eingefügt werden.
Aber auch diesen Versuch, das Ganze noch abzuwenden, wenn es denn einer war, haben wir überstanden.
98/ Die Antwort von Thomas Hartmann zeichnete sich durch absolute Humorlosigkeit aus und es wurde auch klar, dass er von der ganzen Klimaproblematik und auch von deren Darstellung in der Presse nicht wirklich was versteht. Seine erste Aussage war: Wir bieten keine Flüge nach Bali an.
Ja, klar, bietet die taz keine Flüge nach Bali an. Das weiß ich sehr wohl. Ich habe mir das alles genau angesehen. Das ist Folie 8 von 3. Da stehen alle sieben beworbenen Flugreisen drauf. Sieben von fünf übrigens. Hartmann schrieb und sprach wiederholt von fünf reisen, geplant waren aber sieben.
99/ Die konkreten Flugziele der #tazReisen sind der BILD-Zeitung aber total wumpe, denn auch die Aktivist*innen der #LetzteGeneration waren nie in #Bali, sondern in Thailand. Die Bild-Zeitung erfindet also ab und zu mal Sachen. Manchmal liegen sie sogar knapp neben der Wahrheit.
https://taz.de/Bali-Debatte-um-die-Letzte-Generation/!5909597/
100/ 100!??? Das ist ein langer Thread. Ging ja auch schon im April los …
Eine Bekannte von mir hat das Event mit dem Handy aufgenommen. Ich habe mir die drei Minuten von Thomas Hartmann noch mal angeguckt. Die Argumentation ist politisch unterirdisch und ich hätte nicht geglaubt, dass so etwas als Statement in einer öffentlichen Diskussion von einem ehemaligen taz-Redakteur mal vorgelesen wird:
„Ich halte den Ansatz von Stefan Müller aber auch für falsch, er wird der Komplexität der Problematik
nicht gerecht, er dient vor allem der eigenen Bestätigung, dass
man etwas macht und auf der richtigen Seite steht.“
Diesen Move kenne ich. Er richtet sich gegen links-grün-versiffte Gutmenschen und kommt normalerweise von der BILD, der Welt oder der Jungen Freiheit. Es ist ein ad hominem-Argument und als solches in rationalen Argumentationen unzulässig und eines ehemaligen taz-Chefredakteuers unwürdig.
„Es fehlt die Reflexion, welche Flüge sind erforderlich.“
Ach, lieber Herr Hartmann, genau diese Reflexion hatte ich geliefert. Togo, zynisch und nicht erforderlich. Dakar für die Kunstausstellung und ein neues Kleid?
Und die Reflexion hatte ich geliefert. Die Abschätzungen der verursachten Tode durch CO2-Ausstoß liegen auf dem Tisch. Sie müssen also zeigen, dass die #tazReisen genauso viele Leben retten. Den Nachweis sind sie schuldig geblieben.
„Nicht Verbote werden das Verhalten ändern, sondern ein verantwortlicher Umgang mit dem ökologischen
Fußabdruck. Da ist sicherlich noch Sensibilisierungsarbeit angetan.“
Das kommt aus der taz? Nach fünf Jahren #FridaysforFuture, #ScientistForFuture, #ExtinctionRebellion, #ScientistRebellion?
Natürlich sind individuelle Verhaltensänderungen wichtig und der individuelle Fußabdruck kann Einzelpersonen einen Eindruck vermitteln, wo sie gerade stehen. Aber letztendlich wird dieser von Ölfirmen dazu benutzt, von strukturellen Problemen abzulenken. (Diese Nutzung geht auf British Petrol zurück.) Und genau das wird jetzt von einem tazler vertreten? Mir zeigt das, dass Herr Hartmann ganz, ganz weit entfernt von Klimagerechtigkeitsfragen ist. Aber das muss wohl so sein, wenn man Flugreisen organisiert.
Es zeigt auch, dass Herr Hartmann nicht gut vorbereitet war, denn den Fußabdruck hatte ich im taz-Gespräch angesprochen.
101/ Und noch eins, Herr Hartmann. Die Reflexion ist da. Seit 2019 beschäftige ich mich intensivst mit dem Fliegen. Als Teil der akademischen Selbstverwaltung. Ich bin Teil der entsprechenden Arbeitsgruppen der Humboldt-Universität. Hier ist Folie 7 von 3. Ich hätte sie gern besprochen. Das wäre aber die Acht-Minuten-Version des Vortrags gewesen.
Und raten Sie mal, wie das in der Wissenschaft mit der Reduktion der Flugreisen funktionieren wird. Ja, mit Erhöhung der Kosten, mit Kontingentierungen, letztendlich mit Verboten. Die Infrastruktur dafür wurde in diesem Jahr an der HU mit der Einführung eines Reisemoduls in SAP geschaffen.
Mein Job ist es also quasi hauptamtlich, Flugreisen zu unterbinden, während Sie dafür Werbung machen. Mit Flügen in die Sonne!
103/ Dann noch mal 50 Jahre später. #Extrabreit
104/ Und auch #ReinhardMey wollte in die Sonne. Ein gruseliges Lied aus heutiger Sicht. Über Freiheit und Benzin in Pfützen.
105/ Selbst Pilot*innen merken manchmal, dass das nicht mehr geht, was sie tun. Auch wenn das Fliegen ihr Traum war und sie alles dafür gegeben haben. So ist zum Beispiel ein Pilot ausgestiegen und hat dann bei #ExtictionRebellion mitgemacht.
Die Änderung für #tazReisen wäre nicht so groß. Es müssen ja nur die #Flugreisen wegfallen.
Also wieder mal Vietnam auf dem Landweg anbieten. Wenn ich dann in Rente sein werde, komme ich auch mit. Oder als Reise für junge Leute. Die will die taz doch ohnehin erreichen.
106/ Das stand am Montag in der taz zu #tazReisen.
„Das Ergebnis soll in künftige Überlegungen zum Thema einfließen.“
Was das bedeutet, ist mir nicht so ganz klar. Ich habe an die Genossenschaft geschrieben, aber noch keine Antwort.
107/ Und diesen Bericht gibt es zwar online, aber er ist nicht im Archiv zu finden.
@peer, was sagen wir dazu?
108/ Ach soll mir keiner sagen, dass man irgendwohin fliegen müsse. Hier dieser Mensch war in allen Ländern der Welt, ohne zu fliegen. Hat halt ein bisschen länger gedauert.
https://www.youtube.com/watch?v=cTcfI8uz_TM
Film kommt wohl demnächst ins Kino.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
109/ Da wurde mir doch jetzt in der Tat #Xenophobie (Angst vor Ausländer*innen oder Ausländerfeindlichkeit) vorgeworfen. Weil diese müssten ja fliegen, wenn sie ihre Familien besuchen würden. Und wenn man gegen das Fliegen wäre, wäre man ja somit auch gegen Ausländer. Dazu noch mangelnder Wille zu internationaler Kooperation und viele andere absurde Dinge.
In diesem Zusammenhang habe ich mal nachgeguckt, wen ich ab 2003 so alles als Mitarbeiter*innen beschäftigt habe.
Weil es so schön ist, möchte ich das mit Euch teilen. Aus diesen Ländern kommen meine Mitarbeiter*innen.
Deutschland 3* + 5
Frankreich 2*
Großbritannien
Österreich
Dänemark
Russland
Iran
China 2*
Korea
Peru
Brasilien
3+5 Deutsche, 12 Nicht-Deutsche
https://hpsg.hu-berlin.de/Projects/
Eigentlich waren es nur drei Deutsche, denn die fünf waren von einem großen Verlagsaufbau-Projekt, hatten also mit meiner inhaltlichen Arbeit nur indirekt zu tun.
Also drei zu zwölf. Nicht schlecht, oder?
Frauen-Männer-Anteil ist auch fast ausgeglichen: 10:11.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
110/ Guckt mal: #DenHaag verbietet Werbung für fossile Brennstoffe. Also auch #Flugreisen und #Kreuzschifffahrten.
Und Antonio Guterres hat ein #Werbeverbot schon im Juni gefordert.
Hätte ich das nur bei der Genossenschaftsversammlung schon gewusst.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
Als weltweit erste Stadt hat Den Haag ein Werbeverbot für Kohle-, Öl- und Gas-Produkte im öffentlichen Raum verhängt. Sie folgt damit dem Aufruf von UN-Generalsekretär Guterres, der ein globales Werbeverbot für fossile Brennstoffe gefordert hat.
111/ Thomas Hartmann, der Organisator der #tazReisen hat mich auf der Genossenschaftsebene ja persönlich angegriffen und gemeint, dass ich ja nur mein Ego streicheln wolle und sagen können wolle, ich habe auf der richtigen Seite gestanden.
Thomas Hartmann war der erste Chefredakteur der taz, damals als linke radikale Tageszeitung gegründet. Ich habe ihm geantwortet. Auf einer persönlichen Ebene und dargelegt, dass seine ganze Argumentation neoliberal ist.
Bitte schön:
https://hot-climate-topics.net/2024/09/23/taz-reisen-auf-dem-persoenlichen-level/
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
Lieber Herr Hartmann, Vor nun fünf Monaten, Mitte April 2024, habe ich auf Mastodon einen Thread begonnen und der taz einen Brief geschrieben. Die ganzseitige Werbung für Flugreisen, mehrmals in der Woche, konnte ich einfach nicht mehr ertragen. Der Gipfel … Weiterlesen →
112/ Guckt mal. Einmal einen Screenshot von allen 2024 angebotenen Auslandsreisen.
Ich wette mal, dass sogar nach Warschau Menschen fliegen, obwohl man das locker mit dem Zug machen kann. Sogar 1. Klasse, weil das in Polen total billig ist.
Ich bin ganz stolz, dass ich dieses Bild mit 3612 Pixeln Höhe hinbekommen habe. Ratet mal wie. =:-)
113/ Ja, #Entwaldung wäre schlimm. Sind die Regenwälder erst mal zerstört, kommen sie nicht so leicht wieder. Landschaften ohne #Bäume könnt ihr euch auch in #Saudiarabien angucken. Wüstentour ist inklusive.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
114/ Die Zugreise mit dem #Nachtzug nach #Sizilien hört sich an wie ein Traum. Vielleicht könnten die taz-Reisen diese Reise gleich standardmäßig als Zugreise anbieten, dann wären Flüge dorthin bzw. zurück ausgeschlossen. Zur Zeit ist die Anreise den Reisenden ja selbst überlassen und beim Genossenschaftstreffen hatte eine Genossin gerade die Sizilienreise als Beispiel angegeben, wo man durchaus mit dem Zug anreisen könne. Nur leider, leider ist sie dann rückzu doch mit dem Flugzeug geflogen.
https://taz.de/Nachtzug-von-Mailand-nach-Sizilien/!6040421/
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
115/ Wisst Ihr, was ich geschrien habe? Na, nee. Ich sag's Euch nicht. Denkt Euch was aus.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie es ist zu verdursten? Nee? Na, dazu müsst Ihr nicht nach #SaudiArabien fliegen und in die #Wüste gehen. Das könnt Ihr auch hier erleben. Am besten geht es an einem heißen Tag. Einfach nichts trinken. Ich hatte das ein Mal. Ich will das nie wieder erleben und wünsche es auch niemand anderem.
Ehm. Wartet mal! Ich glaube, wir haben gewonnen! Guckt mal, was da steht!
Da steht: Eine der letzten taz-Reisen außerhalb Europas!
Ich bin so froh. Mal abwarten, ob da noch ein Artikel dazu kommt.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham #tazstolz =:-)
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
116/ Die Reise nach Vietnam hat sich bewährt. Sie wird auch im nächsten Jahr noch einmal durchgeführt werden.
Ganzseitige #Werbung in der taz-App von heute.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham #tazstolz =:-)
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
117/ Nach der langen Flugreise von Frankfurt/Main nach Ho-Chi-Minh-City gibt es erst mal Kaffee.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
118/ Ob den taz-Reisenden klar ist, dass sie mit dafür sorgen, dass es demnächst sowohl #Kaffee als auch #Kakao nicht mehr geben wird, weil die Anbaubedingungen für diese Pflanzen auf diesem Planeten nicht mehr existieren werden?
https://www.wissen.de/kaffee-tee-und-kakao-bald-wieder-luxusware
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
Ein Morgen ohne Kaffee, Tee oder Kakao?! Für die meisten Menschen unvorstellbar. Ob als Wachmacher oder einfach, weil es so gut schmeckt – die leckeren Getränke sind fester Bestandteil unseres Alltags. Doch könnte sich daran in Zukunft etwas ändern? Was hat der Klimawandel damit zu tun und warum sollte es ausgerechnet Kaffee, Kakao und Tee treffen?
119/ Auch der #Inlandflug in #Vietnam hat sich bewährt und wird im kommenden Jahr wieder angeboten. Eine Strecke wird übrigens mit dem Zug gefahren. Vielleicht wäre es für die Individualist*innen der taz-Reise nicht zumutbar, diese Strecke zweimal zu fahren. Es wäre so laaangweilig. Niemand hat dafür wirklich Zeit.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
120/ Ej, #tazReisen, Ihr seid wirklich …. Ich hatte mich ja für mein Statement unter 1/ schon mal entschuldigt, aber kann man so was echt machen?
Man bietet eine Fahrt zu einem Museumsdorf an und schreibt gleich dazu, dass das #Overtourism ist. Hat den Vorteil, dass sich hinterher keiner beschweren kann. Man bietet als Reiseveranstalter bewusst etwas Zerstörendes an. Also nicht nur etwas mit Flug, sondern auch noch vor Ort.
Alle nur so Yeah, gibt es davon noch mehr?
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
121/ Das Beste hebt man sich für den letzten Tag auf:
Das Treffen mit Vietnams Umweltorganisationen und den Austausch über Umwelt-, Energie- und Klimapolitik.
Danach dann schnell zum Flughafen für den Interkontinentalflug.
Yes! So bereichernd. So viel gelernt! Davon kann man bestimmt auch einiges hier umsetzen. So als Individualist*in.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
122/ Es gab Beschwerden, weil ich bei 111 jemanden auf seinen nahen Tod hingewiesen habe. Ja, der Tod ist ein Tabu. Nur nicht der Tod von Millionen anderen Menschen, die uns nicht nahe sind.
Na, jedenfalls hat heute jemand in der taz über den nahen Tod von #ThomasGottschalk geschrieben.
123/ Es ist jetzt amtlich. Morgen steht es in der taz. Flugreisen isch over. Jedenfalls die ganz langen. Wir haben gewonnen. Ein bisschen.
In der taz standen immer wieder falsche Sachen zu der Aktion (siehe oben) und so auch hier in dieser offiziellen Meldung: Es war keine knappe Mehrheit. Es war 1) eine absolute Mehrheit und 2) eine deutliche Mehrheit, denn es gab Enthaltungen. 54,4% dafür 37,4% dagegen, 8% Enthaltungen. Also 17% mehr gegen Flüge als dafür. Manche Partei wäre heute froh, wenn sie auf 17% käme.
Wie dem auch sei. Das bedeutet, dass Ihr jetzt das Geld für Eure Genossenschaftsanteile überweisen könnt. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir schreibt, wenn Ihr es getan habt, damit ich ungefähr weiß, wo wir stehen. Ich schulde der taz ja jetzt 43.000€. =:-)
Bitte auch in den Unterlagen vermerken, dass Ihr die Anteile wegen der taz-Flugreisen zeichnet.
https://taz.de/!v=45dd710a-25d1-45d5-bcf5-fce24b72cbf2/
Nach der Genossenschaftversammlung hat sich eine kleine Arbeitsgruppe gebildet, die an dem Thema dran bleiben will und eventuell andere Zeitungen und Zeitschriften angehen will. Die Zeit zum Beispiel. Wenn jemand mitmachen möchte, gern melden, ich schicke die Details.
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
124/ 1,5 Grad sind überschritten, wir steuern auf 3,1° zu. Man könnte auch sagen, wir fahren auf der Autobahn in Richtung #Klimahölle.
Na, immerhin haben, die #tazReisen die Interkontinentalflüge eingestellt.
Wenn Ihr versprochen habt, Anteile zu zeichnen, solltet Ihr das jetzt tun.
Danke!
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
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#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
125/ Irgendwie denke ich auch, dass man die Personen, die das buchen, direkt darauf aufmerksam machen sollte, was sie tun. Am Flughafen oder so. Aber es ist ja eh fast vorbei.
Herrn Hansen hätte ich gern geschrieben, ob denn der Inlandsflug bei der #Vietnam-Reise sein muss? Wenn man die Reise schon noch anbietet, hätte man ja wenigstens das umorganisieren können.
Und übrigens: Die #Togo-Reise wird 2025 gar nicht erst angeboten. Vielleicht gab es da Einsicht beim Reiseleiter oder bei den #tazReisen selbst.
Wenn Ihr versprochen habt, Anteile zu zeichnen, solltet Ihr das jetzt tun.
Danke!
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
126/ In den Print-Anzeigen der taz-Reisen steht immer, dass das die letzten außerhalb Europas sind. Also, alle, die sich verpflichtet haben, taz-Genossinnen zu werden, sollten das jetzt tun. Wir sind jetzt bei 49 von 86. Da muss noch was.
Sonst wäre die Generalisierung: Die Zahlungsbereitschaft unter Fluggegner*innen ist nicht besonders hoch. =:-)
Also bitte jetzt.
Sollte jemand schon Genosse geworden sein, dann mir bitte sagen, damit ich einen Überblick habe.
Wer noch mitmachen will in der Arbeit gegen andere #KlimaKillerReisen (Flugreisen, Kreuzfahrten). Möge sich melden. Wir sind jetzt schon eine Gruppe und Leser*innenreisen gibt es noch bei vielen anderen Zeitungen und Medien.
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
127/ Ha, taz stellt die Frage, ob es sinnvoll ist, als Privatperson auf das Fliegen zu verzichten.
https://taz.de/taz-Salon-ueber-persoenliche-Klimaverantwortung/!vn6050419/
Es gibt eine Diskussionsveranstaltung in Bremen mit taz, @psy4f, und Rolf Meyer von der @AufstandLastGen. Wird auch gestreamt.
Ich habe ja schon immer gesagt, dass man beides braucht: die individuelle Verantwortung und das Drehen an den großen politischen Rädern.
https://hot-climate-topics.net/2022/06/16/warum-individuelle-verhaltensanderungen-wichtig-sind/
Die taz-Geschichte mit den Flugreisen war übrigens ein interessantes Mittelding. Wir haben dafür gesorgt, dass die taz keine Flugreisen mehr anbietet. Das liegt auf der überindividuellen Ebene. Eine Firma wurde dazu gebracht, sich weniger umweltschädlich zu verhalten.
Leider habe ich den Antrag nicht richtig formuliert, so dass es immer noch Reisen nach Sizilien oder Istanbul gibt, wo die Reisenden dann individuell anreisen und #LeiderGeil eben doch fliegen (wie eine Verteidigerin der #tazReisen beim Genossenschaftstreffen freimütig selbst erzählte: Sie hatte bei der Rückreise von Sizilien irgendwie doch keine Zeit/Lust und ist geflogen). Das ist übelster Neoliberalismus und wurde vom ehemals links-radikalen Chefredakteur der taz, der zur Zeit noch die taz-Reisen macht, auch so vertreten.
https://hot-climate-topics.net/2024/09/23/taz-reisen-auf-dem-persoenlichen-level/
Also: Liebe taz: Vielen Dank für das Organisieren dieses Gesprächs. Liebe taz-Reisende: Nehmt den Zug. Liebe taz schafft auch noch die restlichen Flugmöglichkeiten ab und organisiert alle Reisen mit Bussen oder Bahnen. Danke!
Und Ihr da, wenn Ihr Genossenschaftsanteile zeichnen wolltet, dann macht das jetzt mal. Es fehlen noch über 30.
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
Individuelle Klimaschutzanstrengungen und politische Veränderungen sind kein Gegensatz, werden aber in der Praxis oft gegeneinander ausgespielt ‒ mit fatalen Folgen. Ein taz Salon in Bremen und im Stream.
128/ Liebe taz, das ist lustig. Es wäre ok, dass Ihr solche Werbung schaltet, wenn die #tazReisen komplett flugfrei wären. Bei den Reisen mit individueller Anreise wird aber weiter geflogen.
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen
129/ Die @tazgetroete hat es einfach nicht drauf. Doris Akrap schlägt Menschen mit Kindern vor, in den Pfingstferien ans Mittelmeer zu reisen. Das geht wohl kaum mit der #Bahn. Dafür sind die Pfingstferien zu kurz.
#tazscham #flugscham #amBodenBleiben #Klimakrise
https://hot-climate-topics.net/2025/07/27/die-taz-und-die-flugreisen/
Doris Akrap schreibt in der taz über Urlaub am Mittelmeer. Das ist nicht weiter schlimm, ich war auch gerade zu einer Konferenz am Mittelmeer. In Barcelona. Mit dem Zug. Es war eine schöne Reise über Paris mit dem Nachtzug nach … Weiterlesen →
OK, in Bayern und Bawü gibt es wohl länger Pfingstferien. Na, hätte man dann wohl im Artikel dazuschreiben müssen.
Kurz zur Erinnerung: Hatte wir uns auf Anteilsmengen pro Person festgelegt?
Ach, nee, schon beantwortet. Ein Anteil ist ja schon 500 Ömmen.
@stefanmuelller
Kommt. Mein Finanzleben wirkt nur grad wie ein Doppelspalt, hinter dem sich Strafgebühren für Blockaden mit meinen Versprechen zugunsten weniger Flugreisen überlagern. Geysirprinzip: erst lange nichts und dann plötzlich alles gleichzeitig.
Ironischerweise zwei Teile der gleichen Story. Umweltaktivismus is irgendwie nicht billig, kann das sein? :-)
Ich würde Dir als externer Vertreter der taz-Genossenschaft (das war ein Scherz!!!!) einen Zahlungsaufschub gewähren. Aber Du hast schon überweisen, oder?
Danke!
@stefanmuelller Es ist alles in Sack und Tüten, und das ist für mich sehr ok so.
In einer Welt voller Irrsinn hast Du einen Erfolg erzielt. Ich hoffe, daran kannst Du Dich erfreuen, wenn Du auch mal wieder traurig bist ob der Dinge.
Oder, um es mit Karel Gott und Darinka zu sagen, heute fangen wir das Licht.
Du kannst dich beim Zahlungsaufschub ruhig weiter aus dem Fenster lehnen. Nach der taz-Satzung und der taz-FAQ zur Zahlung, muss man (= reicht es) bis Ende des zweiten, auf den Beitritt folgenden Jahres, zahlen.
https://taz.de/FAQ-zur-taz-Genossenschaft/!vn5984777/
Dazu kann man Überweisung auswählen (statt Bankeinzug).
Falls man "kleinlich" einwenden wollte, dass das Bonifikations-Angebot so nicht gemeint war, könnte man wiederum entgegnen, dass eine Beschneidung der satzungsmäßigen Mitgliederrechte der neuen Genossenschaftsmitglieder sicher nicht gewollt und gemeint war.
Außerdem ist der Einwand von @OhWeh auch nicht so ganz von der Hand zu weisen, finde ich.
@peer
Falls mit @OhWeh's Einwand der Kommentar gemeint ist, dass sie auch Rückzieher machen können und "erstmal gucken, ob's mit dem neuen Reiseleiter von vorne losgeht", dann:
Zugegeben, ich teile grundsätzlich das pessimistisch misstrauische Grundgefühl.
ABER: die Möglichkeit des Rückzugs gilt immer. Und wenn wir uns nicht über unsere Erfolge freuen, erschöpfen wir zusätzlich zu den Misserfolgen auch davon noch.
Außerdem gilt der gleiche Vorbehalt auch aus taz-Sicht ggü. unseren Versprechen.
"Herrn Hansen hätte ich gern geschrieben, ob denn der Inlandsflug bei der #Vietnam-Reise sein muss?"
Wieso hätte? Weil du kraftlos, mutlos und resigniert bist? Kannst doch in einem Einzeiler nachfragen, ob sie das machen.
Und vielleicht nicht nur an Hansen sondern an den Reiseveranstalter:
https://www.reisenmitsinnen.de/
Der sieht sich als nachhaltiger Reiseveranstalter. Da rennst du sicher offene Türen ein:
https://www.reisenmitsinnen.de/nachhaltig-reisen/?utm_source=Allgemein&utm_medium=Nachhaltigkeit&utm_campaign=Magazin+2025
Als Aufruf zu einer aktivistischen Konfrontions-Demo auf dem Flughafen mit dem Ziel, dass die Reisenden die Zeit des Vietnam-Aufenthalts nutzen, um über ihr Verhalten zu reklektieren und den Schock am Flughafen zu verarbeiten, statt den eigentlich geplanten Urlaub zu genießen, würde ich deine Zeilen jedenfalls nicht verstehen. Falls man hinterher einen Zusammenhang herstellen wollte. (Das ist natürlich nicht ernst gemeint, auch wenn ich nicht so einen schönen Disclaimer habe wie du.)
Noch scheint mir die Reise aber auch nicht festzustehen, da die Mindestteilnehmerzahl noch nicht als erreicht ausgewiesen wird. Bis 02.01. wäre noch Zeit.
"Um in Ihrer Reisedestination von A nach B zu kommen, bieten sich öffentliche Verkehrsmittel an, wenn diese denn ausreichend ausgebaut sind."
https://www.reisenmitsinnen.de/blog/nachhaltige-fernreisen-geht-das-ueberhaupt/
@peer Hätte, weil ich seine E-Mail-Adresse nicht finden konnte.
Wenn alle taz-Reisenden hier auf Mastodon wären bzw. beim Genossenschaftstreffen waren, dann könnte ja vielleicht ein Umdenken einsetzen, so dass diese Reisen tatsächlich nicht zustande kämen. Das wäre natürlich das Allerbeste.
Achso, darauf bin ich nicht gekommen. Dachte, man/du schreibt dann an die Redaktion mit der Bitte um Weiterleitung. Wobei man hätte in Kauf nehmen müssen, dass es ggf. bei Hartmann zwischenlandet.
Ansonsten steht seine taz-Mailadresse auch auf (s)einer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/HanSensAsientalk -> [email protected] (die hast du inzwischen?)
Laut aktueller Anzeige bei den taz-Buchungsfristen wäre die Mindestanzahl für die Reise immer noch nicht erreicht.
Könnte also auch ohne ausreichendes Umdenken nicht zustande kommen. Wäre vielleicht nicht das Schlechteste.