@FotoVorschlag 'Barrieren' #FotoVorschlag
Bei dieser Barriere am #Ätna in #Sizilien waren wohl höhere Mächte im Spiel...
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Bei dieser Barriere am #Ätna in #Sizilien waren wohl höhere Mächte im Spiel...
Entdecke die Infiorata di Noto, ein atemberaubender Blumenteppich im Barockviertel Siziliens 🌺🏙️! Jedes Jahr im Mai verwandeln Künstler die Via Nicolaci in ein Farbenmeer 🌸.
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Entdecken Sie die autofreie Insel Marettimo 🌴, ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber 🌊. Genießen Sie die unberührte Schönheit Siziliens 🏞️.
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Entdecke Alicudi, die versteckte sizilianische Insel 🌴, wo Treppen und Esel 🐴 das tägliche Leben bestimmen! Erlebe die unberührte Natur und vergiss den Stress 🌊
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Sizilien trocknet aus: Kein Regen, kein Wasser, keine Zukunft?
Die Sommer auf Sizilien werden immer trockener. Expert*innen befürchten, dass rund ein Drittel der Insel bis 2030 in Wüstenlandschaften wie in Libyen und Tunesien verwandelt sein wird. Weiteres Problem: leckende Wasserleitungen und marode Reservoirs. Das Trinkwasser ist an vielen Orten rationiert, Wasser-Tankwagen sind im Dauereinsatz unterwegs.

... Ein Massensterben, das niemanden kümmert | taz.de
> Nach dem Zyklon „Harry“ werden immer mehr Leichen an Italiens Küsten angespült. Die Berichterstattung bleibt aus – und mit ihr das öffentliche Interesse.
Wo bleibt der Aufschrei?
"es herrschte allgemeines Aufatmen darüber, dass in den betroffenen Orten keine Toten zu beklagen waren.
Die Erleichterung ist fehl am Platz ..."
https://taz.de/Fluechtlingsleichen-in-Italien-angespuelt/!6155658/
"...verzichtete die #Rettungsleitstelle ihrerseits völlig darauf, mit einer #Pressemitteilung die #Öffentlichkeit über das Drama zu informieren.
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#Trauer
Einige Fragen zur Medienkompetenz derer, die das heute beruflich machen
mit Update “Hausaufgabe”
Jeden Sonntag ärgere ich mich aufs Neue, dass das Radioprogramm meiner Wahl in seinen Nachrichten das Agendasetting des zwischen CDU und AfD sich positionierenden Springerkonzerns übernimmt. Vermutlich, weil sie wie immer dpa-Meldungen vorlesen. Dabei können sie auch anders. Marc Mölders: “Die Weltverbesserer: Wie Organisationen um die Lösung großer Krisen konkurrieren – Die Welt ist voller Krisen und Probleme. Zugleich gibt es zahlreiche Organisationen, die sich als Problemlöser präsentieren. Sie alle konkurrieren um Aufmerksamkeit, Ressourcen und politische Energie. Aber was tun die genau?” Sehr interessant. Einerseits.
Was dieser Autor in seinem Gesamtschau-Versuch beschreibt, das deklinierte soeben hier bei uns Stefan Streit an einem konkreten Fall durch.
Was bei Mölders noch kompliziert und unübersichtich wirkt, liesse sich an einer konkreten Frage sortieren, von der ich mich wundere, dass er sie nicht selbst stellt:
Welches ökonomische Interesse treibt welches Agendasetting/Denkpanzer/”Ideenunternehmen” etc. an?
Mann und Frau nennt es “Materialismus”. Viele der von Mölders gelisteten Organisationen versuchen die Antwort auf diese Frage zu verschleiern. Eine grosse Mehrheit der Medien verzichtet auf die Mühseligkeit, sie zu recherchieren. Warum dieser Verzicht? Weil es dem ökonomischen Interesse ihrer Besitzer*innen/Milliardär*inn*e*n entspricht. Übrigens auch, wenn darauf mal nicht verzichtet wird …
Vieles ist am Ende “einfacher”, als man/frau denkt. Die Schwierigkeit, die bei Mölders immerhin anklingt, ist, aus dieser Erkenntnis politische Strategie und Wirksamkeit zu entwickeln. In einer Demokratie ist das die vornehmste – und verfassungsrechtlich abgesicherte – Aufgabe der Parteien.
Und die? Siehe Stefan Streit. Dä.
Update “Hausaufgabe”
Die Süddeutsche Zeitung meldet heute vor ihrer allgegenwärtigen Paywall: “Sturm in Italien: Ausgerechnet die Populistin Meloni, so weit weg vom Volk – Süditalien erlebt einen verheerenden Zyklon – und die Ministerpräsidentin schaut nur kurz im Helikopter vorbei. Der Bevölkerung gefällt das gar nicht.” Von den katastrophalen Sturmschäden in Sizilien habe ich in Beuel bei meinem italienischen Gastwirt erfahren. Glatte drei Tage vor der Tagesschau (ab Minute 11). Die, bzw. das Kamerateam, dem sie das abgekauft hat, flog im gleichen Hubschrauber wie Signora Meloni. Warum wohl?
Wenn Sie diese Aufgabe gelöst haben, steigere ich den Schwierigkeitsgrad wie folgt:
Kürzlich war Bundeskanzler Merz auf Staatsbesuch bei seinem Gesinnungsfreund Narendra Modi. Sein Flieger war mit “Hauptstadtjournalist*inn*en” gefüllt, die das als Privileg empfinden, weil das Rumsitzen auf der “Hauptstadttoilette” (zit. Friedrich Nowottny) ihnen auf die Dauer zu langweilig ist. Mir persönlich geht es so, dass ich von Extradienst-Autor Gilbert Kolonko, der mir übrigens seine Texte komplett unentgeltlich aus reiner Sympathie liefert, mehr über das grösste Land der Welt erfahre, als aus allen anderen deutschen Medien zusammen.
Ist das eine persönliche Macke von mir? Oder geht das auch Anderen so?
Ich erfahre übrigens in einem Beueler Edeka (oder wahlweise einer Fussballkneipe) von landesweit geplanten Anti-Trump-Demos in den USA zwischen einer Woche und einem Monat früher, als die oben zitierte, digital vermauerte und nicht ganz billige Süddeutsche Zeitung. Warum wohl?