Bei aller Liebe für die #TazGenossenschaft ist es ein Armutszeugnis, dass die einzige weibliche Kandidatin von insgesamt 3 für einen Aufsichtsratsposten nur ca. 25 % im ersten und ca. 18 % im zweiten Wahlgang bekam. Inhaltlich und vom Auftreten her erscheint mir das nicht begründbar, womit dann über #Patriarchat und #Sexismus nachzudenken wäre – ausgerechnet. Schade!

#taz #TazGeno

"Wir werden hier so lange wählen, bis eine Kandidat*in 2/3 der Stimmen erhalten hat. Vorher gibt es kein Mittagessen!" 😜

#taz #TazGeno #TazGenossenschaft

101/ Und noch eins, Herr Hartmann. Die Reflexion ist da. Seit 2019 beschäftige ich mich intensivst mit dem Fliegen. Als Teil der akademischen Selbstverwaltung. Ich bin Teil der entsprechenden Arbeitsgruppen der Humboldt-Universität. Hier ist Folie 7 von 3. Ich hätte sie gern besprochen. Das wäre aber die Acht-Minuten-Version des Vortrags gewesen.

Und raten Sie mal, wie das in der Wissenschaft mit der Reduktion der Flugreisen funktionieren wird. Ja, mit Erhöhung der Kosten, mit Kontingentierungen, letztendlich mit Verboten. Die Infrastruktur dafür wurde in diesem Jahr an der HU mit der Einführung eines Reisemoduls in SAP geschaffen.

Mein Job ist es also quasi hauptamtlich, Flugreisen zu unterbinden, während Sie dafür Werbung machen. Mit Flügen in die Sonne!

#tazReisen #TazGeno #tazGenossenschaft

96/ @peer hat ja überall Sabotage gewittert. Beim Genossenschaftsanschreiben ging erst der Link auf das Interview nicht und dann dies und das.

Heute wollte noch jemand plötzlich eine Abstimmung darüber machen, ob es überhaupt ein Stimmungsbild geben sollte. Das finde ich extrem schräg, weil das Stimmungsbild ja schon in der Tagesordnung war und überall mehrfach und immer wieder so angekündigt wurde.

Die zusätzliche Vorabstimmung war auch nicht programmiert, sie musste on the spot noch eingefügt werden.

Aber auch diesen Versuch, das Ganze noch abzuwenden, wenn es denn einer war, haben wir überstanden.

#tazReisen #TazGeno #tazGenossenschaft

🦄 Puh, da waren ja teilweise Genossys sehr aufgebracht, dass demnächst 1 Zukunft anfängt und Print nur noch am Wochenende lebt.
👨🏼‍🔬 Die Diskussionen hatten wir vor sechs Jahren auch, damals noch viel gespaltener.
🦄 😩

#taz #TazGenossenschaft

Wir üben die Abstimmung, wa!

#taz #TazGenossenschaft

 Hallo, Ihr tazzen!

#taz #TazGenossenschaft

Achtung Achtung, dit is abba 1 Abstimmgerät, wa!
Statt rote Karte hochhalten also mitte tazze draufdrücken, wa!
#taz #TazGenossenschaft

Mal etwas Positives über Olaf Scholz...

... aus dem Jahr 1991 stand in der gestrigen taz-Ausgabe. Scholz habe die taz damals mit einer guten Idee aus finanziellen Nöten gerettet. Er schlug die Gründung einer taz-Genossenschaft vor.

Im Jahr 2012 sprach die taz mit ihm https://taz.de/Olaf-Scholz-ueber-Genossenschaften/!5097710/ . Scholz: "Zur taz passt dieses Modell – weil ihr Publikum ein starkes Bewusstsein für Selbstorganisation hat. Wer's nicht hat, für den ist eine Genossenschaft ja ungeeignet."
Und weiter: "Bis heute finde ich es erstaunlich, dass die Gemeinwirtschaft so wenig Beachtung findet."

Sehe ich genauso. Auch in anderen Wirtschaftsbereichen ist die Wahl der Rechtsform eine folgenreiche Entscheidung.

Für eine Gruppe von Menschen, die größere Solar- und Windanlagen planen, ist eine Genossenschaft empfehlenswerter als eine Aktiengesellschaft. Selten käme auch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_b%C3%BCrgerlichen_Rechts_(Deutschland) infrage, über deren persönliche Haftungspflichten sich aber alle im klaren sein müssen

Die Geschichte des Ökostromanbieters Lichtblick mag als mahnendes Beispiel dafür dienen, was einem mit Idealismus gegründeten Unternehmen passieren kann, das sich für die Rechtsform Aktiengesellschaft entschieden hat.
https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/heiko-von-tschischwitz-veroeffentlicht-klima-thriller-32665286.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtblick_%28Unternehmen%29

'Normale' Lichtblick-Kunden wissen oft nicht, daß ihr Versorger in letzter Instanz seit ein paar Jahren zwei japanischen Konzernen gehört, die auch 'in Kohle und Uran machen'.
https://taz.de/Einstiger-Oekostrompionier-nicht-mehr-oeko/!5655155/
Seit 2017 wurde Lichtblick nach und nach von einem niederländischen kommunalen Energieversorger übernommen https://nl.wikipedia.org/wiki/Eneco , der schließlich privatisiert und von den japanischen Konzernen gekauft wurde. 2019 war noch Shell als Übernahmekandidat im Gespräch https://www.pv-magazine.de/2019/03/19/nach-sonnen-uebernahme-greift-shell-auch-nach-lichtblick/
https://www.rijnmond.nl/nieuws/183221/shell-voornaamste-kandidaat-koop-eneco

Die Unternehmenspolitik einer AG, insbesondere die Klimapolitik, kann bei jeder Hauptversammlung in eine andere Richtung gedreht werden - bei Shell zuletzt 2023.
https://www.manners.nl/shell-schandaal-klimaatdoelen-overboord-co2-uitstoot-compensatie/
https://www.dw.com/de/%C3%B6l-konzerne-investieren-trotz-riesengewinnen-weniger-ins-klima/a-64665898

Augen auf bei der Berufswahl, bei der Wahl der Rechtsform und der Wahl des Lieferanten!

#taz #Scholz #Rechtsform #Genossenschaft #Aktiengesellschaft #TazGenossenschaft
#Gemeinwirtschaft
#Lichtblick #Eneco #Mitsubishi #Chubu

Olaf Scholz über Genossenschaften: „Zur taz passt dieses Modell“

Man muss mit seinem Geld auskommen, meint Olaf Scholz, heute Bürgermeister von Hamburg. Vor 20 Jahren riet er der taz, zum Überleben eine Genossenschaft zu gründen.

@DanielLuecking @ndaktuell

Dann schlage ich vor, dass die Genossenschaft einrichtet, dass vor Ort im Café die Aufnahme in die #Verlagsgenossenschaft beantragt und der #Genossenschaftsanteil eingezahlt werden kann! 🚀

🌺

🏷️ #Klassismus #Genossenschaft #Coop #Cooperative #NeuesDeutschland #taz #tazgenossenschaft #ndaktuell #Cash #Datensparsamkeit