Haftppflichtvertsicherung für Atomkraftwerke.

Zur Risikoabsicherung von #Atomkraft müssten bei einer Laufzeit von 50 Jahren jährlich pro Kraftwerk mindestens 72 Mrd € für eine #Haftpflichtversicherung gezahlt werden.

Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) hatte die "Versicherungsforen Leipzig" noch vor der Reaktorkatastrophe von Fukushima mit den Berechnungen beauftragt.

https://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/a-761954.html

Risiko Atomkraft: Die teuerste Haftpflichtpolice der Welt

Finanzmathematiker haben erstmals errechnet, wie teuer eine Haftpflichtpolice für ein Atomkraftwerk wäre - 72 Milliarden Euro jährlich. Praktisch sind die Meiler also nicht zu versichern. Es sei denn, der Strompreis kletterte auf das Zwanzigfache.

manager magazin

@redcat #Funfact: Das #Atomgesetz hat dies - wie auch #Brennstoffbeschaffung & -#Logistik wie auch #Endlagerung - an den #Staat outgesorced.

Ohne jegliche #Aufwandsentschädigung.

Siehe #Brennelementesteuer - #Urteil des @[email protected]!

Interessanterweise wurde dieselbe Logik nicht konsequent auf frei erfundene #Strafsteuern wie #AlcopopSteuer und #Tabakliquid-Steuern auf wirkstofffreie Liquids angewandt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernbrennstoffsteuer#Nichtigkeit_des_Gesetzes

Kernbrennstoffsteuer – Wikipedia

@kkarhan wie lange eigentlich noch diese ganzen Verbrechen

@redcat #AtomG wurde leider nicht als #Verfassungswidrig erklärt und wegen #NullaPeneSineLege kann auch nicht rückwirkend die #Kosten eingefordert werden...

Oder auch: "How to win at #Rechtsstaatlichkeit!"

Bedanken dürfen wir uns bei #CDU / #CSU, #SPF & #FDP die #Atomenergie wollten.

Ohne jene #Subventionen hätte niemensch nen #AKW gebaut - genauso wie #RWE ohne #Verstaatlichung von Kosten wie #Enteignung keine #Braunkohle fördern würde...