Today, I completed transcribing the second half of the #grandma recording, I had started last week and while at it, I managed to complete the remaining two recordings from that 10th of October 2021 as well. There was another round of picking on poor aunt Sophie #Steurenthaler who cried for months about losing her husband to the war. Grandma was still upset on her, when Sophie passed away some 35 years later, she wouldn't even visit her corpse.

In the next recording, I asked her about her view on the events started by her uncle Joseph #Steurenthaler, that ultimately led to the murderer of #Polish forced laborer Stefan Kozłowski in 1941 (https://www.wikitree.com/wiki/Kozłowski-397)

#genealogy #ww2 #Zwangsarbeiter #ZwangsarbeiterInnen

„Nichts habe ich vergessen“

2025 war sie Bonner Stadtschreiberin. Jetzt hat die wunderbare Svenja Leiber den Roman "Nelka" veröffentlicht, den sie hier in Bonn beendet hat. Und der ein bedrückendes Kapitel europäischer Nachkriegsgeschichte aufschlägt: die Aufarbeitung des Schicksals von Millionen Zwangsarbeitern, die in der Nazizeit nach Deutschland verschleppt wurden. Am 12. Mai liest Leiber in Bonn.

#bonn #godesberg #svenjaleiber #Zwangsarbeiter #stadtschreiber

https://ga.de/news/wissen-und-bildung/ueberregional/buchtipp-nelka-von-svenja-leiber_aid-144001715

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Heute #AusUnsererSammlung der erste Neuzugang in diesem Jahr: ein Exemplar des Flugblattes „Unsere Stellungnahme zur Frage der Polen im Reich“ des Volksbunds für das Deutschtum im Ausland.
Das um 1940 entstandene Flugblatt thematisiert den Umgang des „Deutschen Volkes“ mit polnischen #Zwangsarbeiter:innen. So wird gefordert, „das gesamte Volk müsse […] in ganz besonderem Maße über jene Gefahren aufgeklärt werden, die das Zusammenleben mit fremdvölkischen Menschen mit sich bringt“.
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Auch das "P-Abzeichen" zur Kennzeichnung von polnischen #Zwangsarbeiter:innen wird aufgeführt und abgebildet.
Das Flugblatt wurde mit geringfügigen Variationen von verschiedenen Gauverbänden herausgegeben und stellt eine Primärquelle für den im NS-Zwangsarbeitssystem strukturell verankerten #Rassismus dar.

Bauen für den NS-Staat.
Die Tätigkeiten der Porr AG in den besetzten Gebieten.

Christian Rabl beleuchtet die Aktivitäten der #PorrAG: von frühen Aufträgen im »Großdeutschen Reich« bis zu Projekten in Serbien und Auschwitz-Monowitz, wo sie #Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge einsetzte.

Vergessene #Waffenschmiede der #Nazis: Der #Leipziger #Rüstungsriese #HASAG | #MDR #DOK:

Wo heute im Wissenschaftspark im Leipziger Nordosten für eine bessere Zukunft geforscht wird, liegen die Schatten einer grausamen Vergangenheit. Auf demselben Gelände produzierte während des #ZweitenWeltkriegs die Hugo #Schneider_AG – kurz #HASAG – Waffen und Munition für das #NS-Regime. Allein im Stammwerk Leipzig mussten 10.000 #Zwangsarbeiter, #Kriegsgefangene und #KZHäftlinge...

https://m.youtube.com/watch?v=_1Fco6O-Y38

Vergessene Waffenschmiede der Nazis: Der Leipziger Rüstungsriese HASAG | MDR DOK

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Die #Grünen riskieren, dass #Kitas, #Pflegeheime und #Krankenhäuser künftig nur noch mit Pflichtkräften funktionieren. Warum sollen Arbeitgeber fair bezahlen, wenn der Staat billige #Zwangsarbeiter liefert? #Arbeitsmarkt #Grüne #Pflichtjahr #EinfacheSprache
@rationalgarde die goebbeln doch nur ab weil denen das #Präkariat weggenommen und keine #Zwangsarbeiter*innen als Ersatz abgeboten werden…
Erinnerung an ukrainische Zwangsarbeiter: Ein virtuelles Denkmal

Wer an Nazi-Verbrechen erinnern möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. 13.000 Postkarten ukrainischer Zwangsarbeiter sollen digitalisiert werden.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

„Ich bin noch lebendig“

Wer etwas zur #Erinnerung an #NaziVerbrechen bei­tra­gen möchte, hat jetzt die Ge­le­gen­heit dazu. 13.000 Post­kar­ten uk­rai­ni­scher #Zwangsarbeiter sollen di­gi­ta­li­siert werden. Den Ver­folg­ten soll so ein vir­tu­el­les #Denkmal gesetzt werden

Von Klaus #Hillenbrand
https://www.taz.de/!6116262

„Ich bin noch lebendig“

Wer etwas zur Erinnerung an Nazi-Verbrechen beitragen möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. 13.000 Postkarten ukrainischer Zwangsarbeiter sollen digitalisiert werden. Den Verfolgten soll so ein virtuelles Denkmal gesetzt werden

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