
Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat den aktuellen Kurs seiner Ex-Partei FDP scharf kritisiert und eine Rückkehr in eine Führungsrolle ausgeschlossen. Die aktuelle Ausrichtung der Partei sei die Ursache für die schlechten Zustimmungswerte: "Der libertäre Kurs, der dort gefahren wird, den halte ich doch für recht fragwürdig.
Die letzte #Schlacht im letzten #Krieg wird nicht zwischen #Religion|en noch #Völker|n geschlagen werden. Es wird die Entscheidung zwischen den #Geschlechter|n sein.
>Die Fremde(n) - Ingeborg Bachmann
@wohnenfueralle @juergenlibertus Es gab früher eine #Regel, nach der ein #Mensch zu #Lebzeiten raffen konnte soviel es wollte. Nach dem Ableben aber bekamen die #Angehörige|n soviel, wie sie zum #Leben brauchten, der Rest ging wieder zurück an die #Gemeinschaft. Sehr sinnvoll. Es soll heute noch #Völker geben bei denen das so gehandhabt wird.
Es wird wohl Zeit für weltweite #SozialeVerteidigung
"Bis hin zu terroristischen Szenarien
#VfB - #Maccabi: Polizei #Stuttgart rechnet mit großen Herausforderungen"
Klar trete ich auch hier für das #Miteinander der #Völker & #Religionen ein - schon im Vorfeld & dann auch im #Stadion. (1/2) https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/polizei-fussball-vfb-stuttgart-maccabi-100.html
Geschichte
- Das 20. Jahrhundert
- Zucker:
Genuss um welchen Preis? (1/2)
Geschichte
- Das 20. Jahrhundert - Zucker: Genuss um welchen Preis? (2/2)
#Zucker hat eine 500-jährige #Geschichte. Die Abhängigkeit von Zucker hat #Kolonialisierung, #Sklaverei und #Zwangsarbeit gefördert.
Die erste Folge führt nach #Europa, in die #Karibik, nach Nord- und #Südamerika sowie in die Anrainerstaaten des Indischen Ozeans. Dabei werden die dunklen Seiten des "Weißen Goldes" beleuchtet – von #ChristophKolumbus bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.
Wer die Geschichte der #EroberungAmerikas erzählen möchte, kommt am Thema Zucker nicht vorbei. Gleichzeitig kann die #GeschichtedesZuckers nicht erzählt werden, ohne dabei auf den Dreieckshandel und die Kolonialisierung einzugehen.
Von den Anfängen der Kolonialisierung im 15. Jahrhundert bis zur Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert trug Zucker zum #Wohlstand Europas bei – allerdings
zu einem hohen Preis:
die #Versklavung der indigenen Völker Amerikas und später zahlreicher #Völker Afrikas. Von den 12,5 Millionen #Afrikanerinnen und Afrikanern, die #deportiert und #versklavt wurden, mussten mehr als die Hälfte auf #Zuckerplantagen arbeiten.
Die schrittweise Abschaffung der Sklaverei im 19. Jahrhundert schwächte die zuvor äußerst profitable #Zuckerwirtschaft. Sie hielt jedoch stand und erfand neue Modelle der #Leibeigenschaft. Im #IndischenOzean und in der #Karibik wurden „#Vertragsarbeiter“, hauptsächlich aus #Indien und #China, trotz offizieller Anstellung und Versprechungen einer besseren Zukunft von den #Plantagenbesitzern ausgebeutet. Gleichzeitig wurden die ehemaligen britischen und französischen #Sklavenbesitzer für den Verlust ihrer #Billigarbeitskräfte finanziell entschädigt.
Im Jahr 1804 wurde mit #Haiti der erste „État Noir“, ein von ehemaligen Sklaven gegründeter #Staat, ausgerufen. Frankreich stellte 1825 harte Bedingungen, um das Land als unabhängig anzuerkennen. Noch heute wandern haitianische Arbeitskräfte in die #DominikanischeRepublik aus, wo sie unter Bedingungen, die an moderne Sklaverei erinnern, auf Zuckerrohrplantagen arbeiten.
Seit ihren Anfängen hat sich die Zuckerwirtschaft immer wieder neu erfunden. Ende des 19. Jahrhunderts erlebte sie einen rasanten Aufschwung und erreichte einen Höhepunkt. In Zukunft sollte ihr Schicksal eng mit dem der #Supermacht #USA verbunden sein.
Regie
Mathilde Damoisel
Land Frankreich
Jahr 2025
Herkunft #ARTE F
#Napoléon
#Imperialismus
#Genuss
#EU #Frankreich #Niederlande #Spanien
DARC: Spielbare Kulturen
DARC steht bereits in den Startlöchern, allerdings muss ich noch auf ein paar letzte Behördenmühlen warten, bevor es losgehen kann. Zur Überbrückung der Wartezeit gibt es daher etwas Vorstellungsmaterial in Videoform, angefangen mit den spielbaren Kulturen.
Ein dickes Danke geht an Erik von Balduins Maltischgebabbel für seine Unterstützung!