Patente da Google antecipa revolução de 2027 com a alteração mecùnica que facilita as tuas reparaçÔes
đ https://tugatech.com.pt/t82191-patente-da-google-antecipa-revolucao-de-2027-com-a-alteracao-mecanica-que-facilita-as-tuas-reparacoes
Patente da Google antecipa revolução de 2027 com a alteração mecùnica que facilita as tuas reparaçÔes
đ https://tugatech.com.pt/t82191-patente-da-google-antecipa-revolucao-de-2027-com-a-alteracao-mecanica-que-facilita-as-tuas-reparacoes
HĂ€nde weg: #Patente auf Melone & Co. stoppen!
In einem Hausgarten wurde zufĂ€llig eine buschig wachsende Wassermelone entdeckt âeine Laune der Natur. Doch der Konzern BASF lieĂ sich das #Saatgut patentieren, als wĂ€re es seine Erfindung. Und die Melone ist kein Einzelfall: Immer wieder lassen sich Konzerne die genetischen Merkmale von Pflanzen und Tieren, wie Melone, Brokkoli, Schwein oder Fisch patentieren.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/haende-weg-patente-auf-melone-co-stoppen/?
Ăber 80 Prozent gegen #Patente auf #Leben â und trotzdem droht eine Patent-Flut
In einem Hausgarten wurde zufĂ€llig eine buschig wachsende #Wassermelone entdeckt â eine Laune der #Natur. Doch der #Konzern #BASF lieĂ sich das #Saatgut patentieren, als wĂ€re es seine #Erfindung. Unser #Einspruch wurde abgelehnt, unsere juristischen Möglichkeiten sind damit ausgeschöpft. Und die Melone ist kein #Einzelfall: Immer wieder lassen sich #Konzerne die genetischen Merkmale von #Pflanzen und #Tieren, wie Melone, #Brokkoli, #Schwein oder #Fisch patentieren. Jetzt muss die #Bundesregierung handeln und BASF, #Bayer und Co. in die Schranken weisen.
Unsere Forderung an die #Justizministerin: Ein umfassendes #Verbot von #Patenten auf traditionell gezĂŒchtete Tiere und Pflanzen!
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/haende-weg-patente-auf-melone-co-stoppen/?tw_cid=106
Keine #Patente auf Pflanzen und Tiere!
Ăber 80 % der Menschen lehnen Patente auf #Pflanzen und #Tiere ab â trotzdem droht eine neue Patent-Flut. Konzerne sichern sich Rechte auch auf natĂŒrliche Eigenschaften von Pflanzen.
Sie können hier einen Appell dagegen unterschreiben.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/haende-weg-patente-auf-melone-co-stoppen/
Seres regista patente de sanita integrada para resolver as urgĂȘncias mais inesperadas em viagem
đ https://tugatech.com.pt/t82050-seres-regista-patente-de-sanita-integrada-para-resolver-as-urgencias-mais-inesperadas-em-viagem
Deutsches Patentamt: Deutschland in Digitaltechnik besser als gedacht
Die Anzahl deutscher Patentanmeldungen im Digitalbereich nimmt wieder zu. Weltweit nimmt Deutschland damit den fĂŒnften Rang ein. An der Spitze stehen die USA.
80 Prozent sagen NEIN zu #Patente n auf #Saatgut
ReprĂ€sentative Umfrage in fĂŒnf EU-Mitgliedstaaten
Die Umfrage zeigt die höchste UnterstĂŒtzung (mehr als 90 Prozent) fĂŒr die Feststellung, dass Vielfalt in der PflanzenzĂŒchtung und der Lebensmittelproduktion entscheidend ist und dass bei Patenten auf gentechnisch verĂ€nderte Pflanzen und deren Marktzulassung der Schutz der Umwelt einen hohen Stellenwert haben muss. Die höchsten Zustimmungen wurden hier in Polen und Italien verzeichnet, gefolgt von Deutschland und Frankreich.
â In allen fĂŒnf LĂ€ndern zeichnet sich ein einheitliches Bild ab: Die Ăffentlichkeit lehnt Patente auf Saatgut ab. Patente auf natĂŒrliche Gene werden sehr kritisch gesehen. Wenn es um Patente auf gentechnisch verĂ€nderte Pflanzen oder deren Freisetzung geht, mĂŒssen besondere SchutzmaĂnahmen fĂŒr Mensch und Umwelt berĂŒcksichtigt werdenâ, sagt Nout van der Vaart von Oxfam Novib. âDie EU muss ihre Verantwortung wahrnehmen, Patente auf Saatgut stoppen und der Vielfalt in der PflanzenzĂŒchtung sowie dem Schutz der AllgemeingĂŒter mehr Gewicht geben.â
Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Civey durchgefĂŒhrt. Der Anlass sind bevorstehende Abstimmungen im EU Ministerrat und EU Parlament ĂŒber ein neues Gesetz, das Pflanzen aus Neuer Gentechnik (NGT) von den bestehenden Regeln fĂŒr RisikoprĂŒfung und Kennzeichnung ausnehmen wĂŒrde. Gleichzeitig wĂŒrde die Menge patentierten Saatguts drastisch zunehmen. Im Rahmen der Verhandlungen forderte das EU-Parlament ursprĂŒnglich, Patente auf Pflanzen und genetische Ressourcen zu verbieten oder einzuschrĂ€nken. Der Kompromisstext, ĂŒber den der EU-Rat und das EU-Parlament demnĂ€chst abstimmen, erlaubt jedoch die Patentierung aller NGT-Pflanzen, bis hin zu natĂŒrlicherweise vorkommenden Genen. Damit ist auch die klassische Pflanzenzucht stark betroffen.
âAlle gentechnisch verĂ€nderten Pflanzen, einschlieĂlich NGTs, werden patentiert, die Saatgutkonzerne beanspruchen sogar Patente auf konventionelle Pflanzen. Diese Entwicklung kommt ausschlieĂlich groĂen Unternehmen zugute, die einen schnellen Marktzugang fĂŒr ihr patentiertes Saatgut wollenâ, warnt Annemarie Volling von der Arbeitsgemeinschaft bĂ€uerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. âPatente fördern die Marktkonzentration und blockieren den Zugang zu der groĂen Vielfalt an Saatgut, der fĂŒr die ZĂŒchtung und Lebensmittelerzeugung der Zukunft notwendig ist. Nicht nur die Landwirtschaft und die PflanzenzĂŒchtung, sondern wir alle werden so von den Entscheidungen dieser Unternehmen und deren Preisen und VertrĂ€gen abhĂ€ngig. Deshalb lehnt die Ăffentlichkeit solche Patente ganz klar ab.â
Keine Patente auf Saatgut! ist eine internationale Koalition, die sich fĂŒr den Schutz von Pflanzenzucht und Landwirtschaft vor der zunehmenden Konzentration der SaatgutmĂ€rkte einsetzt. Deswegen unterstĂŒtzt Keine Patente auf Saatgut! diejenigen MitgliedslĂ€nder und Abgeordneten des EU Parlaments, die sich fĂŒr Verbote von Patenten auf Pflanzen einsetzen.
âOffensichtlich wurden die Interessen der Ăffentlichkeit bei der Ausarbeitung des aktuellen Vorschlags fĂŒr eine kĂŒnftige Regulierung von NGT-Pflanzen nicht ausreichend berĂŒcksichtigt. Dies muss korrigiert werden. Wir fordern, dass Patente auf Saatgut verboten werden oder der Vorschlag vollstĂ€ndig abgelehnt wirdâ, so Martha Mertens vom Bund Naturschutz.
Die Ergebnisse der Umfrage:
no-patents-on-seeds.org/en/surâŠ
Kontakte:
Nout van der Vaart, Policy Lead Food and Land. Contact person: Jules van Os, media officer [email protected] / +31651573683.
Annemarie Volling, Gentechnik-Expertin der Arbeitsgemeinschaft bÀuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., Mobil: 0160/96760146, E-Mail: [email protected]
Martha Mertens, Bund Naturschutz in Bayern, [email protected]
Christoph Then, Sprecher Keine Patente auf Saatgut! [email protected],