Ruhe in Frieden, Shiri Bibas!
Die Hamas hatte am Donnerstag eine unbekannte Frauenleiche als Shiri Bibas ausgegeben. Forensiker stellten zweifelsfrei fest, dass dies nicht Shiri war. Nun wurde endlich wirklich Shiris Leichnam freigegeben. Sie wird neben ihren Kindern bestattet.
Ich habe keine anständigen Worte für diese grausame Farce der Hamas. Ich kann mir nur immer wieder selbst vorsprechen: „Mein ist die Rache, spricht Gott.“
Allerdings empfehle ich der Hamas und all ihren Claqueuren, sich diese Worte der Schrift mit Furcht und Zittern zu Herz zu nehmen. Gott wird vergelten, Er ist ein Gott der Gerechtigkeit.
Mögen Shiri, Ariel, Kfir, Oded und alle von der Hamas Geschlachteten in Gottes Schoß geborgen sein. Mögen ihre Angehörigen und Freunde, alle befreiten Geiseln, all die Ihren Trost und Heilung erfahren.
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#Ariel #Bibas #Gerechtigkeit #Gott #HamasTerroristen #Israel #Kfir #Lifshitz #Rache #Shiri #Terror #Tod #Trauer #Trost #Vergeltung #Zorn
#Hamas said the 4th body released was of #OdedLifshitz, a retired #journalist & #peace activist who was 83 at the time of the #Oct7 attacks. #Lifshitz was taken from Kibbutz Nir Oz w/ his wife, Yocheved, who was released by #Hamas wks later for “crushing humanitarian reasons,” per a stmnt from the group at the time.
Yocheved, who is also in her 80s, described the “unimaginable hell” of her time in captivity, which included beatings & being held in a “spiderweb” of tunnels.
#Hamas sostiene che siano stati uccisi da raid aerei israeliani a #Gaza i quattro ostaggi israeliani le cui salme sono state restituite stamani dal gruppo. Hamas afferma che si tratta di Shiri Bibas e dei suoi due figli, Ariel e Kfir, e di Oded Lifshitz. Rivolgendosi alle famiglie #Bibas e #Lifshitz, Hamas aggiunge: "Avremmo preferito i vostri figli fossero tornati vivi, ma i vostri leader militari e di governo hanno scelto di ucciderli invece di riportarli indietro".
Rainews
Casa Susanna, ein Film von Sébastien Lifshitz auf #ARTE
In den 1950er und 1960er-Jahren wurde die Casa Susanna, ein kleines Haus im US-Bundesstaat New York, zum heimlichen Treffpunkt eines Crossdresser-Netzwerks.
https://www.arte.tv/de/videos/098134-000-A/casa-susanna/
Fotos waren 2022 in der Ausstellung: Queerness in Photography at #coberlin zu sehen http://www.co-berlin.org/de/programm/ausstellungen/queerness-photography
#tabu #queer #trans #lifshitz
In den 1950er und 1960er-Jahren wurde die Casa Susanna, ein kleines Haus im US-Bundesstaat New York, zum heimlichen Treffpunkt eines Crossdresser-Netzwerks. Zehn Jahre lang schossen die Männer bei diesen Treffen persönliche Erinnerungsfotos. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte dieser Menschen, deren Transidentität damals noch ein gesellschaftliches Tabu war.