Kryptogeld des tages
Geld futsch:
Kryptotransfer von 50 Millionen US-Dollar geht schief
[…] scheint der Betroffene auf eine Betrugsmasche namens Address Poisoning reingefallen zu sein […] Beim Address Poisoning senden Betrüger Kleinstbeträge an fremde Kryptowallets. Dafür werden gezielt Wallet-Adressen verwendet, die solchen, mit denen die Zielperson schon einmal interagiert hatte, stark ähneln. Häufig reicht eine Übereinstimmung der ersten und der letzten fünf Zeichen aus, da viele Wallets den Rest der Adressen zum Wohle einer besseren Übersichtlichkeit ausblenden. Bedient sich die Zielperson nun der Transaktionshistorie ihrer Wallet, um eine schon früher genutzte Adresse zu kopieren und weitere Kryptowährungen dorthin zu transferieren, so gelangt unter Umständen die Adresse des Betrügers in die Zwischenablage. Der Nutzer merkt davon zunächst nichts, da die Adressen in der Historie aufgrund des ausgeblendeten mittleren Adressteils identisch aussehen
[Arschivversjon]
Tja, die ganze „benutzerfreundlichkeit“ kann auch mal teuer werden. 😁️
(Nein, ich habe kein so großes mitleid mit leuten, die fuffzich megadollar in kryptogeld rumliegen haben und nicht einmal richtig nachschauen, in welche wallet sie diesen zaster gerade übertragen. Wer mit der erforderlichen sorgfalt bei nicht rückbuchbaren buchungen überfordert ist, den ganzen hirnenden technikkram nicht verstehen möchte und sich stattdessen auf eine kinderleicht zu bedienende und durch ausblenden wichtiger informazjon sehr übersichtliche klickibuntisoftwäjhr verlässt, lernt es eben manchmal auch auf die harte art. Nicht gleich weinen! Es ist doch nur geld…)
#Betrug #Golem #Kryptogeld #Link