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Gefälschte Briefe der Bundesnetzagentur im Umlauf
#Anlagenbetreiber sollen angebliche #EEGSanktionen zahlen und Daten an eine #gefälschte #Mailadresse senden. Die Schreiben stammen nicht von der #Behörde.

Wer eine #Photovoltaikanlage betreibt, kann derzeit #Post bekommen, die auf den ersten Blick amtlich wirkt. In den gefälschten Briefen der Bundesnetzagentur geht es um angebliche #Pflichtverstöße bei der #Registrierung im #Marktstammdatenregister. Der Vorwurf klingt #bürokratisch, die #Forderung ist klar: Es soll #Geld #überwiesen und eine Meldung per E-Mail nachgereicht werden.
https://www.mimikama.org/gefaelschte-briefe-bundesnetzagentur-eeg-sanktion/

Gefälschte Briefe der Bundesnetzagentur im Umlauf

Betrüger fordern angebliche EEG-Sanktionen von Photovoltaik-Betreibern. Woran die gefälschten Briefe erkennbar sind.

Mimikama

#Welt_Backup_Tag

Am 31. März ist #World #Backup #Day. Der #Aktionstag erinnert uns daran, wie wichtig regelmäßige #Datensicherungen sind. Denn ein #Datenverlust kann jederzeit und völlig unerwartet eintreten, sei es durch #Defekte, #Cyberangriffe oder #Unachtsamkeit: Mit einem aktuellen Backup seid ihr auf der sicheren Seite...
Ein Klick auf eine #gefälschte #E_Mail kann ebenfalls dafür sorgen, dass #Schadprogramme euer #System lahmlegen.
https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Abonnements/Newsletter/Buerger-CERT-Abos/Newsletter-Einfach-Cybersicher/Einfach_Cybersicher_260304/_documents/Basics_2_World_Backup_Day.html

World Backup Day: Schützt, was euch wichtig ist

Am 31. März ist World Backup Day. Der Aktionstag erinnert uns daran, wie wichtig regelmäßige Datensicherungen sind. Denn ein Datenverlust kann jederzeit und völlig unerwartet eintreten, sei es durch Defekte, Cyberangriffe oder Unachtsamkeit: Mit einem aktuellen Back-up seid ihr auf der sicheren Seite.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Fake-Fotos aus Auschwitz: Warum KI-generierte Bilder in sozialen Medien gefährlich sind

KI-generierte Bilder von KZ-Häftlingen werden über Social Media verbreitet. Die Fake-Fotos verfälschen die Wahrheit und spielen Rechtsextremen in die Hände.

Deutschlandfunk Kultur
Die große Menge gefälschter Marken-Parfums wurden nach einer Verkehrskontrolle sichergestellt. Ein Zufallsfund der Beamten.#WDR #10022026Krefeld #gefälschte #Ware #Verkehrskontrolle #NRW
Skurril: Bei Verkehrskontrolle in Krefeld Parfümflakons im Wert von 150.000 Euro gefunden
Krefelder Polizei findet zufällig hunderte gefälschte Parfüms

Die große Menge gefälschter Marken-Parfums wurden nach einer Verkehrskontrolle sichergestellt. Ein Zufallsfund der Beamten.

wdr.de

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Auf X und Tiktok verbreitet sich seit März 2024 eine angebliche Titelseite des Magazins Der Spiegel mit dem Titel „Das grüne Reich: die Machtergreifung“. Zu sehen ist die Politikerin und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag Katharina Schulze, die den rechten Arm zum Hitlergruß hebt. An ihrem linken Arm trägt sie eine Binde mit dem Logo der Grünen-Partei, offenbar angelehnt an Uniformen während des Nationalsozialismus. Allein auf X teilten knapp 400 Nutzerinnen und Nutzer das Bild. 

Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten angebliches Spiegel-Titelblatt von 2021 bereits im Juni 2019

Wie auf dem Bild zu erkennen ist, soll es sich um das Spiegel-Cover der 38. Ausgabe vom 20. September 2021 handeln. Doch eine Bilder-Rückwärtssuche zeigt: Das angebliche Titelblatt kursierte schon vor diesem Zeitpunkt in Sozialen Netzwerken. Der früheste Beitrag, den wir finden konnten, stammt von Juni 2019 und wurde auf X mit einem Satire-Hinweis versehen. 

Seitdem verbreitete sich das Bild mehrfach ohne den Satire-Hinweis. In unserer Satire-Richtline ordnen wir ein, warum das problematisch sein kann.

Eine Spiegel-Ausgabe vom 20. September 2021 gibt es laut der Webseite des Magazins nicht. Das Cover der 38. Ausgabe zeigte die Grünen-Politiker Annalena Baerbock und Robert Habeck. Der Titel der Ausgabe lautete: „Kein grüner Land: Hat die Partei eine historische Chance verspielt?“

Anders als online behauptet, gibt es keine Spiegel-Ausgabe vom 20. September 2021. Auf der 38. Ausgabe sind Robert Habeck und Annalena Baerbock zu sehen. (Quelle: Spiegel.de / Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Wie die AFP herausfand, stammt das Originalbild von Katharina Schulze aus dem Jahr 2018 und zeigt die Politikerin bei einer Feier nach der damaligen Landtagswahl. Es wurde jedoch manipuliert: In der Originalaufnahme, die in einem Artikel der Bayerischen Staatszeitung zu sehen ist, hebt Katharina Schulze zwar den Arm, der ist aber weniger ausgestreckt und ihre Finger sind gespreizt – sie winkt ins Publikum.  

In der Originalaufnahme von Katharina Schulze (links) ist klar zu sehen, dass sie nicht den Hitlergruß zeigte (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand / DPA / Picture Alliance)

Titelblätter von Magazinen sind immer wieder Gegenstand von Desinformation. Mehrfach haben wir in der Vergangenheit etwa Manipulationen von Covern des oder des Handelsblatts aufgedeckt. 

Redigatur: Matthias Bau, Sarah Thust

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Author: Paulina Thom

https://www.bachhausen.de/gruenes-reich-und-hitlergruss-dieses-gefaelschte-spiegel-titelblatt-kursiert-seit-jahren-im-netz/

#dieses #gefalschte #grunes #hitlergru #reich #spiegel #titelblatt

Grünes Reich und Hitlergruß: Dieses gefälschte Spiegel-Titelblatt kursiert seit Jahren im Netz

Hat der Spiegel auf dem Titelblatt eine Grünen-Politikerin gedruckt, die den Arm hebt? Nein, das Cover ist gefälscht.

correctiv.org

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Faktencheck

Gefälschte Flughafen-Seiten auf Facebook verkaufen kein verlorenes Gepäck

Über Werbeanzeigen bei Meta versuchen Betrüger im Namen von deutschen Flughäfen, Daten von Nutzerinnen und Nutzern abzugreifen. Unter anderem wird das Logo des Frankfurter Flughafens dafür missbraucht. Der Flughafenbetreiber warnt vor den Fake-Seiten.

von Kimberly Nicolaus

11. April 2024

Laut dem Flughafenbetreiber Fraport AG verkauft der Frankfurter Flughafen keine Koffer (Quelle: Peter Kneffel / Picture Alliance / dpa) Behauptung

Die Flughäfen in Frankfurt, München und Köln/Bonn verkauften über Facebook verlorenes Gepäck, teils für zwei Euro.

Aufgestellt von: Facebook-Beiträgen Datum:
05.03.2024

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Frei erfunden. Die Facebook-Seiten sind gefälscht. Sie führen zu einer Webseite, die das Logo des Frankfurter Flughafens missbraucht. Laut dem Flughafenbetreiber Fraport AG verkauft der Frankfurter Flughafen keine Koffer.

Gleich mehrere Facebook-Seiten verkaufen angeblich nicht abgeholtes Flughafen-Gepäck. In den Beiträgen heißt es: Die Flughäfen würden verloren gegangene Gepäckstücke, die seit mehr als sechs Monaten einlagern, über einen Link verkaufen. Die Facebook-Seiten tragen Namen wie: Flughafen Köln/Bonn, Flughafen Frankfurt, Flughafen Frankfurt am Main, Flughafen München „Franz Josef Strauß“ oder Deutscher Airport DE.

In den Kommentaren unterhalb der Beiträge wirkt es, als hätten Nutzerinnen und Nutzer über die Aktion tatsächlich Gepäck ergattert. Manche geben an, einen Koffer samt Inhalt, darunter einen Laptop, erhalten zu haben. Dazu schreibt die Facebook-Seite Flughafen Frankfurt am Main: „Wir freuen uns sehr für dich! Vielen Dank für die Fotos!“ Andere kommentieren: „Wie kann ich bestellen?“

Wie unsere Recherche zeigt: Am besten überhaupt nicht, denn die Aktion ist eine Betrugsmasche, die sich auch über Werbeanzeigen des Facebook-Konzerns Meta verbreitet. 

Dutzende Beiträge wie dieser werben über gefälschte Flughafen-Seiten auf Facebook für eine Fake-Aktion zu verlorenem Gepäck (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Gefälschte Facebook-Seiten verbreiten Falschmeldung über verlorenes Gepäck

Die Facebook-Seiten sind nicht die offiziellen Seiten der jeweiligen Flughäfen, sondern Fälschungen. Dafür gibt es mehrere Hinweise: Im Reiter Info unter „Seitentransparenz“ steht kein Impressum, es zeigt sich also niemand für die Inhalte der Facebook-Seiten verantwortlich. 

Manche der Seiten wurden bereits vor Jahren unter anderem Namen erstellt und erst 2024 in „Flughafen“ mit Stadtnamen umbenannt. Außerdem gibt es auf den Seiten bislang nur Beiträge zum angeblichen Gepäckverkauf. 

Im Gegensatz zu den gefälschten Seiten zählen die offiziellen Facebook-Seiten der Flughäfen in Frankfurt, München und Köln/Bonn hunderttausende Follower und „Gefällt mir“-Angaben. Auch Kontaktdaten sind angegeben.

Betrüger nutzen Logo des Frankfurter Flughafens

Um ein verlorenes Gepäckstück von einem der Flughäfen zu kaufen, werden Nutzerinnen und Nutzer aufgefordert, dem Link im Facebook-Beitrag zu folgen. Dieser führt zu einer Webseite, die das Logo des Frankfurter Flughafens trägt. Doch die Webseite ist nicht seriös: Die Internetadresse entspricht nicht der des echten Flughafens und das Impressum fehlt.

Das Logo des Frankfurter Flughafens wird missbräuchlich eingesetzt, um Seriosität für die Fake-Aktion vorzugaukeln (Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Nach Beantwortung von drei Fragen, darunter die Altersabfrage, folgt eine Weiterleitung – auch bei Angabe eines Alters unter 18 Jahren. Wer aus sechs Geschenkboxen die richtige anklickt, habe ein verlorenes Gepäckstück ergattert, das innerhalb von fünf bis sieben Tagen zugestellt würde, heißt es. 

Dafür müssen im nächsten Schritt persönliche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie die Kreditkartendaten angegeben und 2,35 Euro überwiesen werden. Hier besteht die Gefahr, dass die Macher der Fake-Aktion die persönlichen Daten abgreifen. Betrüger nutzen solche Fakes auch, um den verwendeten Laptop oder das Smartphone mit einer Schadsoftware zu infizieren. 

Bei der Fake-Aktion müssen persönliche Daten wie Name und Adresse und im nächsten Schritt auch Kreditkartendaten angegeben werden (Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Flughafenbetreiber: „Wir warnen bereits seit einiger Zeit vor den Fake-Seiten“ 

Auf Anfrage bei dem Flughafenbetreiber Fraport AG, teilte uns Sprecher Dieter Hulick mit: „Der Frankfurter Flughafen verkauft keine Koffer. Wir warnen bereits seit einiger Zeit auf unseren Social-Media-Kanälen vor den Fake-Seiten. Zudem melden wir die Seiten an die Behörden und jeweiligen Betreiber der Plattformen, sobald wir Kenntnis darüber haben.“ 

Aber was wird aus Gepäck, das nie abgeholt wurde? Hulick erklärt: „Grundsätzlich gehen Gepäckstücke, die über einen längeren Zeitraum herrenlos in der Gepäckausgabe zurückbleiben oder – aus welchen Gründen auch immer – ohne ihren Besitzer in Frankfurt landen, in ein Gepäcksammellager, wo sie inventarisiert werden.“ Nach drei Monaten würden sie versteigert, aber nicht vom Flughafen, sondern von externen Dienstleister im Auftrag der jeweiligen Airline.

Über hundert Werbeanzeigen zu Fake-Aktion auf Meta

Über die gefälschten Flughafen-Facebook-Seiten wird offenbar gezielt versucht, Nutzerinnen und Nutzer in die Betrugsmasche zu verwickeln. Das zeigt ein Blick in die Meta-Werbebibliothek. Über eine Suche mit den Stichworten „verlorenes Gepäck“ finden wir dort für die Monate März und April 2024 hunderte Werbeanzeigen. Allein die Werbeanzeigen, die seit einem Tag aktiv sind, sollen laut Angaben Metas etwa 5.000 Accounts erreicht haben (Stand: 11. April 2024).

Die Facebook-Seite „Flughafen Köln/Bonn“ trägt diesen Namen erst seit März 2024 (rote Markierung). Über den Reiter „Seitentransparenz“ können Nutzerinnen und Nutzer auch sehen (gelbe Markierung), ob und welche Werbeanzeigen die Facebook-Seite geschalten hat (Quelle: Facebook; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Wir haben Meta gefragt, warum die Werbeanzeigen weiterhin online sind und was das Unternehmen macht, um diese Art von Betrug zu stoppen oder zu verhindern. Bis zur Veröffentlichung haben wir keine Antwort erhalten. 

Die Betrugsmasche zu verlorenem Flughafen-Gepäck auf Facebook ist nicht neu. Mimikama, ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch, warnte schon im November 2023 auf seiner Webseite davor. 

Transparenzhinweis: CORRECTIV ist seit 2017 in einer Kooperation mit dem Facebook-Konzern Meta, um Desinformation auf dem Sozialen Netzwerk zu bekämpfen. Mehr Informationen zu der Kooperation erhalten Sie hier.

Redigatur: Steffen Kutzner, Paulina Thom

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Author: Kimberly Nicolaus

https://www.bachhausen.de/gefaelschte-flughafen-seiten-auf-facebook-verkaufen-kein-verlorenes-gepaeck/

#facebook #flughafen #gefalschte #gepack #seiten #verkaufen #verlorenes

Gefälschte Flughafen-Seiten auf Facebook verkaufen kein verlorenes Gepäck

Ein Koffer für 2 Euro? Meta-Werbeanzeigen verbreiten eine Fake-Aktion und missbrauchen das Logo des Frankfurter Flughafens.

correctiv.org

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Faktencheck

Betrugsmasche: Gefälschte Zahlen-Gewinnspiele von Action werden auf Facebook verbreitet

Angeblich verlost der Discounter Action auf Facebook Bargeld und Gutscheine. Doch hinter den vermeintlichen Gewinnspielen steckt eine Betrugsmasche, die immer wieder im Namen bekannter Unternehmen Gewinne verspricht.

von Max Bernhard

22. März 2024

Auf Facebook kursieren im Frühjahr 2024 erneut gefälschte Gewinnspiele von Action (Quelle: Facebook; Collage: CORRECTIV.Faktencheck)
Behauptung

Die Supermarktkette Action verschenke 500 Euro in bar oder als Gutschein an Nutzerinnen und Nutzer, die auf einem Bild eine andere Zahl als 803 finden.

Aufgestellt von: Facebook-Beiträgen Datum:
10.03.2024

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Frei erfunden. Die angeblichen Gewinnspiele sind eine Fälschung. Die Seiten, die sie verbreiten, haben nichts mit Action zu tun.

„Anlässlich des Geburtstags von Action senden wir 500 Euro in bar. Bisher hat niemand eine andere Zahl als (803) gefunden, einen Gewinner gibt es nicht“, heißt es in einem Facebook-Beitrag einer Seite namens „Action Fans .“ vom 21. März 2024. Seiten mit quasi identischen Namen, die sich nur in der Schriftart oder durch ein Leerzeichen unterscheiden, verbreiten ähnliche Beiträge und locken mit Gutscheinen oder Bargeld.

Doch mit der Supermarktkette Action haben die Seiten und Verlosungen nichts zu tun. Dahinter steckt eine Betrugsmasche, mit der Daten von Nutzerinnen und Nutzern abgegriffen werden sollen.

Die Seite, die angeblich dieses Action-Gewinnspiel veranstaltet, ist gefälscht (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Kein Impressum, kaum Follower: So lassen sich die Fälschungen erkennen

Die Facebook-Seiten haben nur wenige Follower und keinen blauen Verifizierungs-Haken – damit zeigt Facebook normalerweise an, dass es sich um die offizielle Seite eines Unternehmens oder einer bekannten Persönlichkeit handelt. Auch Impressum ist auf den Seiten nicht zu finden. Das wäre bei Gewinnspielen eigentlich gesetzlich vorgegeben.

Die offizielle Seite der Supermarktkette Action hat Millionen Follower und einen blauen Haken. Außerdem sind verschiedene Kontaktinformationen angegeben (Quelle: Facebook; Screenshot und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Die offizielle Facebook-Seite von Action hat dagegen einen Haken, existiert schon seit 2012, hat fast drei Millionen Follower und ein Impressum. Weder auf dem Facebook-Profil noch auf der offiziellen Webseite findet sich das Gewinnspiel mit den Zahlen.

Mit den Fake-Gewinnspielen sollen Daten abgegriffen werden 

Der Betrug funktioniert so: Wer einen der Beiträge zum Gewinnspiel kommentiert, erhält eine Nachricht.

Nutzerinnen und Nutzer werden via Privatnachricht aufgefordert, sich über einen Link zu registrieren. (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Die Links in den Nachrichten führen dann zu Webseiten, die ebenfalls vorgeben, von Action zu stammen. An den Internetadressen lässt sich erkennen, dass das nicht der Fall ist. Sie gehören zu Google Sites, einem Dienst, mit dem sich kostenlose Webseiten erstellen lassen. Von hier werden Nutzerinnen und Nutzer nochmals auf verschiedene Webseiten weitergeleitet, auf denen sie dann ihre Daten eingeben sollen.

Plötzlich geht es dann auch gar nicht mehr um Action, sondern um Amazon-Gutscheine oder einen angeblichen Gewinn von Pepsi. Im Kleingedruckten machen die Betreiber dieser Seiten klar, dass sie keine Verbindung zu den Unternehmen haben: Sie seien „weder Veranstalter noch Sponsor“ der Gewinnspiele und stünden mit den Veranstaltern „in keiner geschäftlichen Beziehung“.

Auf diesen Webseiten werden Daten abgegriffen. Dahinter stecken dubiose Marketingfirmen. (Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Auf der Action-Webseite findet sich seit Jahren ein Artikel, der über Phishing und Spam aufklärt. Darin heißt es: „Immer öfter sehen wir Aktionen auf Facebook, per SMS und über Whatsapp, bei denen Action-Geschenkgutscheine in Höhe von 100, 250 oder 500 Euro angeboten werden. Nimm nicht daran teil, da es sich hier um gefälschte Aktionen und somit um Betrug handelt.“

Daran kann man unseriöse Facebook-Seiten erkennen: 

  • Ist das Facebook-Profil mit einem blauen Haken verifiziert?
  • Gibt es ein Impressum?
  • Liegt die Follower-Anzahl in einer glaubwürdigen Größenordnung für die Bekanntheit einer Marke oder Person?
  • Welche Art von Beiträgen werden auf dem Facebook-Profil veröffentlicht?
  • Wann wurde die Seite erstellt?

Redigatur: Matthias Bau, Sarah Thust

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Author: Max Bernhard

https://www.bachhausen.de/betrugsmasche-gefaelschte-zahlen-gewinnspiele-von-action-werden-auf-facebook-verbreitet/

#action #betrugsmasche #facebook #gefalschte #gewinnspiele #werden #zahlen

Betrugsmasche: Gefälschte Zahlen-Gewinnspiele von Action werden auf Facebook verbreitet

Auf Facebook soll Action angeblich Geld oder Gutscheine verlosen, doch dahinter steckt eine altbekannte Betrugsmasche

correctiv.org

#Gefälschte #Tagebücher: So gefährlich war der #Hitler-#Fake wirklich

Seit 1983 liegen sie weggesperrt im Safe des "#Stern". Anja Reschke und ihrem Team ist es nun erstmals gelungen, alle 60 Bände zu lesen. Und die Lektüre offenbart Erschreckendes: Konrad #Kujau, der selbsternannte Fälscher vom Führer, hat Hitlers #Verbrechen #systematisch #verharmlost. Und die Recherche zeigt: Er hatte enge #Verbindungen in die #Neonazi-Szene.

https://www.ardmediathek.de/video/reschke-fernsehen/gefaelschte-tagebuecher-so-gefaehrlich-war-der-hitler-fake-wirklich/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLm5kci5kZS80ODY3XzIwMjMtMDItMjMtMjMtMzU

Reschke Fernsehen: Gefälschte Tagebücher: So gefährlich war der Hitler-Fake wirklich | ARD Mediathek

Gefälschte Tagebücher: So gefährlich war der Hitler-Fake wirklich | Video | Die gefälschten 'Hitler-Tagebücher': der Presseskandal des Jahrhunderts. Seit 1983 liegen sie weggesperrt im Safe des 'Stern'. Anja Reschke und ihrem Team ist es nun erstmals gelungen, alle 60 Bände zu lesen. Und die Lektüre offenbart Erschreckendes: Konrad Kujau, der selbsternannte Fälscher vom Führer, hat Hitlers Verbrechen systematisch verharmlost. Und die Recherche zeigt: Er hatte enge Verbindungen in die Neonazi-Szene.