Wer unermesslich reich wird 
 nur um unermesslich reich zu sein, verliert zwangslĂ€ufig an gesellschaftlichen Werten 
 denn #grenzenloserReichtum wĂ€chst selten aus Altruismus, sondern meist aus Egoismus. Wer aber #gesellschaftlicheWerte lebt & dadurch reich wird, der #teilt & ist wirklich reich.🖖
KomplexeKonzepte 
 #IntelligenteKonzepte 
 Die erste #Gesellschaft, die, in der Lage ist, ĂŒber ihre vielen #Egos zu springen und #teilt, hebt das #Niveau der #Maslowpyramide an und wird einen #Motivationsschub in der von #Grundsorgen befreiten #Bevölkerung erleben, die ihres gleichen sucht. #BGE 🖖
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Andrej Hunko: BSW-Mitarbeiterin lobt AfD und teilt Verschwörungen

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Andrej Hunko spricht Mitte Mai zu einem seiner Lieblingsthemen: der Corona-Pandemie. „Warum wurden Impfstoffe, die lediglich eine Notfallzulassung hatten, aufgedrĂ€ngt und deren Nebenwirkungen verschwiegen?“, stellt der BSW-Abgeordnete als eine von vielen Fragen in den Bundestag. Er redet vom WHO-Pandemievertrag, den RKI-Protokollen – beliebten Buzzwords auch in Querdenker-Reihen. Und Hunko spricht von der BSW-Forderung, die Pandemie aufzuarbeiten. Auch dafĂŒr tritt er zur Bundestagswahl 2025 in NRW auf Landeslistenplatz fĂŒnf an.

Die Aufarbeitung forderten zuletzt auch andere Parteien und sogar Politiker wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Wie aber in BSW-Politiker Hunkos Aachener BĂŒro ĂŒber die Corona-Pandemie gedacht wird und was wohl mit Aufarbeitung gemeint ist, zeigt sich auch an seiner Mitarbeiterin: Mona Aranea.

Hunkos Mitarbeiterin: Corona-Straßenprotest, Ampel-Bashing und AfD-Lob auf Telegram

Aranea war nach eigenen Angaben rund 20 Jahre bei den GrĂŒnen. WĂ€hrend der Corona-Pandemie Ă€ndern sich aber ihre Ansichten: sie spricht auf mehreren Demos in NRW gegen die Corona-Maßnahmen und gewinnt in der Szene auch durch ihren Telegram-Kanal an Bedeutung. Das fĂ€llt auch den GrĂŒnen auf. Nach internem Druck verlĂ€sst sie die Partei, Aranea spricht von einem „Tribunal“. 2021 findet sie fĂŒr ihre neuen Ansichten auch eine neue Partei: „Die Basis“. Die Kleinstpartei hatte sich als politischer Arm der „Querdenker“-Bewegung gegrĂŒndet. In ihrem Telegram-Kanal beteuert sie aber stets, nichts mit der „Querdenken“-Bewegung zu tun zu haben.

CORRECTIV.Sunlight

Diese Veröffentlichung ist Teil eines neuen Recherche-Projekts zu Kandidierenden des Bundestages. Der Artikel ist in Kooperation mit der Aachener Lokalredaktion von t-online entstanden, den Artikel lesen Sie hier. FĂŒr mehr Transparenz blickt CORRECTIV auf Interessenkonflikte, Unklarheiten in der Biografie, auf Personennetze und politische Positionen der Kandidierenden. Kurz: Auf alles, was WĂ€hlerinnen und WĂ€hler interessiert, um ihre Wahlentscheidung zu treffen. Sie haben einen Hinweis? Dann schreiben Sie uns unter [email protected] oder nutzen Sie unseren anonymen Briefkasten.

Auch Araneas Sprache wird radikaler. Sie schreibt beispielsweise auf Telegram immer wieder von „grĂŒnen Globalisten“, stimmt einen Demo-Gesang gegen die „New World Ordner“ an und beklagt bei einer weiteren Kundgebung: Betretungsverbote in NRW seien „politisch motivierte SĂ€uberungsaktionen gegen Oppositionelle im Gesundheitswesen. Davon profitiert alleine die Pharmaindustrie“.

Neben Covid spricht Aranea auch zunehmend von Frieden mit Russland im Ukraine-Krieg und dass die „deutsche Bundesregierung den Krieg will“. Sie lobt den AfD-Fraktionsvorsitzenden Martin Vincentz als „letzte Stimme der Vernunft im Landtag NRW“ und teilt mehrfach seine BeitrĂ€ge. Um gegen „grĂŒnen Genderterror“ zu hetzen, verlinkt Aranea eine Rede von Beatrix von Storch (AfD). Die Mitarbeiterin von Andrej Hunko beschimpft die Ampel-Regierung bei Telegram und organisiert Gruppen wie die „Außerparlamentarischen Opposition“ zum Straßenprotest.

Zwischen Links der russischen Propagandamediums Russia Today (RT) stehen auf Araneas Telegram-Kanal auch BeitrÀge ihres Chefs, BSW-Politiker Andrej Hunko.

BSW: Strenge Kontrolle fĂŒr Mitglieder, aber nicht fĂŒr Mitarbeiter?

Das BSW um Sahra Wagenknecht, die wie Hunko aus der Linkspartei in NRW ausgetreten ist, hat immer wieder betont, dass es seine Mitglieder grĂŒndlich kontrollieren will, bevor sie zur Partei zugelassen werden. Interessierte mĂŒssen AntrĂ€ge stellen, laut Medienberichten wĂ€hlt der Bundesvorstand handverlesen die Personen aus. Gilt dies nicht fĂŒr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in AbgeordnetenbĂŒros?

„Über die Einstellung ihrer Mitarbeiter entscheiden allein die Abgeordneten selbst. Die Partei nimmt darauf keinerlei Einfluss“, teilt BSW-Sprecher Christian Posselt auf Anfrage von CORRECTIV mit.

Die Kontrolle liegt damit bei Andrej Hunko. Der BSW-Kandidat fĂŒr die kommende Bundestagswahl stand 2020 seinerseits ebenfalls in der Kritik fĂŒr die Teilnahme an Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen – kritisiert wurde er in seiner frĂŒheren Partei, die Linke.

Ob der BSW-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko um die Vergangenheit, Ansichten und Radikalisierung seiner BĂŒromitarbeiterin weiß? Davon ist auszugehen. Wie er aber zu den Ansichten steht und ob es auch ein Spannungsfeld fĂŒr Araneas Anstellung im WahlkreisbĂŒro gibt, ist unklar. Die Fragen von CORRECTIV und der Aachener Lokalredaktion von t-online wollte Andrej Hunko nicht beantworten.

Redaktion: Niclas Fiegert, Justus von Daniels
Faktencheck: Sarah Langner
Foto: Ivo Mayr
Kommunikation: Valentin Zick

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Author: Martin Böhmer

#andrej #hunko #mitarbeiterin #teilt #verschworungen

Vor einer Weile machte eine gefĂ€lschte Grafik ĂŒber angebliche ideologische Ausrichtungen von Presseclub-GĂ€sten die Runde, die der „ÖRR Blog“ verbreitet hatte. Auch der „WELT“ Chef Ulf Poschardt teilte diesen peinlichen Fake mit ausgedachten Studienergebnissen. Dabei zeigte die Studie, dass der ÖRR ebenso ausgewogen und vielfĂ€ltig berichtet wie andere.

Die Studie der UniversitĂ€t Mainz mit dem Titel „Fehlt da was? Perspektivenvielfalt in den öffentlich-rechtlichen Nachrichtenformaten“ hat Anfang des Jahres 2024 große Wellen in der Medienlandschaft geschlagen. Sie ist als eine quantitative Inhaltsanalyse angelegt, in der öffentlich-rechtliche und privatwirtschaftlichen Nachrichtenformate analysiert und insbesondere miteinander verglichen werden. Und sie hat herausgefunden: Die Öffentlich-Rechtlichen Medien sind sehr ausgewogen und ebenso vielfĂ€ltig wie andere Nachrichtenmedien.

Populistische und rechte Medien wie die Bild haben sie aber absichtlich falsch interpretiert und wie immer behauptet, dass ausgerechnet ARD und ZDF einen „Links-Drall“ hĂ€tten. Kern der Studie war aber die Fragestellung, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk inhaltlich vielfĂ€ltiger berichtet als andere Nachrichtenmedien. Das Ergebnis: Der ÖRR hat im Zeitraum vom April bis Juni 2023 genauso vielfĂ€ltig ĂŒber die Nachrichtenlage berichtet, wie es private Vergleichsmedien ebenfalls getan haben. Die Studie schlussfolgert sogar buchstĂ€blich, dass man ihnen nicht vorwerfen kann, „einseitig“ zu sein:

Seite 20 der Studie

Dieses Ergebnis hat nicht nur der BILD nicht gefallen, sondern auch dem ÖRR Blog, der seit seiner GrĂŒndung auf Twitter (2020) verzweifelt versucht, dem ÖRR eine besonders links-grĂŒne Tendenz unterzujubeln. In der Selbstbeschreibung auf Twitter klingt der Account, der von dem CSU-Mitglied Jonas MĂŒller betrieben wird, seriös. Hier betitelt er sich als „Kritische Beobachter des deutschen Öffentlich-rechtlichen Rundfunks. FĂŒr eine Verkleinerung und Kostenreduzierung. #ReformOerr“. Bei nĂ€herer Betrachtung wird aber klar, dass es sich um ein Kampagnenportal handelt, das regelmĂ€ĂŸig unter dem Deckmantel einer vermeintlich objektiven Kritik manipuliert, selektiv kritisiert und Desinformation verbreitet. So auch beim Verbreiten dieser gefĂ€lschten Grafik:

Die gefĂ€lschte Grafik 

Der ÖRR Blog hat sich an der Mainzer Studie bedient und die ideologische Grundpositionierung der 47 untersuchten Medien ĂŒbernommen. Der Blog hat sich dann offenbar die GĂ€stelisten der 25 Sendungen des Presseclubs (seit Oktober 23) anguckt und entsprechend der Besucherzahlen die Kreise der Grundpositionierung grĂ¶ĂŸer oder kleiner gestaltet. Jetzt geht der Fake so richtig los: Der ÖRR-Blog hat anscheinend die Bezeichnung der Grundhaltung abgeĂ€ndert und die Einordnung „links“ und „rechts“ hinzugefĂŒgt, der Ergebnisraum wurde eingekĂŒrzt und die Einordnung folgender Medien hat er sich offensichtlich kurzerhand ausgedacht: NZZ, BR, ZDF, NDR, RND, Correctiv.

Seite 17 der Studie

Dabei bleibt es nicht. Der ÖRR-Blog suggeriert mit dieser ausgedachten Grafik, dass die Studie Talkshows in die Analyse einbezogen hat. In der Studie wird nur leider explizit erwĂ€hnt, dass Talkshows, wie der Presseclub, NICHT analysiert wurden. Entweder hat Jonas MĂŒller diese Studie ĂŒberhaupt nicht gelesen oder er hat sie gelesen und die Inhalte bewusst ignoriert. In beiden FĂ€llen muss man von Vorsatz ausgehen.

Seite 20 der Studie

Die gefĂ€lschte Grafik ist also durchgĂ€ngig manipuliert und nachweisbar Unsinn. Dass diese ausgedachte Grafik von Anfang an Unsinn war, wurde sehr frĂŒh von einem der Autoren der Studie klargemacht. Der ÖRR-Blog hat die Grafik dann gelöscht und sich entschuldigt.

“Problem: Einordnungen sind teils erfunden (NZZ & Correctiv) und die Achsen sind falsch beschriftet & abgeschnitten. Wer von Medien Sorgfalt fordert, sollte selbst genauer arbeiten!”

Auftritt WELT-Chef

Das alles hĂ€lt Ulf Poschardt, WELT-Chef, nicht davon ab, etwa zwei Wochen spĂ€ter die ausgedachte Grafik trotzdem zu teilen. Wo er sie herhat, weiß nur er. Auch wenn man von einem Chefredakteur mehr erwarten könnte, zeigt es erneut das problematische VerhĂ€ltnis von Poschardt zu Fakten.

Auch Poschardt wurde von einem der Studienautoren kritisiert:

“Gleichsam bezeichnend (in vielerlei Hinsicht) und traurig, dass die falsche Grafik des @OERRBlog noch immer weiterverbreitet wird. Gerade von Journalist*innen hĂ€tte ich mir mehr Sorgfalt erhofft.”

Zwei Wochen nachdem der Fake des ÖRR Blogs aufgeflogen ist, hat Poschardt die Fake-Grafik dennoch verbreitet und erst nach Kritik kommentarlos und anscheinend ohne Richtigstellung wieder gelöscht. 

Döpfner-Leaks: WELT & BILD wollen dich manipulieren

Poschardt scheint des Öfteren falsche Dinge zu twittern, die er kurz darauf wieder löscht (Die Journalistin kommentiert in WELT-TV).

Es ging um diesen Tweet:

Fazit: Einseitigkeit von Rechts

Am Ende zeigt sich, wie sehr Desinformation im Gewand von vermeintlicher ObjektivitĂ€t blĂŒht. Das VerhĂ€ltnis von Ulf Poschardt zum Kampagnenportal des ÖRR-Blogs lĂ€sst sich abschließend mit einem knapp zwei Jahre alten Tweets zusammenfassen.

Die zitierte Studie hatte gezeigt, dass der ÖRR ebenso ausgewogen und vielfĂ€ltig berichtet wie andere Medien. Der Vorwurf der Einseitigkeit gegenĂŒber des ÖRRs basiert in sich selbst auf eigener Einseitigkeit und Manipulation. Der Vorwurf der außerordentlichen Einseitigkeit wird durch diese Studie und durch die offenbare Notwendigkeit der Manipulation ihrer Ergebnisse entkrĂ€ftet. 

Dieser Text wurde vom Volksverpetzer-Team in Kollaboration mit dem ÖRR Blog-Watch erstellt. Das ist ein Account, der ehrenamtlich die Einseitigkeit und Desinformation des Kampagnen-Accounts “ÖRR Blog” regelmĂ€ĂŸig auf Twitter aufdeckt. Zu dessen Schutz wird die Person hinter dem Account pseudonym bleiben, dessen IdentitĂ€t ist der Redaktion bekannt. Artikelbild: canva.com/Screenshot twitter.com

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https://www.bachhausen.de/peinlich-welt-chef-teilt-gefaelschte-oerr-grafik/

#gefalschte #grafik #peinlich #teilt

Changpeng Zhao von Binance teilt Prognose fĂŒr den nĂ€chsten Bitcoin Bullrun im Jahr 2025 - Changpeng Zhao, der GrĂŒnder und CEO der KryptowĂ€hrungsbörse Binance, hat in einer Twitter-Session am 5. Juli seine Vorhersagen fĂŒr den nĂ€chsten Bitcoi... #Binance #Bitcoin #Bullrun #Changpeng #Jahr #Kryptonews #nĂ€chsten #Prognose #teilt #Zhao
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Changpeng Zhao, der GrĂŒnder und CEO der KryptowĂ€hrungsbörse Binance, hat in einer Twitter-Session am 5. Juli seine Vorhersagen fĂŒr den nĂ€chsten Bitcoin-Bullenmarkt geteilt. Er sprach ĂŒber verschiedene

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