RE: https://eduresearch.social/@StellenmarktBildung/116300823434546582
Bewerbungen sind bis zum 3. Mai 2026 online einzureichen.
#Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft #Eduscience #eduresearch
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Bewerbungen sind bis zum 3. Mai 2026 online einzureichen.
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Das zweitägige Online Research Café am 2. und 12. September 2026 bietet die Möglichkeit, gemeinsam über das Phänomen komplexer sprachlich-kultureller und gesellschaftlicher Positionierung von Individuen in Zeiten von hoher Diversität und gesellschaftlicher Multi-Krisen zu diskutieren. Master-Student*innen, Promovend*innen und Post-Docs sind eingeladen, ihre Forschungsprojekte im Bereich von mehrsprachig-mehrkultureller Bildung in all ihrer thematischen und methodischen Vielfalt einzubringen. Die Auftaktkonferenz am 2. September 2026 bietet eine facettenreiche Auswahl an Keynotes und Workshops und gibt Raum zum gegenseitigen Kennenlernen. Die inhaltliche Arbeit wird in einer eintägigen Online-Veranstaltung am 12. September 2026 fortgesetzt. Die Anmeldung ist bis zum 1. Juni 2026 per E-Mail möglich.

In den Aktionswochen vom 20.04.2026 bis 30.04.2026 beschäftigt sich der Deutsche Bildungsserver intensiv mit dem Thema Lern(um)welten. Das Thema wird in unterschiedlichen Formaten vorgestellt. So wird es zu allen Bildungsbereichen Dossiers mit vielfältigen Informationen und Materialien geben. Dabei sind u.a. auch Interviews und Podcasts. Die Bandbreite, in der das Thema dargestellt und diskutiert wird, spiegelt sich auch in der Auswahl der virtuellen Veranstaltungen wider, die während der Aktionswochen online stattfinden: Kind- und jugendorientierter Ganztag: Bildungsteilhabe stärken, Förderung ermöglichen, Qualität weiterentwickelnAmina Kielblock, DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und BildungsinformationMontag, 20.04.2026, 11.00-12.00 Uhr Vorstellung der Apps ALSO und #stadtsacheDr. Matthias Forell, Ruhr Universität Bochum (RUB)Montag, 20.4.2026, 14.00-15.00 Uhr Bildung weiter denken – Erkenntnisse und Argumente zum Abbau von BildungsbarrierenProjekt ABIBA|MetaDr. Anika Duveneck, Britta Buschmann, FU BerlinDonnerstag, 30.04.2026, 11.00-12.00 Uhr

Daten sind das Herzstück moderner Bibliotheken – doch wie sind wir eigentlich von Zettelkatalogen zu hochvernetzten Datenökosystemen gelangt, die weltweit im Web nachgenutzt werden können? Unter dem Titel „A Date with (Meta-)Data – Das BBF-Datenuniversum“ wird ein Blick zurück in die Zeit der Katalogkästen geworfen, die Entwicklung hin zu Verbundkatalogen, digitalen Quellen und Schnittstellen verfolgt und aktuelle Präsentationsmöglichkeiten von Forschungsdaten mittels Visualisierung in den Blick genommen. Kolleg*innen der BBF zeigen gemeinsam die aktuellen digitalen Bestände sowie innovative KI-unterstützte Möglichkeiten der Datenaufbereitung historischer Quellen garniert mit musikalischen und KI-poetischen Elementen. Anmeldungen zum BBF-Sofa-Abend mit Linda Freyberg, Stefanie Kollmann, Sabine Liebmann, Marco Lorenz, Kilian Schmidtner und Daniel Erdmann sind bis zum 13. April unter [email protected] möglich.

Eltern, Pädagog*innen und alle Interessierte deutschlandweit sind herzlich zu einem kostenlosen Livestream eingeladen. Unter dem Motto „Lernstress war gestern – Praktische Ansätze fürs Lernen zu Hause“ wird insbesondere Eltern praxisnahe Unterstützung und wissenschaftlich fundierte Impulse mitgegeben, wie sie das Lernen zu Hause effektiv und stressfrei begleiten können. Viele Familien kennen die Herausforderungen des Lernens zu Hause: unmotivierte Kinder, Ablenkungen, Streit um Hausaufgaben. Das Experten-Team zeigt, wie Eltern ihre Kinder wertschätzend, strukturiert und konfliktfrei unterstützen können. Die Expertinnen und Experten sind: Katia Saalfrank: Diplom-Pädagogin sowie Eltern- und Familienberaterin, Prof. Dr. Ulrich Trautwein: Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen, Axel Kröninger: Bildungsberater beim ABACUS-Nachhilfeinstitut, Politikwissenschaftler, zertifizierter Online-Redakteur und Dozent. Die Expert*innen erläutern typische Lernsituationen aus dem Familienalltag und geben konkrete Tipps für den Alltag. Teilnehmende können außerdem anonym eigene Fragen stellen.

Das International Forum of Inclusion Practitioners (IFIP) organisiert pro Jahr mehrere Kongresse. Der Kongress in Sydney scheint 2026 der größte zu sein, mit mehr als 140 teilnehmenden Ländern. Er findet unter dem Motto "From Isolation to Inclusion: A Global Leadership Congress" statt. Als vier strategische "congress tracks" werden folgende Themen genannt: Themenbereich 1: Globale Führung und inklusive Bildungssysteme Themenbereich 2: Inklusive Pädagogik und neurodiverse Lernende Themenbereich 3: Zukunftsfähige Lernumgebungen und Schulentwicklung Themenbereich 4: Vernetztes Lernen: Anwesenheit, Isolation und KI-gestützte Inklusion Die Konferenz richtet sich an Regierungen und Aufsichtsbehörden, Schulleitungen und Schulbehörden, Unternehmen mit Sozialer Verantwortung (CSR) und Philanthrop*innen, Praktiker*innen und Pädagog*innen sowie Innovator*innen im Bereich Bildungstechnologie. [Zusammenfassung: Redaktion Bildung Weltweit]

"Die 21. Konferenz 'Europa in Aktion' bringt Familienangehörige, Selbstvertreter*innen und Fachkräfte zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Energie für unser Engagement für volle Rechte und Inklusion zu tanken. Die Konferenz steht unter dem Motto 'Individualisierte, personalisierte und partizipative Lebensprojekte': Personenzentrierte Unterstützung: Unterstützung, die auf individuellen Präferenzen, Erwartungen und Lebenssituationen basiert. Schluss mit Einheitslösungen. Die verschiedenen Herausforderungen, denen sich Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen und ihre Familien gegenübersehen – vom Recht auf Selbstbestimmung über den Zugang zu Wohnraum und Dienstleistungen bis hin zu Bildung, Beschäftigung und Teilhabe." [Zusammenfassung: Angaben der Herausgeber*innen der Seite, übersetzt von der Redaktion Bildung Weltweit]

Der aktuelle Kongress widmet sich neben allen anderen Themen im weiten Feld der Gewalt- und Kriminalprävention dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Der Deutsche Präventionstag lädt dazu ein, das Thema „Künstliche Intelligenz in der Prävention“ umfassend und zukunftsorientiert zu beleuchten. Im Fokus stehen zentrale Fragen zu den Herausforderungen von KI im Kontext von Kriminalität, Sicherheit und gesellschaftlichem Zusammenleben, zu den damit verbundenen Veränderungen sowie zu der Frage, wie KI verantwortungsvoll in der Präventionsarbeit eingesetzt werden kann.