Vorhin war ich bei einer Sprechstunde zur #Psychotherapie für Erwachsene.
Aus den eigentlich 50 Minuten wurden dann eher 70, in denen ich einige Fragen der Therapeutin beantworten durfte.
Sie sieht in den Problemen mit meiner #Motivation keine „klassische“ #Depression, sondern eher eine #Dysthymie*. Da diese aber schon so lange besteht, riet sie mir zu einer #Verhaltensterapie.
Die #ADHS-Diagnostik meines Psychiaters hat sie zumindest in der Zeit nicht gesehen, möchte sie aber auch nicht in Abrede stellen. Dafür vermutete sie mich aufgrund des Gesprächs und meiner Mimik auf dem #Autismusspektrum.
Dann sollte ich mich bzgl. Therapieplatz wohl doch in Richtung Verhaltenstherapie umsehen.
* „[Bei der Dysthymie] handelt sich um eine affektive Störung, die aus den gleichen kognitiven und psychischen Mustern besteht wie die Depression – allerdings mit Symptomen, die schwächer ausgeprägt sind, aber stattdessen weitaus länger andauern.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Dysthymie
(Via Edit korrigiert: Dysthymie, nicht Dysphorie)




