Des animaux bons à penser
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Des animaux bons à penser
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Les vivants et les morts
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Was hat Gott "erwartet", als er den Menschen schuf? Dass dieser sich in Freiheit aus sich selbst erhebt und zu Gott, dem Heiligen zurückkehrt? Dass der Mensch, dem Gott Sein und Sinn schenkte und darin etwas von sich selbst, all das in Freiheit erkennt, liebt und schaffend Gott wiederbringt?
Gott hat den Menschen aus Liebe erschaffen, aber auch zu einem Dasein der Liebe. Damit kann der Mensch nicht von Anfang an in sich fertig und abgeschlossen sein, sondern wird es erst in der Liebesbewegung auf Gott hin und damit zu seinem wahren Selbst.
Je klarer man weiß, wer Gott ist, je tiefer man erfährt, was Liebe ist, desto schwerer wird einem die Sünde. Die von Gott geschenkte Anfangskraft der Freiheit soll den Menschen in der Erfüllung seines Selbst durch die Liebe zu Gott führen - oder weg von ihm, wenn der Mensch diese Freiheit und die Liebe verschmäht und unvollendet bei sich allein gefangen bleiben will.
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Gott wird oft als etwas starres gedacht. Als ein ungeheuer festes Etwas, droben, irgendwo. Doch Gott lebt, er ist das Leben selbst. Alles Leben und Geschehen ist ein Bild von ihm. Der Gott, der sich in der Hl. Schrift dem Menschen vorstellt, ist in Bewegung, auf uns zu.
Dieser Gott schafft den Menschen nicht als sein Abbild an der Wand, sondern zu wirklichen Leben, individuell und doch vereint. So hängt niemand an Anderen, sondern man steht in sich selbst. Niemand ist eine Sache, sondern Jemand, Person, so wie Gott.
Deshalb ist man auch in der Freiheit des Seins erschaffen und ins Wirken-Können entlassen. Jeder hat sich selbst und lebt. Diese Freiheit verlangt die Liebe und daraus folgt Verantwortung. Diese menschliche Würde stammt von Gott, sie gehört ihm, von der Zeugung im Mutterleib an bis zum natürlichen Tod, der Mensch kann sie keinem nehmen oder nur zu seinen Bedingungen erlauben.
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Der Mensch ist nicht da Geist und dort Körper, jedes für sich, geschlossene Wirklichkeiten, die ineinander sitzen. Der Mensch ist Seele und Leib. Dieser ist durchseelter Stoff, die Seele gibt dem Leib das Gestaltungsprinzip, baut ihn auf, durchwirkt ihn. Dabei ist sie im Leib lebendiger Geist, auf ihn bezogen, aus ihm empfangend, in ihm sich auswirkend. Ein lebendiger Geist, den Gott gibt und erhält.
Die geistige Seele des Menschen kann sich gegen die Versklavung, Fesselung, Verführung des Leibes selbstbehaupten, niedere Sinnlichkeit überwinden. Durch Askese, durch das Leben in und mit Christus im Glauben. Aber auch das, was im Leib vor sich geht ist geistig bedeutungsvoll. Ein verwahrloster Leib zieht die Seele in Mitleidenschaft. Der Leib ist schließlich Tempel des Geistes, der ihn durch die Seele erbaut.
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For our German Speakers:
Auftakt unserer Vortragsreihe zur Würdigung von Gisela Welz 🎓
📅 22.04.2026, 18 Uhr c.t.
📍 Campus Westend, Cas 1.801
Gegen die Krise denken
mit Beate Binder und Sabine Hess
Die Veranstaltung eröffnet eine Reihe zu engagierter Wissenschaft und anthropologischem Wissen in und für Krisenzeiten.
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9 июня 2004 г.L'Occident vit une «débâcle normative» qui finira dans un bain de sang. La thématique de la drogue en est une illustration.
C'est la conviction du juriste français Pierre Legendre.
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https://www.in-nocence.org/public_forum/read.php?3,145833,145844
"L'idéal anti-normatif dérive vers un nouvel obscurantisme", entretien de Pierre Legendre avec le journal suisse "Le temps", 9 juin 2004. L'Occident vit une «débâcle normative» qui finira dans un bain de sang. La thématique de la drogue en est une illustrat
Mercredi 22, jeudi 23, vendredi 24 avril :
colloque
« Les changements écosystémiques au prisme du langage : perspectives en anthropologie et en linguistique »
Avec des communications invitées de :
- Aung Si, linguiste (Universität zu Köln)
- Émilie Stoll, anthropologue (CNRS - Patrimoines Locaux, Environnement et Globalisation)
- Martine Vanhove, linguiste (CNRS – Langages, Langues et Cultures d’Afrique)
Lien Zoom sur demande.
https://lacito50.sciencesconf.org/
#linguistique #anthropologie #ecologie
Après deux premiers actes pour poser les bases, ce troisième ouvre sur une perspective plus profonde : les surfaces, les matières, les traces ne sont jamais neutres — elles participent à notre manière d’habiter et de transmettre.
Merci à celles et ceux qui ont suivi cette traversée
Vos retours et prolongements sont les bienvenus.
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