"Die Vorstellung, dass #Opposition auf X oder TikTok unverzichtbar sei, basiert auf einem grundlegenden Missverständnis der Funktionsweise dieser #Plattformen. Man stärkt das, was man bekämpfen will. Statt weiter gegen einen manipulativen #Algorithmus anzukämpfen, ist es langfristig wirksamer, #Alternativen zu nutzen, die echte #Diskurse ermöglichen – und damit den Einfluss der Plattformen zu reduzieren, anstatt ihn ungewollt weiter zu fördern."
Schreibt @kuketzblog:

https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist

Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist

Der Mythos der »notwendigen Opposition« auf Plattformen wie X und TikTok ist eine Illusion: Auseinandersetzungen verstärken Desinformation und fördern das Geschäftsmodell.

Demokratie - Ohne Empathie geht es nicht

Empathie ist in der Demokratie unverzichtbar. Aber sie kann missbraucht, selektiv eingesetzt oder gar politisch ausgeschaltet werden.

Deutschlandfunk

Da irrt #PawelDurow aber gewaltig, denn es handelt sich nur um die #Meinungsfreiheit von #Faschisten, die #Diskurse manipuliert, um sie auf ihren #Hetzmedien einseitig auszuspielen. Das ist keine Meinungsfreiheit ! Das ist #Propaganda. #Durow blendet die irren Forderungen der #Rechten und von Kirk völlig aus. Das zeigt seine äusserst fragwürdige #Geisteshaltung.

#charliekirk

@ottenser

Mir geht es auch nicht darum & ich glaube auch nicht, dass jüngere Menschen grundsätzlich bessere Menschen als Ältere wären. Klar scheint mir jedoch, dass das Zusammenleben mit Kindern & Enkeln die gesellschaftlichen #Diskurse und die individuelle #Psychologie der #Zeit beeinflusst.

Forschungsquartett: Narrative in der Umweltpolitik - Wie wir über die Umwelt sprechen
In der #Umweltpolitik prallen oft gegensätzliche #Narrative aufeinander. Am Helmholtz-Zentrum für #Umweltforschung werden diese #Diskurse analysiert. Wie kann eine Verständigung funktionieren?
https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-narrative-in-der-umweltpolitik
Wie wir über die Umwelt sprechen

In der Umweltpolitik prallen oft gegensätzliche Narrative aufeinander. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung analysiert diese Diskurse.

detektor.fm
* Foto: DALL:E über Canva. Prompt: "Erfolg auf Social Media für Frauen heißt: Mutig sein, sichtbar werden und die eigene Geschichte erzählen". #Diskurse #Diskursanalyse #SpracheMachtWissen #KI #SocialMedia #Datenanalyse #Öffentlichkeit #Communicationstudies #ArtificialIntelligence
Bluesky

Bluesky Social
Wie #Diskurse durch #Sprache, Geschichtsschreibung, Normen und sogar absurden #Verschwörungstheorien in die Gesellschaft wirken - #Hirnstupser unter https://youtu.be/7Zq3j5l9WZg https://hirnstupser.siehe.website https://diskurs.siehe.website
Der Diskurs Nr. 5: Wie Diskurse in die Gesellschaft wirken

YouTube
Lumpenpazifisten, Feiglinge, Putin-Freunde?

Diskussionen über Krieg und Frieden immer enger geführt. Abweichende Positionen im Visier. Was den Trend gefährlich macht. Ein Debattenbeitrag.

heise online
In den 15 Monaten seit dem 7. Oktober 2023 habe ich mich mit Edward Saids Behauptung befasst, dass Palästinenser die „Opfer der Opfer“ seien. Der renommierte #Literaturtheoretiker fasste diese „komplexe Ironie“ in der Ausgabe seines wegweisenden Buches "The Question of Palestine" aus dem Jahr 1992 prägnant zusammen. Er schrieb, dass „die klassischen Opfer jahrelanger antisemitischer Verfolgung und des Holocaust in ihrer neuen Nation zu Tätern gegenüber einem anderen Volk geworden sind“. Wie er dem Schriftsteller Salman #Rushdie 1986 sagte: „Jede Art von Kritik an Israel wird als Deckmantel für #Antisemitismus behandelt . . . Besonders in den Vereinigten Staaten wird man als #Araber aus einer muslimischen #ultur, wenn man überhaupt etwas sagt, als Anhänger des klassischen europäischen oder westlichen Antisemitismus angesehen.“ Dennoch hatte sich #Said als einer der ersten #Intellektuellen hervorgetan, der die tiefe Kluft überwand, die die antagonistischen #Diskurse über das historische Trauma, das durch die #Nakba bzw. den #Holocaust geprägt wurde, voneinander trennte; er blieb bei seiner Überzeugung, dass ein mitfühlendes Verständnis der modernen jüdischen Erfahrung antisemitischer #Verfolgung in Europa mit einer positiven Anerkennung der palästinensischen Geschichte und der nationalen Rechte verbunden war. Für Said bot das Einfühlen in das „verhängnisvolle Problem des Antisemitismus“, wie er es in seinem 1979 erstmals veröffentlichten Werk "The Question of Palestine" nannte, einen Ausweg aus dem Sumpf konkurrierender Opferrollen. Diese Verflechtung von #Empathie spiegelte seine Überzeugung wider, dass das #Schicksal und die #Zukunft der #Palästinenser und #Israelis durch die #Palästinafrage unweigerlich miteinander verbunden sind.

(...) Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages von Ussama Makdisi, 17. Januar 2025 für Jewish Currents: "On the “Victims of the Victims” Revisiting Edward Said’s ethical humanism in the context of the Gaza genocide" in unserem Blog: Über die „Opfer der Opfer“: Edward Saids ethischen Humanismus im Kontext des Völkermords in Gaza neu betrachtet

#Literatur #Literaturtheorie @palestine

Die Einheit sei noch nicht vollendet habe der Bundeskanzler gesagt höre ich gerade.
Was ist denn da bitte das Ziel? Labskaus in Oybin? Soljanka in Weil am Rhein? Bergschäden in Passau?
Gesellschaftliche Missstände haben m.E. etwas mit Ungerechtigkeiten zu tun, die nur indirekt von geographischer Herkunft abhängig sind. #klassismus #Entwicklung #Diskurse