SVP wirbt mit auslÀndischem Ar...
Den Armen wird genommen.
Den Reichen wird gegeben.
Amen. đ
Die neoliberal-libertaere #Vernichtung des oeffentlich-rechtlichen #Rundfunksystems wird von #Legislative und #Exekutive, angetrieben von einer maechtigen #Lobby, gegen den erklaerten Willen der #Mehrheit des Souveraens unbeirrt und in seltener Einigkeit von links und rechts weiter vorangetrieben.
Wird es noch #Journalisten geben, die diese absurde Story irgendwann aufarbeiten duerfen?
@bad_sonic Entwicklung der Radio- und FernsehempfangsgebĂŒhr 1987-2018 / Abgabe 2019.
#Billag #Serafe #EmpfangsgebĂŒhr #RadioempfangsgebĂŒhr #FernsehempfangsgebĂŒhr #Medienabgabe
https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/abstimmungen/no-billag-initiative/faq.html#1755424353
@bad_sonic Ja klar.
1. Volksabstimmung vom 4. MĂ€rz 2018, ErlĂ€uterungen des Bundesrates: "Daher wird die #EmpfangsgebĂŒhr 2019 von einer allgemeinen, breiter abgestĂŒtzten Abgabe abgelöst. Dadurch sinkt die Belastung fĂŒr die Haushalte von 451 auf 365 Franken pro Jahr."
2. Privathaushalte zahlen seit dem 1. Januar 2021 335 Franken im Jahr: https://www.bakom.admin.ch/abgabe
â La redevance est essentielle pour une dĂ©mocratie saine! â
Ne pas conditionner lâimpĂŽt audiovisuel (=redevance #serafe #billag) Ă un vote budgĂ©taire, Ă©vite au gouvernement dâexercer une pression Ă©conomique sur les chaĂźnes lorsque le contenu diffusĂ© ne suit pas/critique la ligne politique du mĂȘme gouvernement.
Il ne faut surtout pas réduire les moyens financiers aux média. Les médias ça coûte cher!
[Eurovision]
Si la Suisse gagnait l'eurovision !
Il serait utile de penser au financement et de ne pas utiliser l'argent des redevances pour organiser cet événement.
Les financements doivent ĂȘtre de source privĂ©e seulement.
Plusieurs pays dans le passé ont pris de telle décision, pour garantir des redevances abordables pour tous.
Ceci peut ĂȘtre un manĆuvre pour ne pas vouloir baisser cette redevance en Suisse,
Une initiative a été déposée pour réduire la redevance à 200 francs et elle a de forte chance d'aboutir !
Si la Suisse ne gagne pas l'Eurovision !
Une victoire de la Suisse à l'Eurovision le 11 mai en SuÚde n'est pas du tout improbable. Nemo, l'artiste biennois représentant notre pays avec sa chanson "The Code", est le grand favori. En cas de succÚs, ce serait à la Suisse d'organiser le concours l'an prochain, avec à la clé des coûts non négligeables.
Wie die Schweiz die Demokratie demontiert
Ich sollte so spĂ€t nicht mehr fernsehen, sagt auch mein Herausgeber. So kam ich auf 3sat in den Genuss der SRG-Nachrichten der Schweiz, die ich immer als erfrischend unabhĂ€ngig und als willkommene ErgĂ€nzung zum Einheitsbrei der Berliner Medienblase und Politiksimulationen Ă la Maischberger wahrnehme. Sie erinnern sich vielleicht an die âNoBillag-Initiativeâ, die vor ein paar Jahren das öffentlich-rechtliche Fersehen in der Schweiz abschaffen wollte. Sie scheiterte in der Volksabstimmung krachend. Aber Antidemokraten geben nicht auf.
Antidemokraten? Ja, denn Ăffentlichkeit ist Voraussetzung der Demokratie und öffentlich-rechtliche Medien zeichnen sich durch UnabhĂ€ngigkeit, gesellschaftlichen Konsens, Politikferne, weitgehende ObjektivitĂ€t und QualitĂ€tsjournalismus aus. Nun gibt es neue Angriffe auf diese Form der Pressefreiheit. Die gleichen oder gleichgesinnte Initiatoren wie bei der NoBillag-Initiative betreiben nun ein Volksbegehren namens â200 Fr. sind genugâ. Meint 200 Franken pro Haushalt pro Jahr. Bisher kosten die ĂR-Medien in der Schweiz 355 Fr. pro Jahr und â zu meinem Erstaunen â 70% der Unternehmen â zahlen keine RundfunkgebĂŒhren. Die sollen nach der neuen Initiative gar nichts mehr zahlen. Klar, könnte man denken, Unternehmen haben mit Demokratie nichts zu tun âŠ. wie bitte? Sind Unternehmen nicht gleichermaĂen wie Privatleute verpflichtet, das demokratische Gemeinwesen zu erhalten?
Ein Schnapsideeli von den Schwitzerli?
Keineswegs. Der sogenannte âMedienministerâ der SVP mit dem bezeichnenden Namen Rösti, ist zugleich fĂŒr Medien zustĂ€ndig und in einer Initiative tĂ€tig, die sich als ihr TotengrĂ€ber betĂ€tigt. Nun hat er offensichtlich eine Initiative gestartet, die den Beitrag auf zunĂ€chste 300 Fr. pro Jahr senken und alle Unternehmen vom Beitrag befreien möchte. Im Interview mit der SRG bezeichnete er das als wichtige Initiative, um schlimmeres zu verhindern. Auf die Frage der Journalistin, ob der radikale Einschnitt das wahre Gesicht des radikalen Mediengegners Rösti sei, weicht er verharmlosend aus. Expertinnen und politische Opposition sowie der Sender SRG gehen davon aus, dass die ĂR-Medien der Schweiz nach dieser Zwangskur nicht mehr unabhĂ€ngig und nicht mehr konkurrenzfĂ€hig sein werden. Nicht zuletzt, weil Ski-Weltcup, Formel 1 oder andere Sport- und Unterhaltungsereignisse dann ins Pay-TV abwandern.
Die Selbstabschaffung der Demokratie
Auf die Frage der Journalistin, ob er denn nicht die Gefahr sĂ€he, dass ohne starke und qualitativ hochwertige Medien die Demokratie gefĂ€hrdet sei, wollte Rösti nicht eingehen â stattdessen stellte er dar, wie gefĂ€hrlich doch die Initiative 200 Fr. sei, denn im Gegensatz zum âBillag-Begehrenâ wĂ€ren diese möglicherweise mehrheitsfĂ€hig und seine SparvorschlĂ€ge ein Weg, dem vorzubeugen. Oder entgegenzukommen â wurde da vielleicht ein Böckli zum GĂ€rtnerli gemacht?