«‹Die Diskussion über die Herkunft der Foto-Testimonials weisen wir als rassistisch motiviert zurück›, empört sich SVP-Politikerin Susanne Brunner (53) im Namen des Ja-Komitees gegenüber Blick.» 🤡 www.blick.ch/politik/kamp... #SRF #SRG #Serafe #Billag

SVP wirbt mit ausländischem Ar...
SVP wirbt mit ausländischem Arbeiter für «unsere Büezer»

«Mehr Geld für unsere Büezer», fordert die SVP in ihrer Werbung für die Halbierungs-Initiative. Blöd nur: Das verwendete Bild des Arbeiters kommt aus Serbien. Das Ja-Komitee erklärt sich.

Blick
Spoiler Alert: Es geht um die Ehefrau von Markus Somm («Nebelspalter» usw.). www.watson.ch/schweiz/anal... #srg #srf #mediensteuer #billag #serafe

Neue SRF-Direktorin: diese Fra...
SRF-Direktorin: Anita Richner ist Favoritin – zu reden gibt ihr Ehemann

SRF sucht einen neuen Direktor. Eine Kaderfrau, die zunächst nicht zu den Anwärterinnen zählte, gilt als aussichtsreiche Kandidatin.

watson
Vorsicht! ⚠️ «Die Masche wirkt glaubwürdig, weil fast jeder Haushalt Serafe-Gebühren zahlt.» www.20min.ch/story/phishi... #Mediensteuer #Billag #Serafe

Vorsicht vor Serafe-BetrĂĽgern:...
Vorsicht vor Serafe-Betrügern: Phishing-Welle zielt auf persönliche Daten ab

Aktuelle Warnung des Bundes: Betrüger nutzen Serafe als Vorwand, um persönliche Daten zu stehlen – von Telefonnummern bis zur AHV-Nummer.

20 Minuten

Die neoliberal-libertaere #Vernichtung des oeffentlich-rechtlichen #Rundfunksystems wird von #Legislative und #Exekutive, angetrieben von einer maechtigen #Lobby, gegen den erklaerten Willen der #Mehrheit des Souveraens unbeirrt und in seltener Einigkeit von links und rechts weiter vorangetrieben.

Wird es noch #Journalisten geben, die diese absurde Story irgendwann aufarbeiten duerfen?

#SRF #Billag #Serafe #Bundesrat #Schweiz

Fragen und Antworten (FAQ)

Die häufigsten Fragen zur «No-Billag»-Initiative.

@bad_sonic Ja klar.

1. Volksabstimmung vom 4. März 2018, Erläuterungen des Bundesrates: "Daher wird die #Empfangsgebühr 2019 von einer allgemeinen, breiter abgestützten Abgabe abgelöst. Dadurch sinkt die Belastung für die Haushalte von 451 auf 365 Franken pro Jahr."

#Billag #Serafe #Medienabgabe

https://www.admin.ch/dam/gov/de/Dokumentation/Abstimmungen/Marzo2018/Volksabstimmung_04_03_2018_DE_web.pdf.download.pdf/Volksabstimmung_04_03_2018_DE_web.pdf

2. Privathaushalte zahlen seit dem 1. Januar 2021 335 Franken im Jahr: https://www.bakom.admin.ch/abgabe

— La redevance est essentielle pour une démocratie saine! —

Ne pas conditionner l’impôt audiovisuel (=redevance #serafe #billag) à un vote budgétaire, évite au gouvernement d’exercer une pression économique sur les chaînes lorsque le contenu diffusé ne suit pas/critique la ligne politique du même gouvernement.

Il ne faut surtout pas réduire les moyens financiers aux média. Les médias ça coûte cher!

#suisse #tv #redevance #initiative #votation #radio

[Eurovision]

Si la Suisse gagnait l'eurovision !

Il serait utile de penser au financement et de ne pas utiliser l'argent des redevances pour organiser cet événement.

Les financements doivent être de source privée seulement.

Plusieurs pays dans le passé ont pris de telle décision, pour garantir des redevances abordables pour tous.

Ceci peut être un manœuvre pour ne pas vouloir baisser cette redevance en Suisse,

Une initiative a été déposée pour réduire la redevance à 200 francs et elle a de forte chance d'aboutir !

Si la Suisse ne gagne pas l'Eurovision !

#SSR #eurovision #suisse #serafe #billag

https://www.rts.ch/info/culture/2024/article/et-si-la-suisse-gagnait-la-prochaine-edition-de-l-eurovision-28483091.html

Et si la Suisse gagnait la prochaine édition de l'Eurovision?

Une victoire de la Suisse à l'Eurovision le 11 mai en Suède n'est pas du tout improbable. Nemo, l'artiste biennois représentant notre pays avec sa chanson "The Code", est le grand favori. En cas de succès, ce serait à la Suisse d'organiser le concours l'an prochain, avec à la clé des coûts non négligeables.

Radio Télévision Suisse

Wie die Schweiz die Demokratie demontiert

Ich sollte so spät nicht mehr fernsehen, sagt auch mein Herausgeber. So kam ich auf 3sat in den Genuss der SRG-Nachrichten der Schweiz, die ich immer als erfrischend unabhängig und als willkommene Ergänzung zum Einheitsbrei der Berliner Medienblase und Politiksimulationen à la Maischberger wahrnehme. Sie erinnern sich vielleicht an die “NoBillag-Initiative”, die vor ein paar Jahren das öffentlich-rechtliche Fersehen in der Schweiz abschaffen wollte. Sie scheiterte in der Volksabstimmung krachend. Aber Antidemokraten geben nicht auf.

Antidemokraten? Ja, denn Ă–ffentlichkeit ist Voraussetzung der Demokratie und öffentlich-rechtliche Medien zeichnen sich durch Unabhängigkeit, gesellschaftlichen Konsens, Politikferne, weitgehende Objektivität und Qualitätsjournalismus aus. Nun gibt es neue Angriffe auf diese Form der Pressefreiheit.  Die gleichen oder gleichgesinnte Initiatoren wie bei der NoBillag-Initiative betreiben nun ein Volksbegehren namens “200 Fr. sind genug”. Meint 200 Franken pro Haushalt pro Jahr. Bisher kosten die Ă–R-Medien in der Schweiz 355 Fr. pro Jahr und – zu meinem Erstaunen – 70% der Unternehmen – zahlen keine RundfunkgebĂĽhren. Die sollen nach der neuen Initiative gar nichts mehr zahlen. Klar, könnte man denken, Unternehmen haben mit Demokratie nichts zu tun …. wie bitte? Sind Unternehmen nicht gleichermaĂźen wie Privatleute verpflichtet, das demokratische Gemeinwesen zu erhalten?

Ein Schnapsideeli von den Schwitzerli?

Keineswegs. Der sogenannte “Medienminister” der SVP mit dem bezeichnenden Namen Rösti, ist zugleich fĂĽr Medien zuständig und in einer Initiative tätig, die sich als ihr Totengräber betätigt. Nun hat er offensichtlich eine Initiative gestartet, die den Beitrag auf zunächste 300 Fr. pro Jahr senken und alle Unternehmen vom Beitrag befreien möchte. Im Interview mit der SRG bezeichnete er das als wichtige Initiative, um schlimmeres zu verhindern. Auf die Frage der Journalistin, ob der radikale Einschnitt das wahre Gesicht des radikalen Mediengegners Rösti sei, weicht er verharmlosend aus.  Expertinnen und politische Opposition sowie der Sender SRG gehen davon aus, dass die Ă–R-Medien der Schweiz nach dieser Zwangskur nicht mehr unabhängig und nicht mehr konkurrenzfähig sein werden. Nicht zuletzt, weil Ski-Weltcup, Formel 1 oder andere Sport- und Unterhaltungsereignisse dann ins Pay-TV abwandern.

Die Selbstabschaffung der Demokratie

Auf die Frage der Journalistin, ob er denn nicht die Gefahr sähe, dass ohne starke und qualitativ hochwertige Medien die Demokratie gefährdet sei, wollte Rösti nicht eingehen – stattdessen stellte er dar, wie gefährlich doch die Initiative 200 Fr. sei, denn im Gegensatz zum “Billag-Begehren”  wären diese möglicherweise mehrheitsfähig und seine Sparvorschläge ein Weg, dem vorzubeugen. Oder entgegenzukommen – wurde da vielleicht ein Böckli zum Gärtnerli gemacht?

Wie die Schweiz die Demokratie demontiert - Beueler-Extradienst -

Wie die Schweiz die Demokratie demontiert

Beueler-Extradienst
Einer ersten Hochrechnung zufolge haben es die Schweizer mehrheitlich abgelehnt, die Rundfunkgebühren abzuschaffen. Zuvor hatte es eine heftige Debatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegeben – nicht nur in der Schweiz. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweiz-Abschaffung-der-Rundfunkgebuehren-abgelehnt-3985991.html #Billag #Schweiz #öffentlich-rechtlicheSender
Schweiz: Abschaffung der RundfunkgebĂĽhren abgelehnt

Einer ersten Hochrechnung zufolge haben es die Schweizer mehrheitlich abgelehnt, die Rundfunkgebühren abzuschaffen. Zuvor hatte es eine heftige Debatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegeben – nicht nur in der Schweiz.