#Francesco #Petrarca besteigt #angeblich 1336 den #Mont_Ventoux – aus Neugier. Doch ob er je oben war, ist bis heute #umstritten.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-petrarca-100.html
#Francesco #Petrarca besteigt #angeblich 1336 den #Mont_Ventoux – aus Neugier. Doch ob er je oben war, ist bis heute #umstritten.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-petrarca-100.html
Donald Trumps erfundener #Völkermord
Der US-Präsident droht #Nigeria mit einem Einmarsch wegen eines #angeblichen Genozids an Christen. Gründe dafür sehen Beobachter eher im Inneren
Von Helena #Kreiensiek
Wie so oft, wenn US-Präsident Donald #Trump etwas ins Universum schleudert, sorgt auch seine jüngste Behauptung für Aufsehen
https://www.taz.de/!6126875
Halbwissen
aber weils ja keiner weiss
CCCP Historie
DAMALS kam dann die erste aus heutiger Sicht weibliche Ministerin auch ins Amt
..
nach um 900 Jahren Geschichte der großen Ländereien da im Osten
Bild
Wurde die erste Ministerin* CCCP
*hieß aber anders
#angeblich auch mal der SPD Deutschland beigetreten
Später Diplomatin in NOR SWE MEXIKO
(und Universität Universität Zürich Ausbildung)
Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, kritisiert die Politik dafür, immer mehr Aufgaben an die Sozialversicherungen auszulagern. Für die VdK-Präsidentin ist es nur "allzu offensichtlich", dass die Sozialpolitik wegen neuer Herausforderungen ins Hintertreffen gerate.
Humor-Wissen kann man nicht sagen
#ANGEBLICH kommt aus -> späten Archivöffnungen im Osten
die Mutter von diesem L. und Namensgeber von Leningrad daher.,
Sie soll "Blank" als Mädchennamen gehabt haben und Schwedisch-Deutscher Abstammung gewesen sein
Anstellung bei der Kommune als Lehrerin
wohl 6 Kinder
ein Kind soll wohl_Israel als Name gehabt haben
..
Deutungsmutter wohl
(alles vor 1990 nicht bekannt.. OFFIZIEL)
-----
Forschung LÄUFT
Wo war Schwedisch Pommern
https://geo.uni-greifswald.de/institut/sammlungen/schwedische-landesaufnahme-von-pommern-1692-1709-matrikelkarte/
Jetzt auf #ARD #Hartaberfair 360° #angeblich #Normale #Menschen aus der #Bevölkerung bis jetzt haben ich nur #CDU Angehörige und #Welt #Hetzblatt #Reporterinen gesehen 🤬
#Habeck darf nicht ausreden wird in einer Tour #weg #gebuzzert 🤦♂️
Da sitzen #Grünen #hasser, die eigentlich null Erklärung von Habeck hören wollen sondern nur ihre eigene #Kaputte #Meinung verbreiten wollen damit sich die Grünen Hasser zu Hause bestätigt fühlen🧠💩
#ÖRR ist auch nur noch ein wiederlicher #Hetzsender 🤮
Marc Raschke⬇️
"Wer glaubt, er müsse die #CDU wählen, um die A*D zu #verhindern, schaue bitte nach #Österreich. Da geht jetzt die CDU Österreichs (ÖVP) mit der A*D Österreichs (FPÖ) in Koalitions-Verhandlungen. - #Angeblich, weil ja mit den anderen #Parteien keine #Koalition zu machen war. Is klar."
Dieses Video von angeblich berauschtem Selenskyj ist KI-generiert
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
Dieses Video von angeblich berauschtem Selenskyj ist KI-generiert
Ein Video, das angeblich den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zeigt, wie er im Rausch aus einem Wagen steigt, hat online Millionen Aufrufe. Doch die Aufnahme ist nicht echt, sondern mit KI erstellt. Sie stammt ursprünglich von einem russischen Tiktok-Account.
von Paulina Thom
16. Januar 2025
Auf X kursiert dieses Video, das offenbar den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zeigt – ohne den Hinweis, dass es mit KI erstellt wurde (Quelle: Telegram; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)Ein Video zeige den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der scheinbar im Rausch aus einem Wagen steigt und von einem Bodyguard gestützt werden muss.
Aufgestellt von: X-Beiträgen Datum:Manipuliert
Über diese Bewertung
Manipuliert. Das Video ist KI-generiert, wie an Fehlern in der Aufnahme erkennbar ist. Es stammt ursprünglich von einem russischen Tiktok-Nutzer, der es auch als KI-generiert kenntlich machte.
Auf X kursiert ein Video, das scheinbar einen berauschten Wolodymyr Selenskyj zeigt. Der ukrainische Präsident steigt offenbar wankend aus einem Wagen, verzieht das Gesicht und muss anschließend von einem Bodyguard beim Laufen gestützt werden.
„Da hat er etwas Zuviel geschnupft“, schreibt ein X-Nutzer – eine Anspielung auf eine angebliche Kokainsucht des ukrainischen Präsidenten, ein beliebtes Narrativ pro-russischer Propaganda. Deutsche X-Beiträge mit dem Video erreichten zusammen mehr als 400.000 Aufrufe. Laut einem Medienbericht kursierte das Video mit mehr als einer Million Aufrufe auch in der Slowakei.
In deutschen Beiträgen auf X wird dieses Video von einem scheinbar berauschten Selenskyj verbreitet. Nutzerinnen und Nutzer haben den Kontext hinzugefügt, dass es KI-generiert ist. (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Video von angeblich berauschtem Selenkskyj ist nicht echt, sondern KI-generiert
Unter den X-Beiträgen haben Nutzerinnen und Nutzer in einer sogenannten Community Note den Kontext hinzugefügt, dass das Video nicht echt sei. Zu erkennen ist das etwa daran, dass Selenkyjs rechte Hand bei Sekunde 6 des Videos in einer Bewegung nach hinten teilweise verschwimmt, sich schwarz verfärbt und dann ganz verschwindet.
Anders als in dem Video hat Selenskyj zudem keine Tattoos an den Händen, wie mehrere aktuelle Fotos belegen. Auch sonst sehen die Hände des Mannes im Video merkwürdig verformt aus. Das sind typische Hinweise auf KI-generierte Inhalte.
Bei Sekunde 6 des Videos verschwindet plötzlich Selenskyjs rechte Hand, obwohl sie normalerweise noch zu sehen sein müsste (Quelle: X; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)Eine Bilder-Rückwärtssuche führt zudem zu keinen Belegen für die Echtheit des Videos oder seriösen Quellen, wie Bildagenturen oder Medien. Stattdessen führt ein Nutzername im Video zu einem Tiktok-Nutzer, der Inhalte auf Russisch verbreitet. Hier finden sich gleich mehrere Videos von Selenskyj mit teilweise millionenfachen Aufrufen. Auch das Video, das aktuell auf X kursiert, hat dort knapp 15 Millionen Aufrufe. In der Videobeschreibung steht der Hinweis: „Von Creator*in als KI-generiert gekennzeichnet“. Bei manchen Videos ist das auch offensichtlich: In ihnen fliegt Selenskyj etwa oder verwandelt sich in ein Holzfass.
Die Kommentare unter dem Beitrag zeigen aber: Viele Nutzerinnen und Nutzer übersehen im Fall des angeblich berauschten Selenskyj den KI-Hinweis und fragen, ob das Video echt ist.
Einen Überblick mit allen Faktenchecks von uns zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier.
Redigatur: Viktor Marinov, Gabriele Scherndl
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Author: Paulina Thom
#angeblich #berauschtem #dieses #generiert #selenskyj #video
Erfundene Nachricht über angeblich giftige Parfümproben geht um die Welt
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Es wäre ein Skandal: Eine Nutzerin auf Facebook warnt, zu Neujahr würden angeblich giftige Parfümproben verschickt. Auch per Whatsapp baten uns mehr als ein Dutzend Leserinnen und Leser um eine Prüfung dieser Behauptung. Sie kursiert auf Facebook häufig auf Russisch – über Messengerdienste erreichte sie Anfang Dezember 2024 schließlich auch Deutschland. Häufig wird dazu ein Foto einer bestimmten Parfümprobe geteilt.
Eine Bilder-Rückwärtssuche führt zu dem Parfüm „Flower in the Air“ der Marke Kenzo. Das Foto der Probe kursiert schon seit Jahren in unterschiedlichen Sprachen in Sozialen Netzwerken. Unsere Recherche zeigt, dass die angebliche Warnung nur eine Finte ist.
Eine Facebook-Nutzerin warnt vor angeblich vergifteten Parfümproben im Briefkasten – dahinter steckt ein jahrealter Fake (Quelle: Facebook; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Bayerische Polizei: Keinerlei Fälle von giftigen Parfümproben in Briefkästen bekannt
Über Facebook konnten wir nachvollziehen, dass das Bild der angeblich giftigen Probe im Dezember 2024 offenbar unter anderem in Bayern in Umlauf ist. Wir fragten also beim Bayerischen Staatsministerium des Innern nach – ein Sprecher antwortete: „Bei der Bayerischen Polizei wurden bisher keinerlei Fälle von in Briefkästen geworfenen vergifteten Parfümproben bekannt. Nach unserem Kenntnisstand handelt es sich bei diesen Mitteilungen um Fake-News, die bereits seit dem Jahr 2001, damals im Nachgang zu den Terroranschlägen vom 11. September, wiederkehrend in den Sozialen Medien verbreitet werden.“
CORRECTIV.Faktencheck hat die Pressestelle des Unternehmens hinter der Marke Kenzo – den französischen Luxuskonzern LVMH – gefragt, ob dort Fälle von verunreinigten oder gar vergifteten Parfümproben bekannt sind. Eine Antwort haben wir nicht erhalten.
Stichwortsuchen nach den Begriffen „tödlich Parfümproben Briefkästen“ in unterschiedlichen Sprachen führen aber zu mehreren Faktenchecks. Auf deren Grundlage haben wir nachgezeichnet, dass es sich dabei um ein Gerücht handelt, das seit mindestens 2001 verbreitet wird.
Stille-Post-Effekt: Wie sich die Falschmeldung über tödliche Parfümproben verändert hat
Falschmeldungen verändern sich, ähnlich wie beim Spiel „Stille Post“ können Informationen durch Weitergabe verfälscht werden. So auch in diesem Fall: Anfangs verbreitete sich die Falschmeldung als E-Mail, in der es um sieben Frauen ging, die durch den Geruch einer Parfümprobe vergiftet worden seien.
Über die Jahre verbreitete sich die Falschmeldung allmählich auch in Sozialen Netzwerken und Messengern – sie wurde kürzer und das Foto einer Parfümprobe kam hinzu. Inzwischen taucht die Falschmeldung jährlich auf, per E-Mail, SMS, Facebook, X, oder bei Messengerdiensten wie Whatsapp oder Viber.
Berichte darüber gab es in den vergangenen Jahren in Australien, Israel, Italien, Kasachstan, Malaysia, Russland, Singapur, den Vereinigten Staaten, Ukraine und Weißrussland.
So hat sich das Gerücht über 20 Jahre verändert:
Redigatur: Kimberly Nicolaus, Sophie Timmermann
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Author: Sarah Thust
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
Erneut Falschmeldungen über weißen Transporter, der angeblich Kinder entführt – diesmal in Esch
Im Netz verbreitet sich ein Foto, auf dem ein weißer Transporter zu sehen ist – dazu das Kennzeichen und ein Ort. Damit sollen angeblich Kinder entführt werden. Doch es handelt sich um eine Falschmeldung.
von Sarah Thust
27. September 2024
Weder der Polizei in Trier, noch in Wittlich oder Köln liegen Beweise vor, dass ein weißer Transporter aktuell Kinder in Esch entführt (Symbolbild: Horst Galuschka / DPA / Picture Alliance) BehauptungDer Fahrer eines weißen Transporters entführe Kinder – das Auto sei mehrmals in Esch gesichtet worden.
Aufgestellt von: Whatsapp- und Facebook-Beiträgen Datum:Falsch
Über diese Bewertung
Falsch. Weder in Esch bei Wittlich, noch in Esch bei Gerolstein ist ein solcher Fall bekannt. Die Polizei Köln, wo es einen Stadtteil namens Esch gibt, kennt den Halter des Transporters und spricht von einer Falschmeldung – der Mann habe Anzeige wegen Verleumdung gegen „Unbekannt“ erstattet.
Über unseren Whatsapp-Chatbot meldeten Nutzerinnen und Nutzer im September 2024 eine Nachricht über einen weißen Transporter, mit dem angeblich Kinder entführt werden. Die Behauptung kursiert mit einem Foto des angeblichen Transporters auch auf Youtube und wurde auf Facebook dutzendfach geteilt.
In den Beiträgen auf Facebook wird lediglich der Ort Esch genannt, an dem der Fahrer gesichtet worden sei. Es könnte sich um Esch bei Wittlich oder Esch bei Gerolstein in Rheinland-Pfalz oder um den Kölner Stadtteil Esch in Nordrhein-Westfalen handeln. Auf den Bildern lässt sich das Kennzeichen des Fahrzeugs ablesen. Es beginnt mit zwei Buchstaben, gefolgt von einem roten Emblem, vier Zahlen und zwei Buchstaben. Das rote Emblem und die Zeichenfolge sind typisch für Kennzeichen aus Nordmazedonien.
Wir wandten uns mit diesen Informationen an die jeweilige Pressestelle der Polizeibehörden vor Ort.
Auf Facebook kursiert das Foto eines weißen Transporters mit einem ausländischen Kennzeichen, der angeblich Kinder entführe – die Polizei spricht von einer Falschmeldung (Quelle: Facebook; Screenshot und Unkenntlichmachung: CORRECTIV.Faktencheck)Polizei Köln spricht von einer Falschmeldung
Der Polizei in Köln ist der Sachverhalt bekannt. Es handele sich um eine Falschmeldung, schrieb uns ein Sprecher. „Es gibt keinerlei Hinweise auf eine versuchte oder vollendete Kindesentführung in diesem Zusammenhang. Der Halter des Transporters hat bereits Anzeige wegen Verleumdung gegen Unbekannt erstattet.“
Die Falschmeldung war auch bei der Polizei in Trier schon angekommen, die für Esch bei Gerolstein zuständig ist. Weder dem Polizeipräsidium Trier, noch der Polizei in Wittlich, in deren Zuständigkeitsbereich ebenfalls ein Ort namens Esch liegt, wurde ein derartiger Vorfall gemeldet – auch der Transporter war dort unbekannt.
Polizei bittet, keine Gerüchte in Sozialen Netzwerken zu streuen
Dass Fahrer von weißen Transportern es auf Kinder abgesehen hätten, ist eine urbane Legende, die seit über zehn Jahren immer wieder aufgewärmt wird. Oft geraten bei solchen Behauptungen Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen ins Visier – die Gerüchte in Sozialen Netzwerken stellen sich meist als unbelegt oder falsch heraus.
Erst im Frühjahr 2024 hatte ein Speditionsfahrer in Thüringen ein Kind nach dem Weg gefragt und das Bild seines Transporters wurde danach an mehreren Orten in Deutschland verbreitet. Im Netz wurde er angefeindet – darunter waren auch Aussagen, die laut Polizei eine Straftat darstellten.
„Bevor Sie Inhalte verbreiten, prüfen Sie die Quellen und deren Inhalte genau“, schrieb das Polizeipräsidium Westhessen-Wiesbaden damals in einer Pressemitteilung. Man habe Verständnis, dass Eltern sich Sorgen um ihre Kinder machen, aber die erste Anlaufstelle solle immer die Polizei sein, die den Verdacht überprüft und Ermittlungen aufnimmt.
Wer ein Foto mit einem erkennbaren Kennzeichen mit so einer Meldung erhält, sollte es nicht weiterleiten. Um sicher zu gehen, hilft eine kurze Suche im Netz, ob Medien oder die Polizei eine solche Warnung wirklich veröffentlicht haben.
Redigatur: Paulina Thom, Steffen Kutzner
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Author: Sarah Thust
#angeblich #diesmal #entfuhrt #erneut #falschmeldungen #kinder #transporter