Thema heute ist Wissenschaft als Beruf. Ein großes Thema auf Bsky und in der Wissenschaft ist das unsägliche #WissZVG und die Probleme, die für #IchbinHanna und #IchbinReyhan daraus entstehen. Dazu haben @amreibahr.bsky.social, @drkeichhorn.bsky.social, @kubon.bsky.social uva geschrieben
Netzwerk Nachhaltige Wissenschaft (@nnwiss.bsky.social)

Netzwerk von Profs, entstand aus der #ProfsFuerHanna-Initiative. Interveniert in Hochschulpolitik und Wissenschaftsdebatten http://netzwerk-nachhaltige-wissenschaft.de/

Bluesky Social
Ich überlasse Euch kurz den Anschlussdiskussionen zur Bundestagsdebatte #WissZVG auf den weiter unten verlinkten Kanälen und kümmer mich um die Vor- und Nachbereitung von Lehre. Später weiter mit #WissKomm (oder doch auch noch mal der Debatte, wenn es mich hinreißt...)

Entschuldigung, was ist denn das? Jetzt haben die das wirklich gemacht? Gab es nicht einen Riesenaufschrei? Statt zwei Mal 6 Jahren wurde die Zeit für die befristete Anstellung auf 6 + 4 Jahre reduziert.

Vorher war es so, dass man in 6 Jahren promovieren musste und sich dann in 6 Jahren habilitieren konnte bzw. in weniger und dann auf Professuren bewerben. Jetzt fliegt man nach vier Jahren raus. Unis haben keine festen Stellen zu vergeben, weil sie nicht genug Geld haben. Das ändert sich nicht, wenn man die Zeiten im Gesetz verkürzt. Es führt einfach dazu, dass die Menschen schneller arbeitslos werden. Wurde alles oft genug gesagt. Die FDP und die Regierung, die das mitträgt ist lost.

„Die Pläne der Ampel werden von Betriebsräten, Gewerkschaften und Studierendenvertretern scharf kritisiert. Sie bezweifeln, dass sich für Nachwuchswissenschaftler dadurch spürbar etwas verbessert. Bemängelt wird unter anderem, dass das Gesetz es weiterhin kaum zulässt, für betroffene Beschäftigte abweichende Tarifvereinbarungen, also bessere Arbeitsbedingungen auszuhandeln.“

#IchbinHanna #WissZVG
#Wissenschaftszeitvertragsgesetz #Kurzzeitverträge #IchbinHanna #Forschung #Wissenschaft #PostDoc #Arbeitsbedingungen #Arbeitsbelastung #Arbeitsrecht #Studium #Kultur

https://www.taz.de/!5997895

Kabinett stimmt für Uni-Reform

Die Ampel will Arbeitsbedingungen für Forscher verbessern

« Une entrée dans la carrière universitaire toujours plus entravée De nombreux jeunes docteurs ne parviendront jamais à obtenir un poste d’enseignant-chercheur titulaire à l’université. En dix ans, le nombre de recrutements a chuté de près de moitié, un paradoxe à l’heure où les départs à la retraite se multiplient » Voir mon commentaire dans les commentaires, #ichbinhannah #wisszvg #Frenchacademia #Germanacademia https://www.lemonde.fr/campus/article/2023/08/10/une-entree-dans-la-carriere-universitaire-toujours-plus-entravee_6185034_4401467.html?contributions
Une entrée dans la carrière universitaire toujours plus entravée

De nombreux jeunes docteurs ne parviendront jamais à obtenir un poste d’enseignant-chercheur titulaire à l’université. En dix ans, le nombre de recrutements a chuté de près de moitié, un paradoxe à l’heure où les départs à la retraite se multiplient.

Le Monde

"Unter anderem wird vorgeschlagen, dass Beschäftigte nach einer Promotion in der sogenannten Postdoc-Phase nur noch maximal für vier Jahre befristet beschäftigt werden dürfen, anstatt für maximal sechs Jahre.
Auch studentische Beschäftigte sollen von der Reform profitieren."

Warum "auch"???
Und warum sind stud. Beschäftigte überhaupt vom #wisszeitvg #wisszvg betroffen?

#IchbinHanna #IchBinHannah

https://www.zeit.de/news/2023-07/09/wissenschaftliches-personal-arbeitet-oft-befristet

Hochschulen: Wissenschaftliches Personal arbeitet oft befristet

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Hochschulen“. Lesen Sie jetzt „Wissenschaftliches Personal arbeitet oft befristet“.

ZEIT ONLINE

"Dass die Hochschulen Beschäftigte nach der Promotion nun über vier statt sechs Jahre bedingungslos befristet beschäftigen dürfen, wird sie nicht dazu bewegen, die bestehenden Personalstrukturen zu verändern."

#wisszeitvg #wisszvg #IchbinHanna #IchBinHannah #IchbinReyhan

https://taz.de/Arbeitsbedingungen-in-der-Wissenschaft/!5936386/

Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft: Der Uni-Nachwuchs strampelt weiter

Das neue Wissenschaftszeitgesetz kommt den Hochschulen zu sehr entgegen. Diese werden junge Mitarbeiter:innen weiter hängen lassen, nur etwas kürzer.

Sehr gute Analyse zum #WissZVG inkl 20J Hintergrund und das Problem des Übergangs BAT/TVL in den 2000ern. https://sciencepolicyaffairs.de/die-reform-die-nicht-gelingen-will/
Die Reform, die nicht gelingen will – Sciencepolicyaffairs

"Die drei Jahre waren nicht gewürfelt"... Schade, denn das wäre verständlicher gewesen, als das, was so in den Köpfen vor sich ging.

#WissZeitVG #wisszvg #ichbinhannah #ichbinhanna

https://www.jmwiarda.de/2023/04/19/wir-wollten-das-nicht-aussitzen/

"Wir wollten das nicht aussitzen"

Wie geht es weiter mit der WissZeitVG-Novelle? BMBF-Staatssekretär Jens Brandenburg über neue Vorschläge und Gespräche, Missverständnisse und vermeintliche Kompromiss-Modelle – und kommunikative Versäumnisse der Ampel-Koalition.

Wiarda-Blog
Wort des Tages: Hyperfluktuation
---
RT @prieber
Ich mag/kann nicht weiter ins Detail gehen. Aber eine Sache fand ich auffällig, ich nenn’s mal Hyperfluktuation, also über den »normalen« Rahmen des #WissZVG hinaus. Leute, wenn ihr Euch auf Stellen bewerbt an der Uni, guckt bitte bitte mal wie hoch da die Fluktuation war. 2/4
https://twitter.com/prieber/status/1644754365427724290
Christian Tagsold on Twitter

“Ich mag/kann nicht weiter ins Detail gehen. Aber eine Sache fand ich auffällig, ich nenn’s mal Hyperfluktuation, also über den »normalen« Rahmen des #WissZVG hinaus. Leute, wenn ihr Euch auf Stellen bewerbt an der Uni, guckt bitte bitte mal wie hoch da die Fluktuation war. 2/4”

Twitter