Wohnungsbau: VIVAWEST investiert weitere 60 Millionen Euro auf der Westfalenhütte - Nordstadtblogger

Das Karlsquartier wird eine neue Wohnsiedlung in direkter Nachbarschaft zum Hoesch-Museum. Dort werden nun die Ergebnisse des Architekturwettbewerbs für das zweite Baufeld ausgestellt. Am 15. Juni um 11 Uhr eröffnet die Ausstellung im Hoesch-Museum ( …

Nordstadtblogger
Drei Jahre nach einem verheerenden Brand in einem Essener Neubaukomplex beginnt jetzt die Sanierung der Brandruine.#WDR #Brand #Brandruine #GrüneMitte #Essen #Sanierung #Hochhaus #Wohnkomplex #VivaWest
Drei Jahre nach Großbrand in Essen: Erst jetzt "normale Baustelle"
Drei Jahre nach Großbrand in Essen: Erst jetzt "normale Baustelle"

Drei Jahre nach einem verheerenden Brand in einem Essener Neubaukomplex beginnt jetzt die Sanierung der Brandruine.

wdr.de
Umweltfreundliches Wohnen durch Nutzung einer Wärmepumpe.

Objektbeschreibung In Dortmund-Huckarde entwickelt VIVAWEST ein neues Modellquartier mit dem Namen...,Umweltfreundliches Wohnen durch Nutzung einer Wärmepumpe. in Dortmund - Huckarde

Kleinanzeigen

Ein öffentlich gefördertes #Vivawest-Neubauprojekt in #Dortmund - #Scharnhorst ist bezugsfertig - Hochwertiger bezahlbarer Wohnraum und eine Kindertagespflege. #Wohnen #Immobilien #Politik

https://www.nordstadtblogger.de/ein-oeffentlich-gefoerdertes-vivawest-neubauprojekt-in-dortmund-scharnhorst-ist-bezugsfertig/

Ein öffentlich gefördertes Vivawest-Neubauprojekt in Dortmund-Scharnhorst ist bezugsfertig - Nordstadtblogger

Im Jahr 2022 begann Vivawest an der Gleiwitzstraße im Stadtteil Scharnhorst die Bauarbeiten für 31 moderne, öffentlich geförderte Wohnungen und eine Großtagespflegestelle für Kleinkinder. Nun sind die letzten Arbeiten an den Gebäuden und Außenanlagen abgeschlossen. …

Nordstadtblogger

Kapital verbrannt

Das Machtzentrum NRWs

mit Update 29.11.: Geier kreisen

Selbst im Ruhrgebiet wissen nicht mehr viele, was die RAG-Stiftung ist. Ihr Job ist die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus an Ruhr, Emscher und Saar. Um das finanzieren zu können, hat sie einen fetten Kapitalstock, den sie zum Zwecke der Profiterzielung investiert. Z.B. ist sie Mehrheitsaktionär der Konzerne Evonik und Vivawest (Letzterer Wohnimmobilien, mit Vonovia oder Deutsche Wohnen vergleichbar, aber weit diskreter und mit besserem Image). Solche Stiftungen tun immer so, als seien sie das personifizierte Gute im real existierenden Kapitalismus. Tatsächlich aber repräsentieren sie ihn.

Langjähriger Repräsentant der RAG-Stiftung war Gerhard Schröders Chef-Strippenzieher Werner Müller. Hybris und Eitelkeit sind solchen Typen nicht fremd. Seit seinem Tod 2019 geht es in der Stiftung noch diskreter zu. Die heutigen Vorstandsmitglieder, die das operative Geschäft lenken, sind in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Wo es um hohe Summen geht, ist das eher Vor- als Nachteil. Von ausgesuchter politischer Prominenz ist dagegen das Kuratorium. Das sucht diesen Vorstand aus.

Und wenn mann*frau sich sowieso schon ohne Kameras und Pressemeute trifft, ist die Gelegenheit günstig, sich über zahlreiche wichtige Dinge zu verständigen, bei denen Öffentlichkeit nur stören würde. Das nennt mann heute netzwerken. Mir fällt auf, dass ich hier drei Grüne finde, alle vom gleichen Parteiflügel. Lukas Beckmann, zuletzt GLS-Banker, ist in Rente. Ihm folgten Robert Habeck (“geborenes” Mitglied, Minister-Nachfahre von Werner Müller), Anne Lütkes und Reiner Priggen – aus dem Ruhrgebiet sind die alle nicht.

Wie kommichdrauf? Dummerweise hatte die RAG-Stiftung sich exakt an der Tochter des von Österreichs prominentestem Kriminellen René Benko geführten Signa-Konzerns beteiligt, die nun am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet hat. Das war noch 2017 zu Müllers Lebzeiten. Und zu Olaf Scholz’ Amtszeit als Hamburger Bürgermeister.

Die RAG-Stiftung wird es nicht so umhauen, wie Benkos Signa. Die Keller des Ruhrgebietes werden (noch) nicht absaufen. Das kommt später. Es war wohl eher eine teure Netzwerker-Gefälligkeit. Untersuchungsausschüsse werden folgen. Bei der RAG-Stiftung machen die das diskreter.

Und die gute Nachricht

Wenn es Benko erwischen würde, wäre das schon die gute Nachricht gewesen. Aber wir müssen wohl davon ausgehen, dass er genügend Verwandte hat, um die eine oder andere Milliarde “in Sicherheit” zu bringen. Der ist ja nicht doof.

Aber eine schöne Nachricht, ergänzend zu der in den Keller fallenden Auflage des gedruckten Revolverblattes, ist diese: “Sendeschluss für Bild-TV”. Da kann mann nur hoffen, dass das auch schön teuer war. Es gibt doch noch Gerechtigkeit, sogar im Kapitalismus.

Update 29.11.

Die RAG-Stiftung entpuppt sich als “aktivistischer Aktionär”. Nach diesem Bericht der FAZ (mit Safari digital vermauert, mit Firefox frei zugänglich) stockt sie, anderen Geiern ganz ähnlich, ihren Anteil an “Signa Prime”-Immobilien in Wien auf.

Kapital verbrannt

Das Machtzentrum NRWs Selbst im Ruhrgebiet wissen nicht mehr viele, was die RAG-Stiftung ist. Ihr Job ist die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus an Ruhr, Emscher und Saar.

Beueler-Extradienst

@TheDoctor512 Zum Vergleich:

#DeutscheWohnen, #Vonovia und sogar #Vivawest haben ne bessere Vermarktbarkeit...

Selbst "Berliner Wohnraum eG" wäre besser vermarktbar wenn einem "Bauverein" zu altbacken und "BerlinWohnen eG" zu kalt wirkt, und mensch unbedingt cool und modern sein will...

Selbst "BerlinHaus eG" wäre besser...

Fertigstellung in der Siedlung „In der Esche“ für Mitte 2025 geplant – 92 neue und energieeffiziente Wohnungen: VIVAWEST feiert Richtfest in Dortmund-Brechten

Die Arbeiten in der ehemaligen Bergbau-Siedlung „In der Esche“ laufen bereits seit August 2022: VIVAWEST errichtet im Dortmunder Stadtteil Brechten sieben Gebäude mit 92 Wohnungen und 94 Stellplätzen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2025 geplant.
92 neue und energieeffiziente Wohnungen: VIVAWEST feiert Richtfest in Dortmund-Brechten - Nordstadtblogger

92 neue und energieeffiziente Wohnungen: VIVAWEST feiert Richtfest in Dortmund-Brechten - Nordstadtblogger

Die Arbeiten in der ehemaligen Bergbau-Siedlung „In der Esche“ laufen bereits seit August 2022: VIVAWEST errichtet im Dortmunder Stadtteil Brechten sieben Gebäude mit 92 Wohnungen und 94 Stellplätzen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2025 geplant. …

Nordstadtblogger
92 neue und energieeffiziente Wohnungen: VIVAWEST feiert Richtfest in Dortmund-Brechten - Nordstadtblogger

Die Arbeiten in der ehemaligen Bergbau-Siedlung „In der Esche“ laufen bereits seit August 2022: VIVAWEST errichtet im Dortmunder Stadtteil Brechten sieben Gebäude mit 92 Wohnungen und 94 Stellplätzen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2025 geplant. …

Nordstadtblogger
#VIVAWEST investiert rund 70 Millionen Euro in 190 Wohnungen im neuen „Karlsquartier“ in der #Nordstadt von #Dortmund - Neuer Wohnraum auf historischem Grund der #Westfalenhütte. #Wohnen #Wohnungsbau #Wirtschaft
https://www.nordstadtblogger.de/vivawest-investiert-rund-70-millionen-euro-in-190-wohnungen-im-neuen-karlsquartier/
VIVAWEST investiert rund 70 Millionen Euro in 190 Wohnungen im neuen „Karlsquartier“ - Nordstadtblogger

VIVAWEST investiert auf einem Teilareal der ehemaligen Westfalenhütte in Dortmund rund 70 Millionen Euro in den Neubau von rund 190 modernen, teilweise öffentlich geförderten Wohnungen. Das Grundstück hat das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen von der BPD Immobilienentwicklung …

Nordstadtblogger

Neuer Wohnraum auf historischem Grund der Westfalenhütte: – VIVAWEST investiert rund 70 Millionen Euro in 190 Wohnungen im neuen „Karlsquartier“

VIVAWEST investiert auf einem Teilareal der ehemaligen Westfalenhütte in Dortmund rund 70 Millionen Euro in den Neubau von rund 190 modernen, teilweise öffentlich geförderten Wohnungen.
VIVAWEST investiert rund 70 Millionen Euro in 190 Wohnungen im neuen „Karlsquartier“ - Nordstadtblogger

VIVAWEST investiert rund 70 Millionen Euro in 190 Wohnungen im neuen „Karlsquartier“ - Nordstadtblogger

VIVAWEST investiert auf einem Teilareal der ehemaligen Westfalenhütte in Dortmund rund 70 Millionen Euro in den Neubau von rund 190 modernen, teilweise öffentlich geförderten Wohnungen. Das Grundstück hat das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen von der BPD Immobilienentwicklung …

Nordstadtblogger