@3fAltonHaHa @Umweltministerium
Förderung der Regionen!
Da gilt natĂŒrlich nach wie vor die Wohnsitzpflicht und so wĂ€re es ein guter Weg die ausgestorbenen Landdörfer wieder zu beleben, den dort leerstehenden Wohnraum zu nutzen und die Wohnkosten in den StĂ€dten zu senken.
Zudem weite Strecken einsamer Landstraßen ohne FußgĂ€ngys oder Radfahrys fĂŒr ungestörten Autogenuss.
Auf dem dĂŒnn besiedelten Land ist erstmal der motorisierte individual Verkehr (MIV) auch noch am ehesten passend...
Die Infrastruktur dort nutzen wo es sie bereits ausreichend gibt, statt dort auszubauen wo sie gebraucht wird.
Win-win-win... ;-)
#Landleben #MIV #Wohnungsbau

Die soziale Struktur des Gebiets um die MĂŒllerstraße wird sich in den kommenden Jahren verĂ€ndern. Das liegt aber weniger an der VerdrĂ€ngung der ansĂ€ssigen Wohnbevölkerung (davon ist zurzeit nur in gewissem Maß in „Milieuschutzgebieten“ auszugehen), sondern vielmehr am Wohnungsneubau, der absehbar hauptsĂ€chlich im Segment der eher hochpreisigen, frei finanzierten Wohnungen stattfinden wird.

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https://weddingweiser.de/luxuswohnen-jetzt-auch-im-wedding/

Der Staat mĂŒsste viel weniger Wohngeld zahlen, wenn er selbst bauen wĂŒrde. Das hat jetzt auch Lars Klingbeil gemerkt. Und einen kolossalen Plan ersonnen.
Mann, Mann, Mann dass da noch nie jemand drauf gekommen ist. Faszinierend !

#Wohnungsbau #Wohnraum

Beim "Wohnungsbau-Tag" in Berlin geht es darum, einfacher und schneller zu bauen. Wie sieht es mit dem "Bau-Turbo" in NRW aus?#WDR #Wohnungsbau #Tag #NRW #Wohnungsmangel #GebÀude-TypE #ModularesBauen #Bau-Turbo
"Wohnungsbau-Tag": Wie klappt es in NRW mit schnellem Wohnungsbau?
"Wohnungsbau-Tag": Wie klappt es in NRW mit schnellem Wohnungsbau?

Beim "Wohnungsbau-Tag" in Berlin geht es darum, einfacher und schneller zu bauen. Wie sieht es mit dem "Bau-Turbo" in NRW aus?

Dass #Bauvorschriften in #Bayern besonders starr und nicht zeitgemĂ€ĂŸ sind, ist bekannt. Aber in #Wolfratshausen fĂŒhrt das jetzt dazu, dass EinfamilienhĂ€user abgerissen werden sollen. Was fĂŒr ein Wahnsinn! #BĂŒrokratie sieht mal wieder ĂŒber Vernunft. đŸ€Šâ€â™‚ïž

#Willkuer #politik #gaengelei #wohnungsbau #wohnungsnot

https://www.br.de/nachrichten/bayern/schwarzbauten-in-wolfratshausen-werden-abgerissen,VEo1bTg

Schwarzbauten in Wolfratshausen werden abgerissen

Der Fall hat bundesweit fĂŒr Schlagzeilen gesorgt: In Wolfratshausen werden die umstrittenen Schwarzbauten am Isarspitz abgerissen. Nach Jahren voller Streit und Prozesse ist klar: Die HĂ€user mĂŒssen weg – trotz Wohnungsnot.

BR24

Verteidigungsminister Boris Pistorius stoppt den Verkauf von 187 Bundeswehr-FlÀchen.

Jahrzehntelang hat die Bundeswehr Standorte aufgegeben, Kasernen verkauft und FlĂ€chen fĂŒr Wohn- oder Gewerbeprojekte freigemacht. Mit der neuen sicherheitspolitischen Lage Ă€ndert sich das abrupt: Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Truppe wieder „kriegstĂŒchtig“ machen – und plötzlich fehlt es an Raum.

https://t1p.de/tqcf4

#Bundeswehr #BorisPistorius #Deutschland #Wohnungsbau #Kasernen

Spandau im Westen Berlins steht fĂŒr spannende politische Entwicklungen! Seit MĂ€rz 2023 leitet Frank Bewig (CDU) das Bezirksamt. Aktuelle Themen: Wohnungsbau, Verkehr, BĂŒrgerbeteiligung. Entdecke mehr ĂŒber die politische Struktur und Akteure in Spandau! https://berlin-dein-bezirk.de/politik-in-spandau/ #Spandau #Politik #Berlin #Wohnungsbau #BĂŒrgerbeteiligung #Verkehr
5 Fakten zur Politik in Spandau

Erfahren Sie mehr ĂŒber die politische Landschaft in Berlin-Spandau, aktuelle Projekte und prominente Politiker aus dem Bezirk.

Berlin - Dein Bezirk

Der Emmauswald – einen grĂ¶ĂŸeren hat Neukölln nicht

Fast vier Hektar groß ist der Emmauswald (PDF-Steckbrief hier) und damit der grĂ¶ĂŸte Wald Neuköllns. Knapp außerhalb der Ringbahn und nördlich der in diesem Abschnitt im Tunnel gefĂŒhrten A100 gelegen, ist er eine grĂŒne Oase mitten im dicht bebauten Bezirksnorden.

Doch er ist bedroht, das Tochterunternehmen Buwog des Wohnkonzerns Vonovia möchte auf dem Areal und einer angrenzenden FreiflÀche rund 580 Wohnungen errichten, drei Viertel davon Eigentumswohnungen, der Rest Sozialwohnungen.

„Der Emmauswald ist eine der FlĂ€chen, die wir im Rahmen der Kampagne in den letzten und nĂ€chsten Monaten aufsuchen werden“, sagt am sonnigen Donnerstagnachmittag Andrea Gerbode, Vorstandsmitglied des BUND Berlin. „GrĂŒne FlĂ€chen retten – Hitzeschutz jetzt“ – so lautet der Name der Kampagne, die den weiter anhaltenden FlĂ€chenfraß in Berlin möglichst beenden soll.

„Diese FlĂ€chen stehen exemplarisch fĂŒr viele FlĂ€chen in der Stadt, die gefĂ€hrdet sind durch Bebauung. Ob nun Wohnbebauung, Gewerbe, Infrastruktur, soziale Infrastruktur, Verkehr“, sagt Gerbode. Sie ist dabei umringt von an die 50 Teilnehmenden der Tour ĂŒber das Areal.

„Es sind viele FlĂ€chen, die auf dem Radar stehen. Mittlerweile sind es ja auch 24 Stadtquartiere, die gebaut werden sollen“, ruft Gerbode in Erinnerung. Gestartet worden ist die Kampagne auf dem Tempelhofer Feld. NĂ€chste Station war SpĂ€thsfelde. Der Emmauswald ist der dritte Stopp – in den nĂ€chsten Monaten folgen weitere.

Bindeglied all dieser FlĂ€chen sei nicht nur der Umstand, dass sie bebaut werden sollen, sondern dass sie auch sehr strukturreich sein. Dieser Abwechslungsreichtum macht sie besonders wertvoll fĂŒr die Artenvielfalt.

Alle Fotos: BUND Berlin/Rick Heger

Einfach nur gegen Wohnungsbau ist der BUND Berlin nicht. â€žWir zeigen auch Alternativen auf; nĂ€mlich wo kann bebaut oder nachverdichtet werden kann“, so Gerbode. Dazu gehören bereits versiegelte FlĂ€chen oder die Umwandlung nicht mehr benötigter GewerbeflĂ€chen zu Wohnungen.

Andrea Gerbode hat zwei Ämter, sie ist auch Vorsitzende der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN). “ Seit Jahren mĂŒssen wir beobachten, wie FlĂ€chen salamitaktikmĂ€ĂŸig verloren gehen“, sagt sie allgemein fĂŒr die Berliner NaturschutzverbĂ€nde gesprochen.

„Wir arbeiten uns mĂŒhsam in Stellungnahmen an jedem Planvorhaben ab und wir haben natĂŒrlich auch einen gewissen Schutz, wie hier zum Beispiel nach dem Landeswaldgesetz oder besonders geschĂŒtzte Biotope. Aber in der AbwĂ€gung fallen die FlĂ€chen doch immer wieder hinten runter“, schildert sie die bitteren Alltagserfahrungen. Deshalb sei die Idee entstanden, „dass wir diese Gesamtheit der FlĂ€chen auch noch mal in dieser Kampagne vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus thematisieren möchten“.

Mit auf der Tour ist auch Jochen Biedermann. Der GrĂŒnen-Politiker ist Neuköllner Bezirksstadtrat fĂŒr Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr. Bis 2023 habe der Bezirk die Aufstellung eines Bebauungsplans fĂŒr das ehemalige Friedhofsareal betrieben. Als sich 2023 allerdings zeigte, dass es in der Bezirksverordnetenversammlung nicht die nötige Mehrheit fĂŒr den Beschluss des B-Plans, sei es in seinen Augen sinnlos gewesen, die Arbeit daran fortzufĂŒhren. „Die Reaktion der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklungwar, diesen Bebauungsplan an sich zu ziehen und zu sagen: Dann machen wir es halt statt dem Bezirk“, berichtet Biedermann.

„Die Senatsverwaltung kann den Bebauungsplan offensichtlich auch nicht schnell fertigstellen“, so Biedermann. „Seit Ende 2023 ist ja schon einige Zeit vergangen“, unterstreicht der Stadtrat. Ganz raus aus dem Verfahren ist der Bezirk allerdings nicht. „Wir sind ĂŒber das Umwelt- und Naturschutzamt immer noch zumindest mit Stellungnahmen daran beteiligt und bringen uns da natĂŒrlich auch kritisch ein“, so der GrĂŒnen-Politiker.

„Ich bin aber nach wie vor der Meinung ĂŒber die Frage, ob hier bebaut werden soll oder nicht, sollte vor Ort, sollte lokal entschieden werden und deswegen sollte auch die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr diesen Bebauungsplan meiner Ansicht nach wieder zurĂŒck an den Bezirk Neukölln gehen“, unterstreicht er.

Dass noch nicht die Bagger angerollt sind, liegt vor allem am starken Engagement von Anwohnenden gegen die Bebauung. Der Widerstand organisiert sich in der Initiative „Emmauswald bleibt“. Deren Mitglieder Alina und Judith fĂŒhren die Gruppe tiefer ins GelĂ€nde zu einer rund 250 Jahre alten knorrigen Eiche. „Seit fast vier Jahren sind wir dabei, den schönen Emmi zu schĂŒtzen“, sagen sie.

„Nach der letzten ZĂ€hlung, die 2010 war, gibt es hier ĂŒber 800 BĂ€ume“, berichten sie. „Das ist ein Schatz, auf dem wir uns hier befinden.“ Bis in die 1980er Jahre ist hier noch bestattet worden.

2022 sei die Initiative mit Mitgliedern des Bezirksparlaments ins GesprĂ€ch gekommen. „GlĂŒcklicherweise sind wir da auf total offene Ohren gestoßen und haben damals vor allem mit der CDU und mit den GrĂŒnen und den Linken ganz, ganz viel gewuppt, ganz viele GesprĂ€che gefĂŒhrt“, berichten Alina und Judith.

2024 stellten die Berliner Forsten offiziell fest, dass das GelĂ€nde „Waldeigenschaft“ habe. „Das war fĂŒr uns mega, weil das einfach nochmal die Bedeutung des Waldes hervorgestellt hat – und es war auch medienwirksam“, sagen die beiden Aktivistinnen. „Die Leute haben sich noch mehr fĂŒr den Wald interessiert, weil wir ihn ja jetzt auch deklarieren konnten als Neuköllner Wald.“

Bei dem Versuch, die Bebauung voranzutreiben stellte die Stadtentwicklungsverwaltung jedoch fest, dass unter anderem die vorbeifĂŒhrende A100 ein Problem ist. Denn laut einem lange existierenden Bundesgesetz muss Bebauung einen relativ großen Abstand zu Autobahnen halten, selbst wenn diese – wie in diesem Fall – in einem Tunnel verlĂ€uft. Es wurde umgeplant – die HĂ€lfte des Emmauswaldes soll nach der aktuellen Vorstellung nicht bebaut werden, der Rest dafĂŒr umso höher und dichter.

„Und der Rest, da wo wir jetzt stehen, da wo auch diese alte Eiche steht, leider auch der ökologisch etwas wertvollere Teil des Waldes, der wird bebaut“, berichten Alina und Judith ĂŒber den Plan. „Die Eigentumswohnungen sollen natĂŒrlich schön im Waldteil platziert werden. Und die Sozialwohnungen sollen an die vielbefahrene Straße“, kritisieren sie.

Dass etwas mit den PrioritĂ€ten in Berlin nicht stimmt, verdeutlichen sie an einem Beispiel: „Pro Einwohner in Neukölln gibt es fast zehn Quadratmeter ParkplatzflĂ€che, aber nur fĂŒnf Quadratmeter GrĂŒnflĂ€che.“

„Redet mit den Leuten, erzĂ€hlt ihnen vom Wald und nutzt einfach eure Stimme, um fĂŒr die Menschen und fĂŒr die Tiere aufzustehen, die das vielleicht nicht machen können“, fordern die beiden. „Das ist das, was uns wirklich mega ankotzt, ist das, wenn wir die Wohnungsnot gegen Klimaschutz ausspielen. Das sind beides super, super wichtige Sachen und ich bin davon ĂŒberzeugt, dass die Zeiten der einfachen Lösungen vorbei sind.“

Wie wertvoll die FlĂ€che ist, hatte zuvor Janna Einöder, Referentin fĂŒr StadtgrĂŒn des NABU Berlin erlĂ€utert. „Wir merken es hier sofort: Der Wald gibt uns schon ein bisschen KĂŒhle, wir hören ein paar Tiere, ich glaube den Habicht haben wir eben gehört, ein paar Meisen habe ich schon gehört, hier seht ihr eine fantastisch blĂŒhende Weide und so weiter und so fort“, sagte sie nach nur wenigen Schritten in das Areal. Es gebe auch noch sehr, sehr viele weitere Tiere und Pflanzenarten, die man vielleicht jetzt nicht sieht und hört.

„FriedhofsflĂ€chen sind sowieso extrem ökologisch wertvolle FlĂ€chen in Berlin“, unterstreicht die NaturschĂŒtzerin. „Zum GlĂŒck haben wir noch sehr viele davon.“ So wichtig und so ökologisch wertvoll seien die Friedhöfe, weil sie „durch ihre Art und Weise fĂŒr die Natur einfach sehr störungsarm sind“.

„Sie haben sehr, sehr viele Strukturen, zum Beispiel Baumalleen, Strauchpflanzungen, natĂŒrlich die Grabbepflanzung auch, alte GemĂ€uer, man denkt vielleicht an Mausoleen“, fĂŒhrt Einöder aus. „Und immer da, wo viele Strukturen sind, finden eben auch viele Arten Platz. Und auf dieser FlĂ€che hier im Emmauswald war nicht nur ein Friedhof, sondern ist eben jetzt ein Wald entstanden.“

Janna Einöder ist wirklich begeistert: „Man kann diese schiere Power fĂŒr das Stadtklima zum einen fĂŒhlen, aber auch sehen.“ Die Wirkung von BĂ€umen auf das Stadtklima sei bekanntlich enorm. Nicht nur wegen der KĂŒhlung, sondern weil dort, wo sie wachsen auch Regenwasser versickern kann.

Und schließlich diene der Emmauswald auch der Erholung. „Und genau aus diesem Grund ist diese FlĂ€che eben sehr wichtig fĂŒr uns alle, fĂŒr Mensch und Natur“, sagt Einöder und appelliert: „Aus dem Grund mĂŒssen wir uns unbedingt einsetzen, dass diese tolle und einzigartige FlĂ€che erhalten bleibt fĂŒr die BĂŒrger in Neukölln, aber eben auch fĂŒr Berlin und uns alle.“

Was man sich im Bezirk durchaus vorstellen kann wĂ€re eine Bebauung nur der an den Mariendorfer Weg angrenzenden GrasflĂ€che, berichtet Stadtrat Jochen Biedermann. Die BVV habe das im Februar auf Antrag der GrĂŒnen mit SPD und CDU zusammen auch noch mal bestĂ€tigt. Das Bezirksparlament sei schon seit mehreren Jahren sehr durchgehend konsistent: keine Bebauung hier auf dem Wald. „Deswegen geht es im Kern um die Frage, wie sich die Senatsverwaltung, also die SPD-gefĂŒhrte Verwaltung verhĂ€lt“, so Biedermann.

Es sei eine seiner ersten Amtshandlungen als Stadtrat 2016 gewesen, ĂŒberhaupt den Sozialwohnungsanteil von 25 Prozent festzuschreiben. „GrundsĂ€tzlich wĂ€re es mir natĂŒrlich lieber, mit öffentlichen Wohnungsbauunternehmen zusammenzuarbeiten, als mit privaten Investoren, die dann bauen und dann im Zweifelsfall weiter verĂ€ußern“, sagt er.

„Wir haben hier einen Wald, wir haben hier eine dicht besiedelte Stadt drumherum, wir haben hier eine immer heißer werdende Stadt. Deswegen können wir diese FlĂ€che gar nicht bebauen, sondern können höchstens gucken, was wir drumherum erreichen können“, stellt Julian Schwarze fest. Er ist Stadtentwicklungs-Experte der GrĂŒnen im Abgeordnetenhaus. „Aber genau diese Antwort, die wird so ignoriert. Und das ist ein ziemliches Desaster.“

Rational kann er sich gar nicht richtig erklĂ€ren, warum insbesondere die SPD derart verbissen versucht, Bauprojekte durchzupeitschen, obwohl die objektiven Voraussetzungen fĂŒr eine Umsetzung einfach nicht gegeben sind. Allein schon, dass man sich bereits mehrfach die Zielzahl von 20.000 neuen Wohnungen pro Jahr in Berlin gegeben habe, obwohl die GesamtumstĂ€nde so waren, „dass man froh sein kann, wenn man ĂŒber 10.000 Wohnungen kommt“.

„Es geht ja nicht darum, zu sagen: es darf nicht mehr gebaut werden. Wenn, dann muss das Richtige gebaut werden“, sagt Julian Schwarze.

Andreas Faensen-Thiebes verweist in der Diskussion auf die Bodenschutz-Konzeption des Senats, derzufolge bis 2045 das Ziel der Netto-Null-Versiegelung erreicht sein soll. Es soll also kein einziger zusĂ€tzlicher Quadratmeter Boden mehr asphaltiert oder betoniert werden dĂŒrfen, außer eine mindestens gleich große FlĂ€che wird dafĂŒr entsiegelt.

„Wenn man das erreichen will, muss man heute damit anfangen“, sagt Faensen-Thiebes. Denn Boden zu entsiegeln inklusive all der Einbauten unterhalb der ErdoberflĂ€che sei extrem teuer und aufwĂ€ndig. „Deswegen ist das einzige Mittel, wie man das Ziel erreichen kann, heute schon anders bauen, nicht mehr auf der FlĂ€che bauen“, so der NaturschĂŒtzer. „Das ist ein ganz eindeutiges Paradigma, das auf den BeschlĂŒssen des Senats basiert.“

#A100 #Artenschutz #Bauen #Boden #Buwog #Emmauswald #FlĂ€chenschutz #GrĂŒne #GrĂŒneFlĂ€chenRettenHitzeschutzJetzt #Naturschutz #Neukölln #SPD #Stadtentwicklung #Stadtnatur #Vonovia #Wald #Wohnungsbau
Ich weiß, die AnsprĂŒche sind niedrig, aber ich lese gerade die fr zum #kommunalwahl-ergebnis #Frankfurt, und wtf, das Ergebnis ist: es gĂ€be eine Mehrheit fĂŒr #grĂŒne-#spd-linke-volt, aber der "linke [spd]-FlĂŒgel [sic] winkt #cdu Koalition durch".
GlĂŒckwunsch, ihr Schweine, dass ihr "Gemeinsamkeiten [mit der cdu] finde[t], etwa in den Bereichen #Wirtschaft und #Wohnungsbau", genau das beschreibt das Problem ganz gut. Und bei der nĂ€chsten Wahl sind dann alle ĂŒberrascht, warum die heilige politische Mitte implodiert.
(3/5) „Zieht sich der Krieg hin und steigen die #Ölpreise weiter, ist auch nicht ausgeschlossen, dass die #EZB die Zinsen erhöht.“ #Iran 👉 „Dies fĂŒhrt zu höheren #Bauzinsen, was #Wohnungsbau weniger bezahlbar macht“, so @sdullien.