Die kurdische Frage

https://linx.rosalux.de/die-kurdische-frage-und-der-demokratische-konfoederalismus

> Die #Kurdinnen und #Kurden
– eine Gemeinschaft, verteilt auf vier Länder.

Seit der #Staatsgründung von #Syrien, #Türkei, #Irak und #Iran
kämpft die #kurdischeFreiheitsbewegung für #Demokratie und #Selbstbestimmung.

...Hintergründe der kurdischen Frage, die Bedeutung Kurdistans,
die Rolle Deutschlands und den demokratischen Konföderalismus als Lösungsansatz – sowie dessen Umsetzung in der demokratischen #Selbstverwaltung in #Rojava.

#Kurdistan #FrauLebenFreiheit #Selbstverwaltung #Kultur #Deutschland #Politik

Die kurdische Frage und der demokratische Konföderalismus

Die Kurdinnen und Kurden – eine Gemeinschaft, verteilt auf vier Länder. Seit der Staatsgründung von Syrien, Türkei, Irak und Iran kämpft die kurdische Freiheitsbewegung für Demokratie und Selbstbestimmung. Wir beleuchten die Hintergründe der kurdischen Frage, die Bedeutung Kurdistans, die Rolle Deutschlands und den demokratischen Konföderalismus als Lösungsansatz – sowie dessen Umsetzung in der demokratischen Selbstverwaltung in Rojava.

Geflohen. Verboten. Ausgeschlossen – Alexander Glasner-Hummel, Monika Morr...
| buch7 – Der soziale Buchhandel

https://www.buch7.de/produkt/geflohen-verboten-ausgeschlossen-alexander-glasner-hu/1046779658?ean=9783864894169

> ... diffamiert: : Kurdinnen und Kurden in Deutschland.

Obwohl diese Menschen einst aus ihrer Heimat geflohen sind, um #Schutz vor Krieg und #Verfolgung zu finden, kriminalisiert #derWesten und insbesondere #Deutschland fast alle Organisationen der kurdischen #Diaspora.

Diese #Politik wird bis heute mit dem #PKK-Verbot von 1993 gerechtfertigt.

Jede #Bundesregierung, gleich welcher Farbkonstellation, hat diese #antikurdischePolitik bisher fortgeführt.

Erstmals zeigen #AlexanderGlasnerHummel, #MonikaMorres und #KeremSchamberger, mit welch autoritären Methoden #Kurdinnen und #Kurden hierzulande #mundtot gemacht werden.
Sie stellen fest: Die #Repression gegen die #kurdischeBewegung ist ein #deutschesDemokratiedefizit.
...

#frauentag2026 #fkt
#FrauLebenFreiheit
#InternationalerFrauenTag #Frauentag #AktionZöpfeflechten

Die kurdische Frage

https://linx.rosalux.de/die-kurdische-frage-und-der-demokratische-konfoederalismus

> Die #Kurdinnen und #Kurden
– eine Gemeinschaft, verteilt auf vier Länder.

Seit der #Staatsgründung von #Syrien, #Türkei, #Irak und #Iran
kämpft die #kurdischeFreiheitsbewegung für #Demokratie und #Selbstbestimmung.

...Hintergründe der kurdischen Frage, die Bedeutung Kurdistans,
die Rolle Deutschlands und den demokratischen Konföderalismus als Lösungsansatz – sowie dessen Umsetzung in der demokratischen #Selbstverwaltung in #Rojava.

#Kurdistan #FrauLebenFreiheit #Selbstverwaltung #Kultur #Deutschland #Politik

Die kurdische Frage und der demokratische Konföderalismus

Die Kurdinnen und Kurden – eine Gemeinschaft, verteilt auf vier Länder. Seit der Staatsgründung von Syrien, Türkei, Irak und Iran kämpft die kurdische Freiheitsbewegung für Demokratie und Selbstbestimmung. Wir beleuchten die Hintergründe der kurdischen Frage, die Bedeutung Kurdistans, die Rolle Deutschlands und den demokratischen Konföderalismus als Lösungsansatz – sowie dessen Umsetzung in der demokratischen Selbstverwaltung in Rojava.

Rojava verteidigen

Mehr als 4000 Menschen demonstrierten am 24. Januar 2026 in #Berlin in Solidarität mit den angegriffenen #Kurdinnen und #Kurden in #Nordsyrien. Auch in #Köln, #Frankfurt, #Hamburg, #Hannover und zahlreichen anderen Städten gingen Tausende gegen die anhaltende Gewalt gegen Kurden in den kurdisch besiedelten Gebieten auf die Straße, für die Frauen Revolution in Rojava und gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft.

Die Konföderation der Gemeinschaften Kurdistans in Deutschland, der kurdische Frauendachverband YJK-E, #Womendefendrojava und weitere Gruppen des Aktionsbündnisses riefen zur breiten Solidarität mit dem Widerstand in #Rojava auf. Ihr Protest richtete sich gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip #Erdoğan und dessen Staatsterror gegen die Kurden und gegen die Gewalt, #Kriegsverbrechen und Unterdrückung durch al-Jolani (Ahmed al-Scharaa), Interimspräsident Syriens und Anführer der islamistischen HTS-Miliz, der 2026 Gast beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist.

Wir fordern die #Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft auf, den Schutz der Zivilbevölkerung und die Sicherung humanitärer Hilfe in Nord- und #Ostsyrien zur Priorität zu machen und jede politische Aufwertung islamistischer Akteure entschieden zurückzuweisen. Es braucht einen anerkannten Status für Rojava, um eine friedliche Zukunft zu ermöglichen.

(aus dem Aufruf von Kon-Med)

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

#Womendefendrojava #Berlin #Davos #KonMed #YJKE

Die säkulare Selbstverealtung von #Rojava droht von der islamischen Übergangsregierung von #Syrien überrannt zu werden. Ein weiteres Blutbad an #Kurd:innen droht.

Gegen das drohende Massaker an...
Gegen das drohende Massaker an der kurdischen Bevölkerung in Rojava

Besuche den Beitrag für mehr Info.

Grüne: Stadt Dübendorf

https://www.mena-watch.com/anerkennung-kurdische-autonomie-gescheitert/

»Die kurdische Autonomie ist nicht an sich gescheitert – gescheitert ist ihre Anerkennung«

Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit der Politikwissenschaftlerin Dastan Jasim über die Lage der Kurden nach dem Sturz des Assad-Regimes, die Verschiebung von Machtverhältnissen in Syrien und die Folgen einer geopolitischen Gleichgültigkeit.

" Jasmin Arémi (JA): Frau Jasim, Sie kommen aus einer kurdischen Familie mit einer sehr politischen Geschichte. Können Sie zu Beginn Ihren fachlichen und persönlichen Bezug zu #Syrien und insbesondere zu den kurdischen Regionen skizzieren?

Dastan Jasim (DJ): Ich komme aus einer kurdischen Familie, meine Eltern sind als politische Flüchtlinge nach #Deutschland gekommen. Mein Vater war im Widerstand gegen Saddam Hussein aktiv, meine Mutter stammt aus #Halabdscha, jener Stadt, in der 1988 der große Giftgasanschlag verübt wurde. Politische Gewalt und Konflikte waren daher von Beginn an Teil meiner Lebensrealität.

Ich selbst bin in Deutschland geboren, habe aber früh viel Zeit in #Kurdistan verbracht und dort die politischen Debatten um die kurdische Frage intensiv miterlebt. Dieses transnationale Aufwachsen hat mein Interesse zunächst akademisch, später auch beruflich geprägt. Als ich 2013 mein Studium begann, verschärfte sich die Lage erneut dramatisch. Mit dem Auftreten des sogenannten Islamischen Staates (#IS) im Jahr 2014 wurde ein Raum, in dem sich #Kurdinnen und #Kurden zuvor grenzüberschreitend bewegt hatten, zu einem transnationalen Kriegsgebiet.

Parallel erlebte ich in Deutschland innermigrantischen #Rassismus sowie die Kriminalisierung der kurdischen #Freiheitsbewegung. Es wurde deutlich, dass die Konflikte, vor denen meine Eltern geflohen waren, auch hier fortwirken. In meinem Studium habe ich mich deshalb auf sicherheitspolitische Fragen und politische Soziologie in den vier Teilen Kurdistans konzentriert. Ich habe längere Zeit vor Ort geforscht, unter anderem an der American University in Sulaimaniyya. Daraus entstand schließlich meine Doktorarbeit, eine vergleichende Analyse der kurdischen politischen Kultur in allen vier Teilen Kurdistans.

Neues Machtgefüge

JA: Nach dem Sturz des #Assad-Regimes im Dezember 2024 hat sich das Machtgefüge in #Syrien neu geordnet. Wie hat sich seitdem die Stellung PKK-naher Gruppen innerhalb der kurdischen Bewegung und gegenüber Damaskus verändert?

DJ: Personelle und ideologische Überschneidungen gab es immer. Die PKK war von Beginn an transnational organisiert und die Schriften #AbdullahÖcalans bilden bis heute eine zentrale ideologische Grundlage vieler Institutionen in Nordostsyrien. Entsprechend gibt es auch Kommunikation zwischen dem #PKK-Zentrum in #Kandil und den Akteuren vor Ort.

Zugleich hat sich mit der Gründung der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) im Jahr 2015 Entscheidendes verändert. Die #SDF mussten zunehmend eigenständig agieren, militärisch, politisch und organisatorisch. Militärisch bedeutete das einen grundlegenden Lernprozess. Während die PKK-Guerilla auf den Krieg in den Bergen und mobile Operationen spezialisiert ist, kämpften Volksverteidigungseinheiten (#YPG) und SDF in flachen Gebieten und Städten, häufig ohne schwere Waffen. Erst die Luftunterstützung durch die Vereinigten Staaten veränderte die Kräfteverhältnisse.

Hinzu kam die gezielte Öffnung der SDF für arabische, assyrische und #aramäischeGruppen. Ziel war der Aufbau einer multiethnischen Streitkraft. Dafür wurden zahlreiche Ausnahmen gemacht, etwa bei Wehrpflicht oder der #Selbstverwaltung in mehrheitlich arabischen Regionen wie #Manbidsch oder #Raqqa. Es war klar, dass ein klassisches PKK-Kaderprinzip dort nicht tragfähig gewesen wäre.

Die zugrunde liegende Idee einer »demokratischen Nation« sah vor, dass unterschiedliche Gruppen ihre #Autonomie behalten, sich aber politisch koordinieren. Dieses Projekt ist letztlich an einem Faktor gescheitert, dem tief verankerten antikurdischen #Rassismus in Teilen der arabischen Bevölkerung. Seine Wurzeln reichen bis in die syrische Baath-Zeit zurück, als Kurden systematisch vertrieben und Araber angesiedelt wurden. Über Jahrzehnte hinweg wurde die Existenz der #Kurdinnen und #Kurden propagandistisch infrage gestellt.

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»Die Anerkennung der kurdischen Autonomie ist gescheitert«

Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Dastan Jasim über die Lage der Kurden nach dem Sturz des Assad-Regimes und die Verschiebung von Machtverhältnissen.

Mena-Watch

Wer etwas über antikurdischen Rassismus, wer etwas über die rechtsextremen Grauen Wölfe und ihre Verharmlosung durch deutsche Politiker*innen erfahren möchte, hat in Essen am kommenden Samstag, 06.12., um 16h in der Coralle Gelegenheit dazu.
Die gewaltbereiten Grauen Wölfe sind die zweitgrößte rechtsextreme Gruppierung in D. Ihr Symbol, der Wolfsgruß, ist z.B. in Frankreich oder in Österreich verboten.

Wir bitten um Anmeldung auf der Seite von @essenquer
#Essen #Politik #AntikurdischerRassismus #Rassismus #KurdInnen #GraueWölfe #Bozkurtlar #Ülkücüler

@taz Auch bzgl. der #Kurdinnen *& #Kurden
Aktuell wüten leider sowohl Milizen, die von #Erdogan aus der #Türkei geschickt wurden, als auch die aktuelle offizielle #syrische Armee die der jetztigen #Regierung in #Syrien untersteht