Wenn eine Person nach einem kleinen Fehler selbstkritisch ist, wieso wird sie dann so behandelt als ob sie den Fehler abgestritten hätte? Nehmen die Kritiker an, dass Menschen nicht dazulernen? Wissen sie nicht, wie schwer es ist, Fehler zuzugeben? Gott, wie wenige Menschen gibt es, die so selbstkritisch sind, und da soll so eine Person aufhören?
Oder ist es, weil die Kritiker selbst nicht den Mut haben, sich zu positionieren und deswegen aus Neid kritisieren?
Eigentlich müssten alle aufstehen, die wollen, dass sich die Fehlerkultur ändert.
Warum soll denn ein Klimawandelleugner jemals zugeben, dass er sich geirrt hat, wenn er erwarten muss, dann fertig gemacht zu werden?
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